Beiträge von Kris24

    Muss mich korrigieren, ist wohl an mir vorbeigegangen. Hier mal eine etwas seriösere Quelle, die aber das gleiche sagt. Du hast also Recht.


    https://www.dwd.de/DE/klimaumwelt…31/iKlamEx.html

    Beide Links beziehen sich auf dieselbe Veröffentlichung wenige Tage zuvor.

    Ich bin unterwegs und habe am Handy Probleme 2 Seiten gleichzeitig zu öffnen, ich war daher vorher froh, dass ich etwas schnell fand und klimareporter ist seriös, DWD auch, nicht nur etwas.

    Natürlich weiß ich von Klimaveränderungen. Aber das es "Landregen" nicht mehr gibt, ist mir im Zusammenhang mit dem Klimawandel noch nicht untergekommen.

    Er ist selten geworden, du erwähnst ja auch vor 2 Jahren, früher gab es ihn regelmäßig, es ist kein ausdauernder Regen, sondern sanft, mindestens 6 Stunden dafür nur höchstens ein halber Liter pro Stunde.

    Ich habe gerade https://www.klimareporter.de/erdsystem/bedrohte-regenart verlinkt, hat sich vermutlich mit deinem Beitrag überschritten.

    Das stimmt aber auch nicht. Vor zwei Jahren hat es z.B. sehr ausdauernd geregnet.

    Kindheitserinnerungen trügen manchmal etwas, gefühlt gab es in meiner Kindheit jedes Weihnachten weiße Weihnachten. Wenn ich in die Aufzeichnungen gucke https://interaktiv.waz.de/schnee-an-weihnachten/ sieht das aber anders aus.

    Doch es stimmt, dafür gibt es genug Studien, den Landregen gibt es in Deutschland viel seltener, ausdauernd regnen ist etwas anderes. Aber vielleicht bist du zu jung, um ihn noch zu kennen?

    Ich fand z. B. "Bedrohte Regenart

    Was vom Himmel kommt, ändert sich. Der typische Landregen, stundenlang und sanft, wird seltener, dafür schüttet es öfter kurz und heftig. Das ist nun für Deutschland nachgewiesen. Es müssen nur noch die richtigen Schlüsse daraus gezogen werden."

    Aus https://www.klimareporter.de/erdsystem/bedrohte-regenart

    Kann man im Juli auch haben, letzter Schultag in NDS, danach war es kühler, keine Gewitter, aber unbeständiges Wetter.

    https://www.ndr.de/nachrichten/ni…wetter-556.html

    In BW gab es davor in den Ferien 14 Tage trockenes Wetter und Temperaturen über 25 Grad.

    Ja, dieser Juli war nicht schön, aber deutlich wärmer als seit gut einer Woche und es wird nicht besser. Unwetter mit Überflutung aktuell im Wochentakt und Hagel haben wir jetzt auch. Die Nachbarstadt kommt mit dem Aufräumen nicht hinterher, wir liegen zum Glück höher. Feste fallen wegen Unwetterwarnung aus oder werden zumindest gekürzt. Die 14 Tage warm Anfang August hatten alle Bundesländer.

    Aber normalerweise ist es Mitte Juli wärmer als Ende August bis Mitte September, bei uns beginnt der Unterricht am 15.

    Auch dieses Jahr war hier der Juli wärmer, es bleibt ja so kalt und nass. 25 Grad haben wir normalerweise im April und Mai, das ist für mich kein Sommer. Aktuell sind es aber unter 20 Grad und erinnert mehr an Oktober. Ohne Regen wäre es aber in Ordnung.

    Das stimmt aber auch nicht. Vor zwei Jahren hat es z.B. sehr ausdauernd geregnet.

    Kindheitserinnerungen trügen manchmal etwas, gefühlt gab es in meiner Kindheit jedes Weihnachten weiße Weihnachten. Wenn ich in die Aufzeichnungen gucke https://interaktiv.waz.de/schnee-an-weihnachten/ sieht das aber anders aus.

    Es regnet ausdauernd, aber viel zu stark. Das ist kein "Landregen", ich habe den Begriff bestimmt 30 Jahre nicht mehr gehört, das nennen wir Platzregen. Das zeigen auch Studien.

