Beiträge von Kris24

    Ich bin wie gesagt dreimal geimpft, Anfang 30, und ist definitiv die fieseste Erkältungskrankheit, an die ich mich erinnern kann. Hohes Fieber, fieses Schwächegefühl. Ist aber jetzt an Tag 5 dann so gut wie verflogen, der Test aber leider noch nicht wieder negativ.

    Die Infektion lässt sich allerdings nicht vermeiden, da muss man durch, früher oder später.

    Es gibt aber keine (längere) Immunität. Das heißt, in 3 Monaten kannst du dich genauso (schwer) wieder infizieren wie jemand, der noch nie infiziert war. Von daher hast du nichts gewonnen.

    Wer BA 1 hatte, ist jetzt gegenüber BA 5 völlig ungeschützt.

    (Ich wünsche dir, dass du völlig genest und nicht an Spätfolgen leiden wirst.)

    Irgendwie hast du dich bei den anschließenden Daten versehen. Soll es 2014 sein?

    Oder ticken die Uhren im Süden anders?

    Nein, ich erklärte es doch anschließend, wir unterrichteten/unterrichten in der Kursstufe nach 4 verschiedenen Plänen in 6 Jahren (alle 2 Jahre Wechsel). Dieses Jahr hatten wir die letzten Abiturienten mit Bildungsplan 2004, allerdings 5stündig (vor 2 Jahren war es noch 4stündig). Der nächste Abiturientenjahrgang (jetzt Klasse 11) ist der erste Jahrgang, der in der Unterstufe mit dem neuen Bildungsplan 2016 begonnen hat und die jetzige Klasse 9 muss 2025 das deutschlandgleiche Abitur ablegen, also ab 2023 wieder deutliche Änderungen in Klasse 11.

    (Verwirrung stiftete vielleicht, dass unser Bildungsplan in Klasse 5 bzw. 6 begann, die Klassen davor noch nach dem alten Plan unterrichtet wurden.)

    Also für mich ist das keine Grauzone. Solange kein Name auf dem Ticket steht, ist das Ticket schlicht ungültig. Erst mit dem eingetragenen Namen wird das Ticket überhaupt gültig. Entsprechend ist jemand, der mit einem Ticket ohne Namen fährt, ein ganz normaler Schwarzfahrer und es gibt da auch nichts nachzureichen.

    Ich habe den Beitrag oben, bei dem es darum ging ein 9€-Ticket für die Haushaltshilfe zu kaufen, allerdings so verstanden, daß er das ticket am Automaten im Bahnhof kauft, dann mit dem Ticket in der Tasche (und eben nicht auf dem Ticket sondern auf einem anderen Ticket) nach Hause fährt, dort den Namen der Haushaltshilfe einträgt und ihr dann das Ticket als kleine Aufmerksamkeit in die Hand drückt.

    Das hat Susannea erst später geschrieben, nachdem wir alle protestiert haben. Anfangs schrieb sie dies nicht, sonst wäre keine Diskussion entbrannt.

    Da die einen elektronischen Chip haben, gehe ich davon aus, dass bei Ersatz die ursprüngliche Karte dann gesperrt ist.

    Dann ist sie gesichert, die 9 Euro-Karte dagegen nicht. Also muss es bei letzteren strenger gehandhabt werden, womit wir am Anfang der Diskussion sind. Sie ist ungültig ohne Namen.

    Hier wird sie dir problemlos ersetzt bei den Abo-Jahreskarten, du darfst am Wochenende auch drei Kinder und noch einen Erwachsenen mitnehmen und Abends auch,.

    Ist eben die Premiumvariante.

    Dann ist das das Geschäftsmodell für Betrüger. Er kauft einmal Premium, verkauft sie täglich für den halben Preis oder so, da ohne Namen und erhält umgehend eine neue.

    Bei uns ist die teuerste auch übertragbar (ohne Namen), aber es gibt sie nur einmal. Die günstigere (mit Namen) ist nicht übertragbar und lässt sich bei Verlust neu ausstellen.

