Beiträge von Mimi_in_BaWue

    Noch wegen dem Vertretungsmaterial:


    Schön, mal eure Seite zu hören bzw zu lesen.


    In meinem Kollegium scheint es anders zu sein:

    - ich war selbst erst in 1 von ca 10 Vertretungsstunden, wo kein Material vorbereitet war

    - auf Nachfrage bei Fachkollegen habe ich online verlinkte ABs und Filmsequenzen gezeigt bekommen - das Zusammensuchen und Zusammenstllen könnte ich in dem Maße gerade gar nicht leisten.


    Da ich neu bin und verbeamtet auf Probe, wollte ich halt nicht negativ auffallen.

    So wie letztes Mal, als ich mich übernommen habe mit Vertretungsmaterial, kanns jedoch nicht nochmal sein. Hoffen wir mal, dass es nicht zu langen Krankheitsphasen kommt...

    Danke für die Antworten bisher!

    ich hab mich nichtmal mit Korrekturen übernommen, als ich krank war (in meinen Nebenfächern hatte ich noch nix geschrieben) , sondern vertretungsmaterial erstellen war für mich irgendwie genauso viel Arbeit wie Unterricht vorbereiten. Besonders in Chemie war es heftig - ich hab da kein Buch oder ABs, die die SuS selbstständig bearbeiten könnten. Also hab ich Buchtexte digital kopiert, selbst Lösungen geschrieben, sehr einfache ARbeitsauftröge verfasst … aber es wäre schneller vorbereitet gewesen, wenn ich einfach meinen Stiefel mit den SUS im Unterricht hätte machen können. Ich fürchte, in meinen NaWis hab ich das Vertretungsmaterial auch in Zukunft nicht mal eben so parat.


    Wart ihr schonmal krank geschrieben und habt kein Vertretungsmaterial bereit gestellt? Also rein gar nix?

    Dass man sich um seine Gesundheit kümmert (sprich Heilmaßnahmen und Therapien, ich schreibe nicht von Vorsorgeuntersuchungen), kümmert den Amtsarzt im Zweifel nichts. Das Argument ist haltlos.


    DieroteZora3 schon alleine die Diagnose einer psychischen Erkrankung und die Therapie dieser, was eben ambulante Psychtotherapie und die Einnahme von Antidepressiva auch schon einschließt, wird für einen Amtsarzt kritisch sein. Ob da eine stationäre Therapie weitere Schwierigkeiten bringt, wage ich zu bezweifeln. Letztendlich ist die Diagnose und die Prognose entscheidend, nicht das Mittel der Therapie.


    Aber nun zum Positiven: Der Amtsarzt fragt nach Erkrankungen innerhalb der letzten 5 Jahre. Eine stationäre Psychotherapie mehr 5 Jahre vor deinem Laufbahneintritt (dh vorm Ref) brauchst du also gar nie beim Amtsarzt angeben. :aufgepasst:


    Nichtsdestotrotz solltest du auf dem Schirm haben, dass deine Krankheitsgeschichte bzw. die Arzt- oder Therapietermine 5 Jahre vor deiner Verbeamtung auf Probe (d.h. nach dem Ref) entscheidend sein kann, ob du letztendlich verbeamtet wirst oder nicht. Du musst wahrheitsgemäß einen Fragebogen mit sämtlichen medizinischen Sachen ausfüllen (die letzten 5 Jahre betreffend) - und im Zweifel musst du deine behandelnden Ärzte von ihrer Schweigepflicht dem Amtsarzt gegenüber entbinden. Auch die Krankenakte bei der Krankenkasse kann hinzugezogen werden (davon hab ich selbst nut gelesen, war bei mir nicht der Fall).

    Es ist möglich, verbeamtet zu werden, auch wenn innerhalb dieser 5 Jahre eine psychische (oder körperliche) Erkrankung vorlag - in diesem Fall brauchst du einen Facharzt, der dem Amtsarzt gegenüber schriftlich eine gute bis sehr gute Prognose über deine Dienstfähigkeit gibt. Der Amtsarzt wird dies nach dem Untersuchungstermin bei deinem behandelnden Arzt oder Psychologen anfordern.


