Mailand, Madrid...
Beiträge von Finnegans Wake
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Schadet nichts, wenn die Jugend jetzt mal so richtig ran muss!

Da hast du wieder so richtig einen rausgehauen.
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Ich mache einfach VERHEIRATETE, aber ohne Speck. Das kennt hier höchstens Finnegans Wake .
Ja tatsächlich

und auch offtopic: Heute gibt's wirklich Sahnehering (ohne Eis!)
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Ohne richtige Vorbereitung führt das zu Fehlverhalten und Verwirrung, Fehlentscheidungen (Schokoeis!), geistiger Überlastung durch
MethodenSortenvielfalt (Conni?), körperlichen Folgen durch zu viele Kugeln (Finnegans Wake?) oder gar zum "Genuss(???) zusätzlicher Sahne oder Streusel!Beitrag ist gemeldet. Argumentation ad hominem. pepe sagt: Tim Finnegan hat die Figur eines Eisbällchens.
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Vielleicht ist es an der Zeit, sich mehr darauf zu konzentrieren, Vanilleeis auch wirklich zu essen, statt ständig über Schokoeis zu diskutieren...
Wir sind bei lehrerforen.de und MÜSSEN alles zerreden, bevor wir e(i)s essen!
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Eis-Bällchen?!? Hier im Norden wird das Eis wenigstens in/als "Kugeln" verkauft.

Das ist unterschiedliche Fachsprache

Ich bestelle zwar: eine Kugel Vanille-Eis (ok, das Beispiel ist nicht realistisch
EINE Kugel...), bekomme dann aber ein Eisbällchen. Das fällt mir jetzt erst auf, dass ich zwar von einer Kugel Eis, aber zusammengesetzt eher von Eisbällchen spreche... -
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Palim hatte doch den Link eingestellt, wie mit Eis in Niedersachsen umgegangen werden soll.
Dass Suchtprävention unbedingt in der Schule thematisiert werden muss, sollte auch Finnegans Wake mit seinem unstillbaren Kugelhunger und ständig geforderten Zuschlägen klar werden!
Ich diene gerne als Beispiel für Suchtverhalten. Ich bin aber kein großes Vorbild, was den reflektierten Umgang damit angeht

Und den Eisbecherfamilienzuschlag habe ich verdient!!!
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Kann man, macht man aber nicht. Zuhause fehlt der Druck und die Gruppendynamik dahinter.
Und beim Bund war das Motto der meisten: Täuschen, tarnen und verpissen. Das wurde da von vielen gelernt.
Um mich gesittet zu benehmen, habe ich keine BW gebraucht. Im Gegenteil: Was ich da an asozialem Verhalten, Sauferei etc. erleben konnte, hat mich vor allem eines gelehrt: Menschenkenntnis im eher negativen Sinn. Positives konnte ich nicht mitnehmen. OK, zwei Dinge kamen mit: Fahrpraxis mit BW-VW-Bussen und ein paar anerkannte Monate für das Grundpraktikum des Studiums.
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Das sind ja die bekannten Methoden... leider. Und das aktuell hier irgendwo angepriesene "punktuelles Aktivieren" (Mal wieder eine neue durchs Dorf getriebene Sau?) gehört letztendlich auch dazu. Strukturen zu ändern, ist halt schwieriger.
Hierzu folgender Artikel, der das Vorgehen zusammenfasst:
https://www.hessenschau.de/gesellschaft/n…sbaden-100.html
Und daraus das Zitat, das zeigt, dass die Probleme der einzelnen Schule zugeschrieben werden:
ZitatAuch das Kultusministerium wollte nur ein schriftliches Statement abgeben. Auch hier sieht man sich auf Kooperationskurs: "Es ist gut und wichtig, dass das Staatliche Schulamt in Wiesbaden mit seiner Zuständigkeit jetzt vor den Ferien mit den betreffenden Schulen in einen engen Austausch kommt, um passende Maßnahmen vor Ort abzustimmen. Das entspricht auch ganz dem Zweck einer Überlastungsanzeige."
Während die Personalvertretung die strukturellen Ursachen adressiert:
Zitat41 der insgesamt 66 Grundschulen im Schulamtsbezirk Wiesbaden Rheingau-Taunus-Kreis unterschrieben die Überlastungsanzeige und gaben sie vergangene Woche beim Staatlichen Schulamt in Wiesbaden und im Kultusministerium ab. Die Schulen begründeten das damit, dass die angezeigten Missstände sich nicht individuell klären ließen, sondern strukturell bedingt und als sinnvoll nur politisch anzugehen seien. Konkrete Lösungsvorschläge lieferten sie gleich mit.
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Tja, vorher umfassend informieren hilft... Ich glaube, der Zivildienst (und der Weg dahin) hat bei mir sehr geholfen, selbständig zu denken und zu handeln. Ich bin da wirklich für eine *Pflicht, sich zu entscheiden, egal ob Männlein, Weiblein oder dazwischen und außerhalb.
Tatsächlich dachte ich, ich wäre umfassend informiert. Geplant war der Einsatz in einer technischen Einheit, um in der Reparatur von Geräten eingesetzt zu werden. Das Ziel war, damit vor dem Ingenieursstudium praktische Erfahrungen zu sammeln und die nötigen Praktikumszeiten zu sammeln. Die Realität und diese Planungen klafften immens auseinander und der militärische Drill war soweit von meiner Persönlichkeit entfernt, wie ich mir das im Vorfeld nicht habe vorstellen können (an der Stelle war ich wirklich etwas naiv).
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In Watte nicht, aber man muss nicht selbst Entscheidungen treffen, das ist ja das Wesen von strengen Hierarchien. Und kochen usw. muss man auch nicht, oder meinst du sowas wie Klamotten auf A4 falten?
Und das ist leider keine Satire gewesen!

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Ja, kann sein. War im Zivildienst aber auch nicht anders. Sich dem Betrieb (oder der Schule) anpassen zu können ist aber für nicht wenige Kinder eine nahezu unmögliche Aufgabe. Diese Freigeister immer...
Hätte ich die Erfahrungen der Wehrdienstzeit vorher gehabt, hätte ich verweigert. Vorher dachte ich: Wird schon nicht so schlimm sein. Ich war dann aber vom Ausmaß der Sinnlosigkeit und dem Verhalten der Vorgesetzten echt entsetzt.
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