Beiträge von Tukan

    Das sollte auch keine Kritik am zitierten Text sein sondern ein verzweifelter Hilferuf. Wenn Tukan es auch in fremden Klassen ohne Auszeiten, Nachsitzen und Elterngespräche schafft, für Ruhe zu sorgen, muss es ja theoretisch möglich sein. Mir erscheint es nach der ersten Woche in allerlei Klassen gerade als hoffnungslos.

    Das beschriebene Kind ist bereits auf der Förderschule, der festgestellte Fördebedarf nutzt also in dem Sinne nichts. Wir haben Klassen mit bis zu 18 SuS, natürlich alle mit Förderbedarf. Teilweise mit zwei Förderschwerpunkten was bedeutet, dass sie sich im besten Falle im Autismusspektrum bewegen, im schlechtesten keine Diagnose haben aber derbe ausrasten. Inzwischen sitzen auch immer wieder bis zu 3 Schulbegleiter in einem Raum, die nur rumsitzen dürfen und nicht selten selbst Arbeit generieren. Wir haben keine Therapeuten oder Auszeiträume, kein Snoezelen oder Zweitbesetzung. Und wenn ich grad am Meckern bin: die Dolmetscher wurden auch rigoros gestrichen.


    Ich würde wirklich gerne mal wieder regelrecht Unterricht machen und geradezu Inhalte vermitteln. Mein Tag war entmutigend.

    Ja, es ist möglich. Aber das Geschilderte ist natürlich jetzt nicht jede Situation des Schulalltags ab, sondern sollte einfach ein bisschen einen Einblick geben. Zu "ohne Auszeiten, Nachsitzen, Elterngespräche": Das ist ja alles relativ, Nachsitzen im klassischen Sinn nicht. Aber wenn jemand im Unterricht fünf Minuten Pause macht und dadurch nicht fertig wird, obwohl er es könnte, holt er die halt zu Beginn der Pause nach... Ein Mindestpensum auf seinem Niveau muss jeder schaffen. Auch das ist für die Kinder völlig logisch.

    Und Elterngespräche führe ich auch, aber halt allgemein über Lern- und Leitsungsstand sowie zur "Erziehungsberatung". Ich habe persönlich vielleicht auch etwas das Glück, dass mir das schon in den ersten Praktika/Praxisphasen im Studium zurückgemeldet wurde, dass Konsequenz und "ein Händchen für schwierige Klassen" (Zitat :) ), Stärken meines Unterrichts seien.)

    Ich kenne deine aktuellen Klassen natürlich nicht, wünsche dir aber viel Geduld, Ruhe und Durchsetzungskraft!

    In Bayern variiert das doch aber auch regional sehr stark... In Oberbayern sollen stud. mobile Reserven (Vertretungslehrkräfte im Studium) Klassenleitungen an der Grundschule vertreten usw.

    In NRW ist es doch genauso. Im Ruhrgebiet wird alles Mögliche eingestellt und die Qualität leidet. Dann sollen es die ganzen Grundschullehrkräfte richten, die aus allen möglichen anderen Landesteilen dorthin mehrere Jahre zwangsabgeordnet werden. Das Ganze nennt man dann "freiwillige Abordnung" und verkauft es als tollen Erfolg.

    Dass es Bundesländer gibt, wo es noch schlimmer aussieht (Berichte aus Thüringen mit jedem dritten Lehrer als Quereinsteiger oder auch Berlin und Sachsen-Anhalt mit ähnlichen Zuständen...), möchte ich aber nicht anzweifeln.

    Mache ich in NRW ebenso. Es geht dabei nicht nur um die Kontrolle, sondern auch die Wertschätzung der Anstrengungsbereitschaft und Arbeit der Kinder. Es macht gerade bei Ganztagskindern einen Unterschied, ob sie irgendwie hingeschmiert wird oder offensichtlich sorgsam eigenständig gearbeitet wird. Wenn ich jetzt nur auf "da" oder "nicht da" kontrollieren würde, wäre das nicht sinnvoll.