    Fazit: mach dir JETZT noch keine Gedanken über die Verbeamtung. Lass dir mit allen Mitteln helfen. Du brauchst, was du eben brauchst. Und selbst wenn du in den besagten 5 Jahren Psychotherapien machst, ist das auch nicht sofort ein Ausschlusskriterium.

    Erfahrung aus Bawü und dem alten Staatsexamen-System:

    Studium:

    3 Fächer zu studieren, auch 3 mal große Fakultas wie bei mir, ist kein Problem, solange man sich im Klaren darüber ist, dass man halt länger braucht als für 2 Fächer (durch Bafög gefördert werden zb nur die Regelstudienzeit für die beiden zwingenden Hauptfächer).

    Das ist je nach Fächerkombi und Uni mit unterschiedlichem Aufwand, sei es organisatorisch oder tatsächlich lerntechnisch verbunden.


    Referendariat:

    Ist mit 3 Fächern hart. Mit 3 mal großer Fakultas, also 3 mal inklusive Oberstufe, kenne ich niemanden, der das gemacht hat. Ich letztendlich auch nicht. Ich war mit 2 Fächern vollkommen bedient (auch aufgrund von Krankheit). Die, die noch ein Beifach, d.h. bis Kl 9 oder 10, dazu gemacht haben, sind in meinen Augen harte Hunde :)

    In Ba-Wü erhält man in einem Fach, in dem man nur das 1. StEx hat, nicht automatisch die lehrbefähigung nach dem Ref, das man mit den anderen beiden Fächern abgeschlossen hat. In anderen Bundesländern soll es anders aussehen.


    Von Deutsch hört man auch immer wieder, dass echt viel (Fleiß-?)Arbeit verlangt wird... später im Beruf ist es das Korrekturfach schlechthin. Deine Planung hört sich für mich sehr anstregend an :)

    Ich habe auch keine DU-V bekommen. Wie wird die 5-jährige Wartezeit eigentlich berechnet? Erst ab der Verbeamtung auf Lebenszeit oder bereits zuvor als Beamter auf Widerruf bzw. Probe? Zählen diese Jahre auch? Ich habe nach einer kurzen Recherche keine eindeutige Antwort gefunden.

    Bawü, was ja für dich zutrifft: Ja, Ref und Beamter auf Probe zählen zu den ruheghaltsfähigen Jahren dazu. Übrigens wird auch Teilzeit als voll gewertet für die Anzahl der ruhegehaltsfähigen Jahre (Achtung, selbstverständlich zählen sie nicht voll für die Berechnung der Höhe des Ruhegehalts).

    Dass dein Tipp nicht zum Arzt zu gehen, wenn's einem schlecht geht, aber ziemlich daneben ist - siehe mein Beispiel oben -, siehst du hoffentlich ein?!

    Ich kann dir gerne noch ein paar Beispiele aus meinem persönlichen Umfeld geben, wo Menschen viel eher zum Arzt hätten gehen sollen und erst gegangen sind, als es fast schon zu spät war.

    Also daher meine Bitte an dich und Fallen Angel : Haltet euch mit derartigen Tipps zurück. Danke.

    NEIN Sehe ich nicht ein !


    Ist ja auch nicht wichtig für den TE, bei ihm gehts ja Gott sei dank um harmlose Sachen.

    Insbesondere bei diffusen Symptomen wie Rückenschmerzen würde ich jedem raten einen Arzt aufzusuchen! Die Schwester einer Bekannten hat das über Jahre nicht getan (Begründung: "Och, das hat doch jeder mal.") und als sie sich dann doch überwunden hatte, stellte sich heraus, dass sie einen Tumor im unteren Rückenbereich hatte. Bösartig. Mit Mitte 20. Never ever würde ich daher von Arztbesuchen abraten!


    Bei leichten bis mäßigen Rückenbeschwerden wird man eine Mitte 20 Jährige, die gesetzlich versichert ist, NIEMALS ins MRT oder CT schicken.

