Ja nu ... schreib's mit oe, wenn's dann besser geht.
Geh geh geh - das sollte ein kleines schüchternes Scherzlein sein.
Bitte entschuldige. ![]()
Ja nu ... schreib's mit oe, wenn's dann besser geht.
Geh geh geh - das sollte ein kleines schüchternes Scherzlein sein.
Bitte entschuldige. ![]()
[…] Götheanum […] Götheanum […]
Holy shit, ich muss mir mal schnell die Augen auswaschen... ![]()
Hat er nicht letztens geschrieben, dass er sich nächstes mal als Schwarz-weiß Flieger anmeldet ?
Ich schließe mich an und hoffe, dass du als Schwarz-Weiß-Flieger bald wieder ins Forum zurückfindest.
Oh ja, dem schließe ich mich an!
Ich mich auch! ![]()
die allerdings war in Bayern kaum mit Mehraufwand verbunden, wenn man mal von den Zeugnissen absieht. Zumindest an den Schulen, an denen ich tätig war...
Dann hattest du einfach Glück.
Ich kann keckks' Beiträge nur unterschreiben, Wort für Wort - genau so läuft das an bayrischen Schulen.
Ich hatte Klassenleitungen und war bei allen Konferenzen dabei.
Die einzige Konferenz, an der ich manchmal nicht teilnehmen musste, war der sogenannte Prüfungsausschuss, der 5x im 2. Halbjahr zusammenkommt, und das aber auch nur, wenn ich nichts, aber auch wirklich gar nichts mit der Abschlussprüfung zu tun hatte, also weder Erst- noch Zweitkorrektur, und das ist in 20 Jahren gerade mal 4x vorgekommen.
Stichwort Elternsprechtag: Mit D und E hing ich da immer ganz schön drin, von der ersten bis zur letzten Minute. Früher gehen? Einen komplett aussetzen? No.
Und Klassenleitungen mögen tatsächlich nicht so aufwendig sein, wie ich das jetzt gerade an der Mittelschule erfahre, aber im Sinne von "Hach ja, ein paar salbungsvolle Satzbausteine fürs Zeugnis und gut is'" lief es eben auch nicht.
Waren das staatliche oder kommunale Schulen, an denen du warst?
Das ändert im Grunde auch nichts an meiner Aussage
Wie du meinst. ![]()
lehrer sind anstrengend!
Na dann haste ja mal so richtig Glück, dass dieser Kelch wohl an dir vorbeigehen wird!
Congrats!
… mal ganz davon abgesehen, dass Churros nicht gebacken, sondern frittiert werden. 
… wenn ich mit dem blauen Transponder fürs Schulhaus vor dem Kaffeeautomaten stehe, für den ich einen braunen Transponder brauche.
Und zu Hause habe ich beim Kaffeeautomat nach dem Aufheizen nicht auf "Doppeltasse", sondern wieder auf "Ausschalten" gedrückt. ![]()
Wenn ich nachmittags auf dem Sofa kurz wegdämmere und dann beim Aufwachen gar nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Ob ich verschlafen habe, gleich in die Schule muss oder sonst was, um dann mit Herzklopfen festzustellen, dass einfach nur Nachmittag ist und ich gerade nirgends hin muss.
Same here!
Letzte Woche bis 20 Uhr gepennt, hochgeschreckt, komplett orientierungslos, fieberhaft überlegt, wen ich welcher Reihenfolge anrufen muss, weil ich ja verschlafen habe, gleich 8... ach herrje... ![]()
Es hat ein Weilchen gedauert, bis ich endlich gemerkt habe, dass es zwar 8, aber eben abends ist. ![]()
https://www.merkur.de/leben/karriere…r-10405384.html
Max. bis zu drei Tage rückwirkend - das gilt allerdings für Arbeitnehmer.
Vielleicht hat ein Kinder- und Jugendarzt ja andere Möglichkeiten? ![]()
Meisterin Jones
![]()
Ich schmeiß mich wech! ![]()
Jo may, echt lustig das von einem Bayern zu hören
Ich bin Westfälin, Hase. 
"Das Pferd frisst keinen Gurkensalat." Der erste per Telefon übermittelte Satz.
Zubereitungstipp:
Nach dem Schneiden der Scheiben kräftig salzen (versalzen), dann 20 Minuten stehen lassen und dann das ausgetretene Wasser abgießen und die Gurkenscheiben gut ausdrücken. Erst danach anmachen.
Ach so, ihr meint das Einlegewasser von sauren Gurken. Ich dachte an das Wasser aus normalen Schlangengurken, ich Blödfrau!
