Beiträge von Zauberwald

    Die Dauer des Ersten Staatsexamen für sowohl die Primarstufe und als auch die Sek I betrug nach LPO 1994 6 Semester sowie 7 Semester nach LPO 2003.

    Die Sek II benötigte jeweils 8 und 9 Semester.

    Da war wohl ein inhaltlicher Argument. Bitte die Vergangenheitsform beachten!

    Ich habe in BY an der Uni studiert, da dauerte es 8 Semester und das 9. war Prüfungssemester. In 6 hat das niemand geschafft, eher in 10. Unsere ZA hatte damals 100 Seiten und musste etwas Praktisches enthalten, das dauerte fast 1 Jahr.

    In BY dauert das stressige Ref. auch 2 Jahre und nicht 1,5. Das wird nie erwähnt.

    P.S: für fundierte Argumente bin ich immer offen.

    Wieso sollen wir uns denn immer verteidigen müssen? Tausch doch mal für 1 Woche. Es geht schon damit los, dass du nicht bis zum Bimmeln deine Kaffeetasse im Lehrerzimmer festhalten kannst, sondern dass du 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn im Klassenzimmer bist, weil du da Aufsicht hast und weil es sonst drunter und drüber geht (es sei denn du stellst viel Material bereit und Spiele, aber das ist auch keine Garantie).

    Ihr bleibt doch sowieso kaum auf A13, wie kann man so futterneidisch sein.

    - Wir unterrichten alle Fächer, die jeweils eine andere Didaktik haben

    - Wir haben 28 Stunden

    - Wir stellen differenziertes Material zur Verfügung

    - Schulbuchunterricht funktioniert nicht

    - Wir versuchen, alle individuell zu fördern und zu unterstützen

    - Es ist körperlich auch sehr anstrengend, schon Klasse 3/4 ist viel "gechillter" als 1/2.

    Das wäre dann aber auch eine sehr schwarz-weiß gedachte Herangehensweise. Es gibt schließlich jedes Jahr tausende Klassenfahrten bundesweit die völlig unkompliziert verlaufen, nicht zuletzt auch, weil eben die Lehrkräfte umsichtig genug waren sich umfassend zu erkundigen, mögliche Gefahren nicht zu unterschätzen, ggf. lokale Führer:innen dazugenommen werden von vornherein.

    Trotzdem kannst du nicht verhindern, dass etwas passiert, die Schüler angetrunken im Hotel zündeln (kenne einen Fall), usw.

    Sind die nicht eine im Internet falsch beschriebene Route gegangen, über deren Beschreibung sich schon der Alpenverein beschwert hatte?

    Ich erinnere mich irgendwas von "Feierabendroute" gelesen zu haben.

    Jetzt mal abgesehen von der Auswahl der Informationsquellen, finde ich das in der Tat eine schwierige Situation, wenn man eine vermeintlich leichte Route geht, an eine schwierige Stelle kommt und dann Panik ausbricht. Ich vermute mal, dass die ganze Gruppe abgebrochen hätte bzw. gar nicht erst dorthin aufgebrochen wäre, wenn die echte Schwierigkeit der Route bekannt gewesen wäre.

    Das beweist mal wieder, dass man Ausflüge mit Schülern vorab selbst gemacht haben sollte. Ist aber nicht immer zu leisten.

    ... die Kuk nach jeder großen Pause beschwingt das Lehrerzimmer verlassen, weil es immer einen Anlass gibt, eine Sektflasche zu entkorken ...
    und sei es nur die Vorfreude auf das Ende des Unterrichtstages.

    Ich habe noch eine Flasche im Lehrerzimmerkühlschrank. ...aber bei uns hat das im Laufe der Zeit sehr abgenommen, das Entkorken. In der Pause schon gar nicht, höchstens nach der 6. Stunde, wenn jemand Geburtstag hat, aber auch das passiert so gut wie nie.

    Meine beiden Kinder waren im Februar 20 auch schlimm krank, mit tagelangem, hohem Fieber und diversen andren ungewöhnlichen Symptomen, die sie davor und danach nicht mehr hatten.

    Man weiß es nicht. Gut wäre, wenn man einen Antikörpertest machen könnte. Aber bringt einem das was? Man kann sich ja wiederholt anstecken. Oder vllt. nur, wenn noch nicht ausreichend Antikörper vorhanden sind.

    Also ich habe mich zuletzt selbstverständlich isoliert, als ich widersprüchliche Testergebnisse hatte. Nicht um meiner selbst willen, sondern um meiner Mitmenschen willen, die ich keinesfalls anstecken wollte, sollte der positive Schnelltest korrekt sein, nicht der negative. Es geht bei der Frage der Vorerkrankungen ja nicht nur um einen selbst, sondern immer auch um Mitmenschen, denen man die Vorerkrankungen nicht immer ansieht. Zumindest das ist für mich also niemals ein Argument gegen das Tragen der Maske, dass man selbst keine Vorerkrankungen habe.

    Hab mich ungenau ausgedrückt. Wenn meine Mutter hier wäre, mit Vorerkrankungen, würde ich meine Tochter isolieren. So sehe ich es für mich etwas lächerlich an, denn ich wette, dass ich in der Schule sowieso unbewusst Corona ausgesetzt bin.

    Hier war das heute in der Schule auch so und plötzlich wurden auch wieder kistenweise Masken ins Lehrerzimmer für Schüler und Lehrer gestellt.

    Nunja, ich hatte meine dabei und schon vorher und auch gestern auf.

    Ob das Maskentragen nicht alles hinauszögert? Sollte sich unser Immunsystem nicht den neuen Anforderungen stellen? Ich jedenfalls bekomme von den Masken schnell schmerzhafte Bläschen in den Mund, auch wenn ich die dauernd wechsele.

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