Beiträge von SteffenW

    Sieht nett aus. Auch die Sortierung der Reimwörter ist meiner Meinung nach sinnig.

    Ich frage mich nur, warum man in Zeiten von KI deine Reimsuchmaschine verwenden sollte. Google spuckt unendliche Ergebnisse zum Reimwort "Gartenzwerg", auch die google-interne KI schlägt schon passende Reimwörter vor.


    Also, ja, deine Seite ist nett. Ich sehe nur nicht den Mehrwert gegenüber bereits vorhandener Lösungen.

    Ich konnte bei all den Themen noch nicht wirklich einen vernünftigen Grund lesen, weshalb man nicht allen Lehrkräften mindestens A13 geben sollte?
    Auch absolut absurd, dass man bisherige A13-KollegInnen dann hochstufen sollte.

    Wenn ich in einer Firma arbeite und eine Gehaltserhöhung bekomme, werden doch auch nicht automatisch alle anderen Arbeiter in meiner Abteilung hochgestuft, damit der "Gehaltsabstand" noch stimmt.

    A13 für alles GS und auch GHWRS-Lehrkräfte. Fertig!

    Morgen, am 6.September ist "Anti-Prokrastinations-Tag"

    Wusste ich nicht. Vielen Dank für den Fun-Fact!

    Für die Leserinnen und Leser eines Lehrerforums hier die wohl effektivsten Strategien, um wichtige Aufgaben garantiert nicht rechtzeitig zu erledigen. Die Formulierungen wurden selbstverständlich mit maximaler KI-Effizienz erstellt. 🤖

    Sollte ich mir vielleicht an die Büro-Tür hängen, so dass die Eltern direkt sehen, mit wem sie es zu tun haben :)


    BTW: Die 5-Minuten-Regel hat ihre Tücken. Gestern Abend wollte ich nur kurz einen Fehler auf einer Webseite korrigieren. Um Mitternacht hatte ich 18 historische Ansichtskarten retuschiert und den Text redigiert. Gelernt hatte ich dabei Einiges über Unzuchtstrafen und zur Gründung eines Frauenklosters durch Franziskaner. Auch, dass über dieses Frauenkloster zahlreiche karitative Einrichtungen in Oberschwaben sowie Schulen entstanden.

    Du schaffst es auch wirklich, in jedem Thema irgendwo einen Link zu deiner Homepage einzubauen. Auch wenn es inhaltlich gar nichts mit den Thema zu tun hat. Das ist schon eine Leistung.

    Wenn sich das finanziell eh kaum lohnt, würde ich die Nebentätigkeit einfach einstellen und die Sache einfach nicht mehr erwähnen. Vermutlich interessiert sich bei der Bezirksregierung ohnehin keiner dafür, sofern er nicht mit der Nase darauf gestoßen wird. Wenn du die Nebentätigkeit irgendwann wieder aufnehmen möchtest, solltest du von Anfang an alles korrekt angeben.

    Im Falle von Eduki kann man die Nebentätigkeit zwar einstellen, es ist aber trotzdem davon auszugehen, dass die Materialien weiter verkauft werden und Einnahmen generiert werden.
    Wenn man radikal aufhören möchte, müsste man auch seine Materialien bei eduki vom Netz nehmen.

    Neu ab 2025 ist, dass man sich - falls man Umsätze im EU-Ausland erzielt - beim 'Bundeszentralamt für Steuern' registrieren muss und von dort eine "Kleinunternehmer-Umsatzsteuernummer" erhält. https://online.portal.bzst.de/
    Mit Teilnahme an der EU-KU-Regel muss man vierteljährlich den Gesamtumsatz, der innerhalb der EU erwirtschaftet wurde, melden.

    Aber auch als "normaler" Umsatzsteuerpflichtiger (ohne KU-Regelung) muss man doch vierteljährig seine Umsätze melden. Das hat nichts explizit mit der KU-Regelung zu tun.

    Eduki hat doch seinen Sitz in Deutschland, oder? Oder sitzen die auch im Steuerparadies Irland?

    Wie sieht das eigentlich eduki, dass man gebrauchtes Material oder zum Beispiel Sachen von Zaubereinmaleins hochlädt? Susanne Schäfer ärgert sich darüber ja, wie sie in ihren Podcasts einräumt. Ich würde an ihrer Stelle das Urheberrecht einklagen oder so ähnlich.

    Von mir wird ständig Material auf eduki hochgeladen. Oft bekomme ich vorab eine Mail mit der Bitte um Erlaubnis.

    Immer wieder entdecke ich aber auch Dinge, die ich nicht erlaubt habe. Genauso wie ich immer wieder in Kopierzimmern an diversen Schule meine Materialien mit abgeschnittenem Copyright-Hinweis finde.