Nix Blödfrau - Moebius hat oben doch erklärt, wie man Gurkenwasser ganz leicht selbst herstellen kann. 
Ich habe da eine Verdachtsdiagnose und damit würde sie in den Bereich "seelische Behinderung" fallen - glaub mir, ich habe Psychologie studiert und ein langes Praktikum bei einer Therapeutin gemacht, ich kann das einschätzen. Eine Kollegin mit dem gleichen Fach hat den gleichen Verdacht.
Ich bin da ganz bei CDL - auch mir stößt der Begriff "Behinderung" etwas auf.
Gerade wenn du vom Fach bist, erscheint mir der Begriff "generelle Anpassungsstörung" oder gar "PTB" (wer weiß?) passender, meinste nicht?
Aber - wie schon angemerkt wurde, darum geht es ja gar nicht.
Warum sie so ist, wie sie ist, ist völlig nebensächlich.
Es sollte eher darum gehen, wie man sie in die richtige Richtung kriegt.
Und wenn das nicht möglich ist, wie es dann weitergehen kann.
Hessen erscheint mir dank des Dialekts auch nicht ganz unproblematisch, gell. ![]()
Müsste ich mich im Falle einer Neubewerbung neuerlich bewähren, evtl. gar Unterrichtsbesuche und dergleichen über mich ergehen lassen?
Nachtrag: Diese Frage hatte ich übersehen.
Äh... ja klar muss man sich neu bewähren.
So dringend der Lehrermangel bundesweit auch sein mag, man möge es den Schulen nachsehen, dass sie sich trotzdem bemühen, geeignetes Lehrpersonal zu finden.
Und ja - ich hatte erst letzte Woche Donnerstag einen UB des Schulleiters, und glaube mir, ich hab rotiert wie ein Refi.
UB wohlgemerkt, keine Lehrprobe.
Aber ich wollte meine Sache gut machen, denn ich will arbeiten - ich muss es nicht, ich will.
Außerdem weiß ich, dass ich grundsätzlich beobachtet werde, wie geht die mit unseren SuS um, wie mit den KuK, wie mit den Eltern und dem übrigen Personal an der Schule? Ist die häufig krank? Darf man die auch mal um einen Gefallen bitten? Wie reagiert die auf Vertretungsstunden? etc.pp.
Fazit: Um aus meiner Komfortzone rauszukommen, musste ich meinen Hintern hochkriegen.
Und wenn ich nächstes Jahr wieder an dieser tollen Schule sein will, muss ich da auch gleichbleibend Einsatz zeigen.
So what?
Vorher war ich quasi scheintot, jetzt sprühe ich vor Energie und gehe wieder richtig gerne in die Schule.
Das war's wert!
Gruenfink:
Paranoia meinerseits.[…] Ich bitte dafür um Entschuldigung, bin stark übernächtigt.
Darf ich nochmal die dümmliche Frage nachschieben, wie eine solche Entlassung aus dem Beamtenverhältnis abliefe? Müsste ich mich im Falle einer Neubewerbung neuerlich bewähren, evtl. gar Unterrichtsbesuche und dergleichen über mich ergehen lassen?
[…]
Das mit deiner "Paranoia" werte ich jetzt mal als traurigen Scherz, ok?
Aber grundsätzlich verstehe ich dich natürlich, der Schritt raus aus dem Beamtenverhältnis setzt einen gewissen Leidensdruck voraus, den ich bei dir allerdings rauszulesen meine.
Leider kenne ich mich weder mit deinem Bundesland noch deiner Schulform aus, ich kann dir aber aus eigener Erfahrung sagen, dass die Bitte um Entlassung keinesfalls mit einem gesellschaftlichen Harakiri gleichzusetzen ist. Gerade wenn du auf niemanden Rücksicht nehmen musst (eine Partnerschaft scheint ja nicht vorhanden zu sein, ebenso keine Kinder), kannst du dein Leben komplett neu aufrollen.
Wenn du die Bitte um Entlassung bei deiner zuständigen Landesregierung einreichst, passiert erst einmal 14 Tage gar nichts.
Diese Frist lässt man verstreichen, um dem Beamten Gelegenheit zu geben, seine Entscheidung möglicherweise noch einmal zu überdenken und die Bitte zurückzuziehen.
Wenn du also nicht reagierst, heißt das, du meinst es ernst und ab dann gilt es.
Als Beamter kannst du - anders als Angestellte - fristlos kündigen.