    Weiße Weihnachten gab es seit langem sehr selten, wenn, dann schneit es früher (um Weihnachten wird es wieder wärmer) bzw. danach. Das ist mir bekannt. Aber darum ging es nicht.

    Versuchst du meinen Kommentar mit etwas völlig anderem zu widerlegen? Hast du noch nichts von Klimaveränderungen gehört?

    Das stimmt nicht, weil etwas völlig anderes nicht stimmt. Ich staune über dieses Argument.

    Diese Vereinfachung ist offensichtlich falsch. In den USA gibt es viele solche Taten bei einer hohen Verbreitung von Schusswaffen, in der Schweiz und skandinavischen Ländern gibt es bei einer fast identisch hohen Verbreitung fast gar keine.

    Die Verfügbarkeit von Schusswaffen erleichtert es Täten solche Taten zu begehen und macht sie folgenschwerer, sie löst solche Taten aber nicht aus.

    Trotzdem gibt es in der Schweiz Probleme dank der vielen Waffen, wenn auch eher häuslich bzw. bei erweiterten Suizid. Die Diskussion gibt es auf jeden Fall regelmäßig in der Schweiz, auch wenn es nicht in die deutschen Nachrichten schafft.

    https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=104306

    Aber gegen Tradition ist man machtlos und Armeewaffen zuhause zu lagern, ist in der Schweiz Tradition. Dafür haben sie ein strenges Tempolimit, das schaffen wir nicht.

    Du hattest in dem Thread imho nur 2 "Verwirrt-Smilys", nicht 20.

    Soll ich zählen? Es waren deutlich mehr. Oder meinst du nur diesen Thread?

    Meinst du mich?

    Aktuell nicht. ;)


    (Ich setze ja auch das Verwirrtsmiley, aber ich finde es höflich zu erklären warum. Konstruktive Kritik kann eine Diskussion weiter bringen, einfach nur Ablehnung zeigen und den anderen spekulieren lassen, finde ich nicht gut. Humblebee hatte sich neulich ja nur verklickt und mich sehr irritiert. Ich habe in der letzten Woche wieder einmal festgestellt, dass ich gute Diskussionen mag, der Rest mich aber nur verärgert.)

    Falls du mich meinst: du hast den Nazivergleich zu meinen Aussagen hergestellt. Kein Grund also, eingeschnappt zu sein.

    Nein. Dich meinte ich nicht, mit dir kann ich diskutieren und du fragst nach. (Ich hatte überlegt, ob ich genauer andeuten soll, wer gemeint ist, aber es dann gelassen.) Eingeschnappt bin ich sicher nicht, aber wenn jemand ca. 20x verwirrt anklickt, aber nie schreibt warum, was soll ich damit anfangen?

    Wir kennen uns aber auch lange genug hier, um zu wissen, wer sich über was ärgert. Es ist so sicher wie das Amen in der Kirche, wenn du erzählst, wieviel anspruchsvoller dein Unterricht ist, dass dann die Replik des fachfremden Unterrichts kommt.

    Darum ging es mir hier eigentlich nicht, ich war nur wie andere überrascht, dass Wolfgang für 45 Minuten genauso lange vorbereitet wie für 55 Minuten. Mir fiel dann meine Zeit an der Gesamtschule ein. Damals habe ich ca. 20 Minuten etwas erklärt und der Rest war Übung und Freiarbeit. Ich habe mir überlegt, ob es bei Wolfgang auch so ist?

    Hast du nicht zu Ende gelesen? Wir hatten dadurch 1 zusätzliche "reingemogelte" Deputatsstunde - oft genug fachfremd abzuleisten und vorzubereiten.
    Das ist etwas anderes, als wenn du eine UE um 10 Minuten verlängerst. Da ist die Planung weniger aufwändig, weil du ja bereits im Thema steckst und dich nicht völlig neu sortieren musst.
    Aber ja - das ist ein Unterschied in den Schularten. Die Unterrichtsfächer in meinem Profil sind kein Fake. Das war Alltag.
    Und in einigen Jahren war es auch Unterricht über mehrere Schularten hinweg. Wenn du an einem Tag in Klasse 3 und 8/10 unterrichtest, bist du Dr.Jekyll und Mr.Hyde - und musst dich auf diese Rollen vorbereiten.

