Schau mal hier:
http://www.youtube.com/watch?v=eLzpWB…yZcrY5L_agXNBVe
Das ist sicherlich gut als Einstieg zu verwenden.
Grüße
Steffen
Schau mal hier:
http://www.youtube.com/watch?v=eLzpWB…yZcrY5L_agXNBVe
Das ist sicherlich gut als Einstieg zu verwenden.
Grüße
Steffen
Was soll denn das Ziel sein? Das die Schüler erkennen, dass sie unterschiedlich sind? Das wissen sie schon.
Mir persönlich viel das Sprachlernen wesentlich leichter, wenn ich sinnvolle Phrasen als ganzes lernte.
Nicht gut klargekommen bin ich mit dem hoch- und runterorgeln von Vokabellisten sowie Deklinations- und Konjugationstabellen.
Das heißt m.E. nicht auf Vokabeln etc. zu verzichten, aber vielleicht hilft es diese in einem sinnvollen Zusammenhang zu nutzen.
Solange nicht über Art und Grad der Behinderung(en) gesprochen und jeweils ein medizinischer und (sonder-)pädagogischer Förder-/Betreuungsbedarf zugeordnet wird braucht man sich nicht über "Wie" an den Schulen zu unterhalten.
Erst wenn das feststeht, kann man entscheiden, wie die Institutionen personell und materiell auszustatten sind und an welchen Institutionen was passiert.
Aber genau das kommt in der ganzen Diskussion um Inklusion nicht vor.
Grüße
Steffen
Alternative ---?
Mir fällt da nur die 100%-Lösung ein, Akzeptanz. Gibt es eigentlich dazu auch ein Adjektiv? Also im Sinne: ich bin tolerant - ich bin akzeptant?
Ich habe mir gerade mal den Link von Meike angeschaut. Der Lehrer hat anscheinend nicht begriffen, dass Homosexualität keine Weltanschauung ist.
Grüße
Steffen
Vielleicht hätten sie sich vorher in eine hetrosexuelle Partnerschaft begeben und wären dort sehr unglücklich.
Hast du dafür eine belastbare Quelle? Ich kenne das aus dem Bekanntenkreis eher umgekehrt.
...die Spielarten der menschlichen Sexualität...
Homosexualität halte ich nicht für eine Spielart. Das impliziert, dass man auch etwas anderes "spielen" könnte, es sich also aussuchen kann. Es ist aber Teil der persönlichen Identität.
Selbstverständlich ist auch die Toleranz gegenüber anderen "Rand"gruppen wichtig in der Erziehung.
Nö. Toleranz heißt, etwas zu dulden, zu ertragen. D.h. das geht nur, wenn man davon auch betroffen ist. Da wäre als erstes zu erklären inwieweit ein heterosexueller Mensch davon betroffen ist, das es Homosexuelle gibt und auch die auch ihr Leben leben und nicht diskriminiert werden wollen. Gleiches wäre für die Gesellschaft als ganzes zu klären. Und ich denke, da wird das Eis sehr dünn.
Zum anderen halte ich Toleranz für ein Almosen. Wenn es politisch korrekt ist, dann ist man ja sooooooo tolerant, wenn es nicht mehr oppertun ist, ist man halt nicht mehr so tolerant.
Ich will Akzeptanz!
Ja, der (erz-)konservative Roll-back ist in vollem Gange.
Grüße
Steffen
Das interessiert aber die Schüler nicht, die da mitfahren wollen ...
Da würden evtl. entsprechende Arbeitsaufträge helfen, deren Ergebnis dann in der Nachbereitung der Studienfahrt präsentiert und ausgewertet wird.
Sie gehören wohl auch zu den Lehrern, die es nicht vertragen, wenn Schüler intelligenter sind als sie selbst. Nennen Sie Ihre guten Schüler auch schon mal Streber?
Warum? Ich finde es eher Klasse, wenn es Schüler gibt, die besser sind als ich. Denen kann ich dann weiterführende Aufgaben geben, oder sie helfen anderen Schülern, die mit ihren Aufgaben nicht so gut klarkommen. Das entlastet mich im Unterricht und ich kann mich dann um Fragen anderer Schüler kümmern.
