Ich bin echt voller Bewunderung für all eure Schulen, die das so früh schaffen.
Bis zum letzten Schultag gab es UV-Änderungen. Keine Aktualisierung wurde zugesandt, eine Vertretungsstelle ist ausgeschrieben (keiner weiß, welche Fächer die Person haben wird, FALLS sich was ändert), ein paar Langzeitkrankschreibungen haben wir auch (die aber zum Teil eingeplant wurden), also wird es in den Ferien und zu Jahresbeginn massiv Veränderungen geben.
Mir tun die Stundenplaner so leid.
Und trotzdem hätte ich sehr sehr gerne mehr Planungssicherheit. (Weiß aber, dass das Problem eher beim Land / der BR als bei der Schule liegt. Frage mich nur, was andere Schulen anders machen)
Bei uns sehr ähnlich.
Wenn wir Ende August/Anfang September den Computer wieder hochfahren, um weiter an den Stundenplänen zu arbeiten, gibt es meist zahlreiche Überraschungen:
- Frau X (14 Std. Chemie) kommt doch nicht an unsere Schule
- Herr Y (27 Std, Grundschule/Sport) kommt dafür
- Frau Z ist schwanger, Berufsverbot
- kurzfristig kommen noch zwei neue Lehramtsanwärter, die bitte Reli, Informatik und Mathe in der SEK1 unterrichten sollen.
Da kann man eigentlich mit der kompletten Deputats- und Stundenplanung von vorne beginnen.