    Tja, schön, dass du jemanden gefunden hast, er nicht. Er sagt, es war total leer, niemand da und nein, Karten mit Namen gibt es hier in der Regel am Automaten nicht (auch bei den Schüler-Freizeittickets wird darum gebeten die Nummer nach der ersten Nutzung!!! zuhause dann einzutragen, da hat noch nie jemand das gleich haben wollen)

    Karten mit Namen gibt es hier auch nicht am Automaten. Und Regeln für Schüler sind manchmal kulanter als für Erwachsene. (Hier dürfen sie z. B. nachreichen, falls sie die Schülermonatskarte vergessen haben, man kann sie auch nicht einfach nachkaufen, von daher ist Betrug weniger möglich.)

    Ja, Jahreskarten für Erwachsene gibt es hier auch ohne Namen und sind übertragbar, meine Eltern teilen sich eine. Wer sie verliert, erhält keinen Ersatz. Bei 500 Euro ärgerlich. (Günstigere Jahreskarten (knapp 400 Euro) sind mit Namen und nicht übertragbar.)

    Wie gesagt, mag ja sein, im Berliner Nahverkehr kenne ich es noch nicht, denn da ist es ja kein Trick, sondern eben Tatsache, dass man da dann keine Chance hat.

    Dann muss man die normale Fahrkarte lösen oder jemanden anders nach Stift fragen. Auch wer kein Geld dabei hat, kann sich nicht damit heraus reden, dass er keine Chance hatte, eine Fahrkarte zu kaufen.

    (Ich hatte das Problem kein Stift auch schon öfter hier mit der lokalen Tageskarte, bisher fand sich an der Haltestelle immer jemand mit Stift. Vor Jahren war es beim Wochendticket üblich, keinen Namen einzutragen und sie am Bahnsteig nach Gebrauch günstig weiter zu verkaufen. Mir wurde fast bei jeder Fahrt ab Mittag am Wochenende eine für 5 Euro angeboten. Dass dies Betrug ist, schien viele nicht zu stören. Deshalb gibt es jetzt 0 Kulanz. )

    Die Bahn "kennt den Trick" und ist nicht mehr kulant. Stift war einmal.

    Ich hab 4 oder 5x was bei Real geholt und es war wirklich jedes Mal der Rosenkohl dominant.. beim letzten Mal fast ausschließlich. Ich esse wirklich fast alles - außer Rosenkohl 😄

    Grundsätzlich finde ich die App aber auch super. Wer zeitlich flexibel ist und ungerne selbst kocht, kann auch bei Restaurants das eine oder andere Mitnahmeschnäppchen machen.

    Bei uns sind einige Restaurants dabei. Am Sonntag gibt es die Reste vom Brunch aus einem Luxushotel, unter der Woche gehe ich manchmal zum Italiener um die Ecke, wenn ich früh aus habe. Empfohlen wurde mir die App von einer Kollegin.

    Früher hatten wir auch einen real, ich hatte immer eine sehr vielfältige Tüte. Inzwischen bietet es auch alnatura sie an.

    Da bekommt man die Ware vom aktuellen Tag. Nen Beutel für 3 Euro oder so, wo der eigentliche Warenwert bei 7 Euro oder irgendwie sowas liegt. Kann halt alles drin sein.

    Es ist sogar mindestens 3x so viel drinnen (also für 3 Euro Warenwert 9 Euro).

    Ich verwende sie auch regelmäßig. (Lidl dagegen ist bei uns extrem schmutzig. Da gehe ich als einziges Geschäft nie hinein.)

    Im Süden sind Ferien, oder?

    Da nutzen es sicherlich weit mehr Menschen, als in den anderen Teilen Deutschlands.

    Aber gerade wer Ferien hat, muss doch nicht am Wochenende fahren?

    (Ab übernächsten Wochenende werde ich es auch mal am Wochenende probieren.)

    Aktueller Bericht zum 9€-Ticket:

    - Freund der jüngeren Tochter ist unterwegs von Leipzig nach Stuttgart, sitzt in Nürnberg fest, da immer nur ein Drittel der Leute mitgenommen werden kann

    - jüngere Tochter versucht von Heidelberg nach Pforzheim zu gelangen, saß 3 Stunden in Karlsruhe fest, bis sie in den Zug kam

    - ältere Tochter ist unterwegs von Heidelberg nach Nürnberg, sitzt auch irgendwo fest, kann aber vmtl. aus dem verspäteten Zug ihrem Schwager in spe zuwinken, der auch verspätet in die Gegenrichtung fährt

    Sonntagnachmittag, beliebte Ziele, alle wollen/ müssen heim?

