Beiträge von Miss Othmar
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Danke liebe Quittengelee , ich bin seit August 2025 pensioniert.
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Wegen der Hitze war ich gestern total fertig, ich hatte einen Blutdruck von 91/49.
Vermutlich hat das dazu geführt, dass ich gestern beim vor dem Taizégebet am Abend beim Anzünden der Kerzenleuchter auf den Altarstufen die letzte Stufe übersehen habe und rückwärts auf den Steinboden gekracht bin. Jetzt habe ich eine Steißbeinprellung, ein leichtes Schleudertrauma und mir tut alles weh. Aber glücklicherweise gibt es keine Anzeichen für eine Gehirnerschütterung, obwohl ich auch ziemlich heftig mit dem Hinterkopf aufgeschlagen bin.
Wie blöd kann man eigentlich sein ...
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Zitat
Kris Die Zahlen von 1990 enthalten noch die Daten der DDR, deren Industrie und Braunkohleverbrauch. Die Zahlen sanken in den anschließenden Jahren deutlich, weil diese Industrie nicht wettbewerbsfähig war. Fast die komplette Reduktion beruht darauf. Andere Länder hatten keine DDR. Ich finde es einfach verlogen, wenn man dies anführt.
Du bist mir zuvorgekommen.
Aber es gibt Leute, die haben das nicht auf dem Schirm und sind keine (rechten) Klimawandel-Leugner.
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chilipaprika : Ich bin argumentativ bei dir, aber es ist schwer, damit Wähler (m/w/d) und Politiker (m/w/d) zu überzeugen. Ein Kompromiss wäre, mit einem überschaubaren Areal anzufangen und wenn die Umsetzung hierbei auffällig gut funktioniert, lässt sich das Projekt auf den Rest des Stadtteils oder gar die ganzen Stadt ausweiten. Sich jedoch gleich die ganze Stadt vorzunehmen, könnte zu einem weiteren Ewigprojekt wie Stuttgart 21 führen.
Und selbst bei dem kleinen Areal muss offen die Finanzierung angesprochen werden. Kommunale Kassen sind begrenzt - das Geld, was für die Neuplanung eines bestehenden Areals eingeplant wird, wird an anderer Stelle fehlen. Und im Zweifelsfall wird auch dort bereits das Geld dringend benötigt.
Du begreifst das Problem überhaupt nicht. Planungs- und Finanzdesaster wie Stuttgart 21 sind ein ganz anderes Problem.
Hier geht es um folgendes:
Erst wurde der Klimawandel geleugnet
Dann wurde gesagt, wir würden uns schon anpassen.
Jetzt nimmt niemand die Anpassung in Angriff.Es geht nicht um ein Großprojekt, es geht um tausende von Einzelentscheidungen, die man treffen muss. Und leider werden diese entweder gar nicht getroffen oder falsch, weil immer andere Interessen (Parkplätze, usw. ) den Vorrang haben.
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Ach so, du denkst an eine komplette Neuorganisation von Städtebau. Das wird natürlich sehr teuer. Und zeitintensiv... Selbst wenn sich eine Regierung hierauf einigen würde, würde sich die Umsetzung über mehrere Legislaturperioden und was wäre, wenn eine zukünftige Regierung von den Plänen nicht überzeugt ist und das Projekt mittendrin wieder einschlafen lässt und die Prioritäten anders setzt?
Ja, das wird sauteuer. Und je länger man wartet, umso teurer wird es. Das ist ein jahrzehntelanger Prozess, der sich zunächst auf Neubauten und ohnehin nötige Umbauten konzentriert und später auch auf den Bestand.
Aber wir fangen ja nocht nicht mal an! Immer noch werden Gärten geschottert, öffentliche Plätze als Steinwüsten plattiert, Bäume gefällt und nicht nachgepflanzt, Schulen gebaut ohne Hitzeschutz usw. usw. usw.
Ich bin so wütend.
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Ich habe mich mal eine Zeit lang damit beschäftigt und während sie in der Tat oft auf private Initiativen zurückgehen, gibt es aber durchaus auch einige staatliche Fördermaßnahmen und -modelle. Ich würde sagen, beides greift ineinander.
Gymshark, das ist im Vergleich zu den Anforderungen an einen Umbau von Städten und Gebäuden alles pillepalle. So etwa, als würde man eine Badewanne mit einem Teelöffen füllen.
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chilipaprika : Es ist jetzt auch nicht so als ob gar nichts passieren würde. Wenn ich bei Google nach Urban Gardening suche, finde ich aktuelle Projekte aus ganz Deutschland. Die Ansätze sind durchaus da.
Urban gardening sind in der Regel private Initiativen und Projekte. Was wir brauchen, sind neue als vor allen Dingen auch für die Stadtplanung.
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Auch wieder wahr, aber wenn die Schule so warm ist wie eine Dachgeschosswohnung, sitzt man vielleicht lieber zu Hause in der Unterbuchse und schlürft kühle Getränke?
Wie machen es denn die Spanier und Griechen seit eh und je? Von Indien mal ganz zu schweigen
Griechenland hat von Mitte Juni bis Mitte September Sommerferien. Spanien von Mitte/Ende Juni bis Anfang September.
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Ich glaube, es ist eher Schulträgerspezifisch oder vielleicht sogar Schulleitungsspezifisch.
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Hier geht es um Grundschule und im Eingangspost explizit um eine 1. Klasse.
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Nicht? Das ist doch voll gut verteilt. Ich habe manche Lernfelder 6 Stunden am Stück.
Aber wohl kaum mit Sechsjährigen.
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Beim Berufsausstieg macht es nur dann einen Unterschied, wenn man aus dem Beamtenverhältnis in ein Angestelltenverhältnis wechselt.
Das hatte ich mit dem Abschluss des Referendariats. Zwischen dem Ref und dem Beginn der Lehrtätigkeit lagen auch noch die Sommerferien und ein paar weitere Tage. Im Effekt hatte ich fast drei Monate keine Gehaltszahlung und wegen Studium und Ref auch keine Rücklagen.
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Das ist auch richtig, da Pensionen auch im voraus bezahlt werden. Aber Du bekommst am Ende deines letzten Arbeitsmonats keine Besoldung mehr (sondern nur die i.R. deutlich niedrigere Pension für den Folgemonat).
Das war aber kein Problem - schließlich wusste ich das schon so lange vorher, dass ich mich darauf finanziell gut einstellen konnte.
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Wir haben 4 KollegInnen mit Mathematik/Sport und eine mit Englisch/Sport. Der Rest hat Nebenfächer
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Wein.
Aperol Spritz oder Gin Tonic? -
Kennst du viele?
MEIN Vorurteil ist, dass die wenigsten Sportler*innen sich 2-3 alte Sprachen antun
Die Fächerkombi habe ich tatsächlich noch nie getroffen und ich würde mich in meinen Vorurteilen erschüttert sehen
Meine beiden Lateinlehrer hatten Sport als 2. Fach, das war allerdings vor 50 Jahren.
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