    Was ich nochmal untermauern möchte: Wer Zweifel am Lehrerberuf hat/unsicher ist, sollte NICHT die Vertretungsstelle zum Ausprobieren nutzen (da bekommst du kein Feedback und musst es schon einigermaßen gut können, um keinen Schaden anzurichten), sondern erstmal zusätzliche freiwillige Praktika an Schulen, die dich interessieren.

    Ich weiß nicht, ob es der richtige Ort zum fragen ist, aber ich mach es einfach mal. Ich studiere momentan im zweiten Semester Lehramt Englisch und Theater auf Staatsexamen (Gymnasium) und überlege abzubrechen. Ich bin für mein Studium umgezogen und die Stadt zieht mich sehr runter (klein, hässlich, nichts los…) , Englisch interessiert mich inhaltlich so gut wie gar nicht, in Theater hat man viel Praxis, was cool ist, aber wenn es dann in Richtung Theorie und Vermittlung geht, gefällt es mir auch nicht und ich bin genervt von dem herumgeschwafel. Alle meine Kommilitonen sind mega überzeugt und ich bin sehr am zweifeln (die ganze Zeit am grübeln und oft traurig). Ich bin mir nicht sicher, ob ich Lehrerin sein will, vor allem nicht für immer. Und da das Studium ganze 5 Jahre dauert (Minimum) fühle ich mich sehr festgefahren. Allerdings sehe ich natürlich auch die Vorteile des Berufs (selbständig kreativ arbeiten, Sicherheit, Gesellschaftsrelevanz, Ferien, Gehalt,…) und hatte mich ja auch irgendwann mal dafür entschieden. Zudem bin ich auch nicht sicher was ich stattdessen machen könnte. Das wechselt gefühlt jeden tag aber im allgemeinen ist es eher was in Richtung Medien, was in Sachen Sicherheit das ganze Gegenteil ist und generell sehr ungewiss. Wenn es nur ein Bachelor wäre würde ich es durchziehen, aber diese 5 Jahre erdrücken mich (ich hatte mich schon über Wechsel und Anrechnungen informiert und das ist nicht wirklich möglich). Wenn ich abbreche, habe ich Angst, dass ich es bereue, aber andersherum auch. Ich bin sehr verzweifelt und ich würde mich über jeden Denkanstoß, Rat oder Idee freuen!

    Für die Bereiche, die dich außerhalb der Schule interessieren, hast du mit Englisch/Theater sicher ein ganz interessantes Profil. Da du anscheinend ohnehin noch keinen Plan B hast, würde ich dir zumindest, bis du Näheres im Kopf hast, raten, das Studium durchzuziehen, dann im Anschluss nicht (direkt) ins Referendariat zu gehen, sondern dich auf andere Stellen zu bewerben in Bereichen, die dich interessieren (Verlage/Marketing usw.).

    Wenn du irgendwann dann doch merkst, dass es dich in die Schule zieht, kannst du immer noch schauen, ob du das Referendariat packst.

    Quittengelee Einen minimalen Akzent muss man nicht "in den Griff" bekommen. Im Übrigen ist die korrekte, akzentarme Aussprache auch Ziel der univ. Fremdsprachenausbildung. Wenn deine Annahme so absolut zutreffen würde, könnte man sagen, man könnte sich Aussprachekurse sparen. Das Dokument, das du verlinkst, ist eher kritisch verfasst, da gibt es wie erwähnt andere Studien und Artikel mit anderem Tenor. Aber selbst dort wird ja zumindest angeführt, dass der manchmal geringere Effekt als erhofft mit der Qualität des Unterrichts/der Lehrkraft zusammenhängen kann/dürfte.

    aber ich habe den Eindruck, dass du das Fach als solches aus persönlichen Gründen für relevanter hältst als es in der objektiv betrachteten Frage ist

    Nein. Englisch ist ein relevantes Fach. Ebenso wie Mathematik, Deutsch, Sport usw.