    Stört mich aber alles nicht. Ich freue mich ja, wenn meine Materialien verwendet werden.

    Kannst du so sehen - aber das Schulamt wird schon wissen, warum sie explizit darauf hinweisen. "Schulterzuck*

    D.h. wenn eine Lehrkraft irgendwann mal Vorträge zum Thema "Schule/Unterricht" hält, hiermit Geld verdient und diese Nebentätigkeit natürlich auch angemeldet hat, ist dies nicht erlaubt, da sie sich ihr Wissen zum Thema Schule/Unterricht während der Arbeitszeit angeeignet hat?

    D.h. kein Lehrer darf in Vorträgen (mit Bezahlung) über Schule/Unterricht reden, da er sein Wissen während der Arbeitszeit angeeignet hat?

    Du wirst im Zweifel nachweisen müssen, dass es in deiner Freizeit entstanden ist und keine dienstliche Aufgabe war. Wenn man dir nachweisen kann, dass Du das im Unterricht eingesetzte Material auch bei Eduki verkaufst, wird dir keiner glauben, dass Du das in deiner Freizeit erstellt hast.

    Das sehe ich nicht so. Mir ist auch kein Fall bekannt, in dem derartig entschieden wurde.

    Die Person erstellt Arbeitsmaterialien für ihren Unterricht. Die Materialien gefallen ihr sehr gut, daher teilt sie sie mit der Öffentlichkeit - gegen eine Aufwandsentschädigung.

    Ja, man muss die Nebentätigkeit anmelden. Aber, dass es verboten ist, sehe ich nicht so.

    Es wäre etwas anderes, wenn sie während ihrer Arbeitszeit auf Bestellung Arbeitsmaterialien individuell erstellen würde und dies anschließend in Rechnung stellen würde.

    Angenommen ich habe ein Lernvideo (oder sogar eine ganze Video-Reihe) erstellt, lade es (da ich keinen eigenen Server habe) auf YouTube hoch, zeige es meinen Schülern im Unterricht. Jahr für Jahr. Alles gut.
    Ein Blog/Forum stößt zufällig auf mein Video und berichtet darüber. Die Klickzahlen gehen hoch. In immer mehr Klassen/Schulen wird mein Video/meine Videos gezeigt. Plötzlich bekomme ich durch die Videos Einnahmen.

    Muss ich das Video dann direkt löschen oder die Einnahmen ablehnen, da ich das Video für meinen Unterricht erstellt habe, nun aber auch andere Lehrkräfte/Schulen davon profitieren und dies zeigen?
    Ich denke ganz klar: nein!


    Anderes Beispiel:
    Ich bin an einer Schule für die Administration der PCs zuständig. Ich schreibe mir - zur Arbeitserleichterung - ein kleines Programm, mit dem ich die PCs leichter verwalten kann.
    In meinem Blog berichte ich über das Programm und biete es zum Download an. Die Downloadzahlen nehmen zu, erste Einnahmen kommen. Muss ich das Programm dann offline nehmen, da ich es ursprünglich während meiner Arbeitszeit für meine Schule erstellt hatte?
    Ich denke: nein!


    Das Land kann sich doch freuen, wenn Inhalte/Materialien/Programme ausgetauscht werden und nicht jede Lehrkraft das Rad neu erfinden muss...

    Entscheidend für die Genehmigung einer Nebentätigkeit ist: Beeinflusst es deine schulische Arbeit?

    D.h. steckst du mehr Energie in die Nebentätigkeit als du in deinen Beruf steckst? Leidet deine Arbeit unter der Nebentätigkeit?

    So wie du das hier schilderst, würde ich die Fragen ganz klar verneinen. Von daher sollte der Genehmigung deiner Nebentätigkeit nichts im Wege stehen.

    Dass du ein paar Monate zu spät dran bist, finde ich auch nicht tragisch. Du hast ja einfach mal Materialien hochgeladen. Dass du damit nun Geld verdienst, hat sich erst nach und nach ergeben.

    Geh zu deinem Chef, leg ihm das Formular zur Genehmigung der Nebentätigkeit hin, sprich mit ihm drüber und alles wird gut sein! :)


    Ich musste damals schon im Referendariat zum Seminarleiter und mit ihm meine Nebentätigkeit besprechen bzw. genehmigen lassen. Seither bei jedem Schulleiter (z.B. nach einem Schulwechsel, oder wenn der SL gewechselt hat). Es gab noch nie irgendwelche Probleme.
    Bei mir ist es ähnlich wie bei dir: ein Großteil meiner Einnahmen mache ich mit "schulischen Dingen". D.h. ohne meinen Lehrerberuf hätte ich diese Dinge wohl nie ins Leben gerufen und nie damit Geld verdient.

