Beiträge von Tukan

    Eine Kollegin hat das mit den Achtsamkeitsübungen ausprobiert, allerdings ohne nennenswerten Erfolg. Andere nutzen auch so Entspannungsmusik im Hintergrund beim Arbeiten (finde ich persönlich aber sehr ablenkend und einzelne Kinder sicher auch).

    Für mich in der Klasse hilft am meisten

    • Klare Sitzordnung (kein Churermodell, keine Gruppentische, stattdessen U oder frontal, Einzeltische für Kinder mit Aufmerksamkeitsschwierigkeiten oder "Unruheherde")
    • Klangsignal (1x bimmeln = zu laut, 2x bimmeln = Arme verbrezeln und zu mir schauen)
    • klare Lehrersprache (Du setzt dich jetzt hin. Du schaust nach vorne. Wir besprechen die HA erst, wenn jedes Kind zu mir schaut...) und Vorbereitung (ich habe alles, was ich brauche für den Tag, auf meinem Pult nach Stunden sortiert liegen (zumindest meistens)
    • Konsequenz (zum Beispiel: Aufstellen zum Sport: "Du stehst jetzt leise auf. Schiebe deinen Stuhl ran und stelle dich leise im Gang auf." (Wer den Stuhl nicht ranschiebt oder rennt, muss zurückgehen. / Wer mehrfach auf dem Flur redet oder sogar schreit, geht in eine andere Klasse statt zum Sport.)

    Bislang habe ich so in jeder Klasse gut unterrichten können, auch in "fremden". Tatsächlich ist den Kindern das übrigens auch sehr wichtig und sie erwarten Struktur und Ruhe von ihren Lehrkräften. Einige Kinder kommen in jeder Klasse immer zu mir und sagen, sie hätten gern Fach X bei mir, weil es dann beim Arbeiten so schön leise sei... ^^

    Es geht auf jeden Fall um Hessen. In Hessen wird die Lehrerausbildung im 1. und 2. Staatsexamen nach dem 15-Punkte-System, wie man es aus der Oberstufe kennt, benotet.

    Zum Thema: Ich würde Feedback von meinen MentorInnen einholen und bitten, vor allem die von den Fachseminarleitern kritisierten Aspekte regelmäßig bei der Hospitation zu beobachten und dir dazu ein schriftliches Feedback mit ihren Verbesserungsvorschlägen geben lassen. Ansonsten hilft natürlich, kritikfähig zu sein und Stolperstellen im eigenen Unterricht zu sehen und auch klar zu machen in der Nachbesprechung, dass du sie siehst, das ist immer besser, als wenn es nur dein Fachleiter sieht.

    An Brennpunktschulen fallen - neben der nervlichen Belastung - einfach erheblich mehr Arbeitsstunden an, die nirgends erfasst werden. Eigentlich müssten dort erstmal die Deputate deutlich runter, um die Arbeitszeit einhalten zu können.

    Das stimmt. Trotzdem finde ich, dass das Arbeiten an einer Brennpunktschule auch Vorteile hat. Weniger Heli-Eltern, weniger Extra-"Spaß"-Veranstaltungen und Aktionen usw. Dafür muss man halt mit beiden Beinen fest auf dem Klassenzimmerboden stehen und unheimlich viel differenzieren und extra Material erstellen, das noch einfacher ist als das Schulbuch, aber schließlich das Erreichen des Regellehrplans ermöglicht, ich würde den Mehraufwand pro Tag auf ca. 2 Stunden schätzen...

    Hier eine Stimme dafür, das Ref direkt durchzuziehen. Dann ist es geschafft, du hast eine vollständige Berufsausbildung und dir stehen alle Türen offen. Gleichzeitig sind gerade die Monate nach den Prüfungen im Ref eine gute Möglichkeit, herauszufinden, ob du, wenn der Prüfungsdruck weg ist, Lust auf Schule hast und selbst das erste Mal richtig gestalten kannst.

