Kris24 Das bestreite ich ja gar nicht. Aber es erklärt nicht, warum die Zahl der nicht-geimpften Schüler sinkt, wenn Schüler geimpft werden (konstante Schülerzahl vorrausgesetzt).
Beiträge von SteffdA
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Ich sage es mal so:
sowohl der Nordkurier als auch die im Artikel zitierten Professoren haben einen gewissen Ruf unter Querdenkern. Da wundert die Kritik in dem Artikel nicht.
Und deshalb ist die Kritik inhaltlich nicht tragfähig?
Letztlich kann ein Arbeitgeber doch erwarten, dass ein Mitarbeiter zu mindestens öffentlich seine Meinung teilt.
D.h. der Arbeitgeber bestimmt, welche Meinung ich haben darf? Dem sollten doch sehr enge Grenzen gesetzt sein.
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Da ist Sprachverständnis das A und O. In den Textaufgaben steht halt nicht "Berechne den Hochpunkt", sondern ich versuche, Aufgaben so zu formulieren, dass man aus dem Text erstmal das Problem verstehen muss. Das fällt vielen sehr schwer,...
Zu meiner Schulzeit gab es für solche Aufgaben das Schema:
"Gegeben, Gesucht, Lösung, Antwort"
Unter den ersten beiden Kategorien wurde da zunächst mal zusammengetragen welche Informationen im Text zu finden und ob die für eine Lösung überhaupt relevant sind. Hat mich damals als Schüler manchmal auch etwas genervt, im Rückblick finde ich diese Vorgehensweise ziemlich hilfreich.
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Aber: Die Demos haben nachweislich zu vermehrten Ansteckungen geführt:
An der Studie gibts aber auch entsprechende Kritik: https://www.nordkurier.de/politik-und-wi…1142400602.html
Es kann sich ja über Kleinigkeiten aufregen, wer will, wenn ihm oder ihr es das wert ist. Daraus aber ein "ich mach was ich will" zu schmieden, ist einfach antisozial.
Solange ich dabei niemandem schade ist das nicht antisozial, sondern entspricht den Werten der freiheitlich demokratischen Grundordnung.
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Und weil man Maske-unter-freiem-Himmel unnötig findet, ist was genau gerechtfertigt?
Beim derzeitigen Wetter (Wind, Regen) oder auch einem leichten Lüftchen werden sich kaum sesshafte Aerosole bilden, insofern Maske abnehmen.
Im Winter war die Maske sogar ein Kälteschutz, den kalte Luft einzuatmen löst bei ir Bronchialspastik aus.
Ich finde es ziemlich ätzend, da die Feuchtigkeit der Ausatemluft in der Maske kondensiert.
Im Übrigen fände ich es nur konsequent, wenn Coronaleugner, Maßnahmengegner und Querdenker mit einer Patientenverfügung auf eine künstliche Beatmung verzichten würden.....
Aber bitte nur wenn COVID-19 zweifelsfrei als Ursache einer solchen Notwendigkeit festgestellt werden kann.
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Folge, die Gesamtzahl geht deutlich zurück, die Zahl der nicht-geimpften (Schüler) steigt, weil keine Rücksicht mehr genommen wird.
???
Die Gesamtzahl wovon? Wer stirbt gerade weg wie die Fliegen?
Unter der Prämisse, dass die Gesamtzahl aller Schüler im laufenden Schuljahr einigermaßen konstant bleibt (Todesfälle, Auswanderungen etc. vernachlässigt) sollte, wenn davon ein bestimmter Anteil geimpft wird, die zahl der nicht-geimpften Schüler sinken.
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https://www.spiegel.de/wissenschaft/m…61-edc912e433ca
Da steht: Impftempo: Deutschland inzwischen schneller als USA und Großbritannien
So, jetzt alle, die gemosert haben auch entsprechend laut JUBELN
Ja, was sind wir alle ja soooooooooo toll!
Die aktuellen Jubelmeldungen der Medien zum Impfgeschehen erinnern mich doch sehr stark an die Aktuelle Kamera und das ND.
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Klara5 Trenne deinen beruflichen Erfolg vom Lernerfolg deiner Schüler. Du hast eine Prozeßverantwortung und die nimmst du wahr über die Vorbereitung und Durchführung des Unterrichts. Deine Schüler aber haben die Ergebnisverantwortung. Deren Entscheidung, deren Verantwortung, deren Ergebnis.