    Aus Interesse:

    1. In welche Entgeltgruppe wurdest du denn dann eingruppiert? Verbeamtet wirst du nicht?
    2. Welche Fächer und Schulform wurden dir denn dann anerkannt?


    Herzlichen Glückwunsch!

    Vielleicht ist das auch ein Teil des Problems..

    Tukan schrieb auch

    ich ergänze: ... und diese auch ihren Auftrag gut verstehen (also diejenigen, die dann denken "ich hatte es im Abi, es reicht, die Uniseminare und der Auslandsaufenthalt nerven", aussortiert werden), dann wäre es tatsächlich sehr gut.

    Wenn das Land sich damit begnügt, Menschen, die 30 Jahre nach dem Abitur gezwungen worden sind, schnell einen 2-Wochen-Kurs zu machen, einzusetzen (also noch: teilweise, aber an einigen kleinen Grundschulen ist es womöglich flächendeckend der Fall), dann wird es nicht besser.

    Genau so ist es. Eine gute Englischlehrkraft hat nur einen minimalen Akzent und einen etwas geringeren Wortschatz als ein Muttersprachler. Das ist auch vollkommen normal und kein Problem, das sich auf den Lernerfolg auswirkt, wenn ich z.B. "Winterschlaf" mal googlen muss, bricht mir das keinen Zacken aus der Krone.

    Das Wichtigste an deinem Post habe ich mal fett markiert. Der obere Teil ist für mich und die Kolleginnen, die ich kenne (sind wie erwähnt im Grundschulbereich nicht so viele mit dem Fach) eigentlich selbstverständlich. Kennst du da tatsächlich Gegenbeispiele?

    Zitat

    einen messbaren Lernvorsprung haben sie aber später nicht

    Das kommt immer darauf an, was man misst. Die grammatikalischen Kompetenzen kann ich auch in der Sek I gut nachholen, die Phonologie ist jedoch dann nachgewiesenermaßen viel schwieriger, sodass ein näherungsweise muttersprachliches Niveau dann kaum noch erreichbar ist. Man spricht inzwischen davon, dass der optimale Aussprachbeherrschungszeitraum bis etwa 7 Jahre geht. Auch die Critical period hypothesis geht davon aus, dass die Grundschule der ideale Zeitraum für Fremdsprachenlernen ist. Auf jeden Fall ist guter Englischunterricht meiner Meinung nach unverzichtbar und es müssten viel mehr Englischlehrer ausgebildet werden. Gäbe es so viele studierte Englischlehrer/innen wie Sachunterrichts- oder Religionslehrerinnen, würden sich die Effekte endlich auch noch mehr flächendeckend einstellen, denke ich...

    SH versucht ja im GS-Bereich mit den Abordnung-Plus Stellen entgegenzuwirken. Die einzigen Uni-Standorte im Land sind Flensburg und Kiel, und jetzt wundert man sich, dass niemand in den Rest des Landes möchte. Aber die Abordnung -Plus Stellen führen dazu, dass die fertig ausgebildeten Lehrkräfte nun nach HH und NDS auswandern….

    Etwas ähnlich Cleveres hatte sich unsere Bildungsministerin schon von ein paar Jahren ausgedacht. Überraschung: Die Grenzregionen zu den Nachbarbundesländern haben Mangel, weil jeder ins Ruhrgebiet muss. Da wechseln viele nach Niedersachsen...

    ich habe gemerkt, dass 2h in klasse 3 und 3h in klasse 4 viel zu wenig sind. wenn was hängenbleiben soll, müsste man den stoff der letzten stunde bei so wenig unterricht kurz wiederholen. wenn ich das tat, kam ich mit dem stoff nicht voran, tat ich es nicht, blieb wenig im gedächtnis. eine fremdsprache müsste man mindestens 4x pro woche haben, damit was hängenbleibt.