    Doch habe ich gelesen und verstanden. Ich bezog mich nicht auf deine Extrastunde, sondern auf deine Behauptung 43 Minuten-Stunde war gleich viel Vorbereitung wie bei einer 45 Minuten Stunde. Das ist ja korrekt, weil das Curriculum nicht kürzer wurde. Aber wenn regulär 55 statt 45 Minuten Unterricht gehalten werden muss, muss man entsprechend mehr vorbereiten, siehe mein Samstagbeispiel, sonst schafft man das Curriculum nicht und deswegen hat auch chilipaprika oben recht und du nicht.

    Das ist übrigens der Grund, warum ich hier nicht mehr gerne schreibe und den anderen Thread komplett meiden werde. Alles wird von einzelnen umgedreht, während die übrigen es ohne Probleme verstehen. Ich habe keine Lust mehr mich über zwei Personen zu ärgern, ich schreibe nur noch, wenn ich Lust habe.

    Unterrichtest du in einer 55-Minuten-Stunde so viel mehr Themen, dass die Vorbereitungszeit exzessiv in die Höhe schnellt? Als erfahrener Kollege sage ich dir: Nein.
    Als ich an der SFE unterrichtet habe, kam der SL auf die Idee, den Stundenplan wegen Lehrermangels umzugestalten. Die UE wurde auf 43 Minuten gekürzt. Hübsch.
    Musste ich deswegen weniger unterrichten? Nein.

    2 Minuten weniger sind natürlich kein Prozent, der Stoff bleibt im Umfang gleich. Ihr hattet ja in diesen Fächern keine zusätzliche Stunde. Vorbereitung also auch.

    Aber zumindest in Chemie Kursstufe bedeuten 10 Minuten mehr tatsächlich entsprechend mehr Themen und damit Vorbereitung. Ich muss meinen Stoff ja schaffen. Und in meiner Schulzeit gab es am Samstag noch 55 Minuten Unterrichtstunden, weil ein Samstag pro Monat frei war. Die Fächer, die samstags Unterricht hatten statt werktags, mussten ihren Stoff auch schaffen. Die Kollegen mussten also auch mehr vorbereiten. Sie konnten nicht einfach nur 45 Minuten vorbereiten. (Später kam dann jeder 2 Samstag frei und somit Doppelstunden, die wie eine zählten. Und ja, auch da muss doppelt so viel geschafft werden.)

    Vielleicht ist das ein Unterschied bei den Schularten? Ich habe im Unterricht nie Leerlauf, das Curriculum ist umfangreich. Und 10 Minuten verschenken kann ich nicht.

    Bei uns muss der Durchschnitt aller Kurse 20 Schüler betragen. Wenn man sehr kleine Kurse vielleicht in anderen Fächern ermöglicht, dann müssen andere entsprechend groß sein. Bei Teilung wären beide Kurse unter 20, ja ich kann es mir vorstellen. Bei uns kommen daher keine kleinen Kurse zustande.

    Mein Rekord sind übrigens 36 Schüler in Klasse 9, ich hatte Chemie, die Klasse war aber auch in den anderen Fächern so groß. Im selben Jahr hatte ich noch eine 6. Klasse mit 34 Schülern in Mathe und ich staune noch heute über ihre Disziplin. Nach dem Jahr konnten alle Bruchrechnung, was die nachfolgenden Kollegen ebenfalls überrascht feststellten (die Klasse wurde anschließend geteilt, weil der Klassenteiler nach Aussetzung wieder eingeführt wurde).

    Entlastung gab es nicht.

    Weil du keinen Thread dazu aufgemacht hast.

    Ach und dann hätte auch die internationale Presse dies Thema aufgegriffen? Ich wusste gar nicht, dass dieses Lehrerforum so wichtig ist.

    Euch ist schon irgendwie klar, dass es ihr um die Medien und nicht um dieses weltpolitisch unwichtige Forum ging?

    Danke.


    Ich sehe, wenn die Argumente ausgehen, wird absichtlich falsch verstanden und von Wolfgang ins Lächerliche gezogen. Aber wer mit einer 80 Jahre alten Definition kommt, so überzeugt ihr mich nicht.

    Südsudan und Jemen passt hier nicht rein, auch wenn du sicher damit die Hungernöte und die Hungertode meinst.

