Hol dir die Woche über am besten direkt am Morgen eine Wärmflasche im Sekretariat
Staun! In eurem Sekretariat gibt's Wärmflaschen zum Ausleihen?!?
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Im VRR - größter Verkehrsverbund in NRW - gibt es das Deutschlandticket Schüler für 29 € für Selbstzahler. Wenn die Entfernung zur Schule eine bestimmte Strecke übersteigt, wird es subventioniert und ist noch billiger. Außerdem gibt es Rabatte bei mehreren Kindern in der Familie.
Korrektur: Seit der Preiserhöhung vom 01.01.25 kostet es 38 € für Selbstzahlerinnen.
Die 30 Euro müssen nur SuS selbst zahlen, die das Verbund-Ticket nicht kostenlos über den Schulträger bekommen. Kostenlos ist es im Landkreis meiner Schule für alle SuS der allgemeinbildenden Schulen bis Kl. 10 und auch für die allermeisten Sek II- und BBS-SuS, die weiter als 5 km von der Schule entfernt wohnen.
EDIT: Ich habe gerade kurz bei Wikipedia den Artikel zum "Deutschland-Ticket" überflogen. Dieses "Deutschland-Ticket Schüler" gibt es wohl nur in NRW.
Daten legen nahe, dass SuS "früher" insgesamt etwas mehr Bücher gelesen haben, vielleicht oft mangels anderer Alternativen. Heute zieht das Lesen im Vergleich mit den zahlreichen anderen Unterhaltungsmöglichkeiten zu oft den Kürzeren. Klar war es früher auch oft eine Form von "Trashliteratur", die gelesen wurde, aber selbst die wirkt sich nachgewiesenermaßen positiv auf Lese- und Schreibkompetenz aus. Auch heute gibt es ein paar Literaturhypes (oft Fantasy), aber die Subgruppen, die das konsumieren, sind vermutlich ingesamt eher klein.
"etwas mehr Bücher" wurden früher vielleicht gelesen. Fragt sich aber, von welcher SuS-Klientel und wie man "früher" definiert
.
Ich habe wirklich nicht den Eindruck, dass sich an dem kleinen Prozentsatz meiner BBS-SuS, die "freiwillig" Bücher oder anspruchsvollere Zeitungsartikel lesen/lasen, in den letzten ca. 20 Jahren viel getan hat. Vor 10-15 Jahren haben unsere SuS auch schon viel Zeit mit ihren Handys oder im Internet verbracht, allerdings nicht mit "Netflix" und Co. und auf anderen Social-Media-Plattformen als heute. Damals waren ja "Facebook" oder "schülervz" noch beliebt, viele haben "Skype" zur Kommunikation benutzt, gerne Videos auf "YouTube" geschaut, Online-Spiele gespielt,... Als ich Anfang der 2000er Referendarin und dann "Junglehrerin" war, war Fernsehen zudem noch sehr beliebt bei den Jugendlichen und sie verbrachten viel Zeit vor der Glotze und beim Zocken am PC. Oder sie haben sich mit Freunden "draußen" getroffen. Der Anteil derjenigen unserer SuS, die in ihrer Freizeit gelesen haben, war jedenfalls ihren Äußerungen nach damals auch nicht sonderlich hoch.
Vielleicht kann man es so betrachten, dass der aktuelle Umgang mit Sprache und Texten mittlerweile so "schädlich" und kontraproduktiv ist, dass dies zu den oben genannten Ergebnissen führt, selbst wenn die SchülerInnen früher auch nicht aktiv etwas für ihre Kompetenzen getan haben.
Ja, so kann man es auf jeden Fall betrachten!
Japp, das kann ich nachvollziehen! In der Freizeit krank zu sein, ist wirklich doof!
Landesflagge
"Ein Klavier, ein Klavier"!
Ich weiß jetzt gar nicht, ob ich dir gute Besserung wünschen soll s3g4 ... Du findest es ja wohl nicht so gut, dass es deinem Rücken wieder besser geht?
Da ist die Hexe wohl auf ihrem Besen weitergeflogen... ![]()
Nanu, warum geht es denn hier auf einmal so durcheinander?
Terrassenüberdachung aus Glas oder Kunststoff oder direkt aus Solarmodulen?
aus Glas
Aber erstmal war ja noch der Beitrag von Zauberwald offen:
Hotel oder anderes Feriendomizil?
Ab und zu Hotel ist ok, aber generell bevorzuge ich Ferienhäuser.
Lieber frühe oder späte Sommerferien?
Den Ausführungen von Bolzbold zum Verfassen von Messengertexten und die fehlende Auseinandersetzung mit Literatur und Zeitungsartikeln aus überregionalen Zeitungen kann ich nur zustimmen, ergänzt um den überhandnehmenden Konsum von TikTok-Videos.