    Ich bin letzte Woche bewusst von Dienstag bis Donnerstag gefahren und werde es kommende Woche von Montag bis Mittwoch probieren (morgen geht es erst mal nach Basel), Sitzplätze reichten immer (auch in Karlsruhe und Stuttgart). An Wochenenden und Feiertagen wird es voll. Ein Tipp ist, wenn möglich eine Station vor einem beliebten Ort einzusteigen (also bewusst eine Station dem Zug entgegen zu fahren und vor der Masse in den richtigen Zug einsteigen, gerade RE halten doch oft "an jeder Milchkanne".)

    Okay, wir haben nun auch ein 9-Euro-Ticket, was dann unsere Putzfrau bekommt und uns dafür die Umweltkarte wiedergeben soll.

    Kinder haben es ja eh über die Schüler-Jahreskarte mit.

    Und nee, nicht übertragbar, aber wenn du es am Automaten kaufst (kaufen musst, weil die Innenstadt mit dem Auto nicht mehr passierbar ist), dann bräuchtest du einen Stift, um es auszufüllen, der war leider nicht da, damit kann es dann doch jemand anders nutzen ab sofort ;)

    Ohne Namen gilt es bei Kontrolle als Schwarzfahren und das Ticket wird zudem eingezogen. (Dann würde ich lieber das Ticket bei Kontrolle nicht zeigen, Strafe ist trotzdem fällig und ich habe das Ticket später noch.)

    Ok. Ich fang nochmal an:

    Die niedrigste Schrittzahl, die ich gesund am Wochenende nur in der Wohnung mal geschafft habe, war 1300.

    300 bis 400 könnte ich mir nur vorstellen, wenn ich weder Kaffeemaschine noch WC aufsuchen muss.

    :ohh: Ist deine Wohnung so groß?

    (Während der 1. Coronawelle war ich an manchen Tagen auch unter 300 Schritten. Morgens über Bad und Küche (Wasserflasche und Isokanne mitnehmend) zum Schreibtisch (30 Schritte?), mittags einmal mit dem Aufzug zum Briefkasten und dann wieder in die Küche usw. Das Gäste-WC ist ca. 10 Schritte vom Schreibtisch, ab der 2. Woche bin ich bewusst täglich spazieren gegangen, mir fehlte das Laufen.)

    Im Regionalverkehr? Diese Möglichkeit gibt es in 12 von 16 Bundesländern gar nicht und in denen, in denen es grundsätzlich ginge, nicht auf allen Strecken.

    Glück gehabt. Die Regel ist das offensichtlich nicht.

    Das müsste man mit dem Auto auch nicht so genau planen, weil man deutlich schneller unterwegs ist und keine Anschlüsse kriegen muss.

    Je nach Strecke kann eine Verspätung von 5 Minuten gerne mal eine Stunde spätere Ankunft am Ziel bedeuten, weil man nicht mehr genug Umsteigzeit hat. Du findest das vielleicht lustig, andere Menschen möchten gerne ankommen und ihre wertvolle Zeit nicht an Bahnhöfen verbringen. Bei Urlaubsreisen ist das noch verkraftbar; als Berufspendler gehen die ständigen Verspätungen und überfüllten Züge ganz schön an die Nieren.

    Das man nicht überall reservieren kann, wusste ich nicht. Mir wurde es durch die DB-Navigator-App immer angeboten, ich reserviere allerdings nur bei viel Gepäck. Aktuell habe ich Ferien und entscheide spontan.

