Das sagt ja echt was aus über dich...
Beiträge von Magellan
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Meinst du, dass sie mit verhaltensauffälligen Schülern (m/w/d) nicht zurecht kamen? Oder konnten sie sich nicht in den manchmal recht starren Rahmenbedingungen des Schuldienstes einfinden?
Sonst gibt's wohl keine Gründe?
Oder ist das das Krasseste, was du dir vorstellen kannst? Wie kommst du auf genau diese 2 Punkte?
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Ist das dein erster Antrag?
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Kann man so handhaben, nur hat dies vor Gericht Bestand, wenn Eltern nicht dabei sind und behaupten, schoolfox nicht gelesen zu haben? Vor allem wenn die Lehrkraft einlädt?
Dann wissen Sie ja nix von der Einladung.
Für das Mündliche sind die andren Eltern Zeugen.
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Die Lehrkraft meines Grundschulkindes lud am Ende der 3. Klasse zu einer Familienwanderung. Schriftlich (in schoolfox) und mündlich (am Treffpunkt, vor Beginn der Wanderung) teilte sie mit, dass dies keine Schulveranstaltung sei und die Aufsichtspflicht bei den Eltern läge.
So würde ich das auch handhaben.
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Mei, gell.
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Aber jetzt mal im Ernst: Heißt es nicht "das Gegenüber"? Ich hab das jetzt so oft falsch gelesen, auch in der Presse und irgendein Politiker hat's neulich auch falsch gesagt.
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Vielleicht erkennt man einfach mal an, dass es Lebensbereiche gibt, in denen Investitionen notwendig und gut angelegt sind, und andere, wo unnötig Milliarden verballert werden. Eventuell könnte man das mal ein wenig in Balance rücken.
Genau da scheiden sich halt die Geister. Die einen sagen, man müsse hier investieren und die andren meinen, es sei besser dort.
Deswegen gibt's unterschiedliche Parteien.
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IQ-Testung geht nur mit schriftlicher Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten.
Kind im U beobachten und Lehrer beraten geht auch ohne.
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Kinder mit Defiziten.
Ich kann mir vorstellen, was du meinst, aber das klingt jetzt wirklich nicht passend formuliert.
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Müsst ihr keine Noten erteilen?
Nein, an unsrer Schule gibt es keine Noten. An meiner alten Schule gab's welche, ich hab's also schonmal "erlebt".
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Welche Vorgaben bekommt man anderswo, andere Schularten, andere Buländer?
Wie geht es diesbezüglich eigentlich den Förderschullehrkräften? Ich muss mit 1000 Jahre alten Heften arbeiten und entnehme jegliche aktuelle Erkenntnis der Onlinepresse zur Grundschuldidaktik.
Offiziell weiß ich recht wenig (edit: Mir sind keine diesbezüglichen Vorgaben bekannt, auch von Kollegen an anderen Schulen nicht). intern hat unser Schulleiter gesagt, wenn die Kinder es brauchen, dass wir 2h mit ihnen rausgehen oder 3h singen oder 4h Knete formen, dann sollen wir das machen. Wir dürfen auf den Lehrplan sch... und das machen, was wir für richtig halten.
Natürlich machen aber alle Kollegen sehr viel "herkömmlichen" Unterricht, weil der ja oftmals weniger aufwendig, weniger anstrengend ist.
War das deine Frage oder bin ich mal wieder haarscharf dran vorbei
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