    20 und 30 Jährige befinden sich für aggressive Krebserkranungen in einem denkbar schlechten Lebensabschnitt, um solche Krankheiten diagnostiziert zu bekommen. Frauen insbesondere (Stichwort Hysterie). Die junge Frau, die du kennst, hat viel Glück gehabt. Ich hoffe, sie hat keine bleibenden Schäden zurück behalten. In diesem Fall war es natürlich gut, zum Arzt gegangen zu sein.


    Andere junge Frauen werden kaputtbehandelt (ja, kommt tatsächlich vor!) und haben nun alle finanziellen NAchteile, die man sich denken kann. Aber ich klinke mich aus - solche Tatsachen liest man nicht gern.

    Setz deine Medikation JETZT ab, dann hast du in 7 Jahren auch kein Hickhack mit der privaten Krankenkasse (PKV).

    Um keine schlafenden Hunde zu wecken, würde ich an deiner Stelle auch keinerlei psychischen Untersuchungen machen, Asperger hin oder her. Eine Diagnose in der Kindheit wird kaum von Relevanz sein, wenn bis dahin deine Krankenkasse die Daten gelöscht hat.


    Auch sonst noch so als Tipp: nicht wegen jedem Wehwehchen zum Arzt gehen. Vorsorgeuntersuchungen sind ok, mehr aber nicht. Am besten, man lässt sich erst nach der Amtsarztunterushcung auf Zipperlein untersuchen, am besten mit einem dann günstigen PKV Tarif, der das alles schön abdeckt.

    Bei uns wird man für Beerdigungen und Hochzeiten etc- freigestellt. Als mein Bruder geheiratet hat, war ich beim Chef, habe es ihm gesagt (und erklärt dass die Hochzteit nun mal 100 km von der Schule weg sei und ich daher auch nicht die ersten beiden Stunden unterrichten könne). Er sagte:"Es gibt nichts wichtigeres als die Familie. Stellen Sie im Vorraus Vertretungsaufgaben und machen Sie sich einen schönen Tag!"

    Ähnliches sagt er auch zu den Kolleg:innen, die Sonderurlaub wegen Einschulung der eigenen Kinder beantragen. Kein Problem, wenn man denn ausreichend Aufgaben stellt. Das finde ich total fair. Es handelt sich um planbare Ereignisse (Hochzeiten und Einschulungen), da kann ich mir vorher schon Gedanken machen.


    Bei Beerdigungen müsste man vermutlich nicht mal Aufgaben stellen, wenn man nicht in der Lage ist. Finde ich aber auch richtig so.

    Komisch, 7 likes auf den Post.


    Und wenn man (ich) nach Erfahrungen fragt, ob es bei Bahnstreiks an eurer Schule schonmal zu Stundentauschen kam, wird man (ich) im Forum gelyncht.

    :teufel::top:

    Humblebee


    JA, der Thermomix kann sehr laut sein. Wenn er harte Zutaten (gefroren oder Zucker zu Puderzucker, etc) auf höchster Stufe häckselt, wird er sehr laut. In den Rezepten, die ich bisher kenne, hat das allerdings nur max. 30 sek. gedauert. Man kann in der Zeit kurz vom Thermomix weg gehen und das Problem ist erledigt. Thermomixe gibt es auch in der Gastronomie-Küche nicht wegen der Rezepte App, sondern, weil die Maschinen geniale starke Mixer/Pürrierer sind.


    Ja, er macht Krach, auch beim normalen Kochen, aber aushaltbar. Konzentrieren könnte ich mich trotzdem, auch direkt daneben sitzend.


    Zum Thema Eintopf Gulasch etc: wenn etwas hin und wieder von Hand umgeührt werden muss, schlägt der Thermomix den normalen Topf halt. Sicher, wenn Fleisch bis zu 3h im Schnellkochtopf gegart wird, kann man sich in den 3h auch wieder an den Schreibtisch setzen. Auch, wenn das Gemüse im Backofen bruzelt, kann man sich die 30 min wieder an den Schreibtisch setzen. ABer sobald halt umgeührt werden muss oder was im Topf anbrennen könnte...



