Beiträge von Anfaengerin

    Meine Erfahrungen nach - die sich insbesondere auf Ferienunterkünfte in Form von Ferienhäusern und -wohnungen beziehen - geht die Hauptsaison, wo diese Unterkünfte am teuersten sind, von etwa Mitte Juni oder 01.07. bis Mitte-Ende August. Das bezieht sich jetzt auf Buchungen, die ich in den letzten 20 Jahren in Deutschland, Großbritannien, Irland, Dänemark, Frankreich und den Niederlanden vorgenommen habe.

    das stimmt - in Dänemark wird es Ende August günstiger, aber das Wetter auch wesentlich unbeständiger. Wir haben daher nach leidvollen Erfahrungen geschworen, dass wir nie später als 15. August nach Dänemark wollen - was bringt uns dann der günstige Preis, wenn wir nur in der Wohnung sitzen können - also nicht ins Meer können. Hier ist es einfach das schlechtere Wetter, das die Preise bedingt.

    Ich kann sehen, was drum herum gebaut wird. Da wir aber hier Mittelgebirge und nicht plattes Land mit See in Reichweite sind, ist es schwierig und rein umwelttechnisch gar nicht so gut, da auf den Bergen viel Wald gefällt werden muss.
    Dafür haben wir aber jede Menge PV-Anlagen - mehr als Nds, die aber sehr viel aktuell nachrüsten.
    Wie gesagt - wir haben hier nicht die Windverhältnisse des Nordens.

    sind die denn gesetzt? Haben andere BL auch nicht:flieh:

    ja, die sind erstmal gesetzt und ich hoffe, sie bleiben es auch. Die Bayern meckern ja auch nicht, dass viele andere im Oktober noch in der Sonne durch die Gegend schippern, während in unserer Novemberwoche schon richtig Herbst ist usw.
    Die Aufteilung in Bayern finde ich gut und Schülerfreundlich (auch Lehrerfreundlich) und ich würde gegen eine Änderung protestieren.

    Und mich nervt, dass Bayern wirklich in allen Lebenslagen eine Extrawurst gebraten haben will. Und noch viel mehr nervt mich, dass sie damit immer und immer wieder durchkommen! Sei es bei den Schulferien, der Verweigerung der Windenergie, der Verweigerung der Stromtrassen, der Weigerung der Aufsplittung der Strompreiszonen, weil das ja höhere Gebüren für Bayern bedeuten würde, wo sie sich gegen alle stemmen...

    Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Bayern ist für mich inzw. Vergleichbar mit dem "I want my money back"-Groß Britannien der Margret Thatcher. Da wird es dringend mal Zeit, dass sich der bayrische Dickschädel an der preußischen Betonwand gestoppt wird. Wenn Bayern einfach macht, macht der Rest der Republik eben auch mal einfach, dann auch gegen das Veto der bayrischen Staatskanzlei.

    naja, so viele Extrawürste sind es gar nicht - und sowohl Windenergie wird hier wesentlich mehr aufgebaut in den letzten Jahren (und das ohne die Windverhältnisse der Seeanrainer zu haben), Stromtrassen sind ja trotzdem geplant usw.
    Und Schule ist zum Glück Ländersache.
    Wenn du mit den Extrawürsten kommst - mich ärgert, dass wir in Bayern immer noch Kindergartengebühren zahlen (gut, ich aktuell nicht mehr) und im Gegenzug anderen klammen Ländern diesen kostenfrei ermöglichen, es Sonderzahlungen für Neubürger in Berlin gibt usw. und der Süden dafür ziemlich viel Geld in den Ausgleich steckt. Ja, Bayern war Empfänger, hat das aber schon mehrfach wieder zurückgezahlt.

    Tatsächlich. Unsere Reisebürotante sagte: ab 1.8. ist die teuerste Urlaubszeit.

    Was mich bei der ganzen Debatte eigentlich am ehesten ärgert, ist die Penetranz, mit der BY und BW sich dem allgemeinen Prinzip entziehen.
    Dieses Beharren auf Sonderrechten.

    anders funktioniert es halt mit den zwei Wochen Pfingstferien nicht.
    Von mir aus kann NRW z.B. gerne auch im August in die Ferien - ist nicht schöner als Juli - im Gegenteil.

    Das IPad ist da allerdings für mich ein "komisches" Gerät. Es will sich bei mir einfach nicht als Arbeitsgerät integrieren. Und das liegt meiner Meinung nach an folgendem:

    • Wenn man ein fortgeschrittener Computernutzer ist BEVOR man ein IPad in die Hand bekommt. So verfügt man schon über eine gewisse Performance. Man bedient zB seinen Computer ziemlich schnell und effizient mit ShortCuts. Vielleicht tippt man, wie ich, auch mit 10 Fingern und ist an einer großen Tastatur interessiert. Das IPad mit der kleinen, ergonomisch halt nicht so angenehmen Tastatur macht mich unzufrieden. Ich will ständig zurück zum richtigen Rechner.
    • Das Wischen, statt Tippen oder Mauszeiger schieben, erscheint zwar "natürlich kindisch" (im positiven Sinne intuitiv), doch es ist stressig und langsam. ShortCuts lassen hier ganz andere Geschwindigkeiten zu und man kann den Computer auch teilweise blind bedienen. Das Wischen ist zudem eine aufwendigere Tätigkeit, die Hand und der Arm muss viel mehr leisten.
    • Gleichzeitig bringt das Wischen Unruhe vor das eigene Gesichtsfeld. Man fuscht sich ja ständig ins eigene Bild, ja verdeckt halt auch dauernd Teile des Bildschirms. Und nicht alle Gesten sind geplant, denn man reagiert ja auch auf Felder.
    • Während ich mich bei der Geschwindigkeit und dem Umfang bei ShortCuts und dem Tippen mit 10 Fingern weiterentwickle, erreiche ich beim Wischen schnell das Optimum. Ich lerne beim Bedienen nix mehr dazu. Aber dies gilt natürlich NICHT für komplexe Wischgesten, da ist ja schon noch viel (auch App-abhängig) zu entdecken.

