Beiträge von Quittengelee

    Rechnungen von Ärzten und Ärztinnen. Ich sitze hier seit Wochen mit wiederkehrenden Zahnschmerzen und der Arzt weiß leider keinen Rat. Abgerechnet hat er dann für ein "belehrendes und beratendes Gespräch", dabei habe ich lediglich erfahren, dass er auf der Röntgenaufnahme keine Ursache erkennen kann.

    Ärgerlicher noch: "die Verdachtsliste". Die neue Ärztin in der Gemeinschaftspraxis neulich hat sich eine Zusammenfassung meiner Facharzt-/Verdachts-Diagnosen angehört und notiert und dann alles auf die Rechnung geschrieben. Hab einen Schreck bekommen, als dort ein Haufen Sachen standen, die sie nicht diagnostiziert haben konnte, inklusive VD auf akutes Nierenversagen, wo ich mich dann fragte, ob alle von Krankenkasse bis Abrechnungsstelle von meinem nahenden Tod wissen nur ich bislang nicht ^^

    Im Ernst, ich finde es echt ärgerlich, Diagnosen von der Rechnung zu erfahren. Darauf angesprochen hieß es, dass sich darüber auch andere schon beklagt hätten, das bei Kassenpatienten jedoch auch so sei und das wäre halt ihre Art der Dokumentation. Wenn sie Diagnosen rauslöschte, könnte sie auf keine Notizen mehr zugreifen.

    Sind Diagnosen unter Mediziner*innen reine Abrechnungsschlüssel? Und man schreibt alles auf, was einem so in den Sinn kommt? Ich will nicht mal Krebs auf der Rechnung finden, ohne dass es zumindest mal in der Sprechstunde ausgesprochen wurde :rolleyes:

    Ich korrigiere mich - ich halte das Papier aus Biberach für unbrauchbar.

    Könntest du bitte noch erklären warum? Ich finde 'eure' Verwaltungsvorschrift auch sehr umständlich formuliert. Aber sie gibt den Grundschulen viel Freiheit, wenn ich es richtig verstehe, was offenbar zu Verwirrung führt...

    Können die Urlaubsfotos woanders gepostet werden? Der Frosch hatte doch gerade alles OT ausgelagert.

    Hoffen wir es, ja, aber ist der Hamas zu trauen?

    Können schon die ganze Zeit. Nur hat die Hamas sie alle abgegriffen. Ob sich das ändern wird?

    Nein, können nicht schon die ganze Zeit. Israel hat systematisch Lieferungen Einfuhrverbot erteilt, hast du eigentlich im Koma gelegen die letzten Wochen?

    Vorhin in der Zeit ein zusammenfassendes Interview gelesen, das sehr direkt und kurz die unterschiedlichen Positionen zusammenfasst.

    https://www.zeit.de/2025/43/gaza-p…demann#comments

    Ist der hinter einer Bezahlschranke?

    Ich will auch nicht den Schüler damit sanktionieren sondern in erster Linie die Gesellschaft und das Schulsystem vor diesen Schülern schützen. Mit der Herangehensweise „Noten zählen eh nicht, da geben wir ihm ne 4 und sind das Problem los“ bekommen wir jedes Jahr mehr Analphabeten mit Mittlerer Reife bei uns an die Schule und dann wundern sie sich warum am Ende des Schuljahres nur die Hälfte der Schüler übrig sind.

    Das habe ich nicht gesagt, dass eine 4 die Lösung wäre. Und natürlich gibt man bei unentschuldigtem Fehlen die 6. Der TE ging es aber explizit ums Erziehen.

    ... Ich frage mich halt auch, warum Referendariatsstellen ausgeschrieben werden, wenn am Ende vielleicht doch kein Bedarf herrscht (also kein Bedarf der konkreten Schule, aber im zweiten Schritt auch kein Bedarf im Land überhaupt). ...

    Ich verstehe die Überlegung nicht recht, die vielen Referendare müssen doch ausgebildet werden, da verteilt man halt alle an die vorhandenen Schulen, das hat erst mal nichts mit dem Bedarf in 2 Jahren zu tun.

    Davon abgesehen machst du dir für mein Empfinden zu viele Gedanken. Glückwunsch zum Refplatz, viel Erfolg beim Start und jetzt erst mal gut durch diese Zeit kommen:wink2:

    Ich arbeite ja nun an Förderschulen, wer da absent ist, bei dem ziehen gerade Noten nun gar nicht. Dann sind's halt lauter 5en und 6en, wem Schule egal ist, ist auch das egal. Noten sind in meinem Berufsalltag wirklich nie ein geeignetes Sanktionsmittel, daher muss es ohne gehen.

