Beiträge von Quittengelee

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    Im den meisten Fällen gelingt es mir aber recht gut, Eltern, die sich schriftlich melden auch schriftlich darzulegen was Sache ist...

    Setzt aber voraus, dass du die Kommunikation so führen möchtest. Also handschriftliche Notiz Mutter/Vater "es kann ja wohl nicht sein, dass... Es ist eine Unverschämtheit, dass..." Und du antwortest dann ebenfalls auf einem Schmierzettel, "das haben Sie falsch verstanden, der Vorgang war folgendermaßen..."?

    Hey, ich wollte mal fragen, wie ihr auf schriftliche Notizen von Eltern antwortet. Also solche, die über "findet am Freitag Sport statt?" hinausgehen.

    Es gibt manchmal Eltern, die das richtige Gespräch scheuen, leider keine Zeit haben, in die Schule zu kommen, aber dann doch mal ihre Meinung grantig loswerden müssen. Ich mag mich aber nicht anpflaumen oder mir irgendwas unterstellen lassen und bitte dann zum Gespräch oder versuche anzurufen. Wenn ich die Eltern dann nicht erreiche, kann ich es ja nicht für den Rest des Schülerdaseins in meiner Klasse abhaken. Ladet ihr dann über die Schulleitung hochoffiziell ein? Ignorieren? Andere Ideen?

    ... Ich glaube, das nachschlagen von Vokabeln ist nicht so interessant als Prüfungsstunde, oder?

    Nochmal dazu, ich bin mir da nicht so sicher. Man will ja in einer Prüfung sehen, was die Lehrkraft kann, nicht wie schön die Kinder gebastelt haben. Ich arbeite mit Förderschülern, da ist schon das Nachschlagen in deutschen Wörterbüchern eine komplexe, wochenlang zu übende Angelegenheit.

    Wenn es bei deinen Kindern in 5 min gemacht ist, dann ist es wohl nicht ergiebig. Wenn daraus aber Wortschatzarbeit mit Anlegen einer Kartei wird oder sowas, dann können schon wichtige Kompetenzen vermittelt werden.

    Letztlich kann ich aber nur spekulieren.

    In den Fällen, in denen die Verantwortung für die Verhütung allein bei der Partnerin liegt, hält sich mein Mitleid in Grenzen. Wenn ich keine Kinder will, muss ICH verhüten, nicht allein die Partnerin.

    Darum geht es doch gar nicht. Es geht um das Hintergangenwerden.

    Die Pille ist das sicherste Verhütungsmittel, bei längeren Beziehungen entscheiden sich viele für diesen Weg. Zusätzlich mit Gummi zu verhüten, damit man vorsichtshalber einem Betrug entgeht ist ein seltsamer Vorschlag, auf den ich nie gekommen wäre. Oder müssen in einer Partnerschaft auch alle Frauen testen, ob das Kondom nicht manipuliert wurde, weil ein Mann ihnen möglicherweise ein Kind unterjubeln will?

    Ich halte das Problem allerdings für ein äußerst seltenes und frage mich, wie Schmidt zur Behauptung gelangt, dass das ständig passieren könnte.

    Nach langem stillen Mitlesen nun doch mal mein erster Post. Lass dich bitte nicht von einzelnen Beiträgen hier verrückt machen.

    [Denn dazu tragen die wenigen (...) Schreiber hier häufiger- warum auch immer- bei...

    Gerade auch in deinem vorherigen Thema: Viele Ratschläge als Allgemeinplätze, die vereinzelt völlig am Thema vorbei sind (Thema= Du bist vor deiner Prüfung. Und die Antwortenden verlieren sich mal wieder in selbstgerechten, teilweise von sehr wenig Empathie gekennzeichneten Tipps und Unterhaltungen für den (ihren) Alltag, die dir in deiner aktuellen Situation größtenteils null weiterhelfen.)]

    Mein Eindruck ist, dass du dir sehr viele gute, eigene und empathische Gedanken (zu deinen Prüfungsstunden) machen kannst. Das ist toll. Und so gar nicht selbstverständlich. Du wirst die Prüfung ganz sicher mit Erfolg hinter dich bringen. Ich hätte dir von der hier "geforderten"/ in den Raum geworfenen Nachfrage/ Mail an die Fachleiterin abgeraten. Denn, die Stunde wäre so, wie du es vor hattest und sowieso noch zigmal überdacht und überarbeitet hättest, ganz sicher in Ordnung gewesen.

    Nun ist das so. Du wirst ja nochmal mitteilen, wie die Antwort darauf war. Dann kann man weiterschauen. Aufjedenfall wirst du es sehr bald "geschafft haben", auch wenn es dir derzeit bestimmt häufiger nicht so vorkommt. Wird alles gut :). LG

    Zum Glück hast du dich endlich angemeldet, um mit konkreten, empathischen Hinweisen weiterzuhelfen.

