Beiträge von treasure

    Ach sagt bloß, könnte ich. Komisch, es ging um MEHR Sport machen und nee, das kann ich einfach nicht, weil dafür keine Zeit bleibt.

    Die Frage ist jetzt, ob man darüber streiten muss.

    Alles das, was ich hier von dir so gelesen habe (im Board, nicht hier im Thread), lässt mich darauf schließen, dass du sowieso eine eher sportliche und trainierte Person bist. Und wenn du "nebenbei" mit deinem Mann noch die Jugend trainierst, ist doch Bewegung da. Lediglich andere als du dir vielleicht wünschen würdest. Ist so, oder?

    Das bedeutet, dass du ein anderes Problem hast, nämlich nicht die Art der Bewegung oder Mehrbewegung zu haben, die du dir selbst für dich wünschen würdest und nicht "ich hab keine Zeit, mich zu bewegen". Das kann ich voll verstehen, gerade wenn man Familie hat, ist man viel ausgelastet, ohne den Blick auf sich zu kriegen. Wenn ich das hier aber richtig verstanden habe, ging es ja vor allem darum, Krankheiten zu minimieren, indem man sich überhaupt regelmäßig bewegt. Sport hilft. Egal, welcher. Und wenn ich dich richtig gelesen habe die Zeit, die ich hier bin, dann bist du ein Mensch, dem Sport wichtig ist und der einiges tut. :)

    Von daher ist das Streitthema vielleicht etwas "aneinander vorbei".

    Es wäre super, wenn mir jemand einen Ratschlag geben könnte, was ich machen soll.

    Das halte ich für einen schwierigen Ansatz, weil dich keiner kennt. Wie sollen wir dir sagen, was du tun sollst? So eine Entscheidung musst du selbst treffen. Stell dir mal vor, du hörst auf irgendeinen Rat hier, gehst mit wehenden Fahnen unter - und dann? Ist dann der Ratgeber/die Ratgeberin schuld?

    Abwälzen iss nich. ;)

    Angst kann man nur durch Kennenlernen der jeweiligen Situationen nehmen und Unsicherheiten nur durch Erfahrungen. Erst, wenn du weißt, wie es wirklich an diesen Schulformen ist, wirst du selbst Klarheit für dich haben und eine Entscheidung treffen können.

    Ich finde den Ratschlag deiner Beratung gut, dich nächstes Semester auf das zu konzentrieren, was in beiden Studiengängen vorkommt, damit du das angerechnet kriegst und dazu wirklich: mach praktische Erfahrungen. Ich habe schon viele Praktikantinnen und Praktikanten bei uns an der Grundschule gesehen, die danach völlig klar waren, das auf KEINEN Fall zu machen - genauso, wie wir welche hatten, die danach den Wunsch entwickelten, in dem Bereich zu arbeiten oder dies weiter zu studieren wie bisher. Genauso kann es im Gymnasium sein. Ich persönlich habe in beide Formen reingeschnuppert und tatsächlich einen unbefristeten, sehr gut dotierten Vertrag eines privaten Gymnasiums in der Probezeit beendet, weil ich gemerkt habe: "geht GAR nicht." Ich bin dafür nicht geeignet. Dafür dachte ich immer, Grundschule sei für mich absolut gar nichts, diese breite Schere an Kindern, das "Erziehungsproblem", das viele Gewusel...und ich bin so glücklich da.

    Ich wünsche dir, dass du durch die Praktika Klarheit für dich kriegst - eigentlich bin ich mir sicher, das wirst du.

    Alles Liebe!

    Okay, die Frage bzw. die Antworten waren eher weniger sachdienlich und konstruktiv. Ich nehme das so hin und werde nun etwas Sinnvolleres tun.

    Das Problem hier ist, dass du einen sehr unglücklichen Erstbeitrag geschrieben hast. ;)

    Die Art und Weise, wie du das aufgezogen hast, ist nämlich die gern genutzte Art und Weise, wie das auch andere Bevölkerungsgruppen machen, die man generell in Foren und auf Websites nicht so gerne sieht. Zufall? Kann sein, aber ich denke, du kannst uns unsere Skepsis hier nicht übelnehmen. Ok, kannst du schon, wie man sieht, aber vielleicht reicht ein Mµ Empathie aus, um unsere Seite zu verstehen.

