Eigentlich würde ich gern eine Seite zum Thema Formen und Gefühle gestalten.
Liest sich fast wie Synästhesie. Was machst du mit Schülern, die da keinen Zugang haben?
Eigentlich würde ich gern eine Seite zum Thema Formen und Gefühle gestalten.
Liest sich fast wie Synästhesie. Was machst du mit Schülern, die da keinen Zugang haben?
Kerne/Steine von diversen Obstsorten, die die Kinder in die Schule mitbringen, und auch Erbsen, Bohnen etc..
Ingwer kann man auch in die Erde stecken und er fängt an Wurzeln zu treiben und zu wachsen.
Ich stelle mir vor, dass die Kinder das Obst oder Gemüse mit in die Schule bringen, dort wird das dann auseinander geschnitten und den Kindern gezeigt, was der Samen ist und der dann gesät und geschaut, was raus kommt.
Grüße
Steffen
Meine FBL fing dann an mich hart zu kritisieren, behauptete meine Sunden wären überflüssig/ sinnlos und ich würde ja eh "nichts auf die Reihe bekommen".
Bei derartigen Sprüchen frage ich nach konkreten Vorfällen/Dingen. Meistens kommt dann nicht mehr viel.
seit wann ist denn eine PVK eine Solidargemeinschaft?
Schon immer. Wenn ich z.B. eine dicke Operation brauche, muß ich nicht erst die Kosten dafür auf den Tisch legen oder vorher über meine Beiträge "eingespielt" haben, sondern die Versicherung (d.h. die anderen Mitglieder mit ihren Beiträgen) kommt dafür auf.
Das ist für mich eine Solidargemeinschaft.
Andersherum wird ein Schuh daraus.
Nein, es geht (mir) darum, dass mitversicherte Familienmitglieder eben keinen Beitrag zur Solidargemeinschaft leisten, trotzdem aber Ansprüche an dieselbe haben.
Welche Rechtssicherheit?
Ich habe mit meiner PKV einen rechtsgültigen, einklagbaren Vertrag. Hast du den bei der GKV auch?
Ich denke, ich habe das deutsche Krankenversicherungssystem recht gut verstanden.
Mir geht es auch nicht darum, eine Solidargemeinschaft abzulehnen, die habe ich bei einer PKV (wie bei jeder anderen Versicherung) nämlich auch.
Ich hinterfrage kritisch die Familienmitversicherung der GKV. Die halte ich für unsolidarisch denjenigen gegenüber, die keine Familie haben und die entsprechenden Beiträge der kostenlos Mitversicherten letztlich bezahlen.
Achso... ich halte eine Versicherung, in die alle (und mit "alle" meine ich dann auch alle) einzahlen nicht für so schlecht, allerdings dann bitte auf dem Niveau und mit der Rechtssicherheit der PKV und nicht mit heruntergeschraubten Leitungen.
Grüße
Steffen
Ich denke, ich muss da einfach auch an mir arbeiten und mich da nicht reinverbeißen...
Du mußt unterscheiden zwischen deinem beruflichen Erfolg und dem schulischen Erfolg deiner Schüler.
Definiere "schön" in Bezug auf 9 - 11-jährige.
Weil ich als Beamtin dort den Arbeitgeberanteil mitbezahlen müsste. Das wäre mehr als das Doppelte des PKV-Beitrags.
Und deshalb sollen jetzt andere deinen Beitrag(santeil) mitbezahlen?!?!
Ich wäre ja am liebsten in der GKV geblieben, wenn das bezahlbar gewesen wäre. Auch und vor allem mit meinen Kindern.
Ich habe mich in der GKV immer gut versorgt gefühlt, und auch meine Kinder haben immer bekommen, was sie brauchten, auch mein besonderes Kind.
Wie schön für die Solidargemeinschaft.
Und da ist auch schon das Problem in der PKV: Ich weiß nicht mehr, wie ich über den Papierkram für mein besonderes Kind Herr werde. Ironischerweise müsste ich eigentlich meine derzeit volle Stelle reduzieren, um für alle Telefonate, Anträge usw. Zeit zu haben. Auch habe ich immer die Sorge im Nacken, dass die Beihilfe/PKV irgendeine notwendige Therapie, stationäre Diagnostik u.ä. nicht zahlen könnte ...
Sprich mit denen, ruf doch mal an!
ch würde mir eine Bürgerversicherung dringend wünschen. Ich brauche das System PKV nicht. Im Gegenteil, im Moment fühle ich mich wirklich schlechter versichert als vorher. (Und ich habe wahrlich keinen Spartarif abgeschlossen.)
Damit die jeweils anderen dein Lebensrisiko tragen?
Grüße
Steffen
...wie viele Stunden Pause zwischen den "Einsätzen"?
Im Arbeitsrecht gibt es dir Regel, dass zwischen Arbeitsende und Arbeitsbeginn mindestens 11 Stunden liegen müssen.
Meine Frage ist jetzt konkret: Kann man mir durch einen Beschluss in der Gesamtlehrerkonferenz und Schulkonferenz eine Klassenfahrt "verbieten"?
Ob die Gesamtkonferenz das kann, weiß ich nicht, aber.... du stellst vor der Fahrt einen Dienstreiseantrag und dieser kann auch abschlägig beschieden werden.
...haben nächsten Sonntag einen von Eltern ins Leben gerufenen Basar...
Dann sollen die Eltern das bitte auch organisieren und personell entsprechend begleiten.
Für mich sieht das vom Ansatz her eher wie eine außerschulische Veranstaltung aus.
Und da wundert man sich wieso die Geburtenrate so niedrig ist.
Das hängt sicher nicht an Schulleitungen, dir Druck machen.
Das könnte für mich ein Problem werden, weil ich nicht gerne mit anderen Leuten in einem Zimmer schlafen kann, auch aufgrund meiner Zwangsneurose.
Als erwachsener Mensch würde ich ein Einzelzimmer in Anspruch nehmen. Die Zeiten mit Ferienlager und Zelten (so schön sie als Kind und Jugendlicher waren) sind für mich vorbei.
Überlegenswerte Alternative: Umzug in die Nähe der aktuellen Schule.
Intelligenz ist ja nach vorherrschender politisch korrekter Sichtweise eine sozial vermittelte Eigenschaft,
Soweit, so gut.
Es gibt keine dummen Kinder, sondern nur...
...Eltern,...
...die zu blöd (sic!) sind, die Kinder angemessen zu fördern...
So etwa wird ein Schuh draus. ![]()
Vermittelt werden soll bei uns nämlich nicht mehr Stoff sondern nur noch "Methodenkompetenz".
Wie jetzt.... Fachkompetenz ist nicht mehr?!?!
Dann repariere ich meine Steckdosen in Zukunft lieber selber (wegen der Überlebenschancen).
...dass das Lehren nicht mehr im Vordergrund steht.
Dann sollte man die Institution konsequenterweise nicht mehr als Schule bezeichnen, sondern als Erziehungs- und Betreuungsanstalt und die Abschlüsse mit "hat teilgenommen" versehen.
...sicherlich sehr unschön, aber wirklich ein standard im sprachgebrauch der allerallerallermeisten jugendlichen in diesem land...
Eben deshalb besteht Handlungsbedarf.
Ich höre von der Mutter immer den unterschwelligen Vorwurf, dass ich zu wenig tun und anbieten würde.
Du kannst für diesen Schüler maximal 1/n (mit n = Anzahl der Schüler in der Klasse) des Aufwandes spendieren, den du für die Klasse spendieren kannst. Wenn die Mutter was anderes will, soll sie die Verkleinerung der Klasse beim Schulamt beantragen.
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