    Bei uns in BaWü ist die Regel: die Nebentätigkeit darf deiner schulischen Arbeit nicht im Wege stehen oder diese negativ beeinflussen.


    Grundsätzlich:
    Müsste man nicht eigentlich auch Mieteinnahmen versteuern genehmigen lassen? Wenn ich jahrelang Immobilien vergleiche, Seminare besuche und schließlich eine Immobilie kaufe und diese gewinnbringend vermiete, regelmäßig Abrechnungen mache, Handwerker organsiere, etc. , ist das doch auch eine Nebentätigkeit. Oder?

    Ebenso auch Aktiengeschäfte. Wenn ich mich jahrelang einlese, Aktien vergleiche, den Markt beobachte, einkaufe, gewinnbringend verkaufe, und wieder neu kaufe und dies mehrere Stunden pro Woche... dann ist das doch auch eine Nebentätigkeit?

    Ich bin echt voller Bewunderung für all eure Schulen, die das so früh schaffen.
    Bis zum letzten Schultag gab es UV-Änderungen. Keine Aktualisierung wurde zugesandt, eine Vertretungsstelle ist ausgeschrieben (keiner weiß, welche Fächer die Person haben wird, FALLS sich was ändert), ein paar Langzeitkrankschreibungen haben wir auch (die aber zum Teil eingeplant wurden), also wird es in den Ferien und zu Jahresbeginn massiv Veränderungen geben.
    Mir tun die Stundenplaner so leid.
    Und trotzdem hätte ich sehr sehr gerne mehr Planungssicherheit. (Weiß aber, dass das Problem eher beim Land / der BR als bei der Schule liegt. Frage mich nur, was andere Schulen anders machen)

    Bei uns sehr ähnlich.

    Wenn wir Ende August/Anfang September den Computer wieder hochfahren, um weiter an den Stundenplänen zu arbeiten, gibt es meist zahlreiche Überraschungen:
    - Frau X (14 Std. Chemie) kommt doch nicht an unsere Schule
    - Herr Y (27 Std, Grundschule/Sport) kommt dafür
    - Frau Z ist schwanger, Berufsverbot
    - kurzfristig kommen noch zwei neue Lehramtsanwärter, die bitte Reli, Informatik und Mathe in der SEK1 unterrichten sollen.

    Da kann man eigentlich mit der kompletten Deputats- und Stundenplanung von vorne beginnen.

    Wir haben ein "Balkonkraftwerk", das allerdings ziemlich groß ist und laut Handwerker schon an eine kleine vollwertige Anlage rankommt. Die Kosten waren recht günstig und wir wollten erst einmal schauen, wie gut es funktioniert. Wir haben es nicht auf dem Dach, sondern an der Giebelseite, da dort die Sonne am längsten hinscheint. Autarkie haben wir nicht, ist auch ehrlich gesagt gar nicht mein Ziel. Die Menge an Strom, die wir dazukaufen, ist deutlich zurück gegangen, je nach Uhrzeit und Nutzung geht sie gegen null. Z.T. läuft der Stromzähler auch rückwärts. Ich gehe davon aus, dass die Stromkosten sich ungefähr halbieren.

    Mir geht es weder um Autarkie, noch um "rentiert es sich". Es ist einfach ein kleiner Beitrag dazu, möglichst viel Energie aus erneuerbaren Quellen zu beziehen.

    Exakt so hat es bei uns auch angefangen :)

    Bezüglich Autarkie hatte mich auch abgeschreckt, dass wohl viele PV-Anlagen dennoch auf Anschluss an ein äußeres Stromnetz angewiesen sind und andernfalls gar nicht funktionieren. Kannst du dazu etwas sagen? Mich würde interessieren, ob es bei den "großen" PV-Anlagen auf dem Dach auch Optionen gibt, die wirklich autark funktionieren...also auch bei Stromausfall.

    Da gibt es Unterschiede:
    - manche Anlagen schalten sich bei Stromausfall einfach aus
    - manche Anlagen haben eine Notfallsteckdose, die auch bei Stromausfall nutzbar ist (z.B. für Kühlschrank oder um Handy zu laden)
    - manche Anlagen schalten sich bei Stromfall aus, haben aber einen Schalter, den man händisch umlegen kann und ab dann wird das Haus über PV-Strom weiterversorgt
    - manche Anlagen schalten bei Stromausfall innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde automatisch um und versorgen das Haus weiter mit Strom

    Wir haben die letzte Variante. Laut Hersteller soll man wohl gar nicht merken, wenn es in der Straße einen Stromausfall gibt.
    Wie es in der Realität aussieht, müsst ihr mich in 2-10 Jahren nochmal fragen.

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