    Mag sein, dass du dich blöd angegangen fühlst, weil du nichts Infiltrierendes im Sinn hattest. Dann beschreibe weiterhin deine Probleme mit diesem Fall, ohne Links, ohne Texte von rechtsradikalen Gruppen/Bands und bitte gern konkret um Hilfe, wie vorzugehen ist, obwohl du diese Antworten bereits bekommen hast, denn so gaaaanz gar nicht sachdienlich waren die Hinweise trotz großer Verwunderung nicht. :)

    Alle anwesenden Lehrpersonen von beruflichen Schulen fragen sich nun, wo genau in dieser Nachricht die Kuriosität versteckt ist.

    Darüber musste ich sehr lachen.

    Aber trotzdem denke ich nur: "tut mir leid, dass andere Schüler und Schülerinnen unschuldig betroffen sind - bei der Verursacherin hab ich keinerlei Mitgefühl. Einfach nur dumm und unnötig."

    1-2km fahren, wenn du momentan noch nichtmal die Treppe gescheit läufst, ist schon viel. Wenn man nichts mehr gewohnt und der Körper geschwächt ist, kann das schon umschlagen. Vielleicht erst mal einen und dann schauen, wie du dich fühlst?

    Das mit dem Gewicht kenne ich gut. Ich habe eine chronische Wasser-/Fettstoffwechselstörung, die Dauerbewegung und Dauerdruck auf meinen Körper erfordern würde. Geht nicht. Aber Schwimmen hilft. Sobald ich nicht schwimmen kann, kann ich dem "Zerfall" meines Körpers zugucken - und es ist jedesmal wieder ein neuer Anlauf nötig. Da ich eine Trainingsgruppe habe, die aber dann aufpasst, dass ich mich nicht ins Mauseloch zurückziehe, geht es ganz gut. Vielleicht wäre das auch für dich etwas? zB eine Nordic Walking Gruppe (die es wirklich KANN und nicht nur mit Stöckchen wedelt)?

    Mit Laufen kannst du mich trotzdem jagen. Da wären mir 10 Minuten schon zu viel.

    Wenn du dann nicht rennst, hat man dich aber schnell. :D

    Aber mir gehts genauso. Dauerlaufen ist für mich der Albtraum, ich hasse es wie die Pest. Ich schwimme gerne drei Stunden im Kreis, aber 5min laufen und ich plärre los.

    Ich tendiere auch dazu zu sagen, wer möchte, der findet meistens die Zeit für Sport. Zeit wäre wenn es drauf ankommt nicht mein Problem, aber Kraft fehlt mir. Ich bin froh, wenn ich an guten Tagen nicht den Weg in den Keller als anstrengend empfinde. Daher wäre Sport für mich aktuell ein Zeitraum von 15-30 Minuten

    Schon zu viel! Fang bei 5min klare Bewegung an. 5min Zeit nehmen, nur für dich, wenn das geht - und dann zB bewusst ne Treppe laufen. Auch mit Pausen. Mach das ne Woche und du siehst, dass die Treppe wieder läuft. Als nächstes lauf sie nochmal viertel runter und wieder hoch, dann halb runter, dann doppelt. Dann kommt der nächste Schritt und so weiter. Wenn es mal nicht geht, gehts halt nicht.

    (Da ich dich nicht kenne: bei höherem Gewicht ist es eher nicht die Treppe, sondern Übungen daheim, zb erst mal auf einem Stuhl, oder 5min bewusstes Spazierengehen mit Temposteigerungen und später Zeitsteigerungen etc)

    Verzeih dir Fehler, verzeih dir Unlust und versuche, nach ein paar Tagen eine mini-Steigerung einzubauen. 30min sportliche Betätigung bei deiner Krankengeschichte ist viel zu viel und dein Körper wird dir die Quittung geben in Form von "sorry, was???".

    Ich hab eine liebe Freundin, die vor einiger Zeit eine sehr schwierige OP hatte - es war wirklich lebensbedrohlich. Danach war sie nur noch ein nasses Handtuch, man kann es nicht anders sagen. Sie lag eigentlich nur und schaffte gerade mal den Weg ins Bad. Da es unglaublich nach Selbstaufgabe aussah, habe ich ihr einen Besuch in Aussicht gestellt (wir wohnen 600km auseinander) und gesagt, dass ich nicht nur in der Wohnung rumhocken will.