    Dann habe ich das falsch verstanden. Finde die Förderschulen sehr wichtig und solange nicht mehr für die Inklusion getan wird, einfach unverzichtbar.

    Ja, so sehe ich das auch. Und vor allem: Mehr für Inklusion tun, sollte dann konsequent Fördergruppen und Doppelsteckungen mit studierten Sonderpädagogen heißen. Nicht: Wir erzählen allen, wie toll Inklusion ist und dass die Lehrer an der Grundschule das ja schon ganz toll machen und prima Arbeit machen... das ist nicht hilfreich, wenn man mit der inklusiven Beschulung alleine dasteht. Da sind die ganzen Hilfskräfte ohne nennenswerte Qualifikationen auch keine große Hilfe, wenn man ernsthafte Förderung für diese Kinder erreichen will.

    Ein Nachtrag: nein, an der Schulhofgrenze endet der Erziehungsauftrag nicht. Wenn ein Kind beispielsweise regelmäßig Mitschüler auf dem Weg zur Schule ärgert und tritt, ist das definitiv auch Angelegenheit der Schule und natürliche bestelle ich da die Eltern betreffender Kinder ein. Viele Eltern sind für unsere fachliche Beratung in Fragen zur Erziehung, Entwicklung und Lernen aber auch oft sehr dankbar...

    Und wie Magellan schreibt: Natürlich können wir in GS und FöS Kinder bei Sprachauffälligkeiten fördern, aber eine ausgebildete Logopädin kann das eben nicht ersetzen...

    Die haben dann entweder keine Zeit und lehnen Kinder ab, die es vielleicht bräuchten oder haben zu viele Termine frei und nehmen jeden an, damit Rechnungen gestellt werden können. Habe ich besonders mit Ergotherapie erlebt. Das würde niemals aufhören, wenn man nicht irgendwann einen Schlussstrich zieht. Wenn die vom Land bezahlt werden geht das vielleicht. An Förderschulen finden doch auch Therapien nach dem Unterricht an der Schule statt... das mag dort sinnvoll sein. Aber der ständige Ruf von Lehrkräfte nach Therapien nervt mich einfach nur noch. Das gab es früher nicht, da durften Kinder, Kinder sein und sich im eignen Tempo entwickeln ohne dass ständig geschaut wird was noch gemacht werden kann und wieso dies oder das noch nicht läuft. Das Stresslevel der Kinder ist heute viel höher als früher und daran sind auch die Lehrkräfte schuld (nicht alle natürlich). Der Erziehungsauftrag endet an der Schulhofsgrenze und das sollte viele bewusster werden.

    Ich habe das Zentralste aus deinem Beitrag mal hervorgehoben. Und genau das war der Grund für meinen Beitrag. Und ja: Als Grundschullehrkraft erkenne ich, wer Logopädie oder Ergotherapie benötigt. Aber es gibt Eltern, die das nicht machen, weil sie skeptisch gegenüber Ärzten sind und dadurch, dass das aktuell dann auf Rezept nur verordnet wird, es einen sehr medizinischen Touch für diese Eltern hat, sodass sie alles verweigern und ablehnen. Damit ist dem Kind dann nicht geholfen. Andere schaffen häufig es organsitorisch nicht, gerade "schwächere" Elternhäuser. Da ich aber selbst nunmal nur normale Sprachförderung leisten kann und keine richtige Logopädie, bleiben die Defizite bestehen. Sehr schade für das Kind! Daher mein dringender Wunsch...

    Tukan: Ich formuliere es mal so: Ist bei den Kindern, die leistungstechnisch (stark) hinterherhinken, ein grundlegendes Bewusstsein vorhanden, dass sie hinterherhinken? Sind sie in der Lage, ihre eigenen Kompetenzen in Bezug zu den Kompetenzen anderer Kinder zu setzen und hierdurch Rückschluss auf sich selbst zu ziehen, oder kriegen sie im Zweifelsfall gar nicht mit, dass andere Kinder schon viel weiter sind (und sie eigentlich auch viel weiter sein sollten), weil sie noch kein Bewusstsein für gesellschaftliche Norm haben bzw. ihr Istzustand für sie die einzige "Norm" darstellt?

