Das Problem ist, dass man als juristischer Laie keine Ahnung hat, was zu was führt, welches Verhalten welche Folgen hat. Das sieht man zum Beispiel an dem erwähnten Datum und welche Aussagekraft das Gutachten eigentlich hat, wie du es erklärt hast, Ratatouille.
Ich wäre mir auch nicht so sicher, dass die Wiedereingliederung so easy ablaufen wird, selbst wenn die Behörde dich versetzen sollte. Wenn du eine PTBS hast, die nicht erfolgreich behandelt wurde, triggern dich möglicherweise in einer anderen Schule bestimmte Situationen, Geräusche etwa unvermittelt und dann wirst du Probleme haben, weiterzuarbeiten. Das kann in jeder Schulart der Fall sein. Natürlich kannst du auch damit wiederum lernen, zurechtzukommen, aber die Behörde sieht ja erst mal nur deinen Fall auf Papier und einem Stapel mit anderen Beamt*innen und ihren Krankheitsgeschichte und muss eine Entscheidung aus ihren Motiven heraus treffen.
Ich wünsche dir einen guten Anwalt und würde Moebius' Rat folgen, unternimm möglichst nichts mehr aus "gesundem Menschenverstand" heraus, der kann einen in juristischen Auseinandersetzungen wo ganz anders hinführen.