    Daraufhin gabs einen Bewegungsplan, erst in der Wohnung (es begann wirklich mit 1min) bis hin zu Treppengehen (sie wohnt im vierten Stock und konnte nach ungefähr 4 Wochen wieder alle Treppen gehen, nach weiteren drei müheloser.).

    Die Ziele müssen am Anfang klein sein, wenn man wieder einsteigt.

    Und was ich mega wichtig finde: gnädig zu sich selbst sein. Es bringt nichts, den eigenen Körper mit Ungeduld und Wut zu behandeln, nur weil er nicht funktioniert. Pflegen, "lieb sein"...und immer wieder sanft fordern, bis man die Levels steigert. Alles, was man tut, hilft der Fitness.

    Dieser Spruch "Wer will findet Wege, wer nicht will, findet Gründe", ist mega ausgelutscht, aber er ist zum Großteil schon sehr wahr.

    Nicht nur das. Kleinere Wohnungen kann man auch leichter vermieten, weil (leider) immer mehr Menschen alleine leben. Ich würde mir auch eine kleinere Wohnung kaufen, wenn ich was zum Vermieten wöllte. 60-80m² max.

    Dieser Trend ist für Familien, gerade mit 3 oder mehr Kindern furchtbar.

    Natürlich würdest du das. Das würde jeder, der gern auch ein wenig Geld mit seinen Immobilien machen möchte. So wirtschaftlich wie möglich. Wirtschaftlich ist aber selten sozial. Ist einfach so, egal, wo. Den Krankenkassen geht es nicht um Gesundheit, der Wirtschaft oft nicht um deren Arbeiterinnen und Arbeiter, den Jugendämtern nicht wirklich um die Kinder (Hauptsache unter und die Bilanz stimmt) und im Immobilienbereich ist das nicht anders.

    Und ganz ehrlich: Sozial zu sein muss man sich leisten können.

    Ich habe zB meinen beiden Mietern in der Kellerwohnung, die jetzt nicht mehr leben, nie die Miete erhöht, weil ich wusste, das geht einfach finanziell nicht. Ich habe ihnen sogar Materialien zum Renovieren gekauft, obwohl klar war, dass sie das selbst machen müssen, weil sie sich das nicht leisten konnten (hatte Angst, dass die Wohnung völlig verfällt und dachte, es sei das geringere Übel) - sie haben das Material verkauft. Und so weiter. Mich hat das Soziale manchmal an den Rande des Nervenzusammenbruchs gebracht - ich kann VERSTEHEN, wenn Menschen da die Schultern zucken und sagen: "Ey..nee. Irgendwo ist Schluss."

    Danke :) und Respekt für die Organisationfähigkeiten. (wobei ich glaube, dass an diesen langen Tagen keine Zeit fürs Schwimmen ist).

    Solche Tage kenne ich auch gut. Ich habe neben meiner Haupttätigkeit noch 4 genehmigte Nebentätigkeiten. Organsiert sich auch nicht von selbst, aber es klappt.

    Richtig, an diesen langen Tagen geht nichts, denn die kurzen Pausen, die da sind, dienen lediglich zur Nahrungsaufnahme und kurz Füße hoch, damit der nächste Tagesteil klappt. Ui, vier Nebentätigkeiten, das ist schon alleine sportlich. :D Chapeau!

    Das hat niemand gesagt.

    Auch hier wieder: Support. Es ging um mehrfach die Woche Sport und nicht täglich.

    Nein das ist die Wahrheit. NIEMAND, gerade auch keine Lehrkräfte, ist so beschäftigt dass nicht mal 2-3 mal die Woche 30 Minuten Zeit für Bewegung da sind. Abends, früh morgens, am Wochenende... irgendwann

    Ich möchte das unterstützen. Es ist eine Sache der Priorisierung.

    Mein Tipp bei "geht absolut nix!": Tagesplan/Wochenplan. Einfach mal gucken, wo versteckte Zeitfenster sind.

    Ich gehe mindestens dreimal die Woche Schwimmen (mindestens eine Stunde pro Training, eher mehr), in den Ferien täglich. Habe eine chronische Erkrankung, die das notwendig macht, damit der Alltag kein Problem wird. Ich habe drei Jobs und bin manchmal von 5:45 bis 22:30 auf den Beinen ohne große Pause und trotzdem ist Zeit genug da.