    Leider zieht da nicht mal das Ordnungsamt, weil wenn man kein Geld hat, verlaufen die Bußgeldbescheide im Sande.

    Was bleibt also? Gespräche, Schulsozialarbeit, Jugendamt. Man kann nur versuchen, dran zu bleiben, wer aber völlig abdriftet, sich mit seinen Eltern prügelt, auf der Straße abhängt usw., den interessieren Zeugnisse genau nicht.

    Insofern finde ich es nicht nur rechtlich falsch sondern auch pädagogisch sinnlos, einem 2x fehlenden Jugendlichen unbedingt eine 6 geben zu wollen. Wozu, was soll das Kind dann gelernt haben?

    Wolfgang Autenrieth , wenn die Links verloren gehen beim Kopieren, ist der Text wertlos, weil unüberprüfbarer Datenmüll.

    Deswegen kann KI in anderen Kontexten trotzdem ein total nützliches Tool sein, gerade hier im Forum erfährt man oft praktische Anwendungshinweise.

    Und du wurdest m.E. auch nicht scharf kritisiert, ein User hat dich lediglich um etwas gebeten. Du bist allerdings krankhaft empfindlich was Kritik angeht. Der Tag, an dem du "ah interessant" oder "so habe ich das noch nie betrachtet oder gar "danke für den Hinweis" sagst, vermerke ich in meinem mentalen Forums-Tagebuch :aufgepasst:

    Keine Rechtsberatung, nur was ich jetzt hier rauslese:

    Wichtig ist, dass die Klassenkonferenz unter Vorsitz der Schulleitung die Entscheidungen trifft.

    https://www.landesrecht-bw.de/bsbw/document/VVBW-VVBW000003010

    Wenn ihr etwas anders gewichten wollt, etwa Rechtschreibung und Lesen weniger stark, muss dies im Zeugnis vermerkt werden. Dies sollte (muss?) mit den Eltern abgesprochen werden.

    Wenn ihr lediglich Nachteilsausgleich gewähren wollt, ohne die Anforderungen zu senken (mehr Zeit, Audioaufnahmen, die beliebig oft abgespielt werden können o.ä.) darf das nicht im Zeugnis vermerkt werden.

    Dokumentation zum individuellen Fortschritt immer sinnvoll.

    Einige spezielle Entscheidungen z.B. bzgl. Prüfungen betreffen erst höhere Klassen.

    Fördermaßnahmen zu LRS findest du u.a. in den "Leitlinien" des Bundesverbandes, leider zu groß zum Anhängen:

    https://www.bvl-legasthenie.de/legasthenie/foerderprogramme.html

    ...Zudem sind in der Beschwerde Darstellungen, die im Kern nur auf Beobachtungen der Schulbegleitung beruhen können, was auch hier das Verhältnis belastet. ..

    Und mit der gleich noch extra ein Gespräch führen, in dem du sie auf ihre Aufgaben hinweist, die da sind, das Kind zu unterstützen und für gute Kommunikation mit den Eltern zu sorgen.

    Es ist immer ärgerlich, wenn die Schulleitung einen nicht unterstützt, allerdings ist es wahrscheinlich, dass sie das durchaus ggü. den Eltern und der Behörde getan hat. Selbstverständlich hätte sie auch mit dir reden müssen.

    Ansonsten würde ich an deiner Stelle die Sache selbst aus der Welt schaffen, in dem ich die Eltern zum Gespräch einlade, die andere betroffene Kollegin oder eine*n Kolleg*in, die/ der nicht involviert ist dazunehme und frage, was eigentlich ihr Problem ist. Zu den falschen Vorwürfen ein paar Stichpunkte im Kopf haben schadet nicht, Differenzierung etc. weißt du ja, was du gemacht hast und selbst wenn nicht, kann dir keiner einen Strick draus drehen.

    Aus der Klasse genommen werden, weil eine Mutti irgendwas Falsches denkt, fiele mir jedoch im Traum nicht ein. Weiß der Himmel, wie oft das vorkommt?

    Es muss auch erlaubt sein, Informationen aus öffentlich zugänglichen Medien zu zitieren. Falls du die Aussagen, die ich durch KI erhalten habe, widerlegen kannst, dann mach das. Spam ist das nicht.
    Der Prompt war einfach: "Hatte Trump vorgeschlagen, im Gazastreifen beim Wiederaufbau Golfresorts zu bauen?" ...

    KI ist halt kein Medium in dem Sinne, dass jemand Inhalte mit anderen teilt, es ist eine Rechenleistung, die Aussagen beliebig neu zusammenwürfelt.

    Wenn du der KI Fragen stellst, musst du die Quellen angeben, damit man bei Bedarf nachlesen kann. Der Text kann falsch oder richtig sein, es ist weder Meinung noch Wahrheit.

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