Beiträge von Quittengelee

    Die Sennerin vom Königssee

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    Osterhase

    Ich habe diese Selbstkontrollgeräte, aber die Kinder nutzen sie nicht gerne. Warum weiß ich allerdings nicht. Davon was in der Schule zu haben, macht m.E. trotzdem Sinn, für Stationen o.ä. kann man es nutzen.

    Wundere mich allerdings, dass sowas nicht vorhanden sein sollte.

    Edit: was ist eigentlich aus der Sachunterrichtsfrage geworden? Da kam nichts mehr von dir, oder? Was ist denn das für eine Schule, wo es nichts gibt?

    Mir hat es schon gereicht, wie er auf Quittengelee losgegangen ist.

    Witzig, dass ich das ausgerechnet nicht gelesen habe. Ich gebe mir allerdings auch Ignoriermühe.

    Aber die Angriffe auf Sissymaus, Kris24 und Kleinen grünen Frosch habe ich gelesen und das war so unfreundlich bzw. bösartig, dass ich das Sperren für mehr als gerechtfertigt halte.

    Grundsätzlich kann man sich alle möglichen Dinge im Selbststudium aneignen. Es ist nur anstrengender, dies im Alleingang zu machen, als angeleitet durch einen Experte (m/w/d) des jeweiligen Fachgebiets. Ähnliches gilt auch für Sportarten, Sprachkurse oder Latte-Art.

    Es ist nicht nur anstrengender, sondern man eignet sich leicht Fehler an, die man dann nicht mehr oder nur extrem mühsam ausmerzen kann, etwa beim Instrument.

    Wenn es jemanden wirklich inhaltlich interessieren sollte: An den Studienseminaren gibt es Curricula. Dort kann man nachlesen, was die Ziele des Refs sind, falls man es im eigenen Ref nicht transparent dargelegt bekam oder schon vergessen hat.

    "...Schwerpunkte der Didaktik und Methodik unter Berücksichtigung der Bildungswissenschaften in Bezug auf die Unterrichtsfächer, die Förderschwerpunkte oder die beruflichen Fachrichtungen sowie

    Schulrecht, Lehrerdienstrecht und Beamtenrecht.

    Die Studienreferendarin oder der Studienreferendar wird von Lehrbeauftragten betreut.

    Grundlage dafür bilden die im Curriculum definierten Ausbildungsziele. Die Lehrbeauftragten vermitteln praxisbezogen und kompetenzorientiert die festgelegten Ausbildungsinhalte, besuchen den Unterricht der Studienreferendarin oder des Studienreferendars und besprechen mit ihr oder ihm die Unterrichtsstunden nach."

    ...lässt sich zum Beispiel für Sachsen zusammenfassend lesen.

    Ich weiß nicht, ob die Curricula online sind, daher ein Beispiel: sie enthalten etwa das Thema "Leistungsbewertung", was hier ja auch oft diskutiert wurde. Dort lernt man Dinge, die im Studium nicht drankommen also wie man Leistungskontrollen erstellt, gewichtet, was es landesschulschulrechtlich zu beachten gilt usw.

    Ich sehe überhaupt keinen Vorteil darin, daran rumzukürzen. Erstens müssten Kolleg*innen dann noch mehr unentgeltlich Neue einweisen und zweitens hinge dieses Wissen ausschießlich vom Gutdünken anderer ab. Niemand hat Lust sich zu kümmern? Irgendwer verzapft was Falsches? Dann hat nicht nur der oder die Neue Pech gehabt sondern auch die ihm anvertrauten SuS.

    ...bspw. in der (begleiteten) Praxis beim Direkteinstieg ...

    Was soll das eigentlich genau sein? Etwa eine Phase, in der man noch nicht voll unterrichte, dabei unterstützt wird, woanders hospitiert, selbst hospitiert wird, Rückmeldungen bekommt, Hilfe bei der Lernzielformulierung erhält, Elterngespräche begleitet und sich mit anderen Berufsanfänger*innen austauscht?

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