    Ach und noch zur Bananen Nice-Cream: Mein Mixer (ist ein Aufsatz für die Bosch-Küchenmaschine) schafft das nicht.

    Ich nehme mir aktiv vor, nicht krank zu werden, einfach weil es mich nervt, und in den allermeisten Fällen klappt es.


    :hammer:



    Vll sollte man es umformulieren, damit sich (schwer) erkrankte Menschen nicht wegen solchen Äußerungen von Kollegen aufregen.


    "Ich nehme mit aktiv vor, dass mich meine laufende Nase nicht stört, einfach weil es mich nervt, und in den allermeisten Fällen klappt es dem Gefühl nach".



    miguelflower in wichtigen Phasen würde ich dir raten, trotz Erkältungssymptomen in die Schule zu gehen. Wegen Erkältungen zu HAuse zu bleiben, wird zwar generell angeraten, um andere nicht anzustecken, wird dir im Ref aber auf die Füße fallen, sollte es öfter als 2 mal vorkommen. Zu oft sollte das nicht passieren, weil du sonst mit der Ausbildung in Verzug kommst. Sieh es positiv: es sind ja nur kleinere Erkältungen. Schone dich während der Erkältung anderweitig, mach das nötigste, geh so früh ins Bett wie es geht, iss gesund, aber verpasse keine Unterrichtsbesuche, wichtige Stunden beim Mentor, oder Stunden in den 2-3 Wochen VOR dem Unterrichtsbesuch.

    Gegen den TM spricht, dass er zum Kochen und Ausprobieren und Zunehmen verführt.

    "

    Nicecream – ein weiterer Trend aus der Clean/Healthy-Eat Szene, auch Nana Ice Cream oder Nanaeis (Nana von banana) genannt. Rund eine halbe Million Bilder finden sich bei Instagram unter dem Hashtag Nicecream. Ein Eis nur aus Banane? Das geht wirklich? Das mussten wir natürlich ausprobieren. Das Basisrezept wäre ein Eis nur aus einer Zutat – der Banane. Da uns das etwas zu langweilig erschien, haben wir noch Schokolade mit dazu genommen."


    https://www.cooktaste.de/nicecream-baneneis-mit-schoko/


    habe ich neulich auf dem Thermomix-Abend gekocht bekommen und fand es super. Zugegeben, nicht ganz so cremig wie Sahneeis, aber kann mithalten und ist wesentlich gesünder und sättigender. eine echte alternative zu Eiscreme. DIe nächste Bikini Saison könnte (mit dem Thermomix) kommen :D

    Ich kenne einige, aber relativ wenige, die einen Thermomix oder ein ähnliches Gerät haben. Wie der Kollege von DpB benutzen die meisten ihn aber im Endeffekt hauptsächlich als Ersatz für andere Küchengeräte und seltener zum Kochen.

    Ich hatte auch schon mal erwogen, mir einen Thermomix zuzulegen, aber der hohe Preis für das Original schreckt mich ab und außerdem wäre er für uns aufgrund der doch recht geringen Füllmenge zum Kochen eher ungeeignet - wie Bolzbold ja schon anmerkte. Ich koche nämlich meist auch für uns beide mehrere Portionen, von denen wir zwei oder drei Tage essen können (also so, als würde ich für eine mehrköpfige Familie kochen).


    Ah, das ist dann natürlich ein Argument. Ich habe bisher nicht für mehrere Tage vorgekocht, weil mein Kühlschrank einfach zu klein für zig Tupperdosen ist - und das Gefrierfach erst recht. Nochmal ein hoch auf den Wohnungsmarkt und den Schnitt meiner Küche :D oh man^^


    Noch pro Thermomix: du könntest ja "vorschnibbeln", sodass das Gericht dann im Thermomix auch unkompliziert für dich unter der Woche fertig ist. Falls du die Mahlzeiten zu Hause einnimmst, versteht sich.

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