    Ich glaube, da unterscheidet sich unsere Denkweise einfach. Ich habe den Anspruch, dass die Kinder gern zur Schule gehen und alle Lernfortschritte auf ihrem aktuellen Niveau machen können. Das steht auch asudrücklich so im Lehrplan. Klassen sind in ihrer Zusammensetzung ja auch unterschiedlich. Daher gibt es doch sowieso keine Auskunft über die tatsächlichen Kompetenzen. Weitere Hintergründe zu Bezugsnormen und Diagnosekonzepten haben wir hoffentlich alle (?) im Studium gehabt...

    Tukan: Da du näher an den "Kleinen" dran bist als ich: Würdest du sagen, dass diejenigen, die Rückstände in der ersten Klasse haben, sich dem Umstand bewusst sind, dass sie eigentlich hinterherhinken, und das Bedürfnis haben, sich den anderen Mitschülern (m/w/d) bzw. der Erwartungshaltung von dir bzw. den Lehkräften anzugleichen, oder ist dieses Gefühl (noch?) gar nicht vorhanden und du bzw. die Kollegen (m/w/d) müssen eher noch darauf achten, dass der Abstand zwischen Ist und Soll mit der Zeit nicht noch größer wird?

    Ich verstehe deine Frage, wenn ich ehrlich bin, nicht ganz.

    Daher allgemein: Wir stellen in der Grundschule fest, dass immer mehr Kinder mit weniger Vorerfahrungen und Kompetenzen aus Kitas und Elternhaus kommen. Natürlich fange ich dann in Klasse 1 da an, wo die Kinder individuell gerade stehen. Deshalb machen wir in den Grundschulen ja unsere Einschulungsdiagnostik und schauen uns die Berichte der Schulärzte an... Dann versuchen wir jedes Kind bestmöglich zu fördern und zu fordern (wenn Kinder bei Einschulung z.B. schon Bücher lesen). Dass am Ende der Klasse 1 nicht alle Kinder auf gleichem Niveau lesen, rechnen, schreiben können, ist normal.

    (Und verwendet man "bewusst sein" nicht mit Genitiv?)

    Wenn die Kinder immer nur Hefte ausfüllen, dann fehlt ihnen die Übung, auch mal selbst Tabellen zu zeichnen ... Früher gab es in der Grundschule auch Schulbücher, aus denen bereits Erstklässler Aufgaben abschreiben mussten. Ich musste sogar Aufgaben von der Tafel abschreiben!

    Heute füllt man bis zur vierten Klasse Lücken in Heften aus... Dann fehlt die Übung. Da können die Kinder nicht dafür.

    Das ist aber auch von den Verlagen so gefördert, weil die viel Geld verdienen wollen und deshalb nun selbst Schulbücher als "Verbrauchsmaterial" produzieren. In der ersten Klasse ist es aufgrund der Rückstände, die die meisten Kinder bei Einschulung mittlerweile haben, oft nicht mehr möglich, aber ab Klasse 2 lasse ich trotz des Verbrauchsmaterials regelmäßig Hefteinträge schreiben, in Mathe und Deutsch. Wir üben das auch gezielt und kleinschrittig, wie man Überschrift, Datum, Aufgabennummer, usw. kleinschrittig einträgt. In Mathe außerdem die stellengerechte Notation.