    WENN ich gesund bin. Eigentlich sollte man meinen, die kalten Duschen und der Sport im 26 Grad kalten Wasser (perfekte Trainingstemperatur aber für normale Hallenbadschwimmer zu kalt) seien eine gute Vorbereitung für das Immunsystem - aber Pustekuchen. Blöd nur, dass, wenn ich nicht schwimmen kann, mein ganzer Körper drunter leidet. Keine Ahnung, wie aus dem Teufelskreis ausbrechen. Momentan hat noch niemand eine Lösung dafür.

    Daher ist also trotzdem der Satz "beweg dich mehr und iss gesünder, dann bleibst du auch gesünder" ein Satz, der für manche gelten mag, aber lange nicht als Allgemeinweisheit gelten kann.

    Ich muss mich bewegen, muss gesund essen und bin trotzdem andauernd atemwegskrank, was nichts mit meiner chronischen Krankheit zu tun hat (könnte man ja annehmen, dass das zusammenhängt). Und schon wieder kein Training, schon wieder gehen die Muskeln zurück etc. Und bei quietschenden Bronchien ist es schon schwierig, in den zweiten Stock zu laufen. Das tut richtig fies weh beim Atmen. Also auch nix mit "mach halt kleinere Sachen". Das einzige, das ab und an dann geht, wenn die Wackelbeine oder die Körpertemperatur das mitmachen, ist Spazierengehen.

    Ich persönlich finde ja, das grenzt schon ein bißchen an Dekadenz. Der Wohnraum ist knapp, Familien suchen manchmal wirklich jahrelang vergeblich und Du sitzt da mit 5 leeren Zimmern. Das wäre etwas, was ich schlecht mit mir selbst vereinbaren könnte. Deswegen geben wir das Haus auch ab, wenn wir nur noch zu zweit sind. Es gibt genug Leute, die das dringender benötigen als ich.

    Das ist zwar eine sehr nette und soziale Einstellung, dass ihr das so macht, aber andere als dekadent zu bezeichnen, die das anders handhaben, empfinde ich als eng gedacht. Es klingt herabwürdigend.

    Ich zB (und ich habe ja viel zu meiner Situation hier geschrieben) habe eine Vierzimmerwohnung. Und ich genieße den Platz. Mein Wohnplatz steht meinen Freunden offen und an manchen Wochenenden bräuchte ich noch zwei Zimmer mehr, weil die ganze Bagage kommt. An Weihnachten versorge ich meine gesamte Familie, ein Freund, dem es finanziell schlecht ging, durfte für eine geringe Miete mein Gästezimmer für drei Monate nutzen und so weiter. Ginge alles nicht mit weniger Platz und meine Bindungen und Verbindungen gehören zu einem Leben sehr wichtig dazu. Ich erarbeite mir diese Wohnung und hoffe, dass wir irgendwann hier zu zweit wieder wohnen können. Da braucht eh jede ihren Space und schon werden die Zimmer wichtig. Ich mag Platz, ich richte ihn gerne ein. Und ich denke gar nicht daran, meine Herzenswohnung, für die ich schon viel geopfert habe, für eine Familie herzugeben, nur weil die sucht. Irgendwo stößt der Aufopferungsgedanke bei mir auch an seine Grenzen.

    Übrigens glaube ich auch, dass es vor allem an der Bauplanung in Städten liegt, dass Familien länger suchen.

    Einfamilienhäuser mit Garten gibt es neu kaum noch, auf ein Grundstück werden 3-4 stallbreite Reihenhäuser längs gestellt oder gleich ein kleiner Block mit 2-3 Zimmer-Wohnungen und ungefähr 60-80 Quadratmetern, denn diese sind, so ich das mal von Fachseite gehört und bei Immoscout auch gesehen habe, als mein damaliger Freund eine eigene Wohnung suchte, die meist gesuchten Wohnungen und vor allem die, aus denen am meisten Miet-Gewinn geschlagen werden kann. Je größer die Wohnung, desto besser wird das Preisleistungsverhältnis für den Mieter.