Auf jeden Fall gehören Sie offensichtlich zu den Lehrern, die nur ja nie zu viel arbeiten.
Entschuldigung, dass es Lehrer gibt, die ihrer Tätigkeit als Beruf verstehen und darüber ihr Einkommen erwirtschaften müssen. Wenn Sie das nicht müssen, Gratulation!... dann haben sie es ja zumindest ökonomisch geschafft
Sie können sich wohl gar nicht vorstellen, dass es in unserem Land Millionen Menschen gibt, die ehrenamtlich arbeiten. ... Aber das sehen vielleicht diejenigen nicht gerne, für die Arbeit mit jungen Menschen nichts anderes als ein Job ist.
Mit der Vehemenz, mit der oft von politischer Seite und jetzt auch von Ihnen, ehrenamtliches Engagement eingefordert wird, habe ich oft den Eindruck, dass es darum geht, billige Arbeitskräfte zu rekrutieren.
Ich bekomme für meine Arbeit von den meisten meiner Schüler sehr positive Rückmeldungen,...
Die bekomme ich auch und viele andere hier im Forum ebenfalls.
...der muss sich schon nach seiner Motivation fragen lassen.
Ist es so schwer zu verstehen, dass es Menschen gibt, die einfach in Ruhe ihre Arbeit machen wollen ohne sich permanent dafür zu rechtfertigen und ohne das Geschwalle um Motivation u. dgl.?
Ein Beweis dafür sind die Schüler, die neben der Schule noch erfolgreich studieren.
Und der Anteil dieser Schüler an der Gesamtzahl der Schüler ist genau wie hoch und spricht wofür?
Grüße
Steffen
Kann man sich eigentlich - hypothetisch - aus Gewissensgründen weigern, bestimmte Dinge (Verhütungsmittel, Homosexualität, ...) im Sexualkundeunterricht zu thematisieren?
Nur mal hypothetisch - stören dich glückliche Menschen?
Vllt. weil man - weiterhin hypothetisch - an der christlichen Sexualmoral festhält?
Nun dann halte ich es für sinnvoller gar keinen Sexualkundeunterricht zu geben. Wäre ja auch blöd, wenn man dann bei den entsprechenden Themen sagen müsste: "Das mit den Kondomen und den Homos erklärt euch jetzt Herr/Frau XXX."
Grüße
Steffen
Der Name sagt es doch... "Naturphänomene...", d.h. es wird eine phänomenologische Betrachtungsweise der Welt favorisiert (vielleicht in etwa so, wie in den Klöstern des 12. Jhdts.).
Dementsprechend wird das Niveau werden. Naja... das macht die Schüler dann vielleicht etwas RTLII-konformer, ganz so, wie wir das in einer zukünftigen postindustriellen Gesellschaft brauchen.
Das mit der Industrie übernehmen dann andere, z.B. China.
Sorry, können wir zur Ausgangsfrage zurückkehren?
Ich weiß, meine Angaben sind ungewöhnlich, aber soweit ich weiß treffen das Hessische Schulgesetz sowie die Hessische Dienstordnung für Lehrkräfte zu und darauf bezog sich meine Ausgangsfrage.
Grüße
Steffen
Das ist sehr einfach: Die Präsentationen werden zum Übersetzten weggeschickt und dabei gehen sie über den Tisch des AL. Und im Rahmen dessen ist das passiert.
Werden Präsentationen nicht übersetzt, gibt es trotzdem eine zentrale Dateiablage.
...und ja, das ist bizarr!!!
Es ist eine Präsentation die im Unterricht gezeigt wird.
Inhalt ist ein normaler Unterrichtstoff, nichts radikales, verbotenes oder anstößiges.
Das Problem des Abteilungsleiters ist, dass es ihm nicht passt. Es gibt keine Sachbezogenen Argumente.
Das Eingreifen war zunächst die Forderung die Präsentation zu ändern. Nachdem ich das pädagogisch begründet abgelehnt hatte wurde die Präsentation einfach gekürzt.
