Du studierst eine Kombination, für die es zumindest in NRW eher wenig Bedarf gibt. Hauptschulen haben gar keine 2. Fremdsprache, an Real- und Gesamtschulen ist sie in der SEK 1 nicht verpflichtend. Ist das in Hessen anders?
Beiträge von Miss Othmar
-
-
Danke, dass du es nochmal sagst. Ich hab’s vor mehreren Seite aufgegeben …
-
Der Drops ist doch schon lange gelutscht. Ich wüsste nicht, dass den Lehrkräften das häusliche Arbeitszimmer aberkannt wurde. Es bestehen jedoch schon immer feste Vorschriften dafür, was als Arbeitszimmer anerkannt wird. Arbeitsecke oder Durchgangszimmer gehen nicht.
Du hast die Gesetzesänderung von 2023 verpasst. Mittlerweile muss es kein Arbeitszimmer mehr sein, nur noch Homeoffice, weil der Arbeitgeber keinen Arbeitsplatz für Lehrkräfte stellt.
-
Da steht nichts von entweder/oder.
https://www.gew-bw.de/aktuelles/deta…t-arbeitszimmer -
Die GEW in Hessen und BW sagt verneint das ausdrücklich.
Interessant ist auch dieser Link: -
Danke! Das ist eine gute Info.
Ich werde einfach auf einem Kalender zählen, wie viele Tage ich habe. Es war ein Ausnahmejahr, ich habe nicht vor jedes Jahr so lange krank zu sein.
Da Krankheit bekanntlich kostet, nehme ich was ich kann, es soll die Urlaubskasse füllen.Und die Tage, an denen du trotz Krankschreibung zu Hause für die Schule gearbeitet hast, gibst du natürlich auch an.
-
chilipaprika Der Beitrag bezog sich auf Susannea, die davon ausging, dass man ein Arbeitszimmer absetzen kann, was aber seit 2023 nicht mehr stimmt.
Du kannst die HO-Pauschale für alle Tage angeben, an denen du zuhause gearbeitet hast. Die HO-Pauschale ist dabei auf 210 Arbeitstage/1260 € gedeckelt. Falls du außerdem an diesen Tagen in der Schule warst, kannst du zusätzlich für diese Arbeitstage noch die Fahrtkosten absetzen.
Es ist übrigens uninteressant, ob es 5 oder 6 Tage pro Woche waren, die Samstage sind Werktage.
-
Seit 2023 ist ein Arbeitszimmer für Lehrkräfte nicht mehr absetzbar. Stattdessen gibt es jetzt die Homeofficepauschale. Der absetzbare Höchstbetrag ist mit 1260 € exakt der, der bis 2022 für ein Arbeitszimmer galt. An allen Arbeitstagen, ab denen man unterrichtet hat oder in der Schule war (z.B. Konferenz, Elternsprechtag, Schulfest, Fortbildung usw.) , kann man zusätzlich Fahrtkosten absetzen.
-
Ich gebe immer die Arbeitstage meines Bundeslandes minus 30 Tage Urlaub an. Davon ziehe ich dann die Tage ab, die ich krankgeschrieben war.
Bei der Homeoffice-Pauschale gibt es wie immer Gewinner und Verlierer. Gewinner sind die - vor allem jungen - KuK, die kein Arbeitszimmer haben. Verlierer sind länger krankgeschriebe KuK mit Arbeitszimmer, dessen Kosten trotzdem anfallen.
Kleine Ergänzung: Zeiten beruflich bedingter Abwesenheit wie z. B. Klassenfahrten, FoBis mit Übernachtung usw. Muss man vermutlich auch abziehen. -
Ich weiß nicht, wie valide die Antwort im Link ist, finde sie aber nachvollziehbar.
https://www.justanswer.de/steuerrecht/q3…r-noch-die.html
Ich würde das aber tatsächlich bei meinem zuständigen Finanzamt erfragen. -
-
Kirchliche Privatschulen haben Quoten. Die nehmen sogar gerne Muslime, weil sie damit gleich zwei Quoten (Migrant + nichttchristlich) auf einmal erfüllen können.
Eine katholische Realschule in der Nähe hat allerdings die Killeraufnahmebedingung schlechthin: Jedes Kind muss ein Musikinstrument lernen.
Damit haben sie die größten Bombenleger direkt ausgesiebt.
Ich kenne zwei städtische Gesamtschulen mit einer Musikklasse (jeder muss ein Instrument lernen ) und einer Bläserklasse (jeder muss ein Blasinstrument lernen), außerdem ist Mitspielen im Schulorchester deutlich erwünscht.
