Beiträge von SteffdA

    Also ich lege in Moodle jährlich die Klassen an. Das sind Kurse, die Personengruppen abbilden und die heißen natürlich genauso, wie die Klassen an der Schule. Die Schüler werden per Globaler Gruppe hier eingeschrieben. Das mache ich als Admin.

    Die Kurse mit den Lerninhalten erstellen die Lehrer selbst und benennen die auch selber. Für diese Kurse habe ich in Abstimmung mit der Schulleitung Kursbereiche erstellt in denen die Lehrer ihre Kurse erstellen. In welchem Bereich/Unterbereich bestimmen die Lehrer selbst.

    Die Einschreibung der Schüler erfolgt per Meta-Synch (dafür gibt es die Kurse mit den Klassenbezeichnungen) durch die Lehrer oder sie machen das per manueller Einschreibung. Auch das ist eine Entscheidung der Lehrer.

    Ich lasse meine Kollegen Kurse beantragen - wenn diese Kurse den Vorgaben entsprechen, klicke ich auf "Freischalten" und gut ist.

    Also das halte ich für Gängelung. Wenn ich einen Kurs erstelle, will ich auch sofort damit arbeiten können; manchmal lasse ich Kurse auch einfach mit dem Unterricht "mitwachsen".

    Jedes Jahr auch das gleiche, weil die Schritte ja nur jährlich durchgeführt werden.

    Die jährlichen Schritte mache ich doch als Admin.

    für LMS müssen für alle (Lehrer wie SuS) neue Konten angelegt werden. Ein Login mit dem bestehenden LOGINEO NRW-Account ist nicht möglich (mal davon abgesehen, dass es immer noch keine Schülerkonten gibt...)

    Das mache ich zu Beginn eines jeden Schuljahres für alle Schüler. Dafür bekomme ich einen entsprechenden Auszug aus der Lhessischen Lehrer- und Schülerdatenbank in Form einer Excel-Datei. Die wird mit wenigen Handgriffen zurecht gemacht, als .csv gespeichert und hochgeladen. Die benötigten Globalen Gruppe werden dabei automatisch angelegt.

    das Anlegen der Kurse soll von Seiten des Systems komplett durch den Admin erfolgen - es ist kein Witz, auch die 'Schulung' auf der Homepage von QUA-LiS 'will das so'

    Falls das tatsächlich so ist, ist es Murks. Sollte aber nicht so sein.

    Nach schier endlosem rumexperimentieren ist es mir dann trotzdem gelungen, den KollegInnen das Recht zum anlegen eigener Kurse zu verpassen, aber dabei können besagte KollegInnen noch so dermaßen viel falsch machen..

    Nun... etwas Einarbeitung gehört dazu, so wie bei jedem neuen System. Es ist aber tatsächlich nicht so kompliziert, wie es auf den ersten Blick aussieht.

    das anlegen von SuS ist zwar in sog. globalen Gruppen (wie "Klasse 10b") möglich, um das einschreiben zu erleichtern, jedoch können die Konten der SuS nicht mehreren globalen Gruppen zugewiesen werden, viel Spaß also beim Einschreiben der SuS "SoWi 10" oder so

    Das sollte möglich sein und wäre sehr umständlich, wenn man das "wegadministriert hätte".

    Es gibt eine andere Möglichkeit "Meta-Synchronisation". Dabei werden alle Teilnehmer eines Kurses in einen anderen eingeschrieben. Ihr legt also einen Kurs "Klasse 10b" an. In diesen schreibt ihr die Globale Gruppe "Klasse 10b" ein. Lehrer können jetzt alles Teilnehmer des Kurses "Klasse 10b" per Meta-Synch in ihren eigenen Kurs mit den Lerninhalten einschreiben. Falls ihr die Kurse mit den Lerninhalten für mehrere Klassen nutzen wollt, schaltet den Kurs in den Gruppenmodus "Nicht sichtbare Gruppen" und klickt bei der Meta-Sych auf "Gruppe automatisch anlegen" oder so ähnlich. Dann wird innerhalb des Kurses eine solche Gruppe Namen des Kurses, aus dem die Teilnehmer eingeschrieben werden, angelegt.

    Das hat Vorteile z.B. bei Bewertungen. Da kann ich dann eine solche Gruppe auswählen und sehe dann auch nur meine Klasse.

    Es werden also Personengruppen von Lerninhalten getrennt verwaltet. In den Kursen, die Personengruppen abbilden (z.B. "Klasse 10b") könnte dann der Klassenlehrer alle diesbezüglich relevanten Dinge organisieren (Wandertage, Elternabende bzw. Infos für die Eltern etc.).

    Eine solche Vorgehensweise verfolge ich bei unserem Moodle-System schon seit etlicher Zeit und es hat sich für unsere Schule bewährt.

    Ausatemventil ohne extra Filter erleichtern das ausatmen, weil sie die Luft ungehindert auströmen lassen. Sie dienen nur dem Eigenschutz. Und genau das schrieb ich.

    Die Ausatemventile sind so gebaut, dass die ausgeatmete Luft nach unten strömt und nicht nach vorne in den Raum. Insofern gehe ich zumindest davon aus, dass die Reichweite der Tröpfchen deutlich unterhalb einer Armlänge bleibt und so eben auch das Gegenüber schützt.

    Wenn die Schüler die zeitaufwendige und fehleranfällige Rechnerei immer abgenommen bekommen, lernen sie nie, dass nur mit Ausdauer und Gründlichkeit im wissenschaftlichen Leben Erfolge erzielt werden.

    Sie lernen vor allem nie Handhabungssicherheit im Umgang mit Formeln. Sie lernen nie, wie das mit den Einheiten funktioniert und auch nicht Größenordnungen abzuschätzen. Und vor allem lernen sie nie die Plausibilität von Ergebnissen abzuschätzen.

    ...aber selbst in einem ingenieurwissenschaftlichen Studium kommt man mit einem CAS nicht weit.

    Ein CAS ersetzt halt kein mathematisches Grundverständnis. Ein Taschenrechner auch nicht. Bevor solche Werkzeuge genutzt werden sollte m.E. ein bisschen Grundverstnändnis da sein und eine Idee über Größenordnungen.

    Beispielsweise ist die Schlussfolgerung, die du für dich gezogen hast (nämlich dass eine Maske dich schützt und nicht andere), ja noch immer fraglich. Oder trägst du eine FFP2-Maske?

    Da, wo Abstand gehalten wird und sich die Leute entsprechend verhalten, nutze ich einen MNS. Für die Fälle wo das nicht gegeben ist, habe ich eine FFP3-Maske dabei.

    Siehste, da isses wieder: Person A sagt dies, Person B das...

    Das ist nicht die Frage..... Die Frage ist, was siehst du und welche Schußfolgerungen ziehst du für dich?

    Meine Schlußfolgerung: Eigenschutz geht vor. Und dementsprechend wähle ich meine Schutzmaßnahmen. Und das ist in diesem Fall eine Maske, die mich schützt und nicht andere.

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