    Es gibt nach meinem letzten Stand kein Bundesland, in dem es in Klasse 3 zweistündig und in Klasse 4 dreistündig ist.

    also eigentlich wäre somit der englischunterricht in 3/4 gut wegrationalisierbar, da lerntechnisch fürn arsch. spaß macht es den kindern aber und sie sind auch stolz drauf. aber dafür könnte man auch in den 2-3h wichtigeres unterrichten, z.b.mehr deutsch.

    Das klingt wieder mal sehr nach Englisch fachfremd... Wenn ich schon höre, da könnte man Wichtigeres unterrichten, krempeln sich mir die Fußnägel hoch. Es gibt inzwischen so viele Studien dazu, wie wertvoll guter Englischunterricht ist 8, u.a. v. Raphaela Porsch. Auch ich bekomme die Rückmeldung von den weiterführenden Schulen und Eltern immer wieder. Eltern sind erstaunt, wie gut ihre Kinder einfache Konversationen führen können. Wenn jemand das Gefühl hat, dass sein Englischunterricht nichts bringt, sollte die Person entweder umfassend Fortbildungen besuchen und danach reflektieren, woran das liegen könnte, oder das Fach bitte in seiner Klasse abgeben. (wobei wir da wieder beim Lehrermangel sind).

    Sorry, dass es drastischer klingt als sonst und es richtet sich jetzt nicht speziell an dich, aber ich bin es allgemein mittlerweile so leid, wie der Englischunterricht durch verschiedene Instanzen einigerorts verbockt wird und dann die "Ist ja vielleicht eh überflüssig"-Leier ausgepackt wird...

    Das ist wirklich traurig... Vor allem sollte das nach der weiterführenden Schule doch eigentlich möglich sein (nach 7 Jahren!), dass das Niveau B1 drin ist. Wir erreichen jedenfalls definitiv A1 als Mindestniveau - und haben fast keine fördernden Elternhäuser (aber seeehr viele mehrsprachig aufwachsende Kinder), das ist für Fremdsprachenlernen auch immer eine besondere Ressource, finde ich.

    Wenn ich mir aber anschaue, dass eine D/Ge Lehrkraft vom GY selbst hier in der Region an einer anderen Grundschule auch mal eben in Englisch in der Grundschule eingesetzt wurde, ohne ansatzweise in der Lage zu sein, einsprachig Englisch zu unterrichten, wundert es mich nicht, dass man dann die Lehrplanziele nicht erreicht. Man muss die Zielsprache schon selbst gut beherrschen und fließend sprechen im Unterricht, damit die SuS sich daran gewöhnen.

    Ich habe eher die Vermutung, dass das in dem Ausmaß dann ein spezielles Problem einiger Schulen ist. Seid ihr in einer Region mit Lehrermangel an Grundschulen, sodass dann Quereinsteiger Englisch erteilen oder es fachfremd erteilt wird, obwohl das in NRW eigentlich nicht vorgesehen ist? Ist jedenfalls so generalisiert nicht richtig und der Lehrplan spricht auch von A1. Ich habe zu meinen letzten Jahrgängen allerdings auch beide Male erfreulicherweise die Rückmeldung bekommen, dass sie noch ein Stück fitter wären als die 5er, die von anderen Schulen kamen.

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass viele, die hier kommentieren, Englisch fachfremd unterrichten oder in den letzten Jahren nicht mehr unterrichtet haben in der Primarstufe - dass Englisch "nur" Klatschen, Tanzen und Singen war und nichts geschrieben wurde, keine richtigen Sätze gebildet wurden usw., ist über 10 Jahre her, als es noch kaum Englischlehrer in der Grundschule gab, geschweige denn den neuen Lehrplan, in dem Englisch dreistündig ist. Das soll jetzt kein Vorwurf sein, aber einiges fällt mir hier auf...

    Achso, das Lesen und Schreiben des Grundschulwortschatzes ist offizielles Ziel in Klasse 4, das wusste ich nicht. Und was macht das Kind dann in der Zeit, wenn die Klasse an diesem Ziel arbeitet?