Haben sich deine BK-SuS denn "früher" ernsthaft mit Literatur oder Zeitungsartikeln aus überregionalen Zeitungen auseinandergesetzt? Freiwillig? Also, die Anzahl meiner SuS, die das betraf, konnte und kann ich an einer Hand abzählen...
Die Fehlzeiten waren an meiner Schule - und auch an umliegenden BBSn, wenn ich den dort tätigen KuK Glauben schenken darf - schon immer ziemlich hoch. In allen Bildungsgängen - auch in der FOS, den Fachschulen und im BG (dort ist die Fehlquote allerdings etwas geringer) - hat man selten Tage, an denen alle SuS anwesend sind.
Ich hatte zu Beginn meines Lehrerlebens viele Kolleginnen, die bis zum Mutterschutz gearbeitet haben. Dann drehte sich irgendwas und mittlerweile wird schon vor einer Schwangerschaft offen davon gesprochen, dass man dann ja ins BV geht. Irgendwas ist da in der Wahrnehmung doch völlig falsch gelaufen..
Offensichtlich sind meine Kolleginnen "robuster". In meiner Abteilung (von den anderen weiß ich es nicht, weil ich mit den KuK, die sich nicht in unserem Lehrkräftezimmer aufhalten, nicht so viel zu tun habe) weiß ich in den letzten ca. 10 Jahren von vier Schwangeren, die von ihren Frauenärzt*innen ein BV bekommen haben. Zudem wurden zwei Kolleginnen aufgrund einer Gefährdungsbeurteilung des Schulleiters während der Corona-Zeit ins Home Office versetzt; sie haben aber beide bis zum Beginn ihres Mutterschutzes von zuhause aus gearbeitet (z. B. ihren Unterricht per Video-Konferenz durchgeführt). Alle anderen Schwangeren waren bis zum Eintritt in der Mutterschutz in Präsens in der Schule.
Bei uns fallen die Ergebnisse im Schnitt im Abi auch nicht schlechter aus als vor 10 Jahren, aber die SuS können sehr, sehr viel weniger. Wenn ich mir die EWHs anschaue, dann wird mir auch klar, warum dem so ist. Die Benotung ist VIEL nachsichtiger geworden (Corona hat da auch das Händchen im Spiel gehabt) und die abgefragten Themen sind teilweise so schwammig, dass man, gerade in Deutsch, bei viel Stuss und Gelaber noch Punkte vergeben kann/muss.
Das sehe ich in Englisch hier in NDS auch nicht so. Aber - wie gesagt - evtl. liegt das am Fach.
Das tut mir leid für dich plattyplus, aber bzgl. deines "Falls" besteht immer noch die Frage, die Sissymaus gestellt hatte:
Die Schule handelt hier eindeutig falsch, wenn sie ihn immer wieder aufnimmt, anstatt ihn an die richtige Stelle zu vermitteln.
Deswegen wünsche ich mir eine Antwort von plattyplus, welche Schritte zur Vermittlung bereits getan wurden und ob ein Beratungsgespräch stattgefunden hat.
Gab es keinerlei Beratung, weil dieser Schüler sich komplett verweigert?
Die Thema mit dem Unterton "früher war alles besser" häufen sich scheinbar im Moment.
Ich kann zu dem Thema leider nichts beitragen, weil ich dieses "Phänomän" bisher, aus meinem Unterricht/Prüfungen, nicht beobachtet habe.
Im Unterricht fällt mir schon auf, dass die SuS sich mittlerweile - also auf den Zeitraum seit Beginn meiner Lehrerinnentätigkeit 2001 - meiner Meinung nach insofern verändert haben, als dass sie sich beispielsweise insgesamt schlechter konzentrieren können, sich oft auf der (vermeintlich) leichten Nutzbarkeit des Internets und von KI "ausruhen" (statt selber zu denken...) usw.
Abschluss- und Abiprüfungen fallen aber bei uns nicht schlechter (oder besser) aus als noch vor 10, 15 oder 20 Jahren. Ich war gerade wieder Zweitprüferin im Englisch-Abi am BG und hatte eine Englisch-Abschlussprüfung aus der "BFS Dual" zu korrigieren und stelle fest, dass es natürlich SuS gibt, die viele Fehler machen, genauso aber SuS, bei denen das nicht der Fall ist. Das war m. E. "früher" schon genauso.
Mag aber durchaus sein, dass es in Deutsch schlimmer ist als in Englisch. Das kann ich nicht beurteilen, da ich kein Deutsch unterrichte.
bei uns (NRW) bekommen sie auch ein Deutschland-Ticket. Ist ja viel günstiger.
Kann aber auch sein, dass es daran liegt, dass wir quasi an einer Schnittstelle mehrerer Verbünde sind (wobei kein Schüler aus diesen Verbünden kommt)
Danke für die Info! Dieses Regionalticket, das unsere SuS erhalten, ist tatsächlich günstiger als das Deutschland-Ticket: Es kostet 30 Euro pro Monat.
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