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Übrigens hat sich die Tagesschau mittlerweile zu den Vorwürfen neurechter Medien (wie z. B. "Tichys Einblick") geäußert. Tja, offenbar war an den Vorwürfen nichts Substanzielles dran. Aber an solchen Erkenntnissen sind überzeugte Konsument*innen besagter Medien vermutlich gar nicht interessiert.
Hast du dir auch mal die Grafiken in dem Artikel angesehen, den ich verlinkt hatte? Die Intervalle dort spiegeln nicht das wieder, was in dem von dir verlinkten Tagesschauartikel behauptet wird.
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Bei Vektorimpfstoffen wird das Spike-Protein im Körper gar nicht produziert.
So wie ich das verstanden habe wohl doch, nur der Mechanismus der genutzt wird ist etwas anders als bei den mRNA-Impfstoffen.
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Aber ohne Witz, wenn ich das alles lese, frage ich mich, wer uns garantiert, dass nicht noch eine ganz üble Spätfolge kommen kann?
Was ist, wenn bei den mRNA- und Vektorimpfstoffen das Immunsystem die Spike-produzierenden Zellen als Störer identifiziert? Hat man dann eine Autoimmunreaktion an der Backe?
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Angenommen euer Hausarzt macht euch ein spontanes Angebot mit Astra. Würdet ihr es annehmen?
Nein. Einen klassischen und entsprechend getesteten Totimpfstoff (ich hoffe das ist so richtig) ja, alles andere nein.
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Unwürdig. Das trifft es.
Wäre interessant zu wissen, wie die Diskussion in der Sitzung darüber ablief - "wir unterstützen maximal 180, aber dann kommt ihr uns mit der Ausgangssperre entgegen ..."
... dass dabei Menschenleben und die Gesundheit vieler auf dem Spiel stehen, das wurde und wird immer noch erfolgreich verdrängt.
Ja, das zeigt doch wie willkürlich die Werte festgesetzt werden.
M.E. kann man da nur nach eigener Risikoeinschätzung eigenverantwortlich handeln und die anderen Regeln schlicht ignorieren.
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Also nochmal: Warum sollte sich die Krankheit nicht mehr weiterverbreiten, sobald 0,75 % der Grundgesamtheit daran erkrankt ist? Das ist einfach hanebüchener Unsinn.
Wenn aus A B folgt, dann folgt aus B nicht unbedingt A. Was ist daran so schwer zu verstehen?
Allerdings scheinst Du nicht willens oder in der Lage zu sein, zu erkennen, dass bei einer Zeitraumbetrachtung der betrachtete Zeitraum eine gewisse Relevanz hat.
Wo finde ich das im Zusammenhang zu der Studie? Ich habe dazu nur die Zahlen aus meiner Quelle gefunden. Außerdem habe ich nicht nur einmal nach besseren Zahlen hier gefragt, leider ohne Antwort.
Ich halte nicht an der Zahl der Infektionen fest, sondern an den nachgewiesenen Infektionen.
Auch bei nachgewiesener Infektion erkranken nicht alle von denen.
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Stimmt, nicht jedes Jahr, aber irgendwann schon. Und wenn ich erst in 10 Jahren mich mit Corona infiziere, bin ich Ü60 und erkranke vielleicht schwerer?
Covid-19 ist lt. diverser Rechnungen mindestens dreimal so schwer als eine echte Grippe.
Ok, Grippe wars nicht. Nimm stattdessen die spanische Grippe. Die ist hoffentlich schon lange genug her, dass sich hätte jeder Erdenbürger anstecken können.
Und wenn du dich in 10 Jahren ansteckst und erkrankst, dann gibt es hoffentlich eine entsprechend gute Behandlung.
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Und warum gehst du davon aus, dass nur ein Teil sich ansteckt?
Grundimmunität, Lebenswandel etc. es gibt sicher noch eine Reihe von anderen Faktoren, die da reinspielen.
Es bekommen ja auch nicht jedes Jahr von allen nicht gegen Grippe geimpften ein Grippe.
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Es erkranken 0,75% der Menschen an Corona und dann verschwindet das Virus auf magische weise, oder wie?
Das Studienergebnis bestimmt doch nicht die Wirkungsweise des Virus, sondern beschreibt diese. Aber das wusstest du sicher schon vorher.
Je länger die Pandemie dauert, desto mehr Menschen erkranken, muss man darüber jetzt ernsthaft diskutieren?