    Und nein, mit dem Auto hätte ich immer länger gebraucht. Es gibt ja noch andere Autos und leider oft Stau. Ich plane daher immer etwas mehr Zeit ein. Und ich bin bewusst in die Nähe meiner Schule gezogen, um nicht mehr pendeln zu müssen (das hat mich vorher sowohl mit ÖPNV als auch Auto genervt). Aber wenn ich früher 700 km quer durch Deutschland mit dem Auto fuhr, wusste ich auch nicht vorher, ob ich eine Stunde mehr oder weniger benötige (durch Köln oder Stuttgart fahren, kann sehr viel Zeit kosten, das meinte ich mit lustig). Mit dem Zug plane ich normalerweise 10 Minuten Umstieg ein und das reichte bis auf einmal, vielleicht (vielleicht, weil ich rechtzeitig vorher dank App gewarnt, umplante und statt in Dortmund in Frankfurt umstieg und so aus anderer Richtung kommend insgesamt 5 Minuten verlor. Bei weiten Strecken finde ich Zug inzwischen unschlagbar.)

    Ich bekam allerdings vorgestern am Bahnhof mit, dass ein Zug wegen einem ärztlichen Notfall eine Stunde verspätet ankam (mehrfach Durchsage), alle anderen Züge waren unter 5 Minuten lt. Anzeigetafel. Bei meinen Fahrten quer durch Deutschland kam es bei jeder Fahrt durchschnittlich zu 4 Unfällen, das hält auch extrem auf (zweimal wurde ich sogar als Zeuge befragt und musste ebenfalls warten).

    Persönliche Erfahrungen habe ich damit nicht. Ich kann mich aber gerne nächste Woche mal im Kollegium umhören (habe zwei Kolleginnen, die vor einigen Jahren aus SH zu uns nach NDS kamen, eine, die vorher in Bayern tätig war und einen Kollegen, der aus NRW zu uns gewechselt ist). Von denen hat keiner etwas erwähnt, dass sie/er nochmals zum Amtsarzt musste, aber das muss ja nichts heißen.

    Ich habe es auch nie erzählt. Warum auch, ich dachte, es sei selbstverständlich und gefragt hat niemand.

    Ein Tipp, rechtzeitig kostenpflichtig Sitzplatz und Rad reservieren. (Gut, zu Pfingsten versuchten es viele Radfahrer auch ohne Reservierung erfolgreich, weil der Schaffner nicht durch kam, die mit Reservierung hatten dann Pech.)

    Aber ich bin in den letzten Tagen über 1000 km mit diversen RE quer durch den Süden gefahren (einige touristische Gebiete). Ich hatte immer einen Sitzplatz und nur ca. 50 km eine (fremde) Sitznachbarin (Feierabendverkehr um Stuttgart). Sonst hatte ich Platz auch für meinen Rucksack neben mir. Früher (schon vor 30 Jahren) habe ich auch volle Züge erlebt (z. B. Weihnachten, Sommerferien, zu Pfingsten bin ich damals nicht gefahren). Mein Highlight war ein Zug in Dänemark 1988 (nach Abitur) . Inzwischen mag ich es auch nicht mehr so eng. Also möglichst Vermeidung der Hauptzeiten (gestern war ich aber zu müde und wollte nur noch heim) oder bei längeren Fahrten Reservierung (und genug Zeit für Umstieg eingeplant).

    Übrigens keiner meiner Züge war (unterwegs) mehr als 5 Minuten zu spät, am Ziel waren alle pünktlich. Ich amüsiere mich, wenn Leute über 5 Minuten sich aufregen. Mit dem Auto würde ich gar nicht so genau die Ankunftszeit planen.

    Da meine Erfahrungen auch bereits älter sind, habe ich mich bisher zurück gehalten. Aber 2002 wurde mein BMI von 26 angemahnt (alles andere war in Ordnung, ich wurde ohne Probleme verbeamtet).

    An das habe ich mich immer wieder zurück erinnert. Meine Erfahrungen mit Kollegen mit hohem BMI, sie fehlen kaum im Unterricht. Eine Kollegin mit geschätztem BMI über 40 wurde regulär pensioniert. Die anderen beiden (schätze BMI um 35) sind über 50 Jahre alt. Alle arbeiten Vollzeit. Jüngere, schlankere Kollegen haben dagegen Bandscheibenvorfälle, Knieprobleme usw., fehlen immer wieder auch längere Zeit. Das Gewicht allein sagt nicht viel aus. Es gibt viele Gründe dafür. Letztendlich ist es Spekulation.

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