    Zitat

    Ich bin seit Sommer an einer neuen Schule, habe eine 4. Klasse übernommen. Erstmal wurde natürlich gefremdelt, die Klasse hatte ein gutes Verhältnis zur vorigen Klassenleitung. Mit der Zeit merkte ich, dass sich über die Jahre ziemlich heftige Mobbingstrukturen gebildet haben (unter den Mädchen), da bin ich also aktiv geworden. Es ist tatsächlich auch schon entspannter, die Kinder öffnen sich mir - immer wieder merke ich aber, wie sich die Stimmung gegen mich dreht. Zum Beispiel im Klassenrat, wo ich nach zwei furchtbaren Tribunalen darauf bestanden habe, erstmal die Kommunikation zu klären, also gfK. Viel Widerstand, bei Frau X haben wir das nicht gemacht, es liegt nur an Ihnen, dass wir uns so streiten... Ich bin leider nur 8 Stunden pro Woche in der Klasse, da ich im berufsbegleitenden Ref bin und meine Fächer unterrichten muss. Wäre ich mehr drin, wären wir wohl schon weiter in unserer Beziehung.

    Dass eine Klasse am Anfang sich an eine neue Klassenleitung gewöhnen muss, ist vollkommen normal. Auch dass es dabei zunächst mehr Streit, Konflikte usw. geben kann. Schließlich werden einige nun die Möglichkeit spüren, ihren Platz im Klassengefüge und ggü. der neuen Lehrkraft neu auszuloten. Dass du nur acht Stunden als Klassenlehrerin in der Klasse bist, geht meiner Meinung nach gar nicht. Das ist für die Grundschule viel zu wenig, vor allem für das erste und letzte gemeinsame Jahr (Bundesland?). Du musst doch sicherlich auch berufsbegleitend mind. auf 14 Stunden kommen. Warum kannst du die nicht in deiner Klasse halten, mit zumindest zwölf Stunden oder so?

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    Langsam komme ich aber auch dahinter, dass die Kollegin die Klasse offenbar nicht freiwillig abgegeben hat, sie musste aber einschulen. Bei jeder Gelegenheit sucht sie den Kontakt zu den Kindern, z.B. bei Schulfesten, Sportfesten usw. Es wirkt auf mich manchmal etwas sektenmäßig. Zwei Drittel der Klasse kreischt "Frau X!" Sie fällt ihnen in die Arme, großes Gruppenkuscheln. Das klingt jetzt etwas zynisch, aber ich finde es schon sehr unprofessionell und mir gegenüber unsolidarisch. Ich hänge mich wirklich rein, mein Unterricht kommt bei den Kindern gut an und ich frage mich manchmal etwas wehleidig, ob sie nicht merken, was sie an mir haben. Ganz schlimm war es die Woche, nachdem sie eine Vertretungsstunde in meiner Klasse hatte.

    Na ja, dass eine Kollegin eine Klasse, die sie offensichtlich mit viel Herzblut geführt hat, in der sie funktionierende Strukturen aufgebaut hat, gezwungen wird, diese abzugeben, ist sicher sehr unschön. Offensichtlich hängen ja auch die Kinder noch sehr an ihr. Gerade wenn es jetzt in der Klasse offensichtlich brodelt und noch nicht ganz rund läuft (ob es jetzt daran liegt, dass du nicht vollständig ausgebildet bist oder nicht, ist mMn erstmal nebensächlich), ist es doch kein Wunder, dass sie ihre KL vermissen. Ich erkenne hier nicht, dass sie dir bewusst in den Rücken fällt oder schlecht über dich spricht.

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    Ach so, dazu kommt, dass die Kollegin mir wirklich von Anfang sehr pampig begegnet ist. Mir laut Dinge erklärt, die ich durchaus weiß (ich habe jetzt 5 Jahre Berufserfahrung) und in meiner Gegenwart immer wieder betont, dass sie ja "grundständig studierte Lehrkraft" sei. Ich mag das deshalb nicht mit ihr besprechen, sie hat für mich etwas zutiefst Verschlagenes und ich traue ihr zu, dass sie dann zu den Kindern sowas sagt wie "Frau Y möchte ja nicht, dass ich mit euch rede".