Als ich so ziemlich am Anfang dieses Threads mal beispielhaft das exponentielle Wachstum der Virusverbreitung u.a. auch 80*10^6 hochrechnete, wurde ich angepammt, ob ich nicht wüsste dass sich nie alle anstecken würden. Gilt das jetzt nicht mehr?
Ich gehe doch weiterhin davon aus, dass sich nur ein bestimmter Anteil einer Population überhaupt erkrankt. Und um den geht es mir.
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Was ist das denn für eine vollkommen absurde Frage? Glaubst Du, dass bei einer Erkrankungsrate von genau 0,75 % aufgrund irgendeiner höheren Macht abrupt jegliche Art von Ansteckung endet?
Ich gehe davon aus, dass die Biontec-Zahlen stimmen und die sagen, dass die Erkrankungsrate bei 0,75% liegt. Ich denke nicht, dass die eine höhere Macht gebraucht haben um das festzustellen.
Deine Schwurbelei gründet auf halben Wahrheiten. Die Biontech-Zahlen beziehen sich auf einen bestimmten Zeitraum, den zu recherchieren, Du offenbar zu faul bist.
Danke für die Unterstellung. Ich hatte bereits nach besseren Zahlen gefragt. Von dir ist da ja leider nix gekommen.
Und was das COVID-19-Dashboard angeht.. ja, die nutzen auch "COVID" in ihren Überschriften. Aber dort habe ich eben keinerlei Erläuterung zum Zustandekommen der Zahlen gefunden, bei statista schon.
Übrigens... dein festhalten an der Zahl der Infektionen (und eben nicht der Erkrankten) würde bedeuten:
1. dass man bei der Erfadssung der todesrate bei COVID-19 gegenüber anderen Krankheiten wie der Grippe die Methodik geändert hätte (Oder hat schon mal jemand davon gehört, dass bei der Grippe sympthomfreie Menschen auf den Grippe-Virus getestet würden? Da werden die Erkrankten als Bezugsgröße verwendet.) und
2. dass man durch die größere Bezugsgruppe (Infizierte vs Erkrankte) die Todesrate künstlich runterrechnet
Beides erscheint mir wenig plausibel.
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Dehnt man diesen Zeitraum aus, steigt natürlich auch die Rate.
Und das weist du woher?
Geht es um die Wirksamkeit der Biontech-Impfung oder zweifelst Du die offiziellen Covid-19-Todeszahlen an?
Mir erscheinen die offiziellen COVID-19-Todeszahlen nicht plausibel. Die Biontec-Zahlen sind ja mehrfach überprüft worden.
Das verstehe ich nicht. In dem Zitat steht doch sogar:
Also zu überliest die Überschrift. Da steht COVID-19. Das "D" steht für "desease" = Krankheit nicht für Infektion. Und du überliest die Klammer "(geheilt oder verstorben)".
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Außerdem bezieht sich die Letalitätsrate in Deiner zweiten Quelle NICHT auf Erkrankungen, sondern ebenfalls auf nachgewiesene Infektionen. Du setzet also, um Deiner eigenen Argumentation zu folgen, die falschen Zahlen ins Verhältnis.
An einer Infektion stirbt man m.E. nicht, sondern an der Erkrankung. Wer nicht erkrankt ist, wird an dieser Erkrankung auch nicht sterben. An einer Infektion stirbt man m.E. nicht, sondern an der Erkrankung. Hast du bessere Zahlen?
Habe gerade folgendes in meinem Link noch gefunden:
ZitatFallsterblichkeit beim Coronavirus (COVID-19) nach Ländern 2021
Veröffentlicht von Rainer Radtke, 12.04.2021 Die Letalitätsrate des Coronavirus (SARS-CoV-2) ergibt sich aus dem Verhältnis der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus zur Zahl der beendeten Coronainfektionen (geheilt oder verstorben).
Die Fallsterblichkeit bezieht sich also ausdrücklich nicht auf die Infetkionen, sondern auf die Erkrankten (jemand geheiltes war vorher krank).
Und es bleibt die Kritik: Ohne Nennung eines Zeitraumes ist Dein Beitrag sinnlos. Oder was hältst Du von der Aussage: "In Deutschland gab es 50 Verkehrstote."?
D.h. die Wirksamkeit des Biontec-Impfstoffes muss dann auch auf einen Zeitraum bezogen sein, um deiner Argumentation zu folgen.
Ist sie aber m.W.n. nicht.
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