Als ich noch in Bayern war, gab es die Regel?, dass man nicht länger als 2 Jahre in Summe mobil war.
Ich war auch mobil mit Säugling und Mann, der 500 km weiter weg promoviert hat. Es kann so oder so sein. Wenn man nur kurze Einsätze hat oder wenige und den Rest der Zeit in der Stammschule im Team eingesetzt wird, ist es relativ entspannt, da die ganzen Klassenleitertätigkeiten wegfallen. Aber wenn man relativ weit weg eingesetzt wird, bei mir waren es mal 86 km einfach und ich war sogar schwanger, dann kann es sehr anstrengend und zeitintensiv werden, vor allem wenn man plötzlich eine Klassenleitung an einer fremden Schule aufs Auge gedrückt bekommt.
Ich finde auch, dass du dich am besten an den Personalrat wenden solltest. Besonders bezüglich der Fahrwege würde ich mich informieren.
Bei mir ging es so aus, dass der Schulleiter meinen Bauch sah (obwohl ich sicher war, dass niemand was sieht
), beim Schulamt anrief und meinte, was ihnen einfällt, eine Schwangere für mehrere Wochen so weit in die Pampa zu schicken. Am nächsten Tag war ich wieder an meiner Stammschule und das Schulamt hat ihm eine andere geschickt . Das war aber in den 90ern, da gab es noch genügend Lehrkräfte.