Beiträge von SteffdA

    Die größten Probleme macht BBB, aber dafür kann das Ipad nichts, sondern das liegt am Programm selbst.

    Nee, aber Apple kann was dafür, wenn entsprechende Standards nicht oder nicht hinreichend implementiert werden..

    Zu kleines, kaum brauchbares Whiteboard, schlechte Video-, Audioqualität, Rollenvergabe ist schlecht gelöst und am schlimmsten ist es, dass nicht alle Schüler problemlos in den selben Raum können sondern manchmal in einem Parallelraum landen.

    Das Whiteboard kann man groß ziehen oder in den Vollbildmodus schalten. Es zeigt in jedem Fall sauber eine ppt-Präsentation an (wir auf dem BBB-Server in eine pdf-Datei konvertiert).

    Die Video- Audioqualität ist sehr in Ordnung, wir machen mit BBB international um die halbe Welt Videokonferenzen ohne Probleme. Schlecht wir die Video- und Audioqualität gerne mal, wenn das gegenüber in Deutschland sitzt. Das ist also ein Netzproblem und keines von BBB.

    Das Teilnehmer in einer anderen Videokonferenz landen hatten wir noch nicht.

    Ich denke, oft wird zu wenig verstanden (da ist jetzt keine Unterstellung an dich PeterKa), dass wir es bei der ganzen Digitalisierung des Unterrichtes mit einem Netzwerk zu tun haben. Die einzigen Komponenten dieses Netzwerkes, die wir unter Kontrolle haben ist unser Endgerät und evtl. ein Server bzw. Webdienst, den wir selber betreiben.

    Naja gut, aber dass BBB auf Apple nicht gut läuft, hat jetzt weniger mit Apple zu tun als mit der Tatsache, dass Moodle generell einfach eine wahnsinnig veraltete und schlecht handhabbare Anwendung ist.

    Also erstens hat Moodle mit BBB originär nichts zu tun. Zweitens laufen beide in einem ganz normalen Webbrowser.

    Das Apple da Standards nicht einhält oder nicht implementiert, ist deren Extrawurst, nicht die aller anderen.

    Und Moodle ist nicht wahnsinnig schlecht und veraltet (Beipiele?), sondern ein System, in das man sich genau so einarbeiten muss wie in anderes Software auch.

    "Von der Polizei heißt es weiter, der 35-jährige Arzt habe gesagt, dass es der letzte Arbeitstag gewesen sei und "er seine Angestellten nach einem schweren Jahr mit einer kleinen Feier habe belohnen wollen"."

    Da sieht man mal wieder die Blödsinnigkeit der Maßnahmen. Aufeinanderhocken und arbeiten geht, aufeinanderhocken und Kaffee trinken geht auch, aber wehe es ist statt dem Kaffee ein Gläschen Wein. Da weiß das Virus dann Bescheid und die Welt geht unter.

    Bedeutet das, dass wir unabhängig von anderen Moodleserverkapazitäten sind und VK mit BBB duchführen können?

    Ja. Moodle und BBB sind zwei unabhängige Webservices. Es gibt lediglich ein BBB-Plugin für Moodle, dass die Moodle-Plattform mit dem BBB-Server verbindet, sprich, (im wesentlichen) die Kursteilnehmer aus Moodle in eine Videokonfeenz in BBB einschreibt.

    Wenn eine Videokonferenz über Moodle gestartet ist, dann braucht es auch kein Moodle mehr dazu. Die Verbindung der Videokonferenz besteht nur zwischen dem BBB-Server und dem Browser des Konferenzteilnehmers.

    Wie macht ihr das so?

    Wir nutzen BBB über Moodle und haben dort Pseudo-User für Kameras und Geräte eingerichtet. Das wäre eine Möglichkeit.

    Eine andere Möglichkeit wären entsprechende Umschalter für das Kamerasignal, z.B. https://www.blackmagicdesign.com/de/products/atemmini.

