Beiträge von Klinger
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trotzdem trägt man doch ein und dann wandelt man es in Verspätung um? (oder meinetwegen Anwesenheit)
Kann ich machen - aber dann muss ich das Klassenbuch nochmal hervorholen. Für jeden Zuspätkommer. Den Aufwand, den das digitale Klassenbuch dabei verursacht kenne ich nicht.
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Die ÖPNV-Situation um meine Schule herum lässt eine verlässliche Fehlzeitenerfassung innerhalb der ersten 15 Minuten nach morgendlichen Unterrichtsbeginn gar nicht zu... 🤷🏼♀️
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Zur Oberflächlichkeit der KI:
Man kann die KI auch vorher mit Unterrichtsmaterialien trainieren. Dann fotografiert man die Aufgabenstellung im gleichen Chat ab und sagt der KI, dass sie die bisherigen Erkenntnisse (Texte, pdf-Dateien, Grafiken) miteinbeziehen soll.
Die KI fängt dann erst wirklich an zu "glänzen", wenn man ihr vorab Materialien gibt, auf die sie zurückgreifen kann.
So mache ich das mit meiner Einzelhandelsklasse in LF05: https://opsh.lernnetz.de/chat/b84eaefa-…72-d68cc4d73db2
Der von mir erstellte ChatBot bezieht den fachlichen Anteil seiner Antworten ausschließlich aus den 41 Seiten Infoblättern, die ich ihm gegeben habe.
Und ich ermuntere die SuS auch, sich vom Bot Klausurfragen erstellen zu lassen. Inkl. Antworten.
Kurze Erläuterung dazu in meiner Präsentation: Präsentation LFT F.pptx
Falls Ihr den ChatBot ausprobiert hier ein Hinweis: Alle Fragen und Antworten werden gespeichert. Also benehmt Euch.

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Bei Referaten und Präsentation kommt bei der Verteidigung ganz schnell ans Licht, ob sie überhaupt verstanden haben, was sie da vorgetragen haben.
Du sagst es ja selbst: mündliche Prüfung regelt. Muss ja nicht immer "mündliche Prüfung" heißen.
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Ja. Zumindest im Bereich sonstige Mitarbeit sind die Schülerinnen dann nicht bewertbar.
Bei uns kommt irgendwann die Attestpflicht ins Spiel.
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Wie ist die rechtliche Grundlage für "Kopftücher beiseite schieben" lassen? Bei uns traut sich das niemand.
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Wie oben schon geschrieben: eine entsprechende Nutzung des digitalen Klassenbuches ist unzulässig, so lange der PR nicht zustimmt (was er im Normalfall nicht tun wird).
Warum wird er das nicht tun?
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Was sollte ich mir unter didaktischer Progression vorstellen?
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Was WillG sagt.
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Hallo zusammen,
bei mir dauert es zwar noch ein wenig bis zum Referendariat, aber eine Frage lässt mich nicht los …
Ich frage mich, inwiefern es möglich ist, einen Unterrichtsbesuch oder sogar das zweite Staatsexamen mit einer Eins bewertet zu bekommen.
Wie kann das gelingen? Wie würde eine „perfekte“ Unterrichtsstunde aussehen?
Das schwankt je nach Lerngruppe zwischen "Wenn niemand gestorben ist" und "Ich konnte alle persönlichen und fachlichen Kompetenzen schärfen".
Scnr. Ich hatte mir vorgenommen, beim Bewerbungsgespräch an einer möglichen neuen Schule genau das auf diese Frage zu antworten. Passt hier aber auch ganz gut. 😎😇
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„Nein“.
Ich fand die ursprüngliche Antwort besser. Früher für mich undenkbar, denke ich heute mehr und mehr darüber nach, auf ein 3310 umzusteigen.
Und ich bin Informatiker.
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Ich würde den Kollegen dasselbe sagen, das ich auch Verwandten und Bekannten sage: Wenn es von einer App abhängt, ob ich eine bestimmte Information erhalte, dann kann es nicht wichtig sein. Dann ist die App wohl wichtiger als die Information.
Wenn ich von dienstlichen Dingen nichts erfahre: umso besser. Weniger Arbeit für mich. Pflichtveranstaltungen kann ich schon deshalb nicht versäumen, weil ich darüber ja über dienstliche Kanäle (Fach im LZ, Dienst-E-Mail) in Kenntnis gesetzt werde.
Und zu guter Letzt: Ich entscheide, wann ich Nachrichten abrufe. Das gilt auch für Messenger.
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Hallo, ich habe eine Nachfrage zu deiner Antwort. Was würdest du tun, wenn bei der nächsten Gelegenheit darum gebeten wird, doch wieder in die Gruppe "xy" einzusteigen, weil man wirklich NUR ganz wichtige Termine dort kommunizieren würde und ausschließlich kurz und knapp regelmäßig um diese und jene Mitteilung bitten würde, wofür man nur das und das abfotografieren müsse, das sollte doch kein Problem sein im Sinne des guten Miteinanders?
Kann man sich denn bei WhatsApp mittlerweile aussuchen, ob man eine Gruppen"einladung" annimmt?
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Also wenn ich an die Stadtführungen denke, die ich so mitgemacht habe, dann ist es schon ein gewaltiger Unterschied, ob ich 20 oder 60 Leute akustisch erreichen muss. Oder ob ich mit 20 oder 60 Leuten zwischendurch in ein Café "einfalle". Oder enge, alte Gebäude mit separater Führung besuche. Oder nach einer Pause alle wieder zusammenzukriege. Und so weiter.
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Marlene hat den Tip für dieses Forum von mir bekommen. Ich habe aus unserer Schul-Wochenrundmail von ihrer Umfrage erfahren.
RP ist wohl nicht so wichtig *hust*
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Wieso? Ändert doch nichts an dem Beruf.
Ein Unterschied im Nettogehalt von 1.000,- hat ganz schön viel Gewicht bei der Frage nach der Attraktivität des Berufes.
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Ich habe seit einem Jahr kein WhatsApp mehr.
Eine der besten Entscheidungen meines Lebens.
Bei uns käme m.E. aber auch niemand auf die Idee, dienstliche Dinge über WhatsApp zu "besprechen".
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