Die Schulen können sich vor Anmeldungen für diese Klassen kaum retten.
-
-
-
Danke liebe Quittengelee , ich bin seit August 2025 pensioniert.
-
Wegen der Hitze war ich gestern total fertig, ich hatte einen Blutdruck von 91/49.
Vermutlich hat das dazu geführt, dass ich gestern beim vor dem Taizégebet am Abend beim Anzünden der Kerzenleuchter auf den Altarstufen die letzte Stufe übersehen habe und rückwärts auf den Steinboden gekracht bin. Jetzt habe ich eine Steißbeinprellung, ein leichtes Schleudertrauma und mir tut alles weh. Aber glücklicherweise gibt es keine Anzeichen für eine Gehirnerschütterung, obwohl ich auch ziemlich heftig mit dem Hinterkopf aufgeschlagen bin.
Wie blöd kann man eigentlich sein ...
-
Zitat
Kris Die Zahlen von 1990 enthalten noch die Daten der DDR, deren Industrie und Braunkohleverbrauch. Die Zahlen sanken in den anschließenden Jahren deutlich, weil diese Industrie nicht wettbewerbsfähig war. Fast die komplette Reduktion beruht darauf. Andere Länder hatten keine DDR. Ich finde es einfach verlogen, wenn man dies anführt.
Du bist mir zuvorgekommen.
Aber es gibt Leute, die haben das nicht auf dem Schirm und sind keine (rechten) Klimawandel-Leugner.
-
chilipaprika : Ich bin argumentativ bei dir, aber es ist schwer, damit Wähler (m/w/d) und Politiker (m/w/d) zu überzeugen. Ein Kompromiss wäre, mit einem überschaubaren Areal anzufangen und wenn die Umsetzung hierbei auffällig gut funktioniert, lässt sich das Projekt auf den Rest des Stadtteils oder gar die ganzen Stadt ausweiten. Sich jedoch gleich die ganze Stadt vorzunehmen, könnte zu einem weiteren Ewigprojekt wie Stuttgart 21 führen.
Und selbst bei dem kleinen Areal muss offen die Finanzierung angesprochen werden. Kommunale Kassen sind begrenzt - das Geld, was für die Neuplanung eines bestehenden Areals eingeplant wird, wird an anderer Stelle fehlen. Und im Zweifelsfall wird auch dort bereits das Geld dringend benötigt.
Du begreifst das Problem überhaupt nicht. Planungs- und Finanzdesaster wie Stuttgart 21 sind ein ganz anderes Problem.
Hier geht es um folgendes:
Erst wurde der Klimawandel geleugnet
Dann wurde gesagt, wir würden uns schon anpassen.
Jetzt nimmt niemand die Anpassung in Angriff.Es geht nicht um ein Großprojekt, es geht um tausende von Einzelentscheidungen, die man treffen muss. Und leider werden diese entweder gar nicht getroffen oder falsch, weil immer andere Interessen (Parkplätze, usw. ) den Vorrang haben.
-
Ach so, du denkst an eine komplette Neuorganisation von Städtebau. Das wird natürlich sehr teuer. Und zeitintensiv... Selbst wenn sich eine Regierung hierauf einigen würde, würde sich die Umsetzung über mehrere Legislaturperioden und was wäre, wenn eine zukünftige Regierung von den Plänen nicht überzeugt ist und das Projekt mittendrin wieder einschlafen lässt und die Prioritäten anders setzt?
Ja, das wird sauteuer. Und je länger man wartet, umso teurer wird es. Das ist ein jahrzehntelanger Prozess, der sich zunächst auf Neubauten und ohnehin nötige Umbauten konzentriert und später auch auf den Bestand.
Aber wir fangen ja nocht nicht mal an! Immer noch werden Gärten geschottert, öffentliche Plätze als Steinwüsten plattiert, Bäume gefällt und nicht nachgepflanzt, Schulen gebaut ohne Hitzeschutz usw. usw. usw.
Ich bin so wütend.
-
Ich habe mich mal eine Zeit lang damit beschäftigt und während sie in der Tat oft auf private Initiativen zurückgehen, gibt es aber durchaus auch einige staatliche Fördermaßnahmen und -modelle. Ich würde sagen, beides greift ineinander.
Gymshark, das ist im Vergleich zu den Anforderungen an einen Umbau von Städten und Gebäuden alles pillepalle. So etwa, als würde man eine Badewanne mit einem Teelöffen füllen.
Werbung