    Oder ihr kombiniert verschiedene Video-Sourcen z.B. mit OSB-Studio (https://obsproject.com/), das sollte gehen, soweit habe ich das aber noch nicht probiert. Das bietet dann eine virtuelle Kamera, die als Webcam in BBB genutzt werden kann.

    Naja... die zwei Tage bringens m.E. auch nicht und sind dort, wo sie freigegeben werden auch nur eine Alibiveranstaltung. Da kann die Politik dann sagen "wir haben doch was gemacht".

    Danke für das Gespräch liebe Politiker, Sternchen und -innen!

    Bei der wirksamen Maske bin ich absolut bei dir, ebenso wie bei den weiteren Hygienemaßnahmen. Bleibt die Frage, wie man es schafft diese so umfassend und konsequent durchzusetzen, dass diese wieder ausreichend sein können. Ich gehe davon aus, dass unsere Ansteckungszahlen in hohem Maß dadurch bedingt sind, dass sich Menschen an vielen verschiedenen Orten nicht an diese Hygienmaßnahmen halten oder- wenn ich an meine klitzekleinen Klassenräume denke, in denen man gerade so seine 30 SuS unterbekommt und dann als Lehrkraft das Pult 50cm vor der Wand hat (50cm vor der Tafel stehen schon Schülertische)- nur sehr erschwert durch äußere Bedingungen halten können. Wie würdest du für eine ausreichende Durchsetzung sorgen? Und das ist eine wirklich ehrliche Frage, denn ich würde mir selbstverständlich wünschen, dass aufgrund eine ausreichenden Beachtung von FFP2+H+A+L striktere Maßnahmen wieder obsolet werden könnten.

    1. Eine ehrliche und in sich konsistente Kommunikation.

    2. Kommunizieren, dass Masken helfen, welche das sind, wie damit umzugehen ist, dass sie ihre Schutzwirkung entfalten, wie man sie ggf. wiederverwenden kann.

    3. Wenn Klassenräume zu klein sind, kann man sie halt nicht oder nur mit kleinen Gruppen nutzen. Stichwort Klassen teilen, Hybridunterricht, wechselnd Anwesenheit von Klassen etc.. Die Konzepte liegen auf dem Tisch.

    4. Ausreichende Durchsetzung der Regeln in der Schule durch Schulleitung und Lehrer, außerhalb der Schule durch Ordnungsamt und Polizei.

    ...erwiesene Sinnhaftigkeit und Wirksamkeit von Maßnahmen...

    (fett von mir) Was ist denn an den derzeitigen Maßnahmen tatsächlich erwiesen?

    Und warum lässt du das zu?

    bei uns im Kreis ist es bei einer Ausgangssperre von 21 - 5 Uhr ausdrücklich erlaubt zu übernachten. Das steht so in den FAQ auf der Webseite des Kreises.

    Ein Fall für das Jugendamt!

    Warum? Weil Jugendliche das tun, was erlaubt ist? Bissel viel Blockwart, meinste nicht?

    Und was würdest du ganz konstruktiv vorschlagen, was man aktuell machen bzw. anders machen sollte? Welche Maßnahmen hältst du für zielführend?

    Wirksame Maßnahmen! Welche Maßnahmen wirksam Ansteckung verhindern, weiß man schon lange vor Corona. Das sind die Hygieneregeln und die gehören eben durchgesetzt. Die sind ja nichts anderes als die Regeln aus dem medizinischen Bereich in den nichtmedizinischen Alltag übersetzt.

    Und ja, Restaurant- und Hotelschließungen sind nicht wirksam, im Vergleich zu deren Öffnung. Die haben nämlich ein Hygienekonzept und die Hygieneregeln entsprechend umgesetzt.

    Alles andere als die Durchsetzung der Hygienemaßnahmen ist unverhältnismäßig und unbegründet.

    Achso... zu den Hygienemaßnahmen zähle ich natürlich auch die Nutzung einer wirksamen Maske! also nicht den alten Schlüpper vorm Gesicht, den man beschönigend als Alltagsmaske bezeichnet. Eine wirksame Maske ist mindestens Schutzklasse FFP2.

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