Was fehlt an Infos?
ich kann mir nicht recht vorstellen, dass ein Abteilungsleiter verbietet, bestimmte Folien im Unterricht zu zeigen.
Die Präsentation wurde durch den Abteilungsleiter eigenmächtig geändert und das (m.E. grottenschlechte) Ergebnis verkündet.
Vielleicht wolte dich der Abteilungsleiter auch nur auf diesen Artikel hinweisen:
Präsentationen, die ich mache sind mehr als nur von der Wand ablesen.
Es geht um die Foliennutzung im Unterricht, im speziellen Fall Powerpoint.
Die Kosten sind nicht das Thema.
Hallo Zusammen,
inwieweit darf ein Abteilungsleiter einer hessischen Schule die pädagogische Freiheit "seiner" Lehrer einschränken?
Im Hessischen Schulgesetz finde ich in §86, Abs.2 folgendes:
ZitatDie Lehrerinnen und Lehrer erziehen, unterrichten, beraten und betreuen in eigener Ver-
antwortung im Rahmen der Grundsätze und Ziele der §§ 1 bis 3 sowie der sonstigen Rechts- und
Verwaltungsvorschriften und der Konferenzbeschlüsse. Die für die Unterrichts- und Erziehungs-
arbeit der Lehrerin oder des Lehrers erforderliche pädagogische Freiheit darf durch Rechts- und
Verwaltungsvorschriften und Konferenzbeschlüsse nicht unnötig oder unzumutbar eingeengt
werden.
Und in der Dienstordnung für hessische Lehrkräfte dieses:
ZitatDie Lehrkräfte erziehen, unterrichten, beraten und
betreuen in eigener Verantwortung und pädagogischer
Freiheit im Rahmen der Grundsätze und Ziele der §§ 1
bis 3 des Schulgesetzes sowie der sonstigen Rechts- und
Verwaltungsvorschriften und der Konferenzbeschlüsse
(§ 86 Abs. 2 Satz 1 und 2 des Schulgesetzes).
Was bedeuted in diesem Kontext "unzumutbar" bzw. "unnötig"?
Gibt es weitere Bestimmungen, die Einschränkungen ermöglichen?
Darf es soweit gehen, dass die Anzahl der Folien (keine Angst, es geht nicht um"Daumenkino", sondern um eine niedrige zweistellige Anzahl) eingeschränkt wird, konkrete Folieninhalte vorgegeben bzw. verändert werden?
Grüße
Steffen
Die Situation hat sich wie beschrieben zugetragen und das wurde uns als Beispiel genannt, dass er "auffällig" ist, also dass er alles wortwörtlich versteht, also Ironie eben nicht versteht. Das ist ja alles typisch für Asperger. Aber ich persönlich bin erstens der Meinung, dass diese Situation überhaupt nicht unnormal für ein 4,5jähriges Kind ist - ich sehe es sogar eher so, dass der Kleine deswegen etwas gesagt hat, weil es ihm sehr wichtig ist, dass Regeln eingehalten werden. Das würde ich eher als sehr gutes Sozialverhalten werten und nicht als Defizit...
Welcher Hobbypsychologe ist denn da am Werk?
Erst ein Verhalten provozieren und sich dann darüber beschweren...
Erst musste ich bei einem bei ihm gemessenen Blutdruck von 140/90 eine 24 Stunden Blutdruckmessung erdulden
Kenn' ich, ich hätte das Teil nachts am liebsten aus'm Fenster geschmissen (für die Laien: der 24h-Blutdruckmesser pumpt sich alle 30min auf, ich nachts bin davon immer wach geworden bzw. immer aus der Einschafphase gerissen worden).
Ich bin auch immer aufgeregt, wenn es ans Blutdruckmessen geht, der Amtsarzt wollte mich nicht mehr Auto fahren lassen, die Schwester beim Belastungs-EKG meinte, ich wäre kurz vorm "abnippeln".
Ich habe letztlich meinem Hausarzt gesagt, dass das Papier, was er schreibt so sein muß, dass ich verbeamtet werde.
Grüße
Steffen
Naja, wenn er Muttersprachler ist, ist das mit dem Sagen bzw. Sprechen doch eher obsolet.
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