    Selbstverständlich sind auch die Hungernden und Hungertode in Palästina nicht zu akzeptieren. Alternativ könnte man halt hier, ansetzen und als UN sagen: man holt die Kinder und Mütter aus dem Kriegsgebiet.

    Aber auch hier wird sich die Hamas gegen stellen, denn dadurch würden sie ihr „Kapital“ verlieren wenn es um die emotional aufgeladene Berichterstattung aber auch um die Inszenierungsmöglichkeiten geht. Dementsprechend muss das durch militärische Kräfte umgesetzt werden die derzeit weder von Israel noch von der UN gestellt werden.

    Quittengelee geht es um die hungernden Kinder im Gazastreifen. In anderen Regionen mit weniger "Werbung" werden sie nicht gesehen, sterben einfach.

    Es gibt aber noch mehr Gemeinsamkeiten. Verkürzt ausgedrück. Der Südsudan (dunkelhäutig, nicht muslimisch) wird seit langem vom Nordsudan (hellhäutige muslimische Araber) terrorisiert, sie wurden früher von diesen als Sklaven verkauft, die Briten gingen dazwischen, der Südsudan wurde kolonialisiert, missioniert und Englisch war statt arabisch Amtssprache. Nach der Unabhängigkeit begann der Bürgerkrieg mit Aushungern des (inzwischen christlichen) Südsudan, nur waren hier die muslimischen Araber "die Bösen". Auch hier waren mal zwei Staaten im Gespräch.

    Auch im Jemen tobt Bürgerkrieg. Das Land war ursprünglich wie Deutschland geteilt, andere arabische Staaten und Iran befeuern den Krieg. Und wieder leiden vor allem die Kinder. Aber auf arabische Staaten wie Saudi-Arabien (auch gegen den Iran) wird von vielen hier weniger geschimpft als auf Israel. Warum?

    Um diese Gemeinsamkeiten ging es mir, auch wenn Israel nur wenig beteiligt ist. Ich verstehe aber, dass sie das Gefühl haben, dass mit zweierlei Maß gemessen wird.

    Übrigens wurde der Gedanke, Mütter und Kinder aus dem Gazastreifen herauszuholen, geäußert, nur wollte kein arabisches Land sie aufnehmen. An den Spekulationen warum, beteilige ich mich jetzt nicht.

    Sehr zielgerichtet fand ich auch die Explosionen der Pagers und Walkie-Talkies und auch da gab es Opfer unter Zivilisten.

    Quittengelee, wie willst du erreichen, dass die Nahrung wirklich die Hilfsbedürftigen erreicht? Das hat bisher nicht geklappt. Zum Gegenteil, es hat nur der Hamas genutzt.

    Und über Südsudan, Jemen usw. lese ich nichts. Warum?

    Na dann soll sie mal loslegen, oder gibt es da vielleicht zu viele Staaten, die kein Interesse daran haben, das Problem zu lösen? Die UN ist leider zu machtlos, um irgendetwas zu ändern, sonst hätte sie das vielleicht schon in den letzten Jahrzehnten machen können.

    Eben. Die UN ist so mächtig wie ihre Mitglieder es zulassen. Auch wenn manche es nicht wahrhaben wollen.

    Vielen Dank. Aber die Plattitüden kommen von anderer Seite. Da ist "Haudrauf" die einzige Richtung. Das kann nicht funktionieren. Zudem habe ich auf Kapas sehr flache Plattitüde über die UN geantwortet. Von einigen Mitarbeitern auf Gesamtheit einer Organisation, die von 193 Staaten getragen wird zu schließen und über diese zu urteilen ist einfach nur flach - und leider nicht lachhaft, sondern verleumderisch.
    Ohne UN gibt es in Palästina keine Lösung, sondern nur Massengräber.

    Du kennst den Unterschied zwischen Theorie und Praxis, von Dingen, die sich im Laufe der Zeit anders entwickeln als bei ihrer Gründung gedacht?

    Viele Staaten nutzen ihre Macht und ihr Geld, um die UN in ihrem Sinn zu lenken. Israel wurde öfter "gemahnt" als alle anderen Staaten gemeinsam. Es ist bekannt, dass arabische Staaten dafür auch Stimmen von armen Ländern kaufen.

    Die UN wird bestimmt von den Interessen ihrer Mitglieder, sie dient nicht mehr dem Frieden.