    Meine Strategie bisher war freundliches Abwarten, nie schlecht über Frau X reden, aber abgrenzen (Gut, sie hat das so gemacht, ich möchte es aber so aus den und den Gründen) und ihr gegenüber stoische Freundlichkeit. Ich wäre dankbar über Tipps oder ähnliche Stories mit Happy end... Zum Glück habe ich im Kollegium sonst sehr empathische KollegInnen, ich konnte das Thema auch schon hier und da loswerden. Aber jetzt auch nicht so ausführlich, wie ich mich hier auskotzen kann ;)

    Das klingt schon so, als ob euer Verhältnis nicht sonderlich gut ist. Ich habe aber das Gefühl, dass du einen sehr überzeichneten negativen Eindruck hast. Ich kann mir schon vorstellen, dass sie vielleicht nicht angemessen mit dir gesprochen hat, mal genervt war, wenn sie was erklären musste, aber offensichtlich ist ja auch nichts Besonderes vorgefallen. Wahrscheinlich ist sie einfach noch frustriert, dass sie eine eigene Klasse ohne Not abgeben musste... Auch wenn sie das nicht anfangs an dir hätte auslassen sollen...

    Gegenüber den Kindern immer zu sagen, dass sie das vielleicht anders gemacht hast und dir jetzt aber andere Dinge wichtig sind, ist völlig ok. Vielleicht müsst ihr im Lehrerzimmer mal abseits von Schule ins Gespräch kommen (gemeinsame Hobbys o.Ä.)? Denn im Moment bist du für sie ja anscheinend nur der "böse Quereinsteiger, der ihr die Klasse klaut" und sie "die ältere, erfahrene Kollegin, die dich kritisch beäugt und an ihrer Klasse klammert"....

    Sprachunterricht heute von Horst Bartnitzky

    Deutschdidaktik Primarstufe von Michael Ritter

    und die Bücher "Deutsch - Didaktik für die Grundschule" und "Schriftsprache erwerben - Didaktik für die Grundschule" aus der Cornelsen Reihe

    Danke, wieder_da ! Das kannte ich so noch nicht, dass es da eine offizielle Aussage des MSB zu gibt. Dann finde ich den Seiteneinstieg mit der PE aber für die Grundschule echt recht beknackt. Bei OBAS wird man ja wenigstens in einem der Hauptfächer vernünftig nachqualifiziert, aber kein Grundschullehramt studiert zu haben, kein Ref (bei der PE) und dann eine Schmalspurausbildung in nur einem Nebenfach, um nach der "Ausbildung" normal eingesetzt zu werden. FInde ich auch ggü. den Seiteneinsteigern unfair. Da ist OBAS schon deutlich besser.

    Sorry, PE für die Grundschule geht gar nicht (an Schulformen, wo man dann wirklich nur das eine Fach macht, ok). Dann lieber irgendwie OBAS mit Bachelor und berufsbegleitendem Master-Nachstudieren als Konzept entwickeln (hat beim BK ja auch gug funktioniert, und da kann ein Seiteneinsteiger deutlich weniger pädagogisch/didaktisch kaputtmachen!)

    Ich finde den Neubau von Förderschulen grundsätzlich sehr sinnvoll. Ich bin gerne bereit, Kinder mit besonderen Förderbedarfen in der Grundschule beschulen, aber es gibt Ausmaße bzw. Ausprägungen von Förderbedarf, die dafür sorgen, dass das Kind auf einer Förderschule besser aufgehoben ist. Die kleinen, homogeneren Lerngruppen erleichtern einigen Kindern (gerade den sensiblen und/oder sehr stark Förderbedarf habenden) den Schulalltag deutlich. Das können wir selbst, wenn wir pro Jahrgangsstufe eine Soonderpädagogin hätten (wa wir nicht haben), so nicht an der Regelschule leisten.

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