Beiträge von Miss Othmar

    Ich finde es eher „interessant“, da ist die Kirche auf nein aus Felsen gebaut, die Gebäude davor finde ich schlimmer, erinnert mich an das Elefantenklo in Gießen.

    Die Gebäude davor sind die Pilgerunterkunft. Man kann dort sehr preiswert übernachten, dann muss man den Anblick auch nicht ertragen.

    Den Ort und das konkrete Gebäude kenne ich nicht.

    Aber ich denke, das ist eine Betonkirche in Zeltform. Oben ist ja auch ein Kreuz.

    In einer mir bekannten Stadt steht auch so eine ähnliche in abgespeckter Form und das mir bekannte Pfarrhaus eben dieser Kirche sieht wie ein Element der unteren Gebäude aus. Die mir bekannte Kirche ist in den 60igern entstanden.

    Alles richtig 👍

    Die Fähre Ditzum ist wirklich nett, und auf der anderen Seite gibt es ein Lokal mit fantastischen Kuchen. In Emden selbst fand ich die Kesselschleuse interessant, die große Hafenrundfahrt raus durch die Seeschleuse und die Johannes a Lasco-Bibliothek.

    Übernachten kann man gut im Hotel am Kleinbahnhof, die sind voll auf Radfahrer eingestellt. Die Zimmer sind zwar echt scheußlich eingerichtet, haben aber eine Mikrowelle, einen Wasserkocher und einen kleinen Kühlschrank.

    Dann hättest du dich halt bei einem anderen Kardiologen vorstellen müssen.


    Wie stark Privatpatienten bevorzugt werden, kann jeder bei Doctolib selbst anschauen. Ich buche meine Arzttermine ausschließlich bei Ärzten, die eine Online-Terminvergabe haben (ich rufe da nicht an) und habe noch nie länger als eine Woche auf irgendetwas warten müssen und bin noch nie weiter als 10km gefahren.

    Wir leben beide auch in Ballungsgebieten. Da gibt es eine große Auswahl an Ärzten. Das ist in eher ländliche Gegenden durchaus sehr anders.

    Danke für eure Rückmeldungen und Meinungen! Ich wollte einfach mal lesen, wie es bei euch so aussieht, und ob das, was bei uns gerade diesbezüglich "passiert", normal ist.

    Prozentual gesehen habe ich (als Teilzeitlehrkraft) gut 39% meines Deputats als Freistunden/Hohlstunden im Stundenplan und bin damit gerade sehr unglücklich, denn ich kann aufgrund der Entfernung nicht mal eben zwischendurch nach Hause gehen/fahren und habe auch keinen ordentlichen Arbeitsplatz, an dem ich meinen Unterricht in Ruhe vorbereiten kann. Dazu kommt, dass es keine planbaren Freistunden sind, in denen ich z.B. mal eben zum Einkaufen fahren könnte, denn ich muss immer damit rechnen, für Vertretungen eingeplant zu werden und bekomme das natürlich auch erst morgens kurz vor Unterrichtsbeginn gesagt.

    Ein kleiner Hinweis: Bei Teilzeitkräften in NRW müssen alle Vertretungsstunden, wenn sie denn Mehrarbeit sind, von der 1. Stunde an bezahlt werden.

    Wir haben zwei Bereitschaftsstunden, in denen wir bei Bedarf zur Vertretung eingesetzt werden können. In der Regel werden wir aber nur einmal eingesetzt, zwei Bereitschaftsstunden dienen nur der Flexibilität, falls an einem Tag mehr Vertretungsbedarf anfällt.

    Ich will jetzt nicht pingelig sein ... aber Klausuren gehören nicht in die Hände von außenstehenden Personen. Egal wie sehr man denen vertraut.

    Es spricht nichts dagegen, dass deine Freundin dann aktiv wird, wenn man das als erkrankte Lehrkraft möchte und einstielt. Aber das sähe dann so aus, dass die Freundin eine Kollegin in die Wohnung lässt und diese dann die Klausuren mitnimmt.

    Da hast du natürlich recht, aber mein Schulleiter hat das damals so vorgeschlagen und ich war ihm echt dankbar, weil er auch viele andere Dinge während meiner Abwesenheitfür meine Schülerinnen super geregelt hat.

    Aber -und das ist der große Unterschied- ich entscheide, was möglich ist und was nicht. Und wenn ich es nicht kann, hat die Schule keinerlei Ansprüche an mich. Manchmal geht es halt einfach nicht. Das wird bei uns auch klaglos akzeptiert.

    Natürlich hat die Schule beziehungsweise korrekterweise die Schülerinnen und Kolleginnen Ansprüche. Eine Klausur, die man aus Krankheitsgründen nicht korrigieren kann, herauszugeben beziehungsweise jemanden zu beauftragen, die herauszugeben, sollte immer möglich sein. Im Falle von Abiturprüfung oder sonstigen relevanten Abschlüssen sowieso in jedem Fall. Falls das Haus abbrennt und die Klausur mit, muss die Schulleitung nach Rücksprache mit der Bezirksregierung eine Entscheidung treffen, die vermutlich auf eine erneute Klausur hinauslaufen dürfte.

    Ich war selbst mal in der Situation. Alleinstehend, alleinlebend und ein plötzlicher mehrwöchiger Krankenhausaufenthalt, bei dem es mir echt sehr schlecht ging.

    Eine gute Freundin hatte einen Schlüssel zur Wohnung für Katzen, Blumen und Post. Die habe ich anerufen, sie hat die Klausuren mit nach Hause genommen, die Schule angerufen, einen Termin vereinbart, wann jemand bei ihr vorbeikommen konnte und das wars.

    Ich finde, dass geht eigentlich nur dann nicht, wenn man einen psychischen Zusammenbruch hat und in einer Klinik ist oder bewusstlos auf der Intensivstation liegt.

    Ansonsten muss man ja auch immer andere private Dinge irgendwie regeln.

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