    Hier kann ich mich anschließen - ich mag aber meine Android bzw. Windowsgeräte lieber, hab nur das eine Ipad, damit ich zum einen die Schülergeräte kenne (also in die Applewelt mal reinschnuppere). Ansonsten arbeite ich wesentlich lieber mit meinem Dienstsurface, das für mich der vollständige Ersatz des Desktops hier daheim ist - ein reines Dienstgerät.
    Für mich ist das iPad kein Gewinn.

    Nun - du darfst auch nicht mit Waffen in die Schule.
    Masern sind eine hoch ansteckende Erkrankung, die schwere Folgeschäden erzeugen kann. Hier steht das Schutzbedürfnis der Allgemeinheit über der subjektiv empfundenen Gefahr durch eine Impfung z.B. an Autismus zu erkranken (Diese Behauptung wurde - nebenbei eindeutig widerlegt).
    Auch das ist Thema der Wissenschafts-Cops in der o.a.Episode über Robert F.Kennedy jr.
    https://www.quarks.de/podcast/quarks…bert-f-kennedy/

    BTW: Ich habe 40 Jahre an verschiedenen Schulen unterrichtet. Der Masernimpfung-Nachweis wurde von mir nie eingefordert. Wie kommst du zu deiner Behauptung - es bestünde hier ein Zwang und "Quasi-Berufsverbot"?

    Das betrifft dich nicht, weil es nur für Lehrkräfte jünger als 1.1.71 gilt. Davor geht man davon aus, dass die meisten die Erkrankung durchgemacht haben. Da ich mir nicht sicher war, habe ich den Titer bestimmen lassen.

    Nein, kenne ich gar nicht.
    Im Gegenteil, meine üblichen grippalen Infekte sind seit den Lockdowns weniger geworden und schneller vorbei. Ich teste bei Erkältungssymptomen immer noch - der Rest der Familie auch.
    (Auf Holz klopfe...)
    Ich würde in dem Fall wirklich mal den Arzt abklären lassen, ob irgendetwas im Argen ist.

    Ich habe zwar keine passende Antwort - "da ich nicht bereit bin für den drastisch geringeren Lohn die selbe Arbeit zu machen" triggert mich aber.
    Aus verschiedenen Gründen (Alter, Kinder) bin ich auf der Seite des geringeren Lohns und mir macht es trotzdem viel Freude. Zur Zeitplanung deinerseits: Musst du dann in BW kein Referendariat machen?

    Also ich leide seit meiner Jugend an Migräne und habe so ziemlich alles schon gesehen bzw. ausprobiert.
    Aktuell ist es besser, die Schmelztabletten für den Notfall sind einfach zu nehmen.

    Bei Schülern gehe ich nicht davon aus, dass Cannabis gegen die Migräne verschrieben wird, ich tippe daher darauf, dass der Schüler die Lehrer in die Irre führen wollte.

    Wenn man ein bisschen (trotz Tracking) querliest, kann man lesen, dass es dem Schüler während des Aufenthalts in Italien signifikant und sichtbar (!) schlechter ging, der Vater darum bat, einen Arzt aufzusuchen, dies aber unterblieb. Der Junge soll trotz erheblich verschlechterten Krankheitsbildes im Bungalow verblieben sein und über Nacht verstorben sein.

    FALLS das so gewesen sein sollte, hätten die Lehrkräfte definitiv falsch reagiert. Dabei ist der Grad der Behinderung oder die Vorerkrankung meines Erachtens unerheblich.

    Da endet es dann für mich aber dann auch - ich bin gespannt, was in der Aufarbeitung dieser Tragödie dann am Ende stehen wird.

    (Es war, ist und wird für mich immer selbstverständlich sein, im Zweifelsfall mit einem kranken Schüler oder einer kranken Schülerin zum Arzt (oder Ärztin) zu gehen. Dabei geht es mir weniger um mögliche Konsequenzen des Nichthandelns sondern darum, dass ich ein ureigenes Interesse daran habe, dass es meinen SchülerInnen gut geht und sie gesund sind bzw. werden. Das ist m.E. nichts Besonderes und dürfte doch (hoffentlich) auf alle KollegInnen gleichermaßen zutreffen.)

    Da stimme ich voll zu - ich gehe lieber einmal zu oft als zu wenig. Genauso wie ich in Zweifelsfällen lieber den Krankenwagen rufe, auch wenn Eltern oder Kind sagen es ist nicht so wild.
    Trotzdem hätte ich mein eigenes Kind nicht krank wegfahren lassen, auch ohne Einschränkungen.
    Ich habe noch nicht so viel querlesen können, der Stand den ich hatte, waren die Halzschmerzen und Kind will fahren.

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