Aber man muss bedenken, dass der Dienstherr das Recht hat vom Beamten zu verlangen, dass er seine Dienstgeschäfte ordnungsgemäß zu Ende führt, das bedeutet im Lehrerberuf meistens, dass man deine Kündigung zum Halbjahr rauszögern wird, weil wegen Noten und Halbjahreszeugnissen und so. Auch hat es damit zu tun, dass man ja erst noch einen Ersatz für dich finden muss. So gesehen ist es nicht viel anders als bei den Angestellten.
Wichtig bei der Bitte um Entlassung ist, dass du da schon reinschreibst, dass du nachversichert werden möchtest.
Hier kommt das sog. Altersgeld ins Spiel, das es in manchen Bundesländern gibt - bei uns hier in Bayern eben nicht.
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, brauchen Kollegen in denjenigen Bundesländern, in denen es Altersgeld gibt, diese Bitte um Nachversicherung nicht.
Aber da hättest du ja jetzt noch in Ruhe Zeit, das zu recherchieren.
Tja, und dann bist du vogelfrei.
Manche gehen dann gleich zum Arbeitsamt und melden sich arbeitslos, ich hab das nicht getan, weil ich keinerlei Leistungen gewollt bzw. bekommen hätte.
Ich habe mich quasi 6 Wochen von meinem Mann durchfüttern lassen und dann kackfrech bei meiner Landesregierung angerufen und gefragt, ob die mich brauchen können. Vorher war ich übrigens nicht beim Staat, sondern bei der Kommune.
Lange Rede kurzer Sinn:
Der nette Herr am Telefon meinte, wenn ich auf meinen Beamtenstatus verzichte und darüber hinaus damit leben könne, vorerst nur befristet eingestellt zu werden, würde er mich sofort unterbringen. Und das war dann auch der Fall.
An die gleiche Schulform wollte ich aus diversen Gründen nicht mehr - und hab es seit September auch noch keine Minute bereut.
Ich kann dir nur raten - hole dir so viele Informationen wie nur irgend möglich und lasse dich von nix und niemandem ins Bockshorn jagen. Es geht ausschließlich um sachliche Informationen und deine Bereitschaft, völlig neue Wege zu gehen. Wenn es nicht sein soll, dass dein bisheriger Weg dich glücklich macht, dann ist es einfach so.
Verschwende nicht die Zeit damit, genau das zu bedauern, sondern werde aktiv und nimm dein Leben selber in die Hand!
Ich wünsche dir von Herzen den Mut und den Biss, den es braucht, um diese Kurskorrektur durchzuziehen!
1) Antrag auf Entlassung aus dem Beamtenverhältnis und Neubewerbung auf eine Stelle in der Zielregion.
Nr.1 kommt aber nicht in Frage, da ich zwar einiges an Rücklagen habe, diese aber dennoch binnen kürzester Zeit aufgezehrt wären, sollte ich nicht sofort wieder eine Anstellung finden.
Was lässt dich glauben, dass du nicht sofort wieder etwas finden würdest?
Naja hier im Norden von Deutschland könntest du dir die Stelle aussuchen. Massiver Lehrermangel im Grundschulbereich. Fächer im Grunde egal.
Praktisch nahtloser Übergang. Im Sommer fertig geworden, in der ersten Schulwoche die Bewerbungsgespräche gehabt, Zusage bekommen.
In Deutschland kannst du dir aktuell und mindestens noch die kommenden 5 (realistisch wohl eher 10) Jahre lang die Stellen im Primarbereich frei aussuchen, weil jedes Bundesland dich mit Handkuss nehmen würde.
Falls ja: Komm nach Bayern, do is fei schee!
Stimmt, BW ist aber auch ganz nett.
In Berlin konnte ich schon während des Studiums anfangen und die Hälfte der Absolventen hatte bereits eine Übernahmegarantie vor der Prüfung, die andere Hälfte konnte sich die Stellen mehr oder weniger frei aussuchen.
Kommt nach D! Wir rollen einen Teppich aus!
Ja, bitte allen Kommilitonen gleich auch mitteilen @Mochiplay: Deutschland liebt euch!
![]()
Komm zu uns, hier gibt's auch zu wenig Primarlehrpersonen. Und du verdienst mehr als in Deutschland.
Die Schweiz ist viel zu teuer!
Öhm, ich könnte noch Sachsen in den Ring werfen.
Bei uns (HH) werden auch Quereinsteiger ohne große Erfahrung genommen, ob man dann verbeamtet wird, ist natürlich eine Frage der Behörden.
Worauf wartest du noch? ![]()
Werbung