    Mach doch statt Plakaten Uhren aus Pappe mit Pfeil in der Mitte zum drehen, dann sieht es zumindest anders aus. Ansonsten ist das Thema m.E. dann passend, wenn es dem Lehrplan entspricht, zu den Lernvoraussetzungen passt und der Lernzuwachs angemessen und messbar ist. Oder wurde beim letzten Mal irgendwas kritisiert, was du dann reproduzieren würdest?


    Wird schon schiefgehen :top:

    Ich hab immer noch nicht verstanden, was diese Schülerin so furchtbar Schlimmes macht? Sie isst einen Hot Dog im Unterricht, schätzt und diskutiert. Das versuchen, gerade zu Beginn des Schuljahres viele... Ja mei... Man kann sehr klar und deutlich kommunizieren OHNE zu drohen und dabei sogar noch empathisch sein. Ja es ist am Anfang mega anstrengend, zahlt sich aber langfristig aus. Sich auf Diskussionen einzulassen ist noch anstrengender und zeigt deine eigene Unsicherheit. Dann fängst du an unverhältnismäßig Dinge anzudrohen, die du nicht umsetzt und TADAAA...niemand mehr nimmt dich mehr für voll. Daraufhin versuchst du deine Macht über Klassenarbeiten auszunutzen. Geht gar nicht...

    Ginge gar nicht, wenn wir nicht mit einem Troll Gespräche führen würden. Da geht leider alles.

    Finde die Aussage befremdlich. Sollte der größte Scharfmacher nicht Putin sein, der Lügen verbreitet und einfach ein Nachbarland überfallen hat?

    Finde das schlimm, wie man versucht der Ukraine den schwarzen Peter zuzuschieben.

    Nicht der Ukraine, Deutschland. Wenn Deutschland nicht solche Kriegstreiber wären und so sozial wie China, dann gäbe es den Krieg nicht, steht doch im Artikel.

    Ein Kind hat keinen Anspruch auf eine bestimmte Klasse. Es ist aber natürlich übel, wenn es eine Zusage gab, die nun zurückgezogen wurde, ich verstehe deinen Frust. Euch bleibt nur, weiterhin im Gespräch zu bleiben. Gibt es eine Beratungslehrkraft, die vermitteln kann? Schulsozialarbeit? Denn auch wenn der Wechsel nicht klappen sollte, soll deine Tochter sich ja wieder wohlfühlen können.

    Ich hab jetzt nicht alles gelesen, weil der Konflikt sich offenbar immer mehr verändert hat. M.E. lässt du dich auf einer persönlichen Ebene verunsichern und kannst nicht auseinanderhalten, was rein rechtlich gerade angemessen ist. Vielleicht weiß die Rechtsberatung der Gewerkschaft weiter?

    Ich würde spontan sagen, wenn er dich beleidigt, zeige ihn unbedingt an. Wenn er das Eintrittsgeld einklagen will, lass ihn machen, was soll passieren? Mit einem Anwalt würde wahrscheinlich endlich Klarheit reinkommen.

    Wenn sein Verhalten eine Versetzung in eine andere Klasse rechtgefertigt, sprich das mit denen ab, die das veranlassen können, wahrscheinlich Schulleitung. Wenn diese nicht zustimmt, dann sitzt er halt weiterhin in deiner Klasse.

    Der Typ ist offenbar alt genug, um alleine am Bahnhof stehen gelassen zu werden, dann wird er auch alt genug sein, einen verpassten Phantasialandbesuch zu verkraften. Der muss mal ein bisschen subtil ausgelacht werden scheint mir.

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    Mir ist unverständlich, warum man als Lehrkraft einfach ein Kind im Unterricht sitzen lässt, dass angeblich so nass war, als hätte es komplett bekleidet geduscht, nur um hinterher dann ein Fass aufmachen zu wollen, dass man sich angeblich Sorgen mache wegen seiner Fürsorgepflicht einerseits, andererseits aber mit den Eltern darüber zanken will, was deren Kind falsch gemacht habe...

    Ich finde die Story zwar gerade deswegen seltsam, weil wir seit Wochen 33 Grad und keinen Regen haben. Aber so grundsätzlich dann doch nicht so verwunderlich:

    1. Kind nass, weil es freiwillig im Regen stehen blieb.

    2. Lehrerin meckert, warum Kind auf die hohle Idee kam.

    3. Kind sagt, dass es doch total cool ist und ihm überhaupt nicht kalt sei.

    4. Lehrerin muss weiter in andere Klasse und fragt sich hinterher, ob die Entscheidung rumzumeckern ausreichend war oder ob etwas anderes doch angemessen gewesen wäre, weil was, wenn die Eltern sich nun beklagen oder das Kind eine Erkältung bekommt...?

    5. Rückversicherung hier, was man da nun generell tun sollte.

    Ich würde als Mutter eines Siebtklässlers wahrscheinlich nicht erwarten, dass da großartig Rücksicht genommen wird. Dass Mütter Kleider vorbei bringen sollten, darauf würde hier wahrscheinlich niemand kommen, weil Mütter in aller Regel arbeiten. Wenn, dann wird das Kind nach Anruf heimgeschickt und muss gucken, wie es den versäumten Unterricht nachholt.

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