    Bei uns bspw:

    67 Quadratmeter, 2 ZKB, 900 Euro warm.

    Die Wohnung meiner Nachbarin (mit meiner baugleich - 110m²), die dort zur Miete wohnt, weil unsere dritte Eigentümerin noch anderes Eigentum hat, in dem sie wohnt): 1200 warm.

    Natürlich ist es dann für die Vermieter wirtschaftlicher, kleinere Wohnräume zu schaffen, weil mehr Geld rauszuholen ist. Das ist vielleicht auch ein Ansatz für die Suche für größere Familien und nicht nur das dekadente Sitzen von Menschen wie mir auf ihrem Platz.

    Trotzdem: ich finde es TOLL, dass ihr das macht. Wirklich. Nur auf andere herabsehen...das müsste jetzt nicht sein. =)

    Eine Privatperson wird dein Haus eher nicht kaufen, wenn du dort noch 30 Jahre Wohnrecht hast und wahrnehmen wirst. Als Investmentvariante gibt es die sogenannte Immobilienrente, da gibt es online auch Rechner, die dir genau zeigen, was du erwarten kannst.

    (Kurz gesagt: du verkaufst dein Haus mit 65, bekommst ein lebenslanges Wohnrecht und den Kaufpreis in Form einer Rente bis zum Lebensende. Die Höhe der Rente ist aber desillusionierend, mit 65 wird ein lebenslanges Wohnrecht - also statistisch für ca. 20 Jahre - bei einem Einfamilienhaus schnell mal mit 300 000 € angesetzt, die Rente finanziert sich dann nur aus dem Rest.)

    Habe ich das richtig verstanden?

    Diese Immobilienrente rechnet zB für meine Wohnung 250000 und kauft die Wohnung für diesen Betrag von mir, verkauft aber vielleicht für 320000. Meine Rente sind dann auf 20 Jahre 70000 Euro, also pro Jahr 3500 Euro, also pro Monat grob 290 Euro.

    Mein Startkapital waren alleine schon 800000 Euro -somit ein Verlustgeschäft. Oder habe ich das falsch interpretiert?

    Ich meinte die US-Amerikaner :)

    Zum von Mailyn85 angesprochenen Thema: Ich fand als Käufer solche Konstellationen überaus abschreckend und habe sofort weiter geklickt. Aber das ist nur meine Meinung.

    Ach, so doof...jetzt lese ich es auch andersrum. :autsch: Die Deutschen kaufen DORT.

    Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass sowas gerne gemacht wird. Gerade auch, weil dann nicht das ganze Grundstück frei wird, sondern nur eine Wohnung und der Keller.

    Dann ist es wohl der anderen Mentalität bezüglich Hauskauf geschuldet? Deutsche kaufen ja, um dort Rentner zu werden.

    Meinst du mich?

    Falls ja: ich habe ja beschrieben, wie ich mich in der Wohnung daheim fühle. Es ist mein sicherer Zufluchtsort, wo es mir gut geht. Zum ersten Mal in meinem Leben.

    2016 wurde das Haus im Grundbuch in die Wohnungen geteilt und verkauft. Es gab also die Möglichkeit, mir diesen Ort durch Kauf zu sichern oder die sichere Gefahr zu haben, bald raus zu müssen.

    Ich habe diese Immobilie gekauft, um darin zu leben. Um mein Zuhause weiterhin zu haben. Es ist für mich kein Wirtschaftsobjekt, sondern Lebensgrundlage in allem, was in mir ist.

    Selbst bewohnt nach 2 Jahren.

    Ah, das wusste ich nicht. Danke für die Korrektur! :)

    Hast du mal überlegt zu verkaufen und dir gleichzeitig ein lebenslanges Wohnrecht eintragen zu lassen? Je nach Lage und Grundstückswert kann das für Investoren auch dann interessant sein, wenn du noch ein paar Jahrzehnte dort lebst, und es nimmt dir finanzielle Last. Kenne so einen Fall, allerdings in gefragter Innenstadtlage.

    Klingt total gut. Kannte ich so noch nicht. Unser Haus ist aber nun kein wirklich wundervolles, liegt eher "normal". Trägt man das selbst ein oder handelt man es mit dem Käufer/der Käuferin aus?

    Ich glaube nicht, dass es sehr attraktiv ist, denn es kommen einige Reparaturen auf uns zu...wer will sich sowas denn schon reinkaufen...

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