Lass mal überlegen... Ich denke aller 2-3 Tage brauchen wir einen Drucker. Antrag Jobrad, Perso-Kopie, Formulare für neuen Führerschein, Antrag Hundesteuer, Antrag Parkausweis für Schwerbehinderte, Bilder für Sachunterrichtsplakat "Berühmte Erfinderinnen", Rechnungen des selbständigen Familienmitglieds, irgend ein Mist für den Unterricht, der einem 21.30h einfällt, während Corona ein Haufen Homeschoolingzeug für die SuS und die eigenen Kinder, Songtexte, in denen man händisch rumschreiben will, einen Gutschein zu des Urgroßonkels Namenstages...
Beiträge von Quittengelee
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Du hieltest "mehrere Tausend" für übertrieben, ist es offensichtlich nicht. Übrigens auch so ein Ding: die Schönfärberei von Behördenseite stärkt auch nicht unbedingt das Vertrauen in offizielle Kanäle, wenn irgendwelche rechte Portale letztlich besser und seriöser informieren. Realistischere Zahlen kursieren seit Beginn an.
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Welches Medium berichtet denn von welchen Zahlen? "Viele Tausend" ist jetzt auch nicht das, was ich für neutrale Berichterstattung halte. Und ob Behörden bewusst "schönfärbten" ist ebenso erst mal nichts als ein haltloses Gerücht.
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Schon gelesen? Es ist offenbar nur noch eine Frage der Zeit, bis Russland es schafft, in anderen europäischen Staaten Unheil anzurichten. In Rumänien waren 100 Mitarbeiter und eine neue Gasplattform durch Drohne mit Sprengstoff ähnlich der auf dem Leipziger Flughafen bedroht.
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... Feedback als Lob, Kritik (und Korrektur) ist selbstverständlich, muss aber individuell unterschiedlich verteilt sein.
Ja, das widerspricht eigentlich nicht dem, was ich gesagt habe. Du hast Kontrolle negativ als "Überwachung" definiert, es ging aber oben um Korrektur, die in Bayern erfolgen muss. Ergo um Rückmeldung: es interessiert a) dass du was tust und b) auch was du tust.
Lob und Kritik wären noch wertende Aspekte, die dazu kämen.
Hat man m.E. im Lockdown ganz stark gemerkt, wo Wochenaufgaben ausgeklügelt formuliert und auch ausgewertet wurden oder eben nur "macht mal" und dann hat nie einer nachgesehen...
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... Ferner haben die reicheren und mächtigeren Länder dieser Erde ja auch ein Interesse daran, dass das so bleibt - zynischerweise idealiter ohne die Migrationsbewegungen - weil wir sonst nicht günstig an Rohstoffe kommen. Irgendwoher will unsere Lebensstandard ja finanziert werden.
Danke, dass das noch mal aus deinem Munde kommt.
Es ist schon besonders tragisch, dass rohstoffreiche Länder häufig die ärmste Bevölkerung haben.
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Vielleicht würde ein Einsatz der Bundeswehr zusammen mit den Amis ja helfen.
Unbedingt und die Russen sollten auch noch ein wenig mitmischen. Aber jetzt müssen erst mal Menschenrechte in den Iran gebracht werden, vermute ich, man kann schließlich nicht alle Probleme gleichzeitig lösen.
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Kontrolle i.S.v. Feedback. Wenn man Aufgaben gar nicht kontrolliert, werden sie aber auch gar nicht erst gemacht. Zumindest die Eltern müssen kontrollieren, wenn es die Lehrperson nicht tun sollte.
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Ich finde nicht, dass man das vergleichen kann.
Es ging um ein Mindestmaß an Mitgefühl. Und nein, man kann es nicht vergleichen, da die Geschicke der Vertriebenen in unseren Familien in erster Linie Enteignung und Verlust der Heimat bedeuteten. Menschen aus Eritrea oder Sudan geht es mitunter noch schlechter, wenn denn ein Vergleich des Leids her soll. Und wenn sie in die USA flohen, was ist dann anders an ihrem Schicksal? Flucht ist immer schlimm.
In Bezug auf Afrika geht es um andere Kulturkreise und wir können nicht alle Menschen aus Afrika aufnehmen.
Das hatten wir schon, kann niemand und hat auch niemand vorgeschlagen. In den meisten Staaten sind sowieso Binnenvertriebene unterwegs oder Geflüchtete ziehen in Nachbarstaaten. Ab und an bitte mal die Zahlen ansehen und Relationen herstellen.
Und zum Thema Frauenrechte: inwiefern ist das ein Grund für Pushbacks und Deals mit Kriminellen? Außerdem ist auch das sehr komplex. Viele Probleme sind mit der Kolonisierung entstanden. Andere Kulturen haben nach ihren eigenen Traditionen stimmig und ohne deutsches Urteil zusammengelebt, bevor sich Europäer einmischten. Frauenrechte sind sicher nicht von Christen exportiert worden.
Aber dazu wissen andere sicher mehr, ich habe nur neulich diesen interessanten Beitrag gehört:
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Der Glas-Halbvoll-Ansatz, wenn 11 Millionen Vertriebene nicht sterben wollen wie die 25.000, die nicht schnell genug weg waren. Man sollte so einen zynischen Unsinn löschen.
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Quittengelee : Und warum ohne Rückflug?