    Nein, für Frieden ist sie viel zu parteiisch. Ich kenne zurückhaltende Israelis, die immer noch wütend sind, weil die UN ewig brauchte, um die Massenvergewaltigungen nach dem 7. Oktober überhaupt zu erwähnen. Sie ist nicht neutral.

    Und sie hat in den letzten 80 Jahren keinen Frieden schaffen können, warum sollte es jetzt anders sein?

    Du nutzt als Argument nicht mehr "Kritik an der aktuellen Regierung Israels ist Antisemitismus" sondern "du bist wie meine Nazioma." Kann man machen, erklärt das sinnlose (oder doch: gezielte?) Verhungernlassen der Bevölkerung in der Region heute aber nicht.

    Oder ist deine Meinung, dass Kriegsgreuel und Völkerrechtsbrüche halt leider notwendig sind, um Terrorismus zu bekämpfen? Wäre es nach deiner Ansicht aus Prinzip gerechter gewesen, wenn deine Mutter verhungert wäre, um ihre Nazimutter zu läutern? Und da reden wir gerade nur von Folgen, die Flucht automatisch mit sich bringt und nicht von Vergewaltigungen durch siegreiche Soldaten und anderer, gezielter Gewalttaten.

    Vielleicht lassen wir vergangene und auch heutige, woanders stattfindende Kriege besser raus, die aktuelle Lage und Motive der Akteure nachzuvollziehen, halte ich für komplex genug.

    Meine "Nazioma" war nicht mehr Nazi als 90 % der restlichen deutschen einfachen Bevölkerung. Sie pflegte bis ca. 1940 ihre Mutter und betrieb eine winzige Landwirtschaft, die selbst für 2 Personen nicht reichte. Deshalb half sie noch bei Nachbarn aus. Dann starb ihre Mutter und sie heiratete. Sie hat kaum die Schule besucht, kam aus ihrem Dorf nicht heraus.

    Ich schreibe das, weil sie Lehrer und Pfarrer glaubte, weil sie es nicht besser wusste.

    Und genau das regt mich auf und genau deshalb schrieb ich gestern. Bei dir klingt es so, als ob Deutsche und Nazideutsche nicht die selben Personen waren. Das ist in den allermeisten Fällen nicht der Fall (und ich las von einem Widerständler, dass er die Bombardierung begrüßte, weil er wusste, dass dies seine einzige Chance war zu überleben). Und auch der Hamas wird von den allermeisten Palästinenser gefolgt. Die wenigen, die Widerstand leisten, sind in größter Gefahr, werden hingerichtet und z. B. als Abschreckung mit einem Motorrad über die Straßen geschliffen. Sie begrüßen vielleicht auch ein Ende der Hamasregierung?

    Ich habe bisher keine reale Antwort erhalten, wie sonst gegen ein Terrorregime und seine gehirngewaschene Bevölkerung vorgegangen werden soll. Ja, wenn meine Mutter gestorben wäre, gäbe es mich auch nicht. Aber Chamberlain u.a. haben alles versucht, um den Krieg zu verhindern. Und auch in den letzten 80 Jahren wurde sehr viel versucht, um das Problem Palästina zu lösen. Mehrfach wurde die Zweistaatenlösung angeboten und von arabischer Seite abgelehnt, weil diese nur einen arabischen Staat wollte. Palästina gab es auch nicht als Nation, Jordanien hat sich anders entwickelt als von den Briten geplant. Nachbarstaaten wie Ägypten haben zeitweise palästinensischens Gebiet besetzt (und 1967 verloren). Immer wieder wurde von ihnen Krieg begonnen und bisher verloren.

    Die überstürzte Flucht aus Ostpreußen und damit das Leid hätte nicht sein müssen, hätte man rechtzeitig evakuiert. Aber das wurde damals genauso verhindert wie heute. Es gibt sehr viele weitere Parallelen.

    Dann digitalisiere diese doch. Die Handhabung wird dadurch deutlich einfacher.

    Auch eingescannte Dokumente sind mittlerweile echt gut und lassen sich zu dem auch noch bearbeiten.

    Ich schrieb bereits, die Qualität leidet doch etwas und ich suche oft länger als im Buch, weil ich die gut kenne.

    Ich scanne, wenn ich nicht das komplette AB verwenden will, sondern z. B. nur eine Abbildung oder Tabelle.

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