    Ja, das Lesen und Schreiben hat eine lernunterstützende Funktion und wird von Anfang an unterrichtet. Am Ende der 4. Klasse können die Kinder kurze Texte schreiben und (meist noch etwas längere) kurze Texte lesen und verstehen.

    (und: NIEMALS im Leben haben die Kids A1.)

    Wie kommst du zu der Aussage? Selbstverständlich haben die Kinder A1 am Ende der Grundschule (außer die 4er/5er, die nicht in allen Bereichen, gibt es aber selten).

    Schlimm wird's schon nicht werden.

    Sehe ich auch so. Das ist auf jeden Fall - unabhängig von dem genauen Stand der Vorkenntnisse - immer ein Gewinn für den Unterricht. Und wie genau du es fordern kannst, wirst du dann sehen. Die "English-Stars" Hefte sind dafür mMn nach nicht wirklich geeignet. Allenfalls das Für profis 4 Heft. Aber auch das ist für einige leistungsstarke, nicht-muttersprachliche Schüler, die ich bisher hatte, schon deutlich zu leicht gewesen. Betrifft übrigens auch das zugehörige Lehrwerk von Oldenbourg... Da gibt es inzwischen zum Glück bessere auf dem Markt mit gutem Fordermaterial.

    Im Fach Englisch arbeite ich viel mit offenen Lernaufgaben. Die Aufgaben sind damit in sich differenziert. Wenn zum Beispiel im Bereich Writing ein Text über "My dream house" produziert wird, dann gibt es differenzierte Sheets, auf denen teils schon einige Satzbausteine vorgegeben sind oder nur wenige oder gar keine. Du wirst ja sicherlich auch mit Picture Dictionaries arbeiten. Diese werden bei mir von den Kindern auf Blankoseiten am Ende auch immer individuell ergänzt. Du solltest natürlich komplexere Satzstrukturen zulassen und nicht auf den Chunks beharren, die du zentral eingeführt hast. Ansonsten wirst du vermutlich feststellen, dass Schriftbild und Grammatik oft auch durch das Mündliche geprägt und somit nicht perfekt sind. Es gibt also genug Lernanlässe. Bei dialogischem Sprechen kann man die Tandems ja auch gezielt zusammensetzen, sodass ein anderes leistungsstarkes, nicht-muttersprachliches Kind nicht mit ungewohnten Chunks überfordert ist und auch selbst motiviert ist durch die Zusammenarbeit mit dem muttersprachlichen Kind. Wenn man es nicht übertreibt damit, kann das Kind auch mal Helferkind sein für andere, wenn es mit den Aufgaben fertig ist.

    Vor dem Ref kannst du aus RLP oder Bayern auf jeden Fall nicht für Grundschulen nach Hessen wechseln. Da muss man was nachstudieren, meist Mathe oder Deutsch Fachwissenschaften.

    Nach dem Ref sollte das unproblematischer sein mit der Anerkennung. Allerdings soll das Einstellungsverfahren in Hessen etwas gewöhnungsbedürftig sein und es werden wie schon bei den Ref-Plätzen wohl insgesamt oft zu wenig Lehrerstellen ausgeschrieben.

    Das tut mir leid, dass du offensichtlich bei den Kollegien bisher so schlechte Erfahrungen gemacht hast.

    Wenn ich dir etwas raten sollte, dann würde ich dir raten, den staatlichen Schulen deiner Schulform nochmal eine Chance zu geben. Die Kollegien, in denen du bisher gearbeitet hast, klingen auf mich auch eher weniger einladend. Aber es geht auch anders: Zum Beispiel zum Thema neue Kolleginnen: bei uns wird bei der Stundenplanung extra überlegt, welche Klassen und (fachfremden) Fächer man zu uns abgeordneten oder neu kommende Kolleginnen nicht zumuten kann...

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