Naja, falls es dir dort so gut gefällt. Oder weil es nicht mehr nötig sein wird.
AA: "Beachten Sie die geltende Reisewarnung und Ausreiseaufforderung für Sudan.
Wenn Sie trotz Reisewarnung für beruflich unvermeidbare Aufenthalte nach Sudan reisen müssen, seien Sie sich der erheblichen Gefährdung bewusst und vergewissern Sie sich eines sorgfältig und professionell ausgearbeiteten Sicherheitskonzepts.
Treffen Sie mit Ihren Angehörigen umfassende Vorkehrungen für den Fall, dass Sie z.B. wegen eines Anschlags, kriegerischer Auseinandersetzungen, einer Entführung oder eines Unfalls nicht wie geplant aus Sudan zurückkehren können. Sie sollten beispielsweise Vollmachten für private und berufliche Erledigungen hinterlassen, ein Testament verfassen und Sorgerechtsfragen klären, falls Sie Kinder haben. Wägen Sie immer das Risiko einer Bewegung von Ihrem aktuellen Standort sorgfältig ab, da es an vielen Orten weiterhin zu Kampfhandlungen kommen kann.
Wägen Sie immer das Risiko einer Bewegung von Ihrem aktuellen Standort sorgfältig ab, da es an vielen Orten weiterhin zu Kampfhandlungen kommen kann."
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Danke, Schmeili ! Coole Ideen und beruhigend, dass du nicht alle 25 Hefte jeden morgen durchsiehst

SV/AV Sozial- und Arbeitsverhalten?
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Ich finde es sehr schade, dass hier im Forum immer wieder bestimmte Länder schlecht geredet werden, hier jetzt wieder Sudan. Ja, die Lebensbedingungen sind in verschiedenen Länderm unterschiedlich, aber so pauschal das Leben in bestimmten Ländern als unwürdig anzudeuten, empfinde ich als unsachlich und den Menschen in diesen Ländern gegenüber abwertend.
Der Ansatz sollte meiner Meinung nach eher sein, im gemeinsamen Austausch zwischen Partnerländern zu schauen, an welchen Stellen systemische Probleme bestehen und welche Ansätze möglich sind, um besagte Probleme in ihren Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung langfristig messbar zu begrenzen.
Wenn es möglich wäre, ohne Visum und Grund dorthin zu gelangen, würde ich dir sofort ein one-way-Ticket bezahlen.
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Du beziehst dich auf Libyen, wo Flüchtlinge freiwillig einreisen und absichtlich illegal nach Europa zu kommen. Die Flüchtlinge wissen, das Libyen problematisch ist.
Ich finde, alle Flüchtlingsboote sollten sofort zurück um Ausgangspunkt geschickt werden und die NGOs, die als Schlepper fungieren, festgesetzt werden.
Niemand soll ertrinken müssen, aber es darf auch niemand Europa erreichen. Erst dann wird in kürzester Zeit das grauenvolle Sterben im Mittelmeer beendet.
Das perfide Spiel, erst Europa erreichen, Pässe wegwerfen und dann sehr lange versorgt zu werden lockt massenweise Flüchtlinge an. Da diese dann perspektivlos sind, machen diese Flüchtlinge Probleme.
Ich kriege echt nen Hass, wenn ich sowas lese. Hast du keine Menschen mit Fluchtgeschichte in deiner Familie? Denkst du, die Menschen nehmen diese verfluchten Routen auf sich, weil sie mal Urlaub vom Sudan machen wollen? In der Sahara sterben übrigens noch mehr Menschen als auf dem Mittelmeer. Sie haben nichts zu verlieren.
Allein das anzuerkennen wäre ein Beweis, dass du noch lebst.
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Was willst du, mir jetzt gutheißen von Pushbacks unterstellen? Ich sage doch nehmt die Leute auf. Dann prüft ob sie Asylrecht haben. Falls nein: Abschiebung oder Arbeitsmigration ermöglichen. Willst du mir jetzt unterstellen, ich würde Folter der libyischen Küstenwache gutheißen? Das ist doch völlig zusammenhangslos.
DU hast doch geschrieben, den Geflüchteten drohe keine Folter. Du bist entweder naiv, ignorant oder uninformiert, eine andere Erklärung fällt mir nicht ein.
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Wem der Folterknast droht, der erhält Asyl.
Du willst es nicht wissen, oder? Augen und Ohren feste zu.
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raindrop : Der Vergleich mit der Bildungsbranche ist ungeeignet, da Lehrkräfte Teil des öffentlichen Dienstes sind und sich dadurch das Wettbewerbsprinzip nur sehr bedingt anwenden lässt.
Wie praktisch! Immer die anderen sollen für 4€ die Stunde arbeiten und dankbar fürs Kloputzen sein. Niemals Gymshark, der ja die weise Entscheidung getroffen hat, in Deutschland geboren zu werden. Und zwar das Studium nicht zu schaffen, aber trotzdem vom Staat durchgefüttert zu werden. Da ist einfach Leistung dahinter nicht so wie bei den faulen Schweinen an der Nähmaschine.
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Also wer noch Organisationstalent mitbringt (angeboren oder mühsam erworben) und erfolgreiche Erfahrungen sein Eigen nennt mit zettelminimierender, überblickfördernder Abhefterei, so möge er oder sie sich gerne melden

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