Diese Bürokratie ist doch echt ein Anreiz nur mit Bargeld zu arbeiten.
Naja, diese Bürokratie schützt vor Schwarzarbeit bzw. Steuerhinterziehung, was uns als Personen, die von Steuergeldern bezahlt werden, doch eigentlich zusagen sollte ![]()
Diese Bürokratie ist doch echt ein Anreiz nur mit Bargeld zu arbeiten.
Naja, diese Bürokratie schützt vor Schwarzarbeit bzw. Steuerhinterziehung, was uns als Personen, die von Steuergeldern bezahlt werden, doch eigentlich zusagen sollte ![]()
Aber Achtung:
Mit Einführung der E-Rechnung müssen E-Rechnungen 8 Jahre digital aufbewahrt werden. Ausdrucken und abheften ist dann (ab 2028) nicht mehr erlaubt.
Morgen, am 6.September ist "Anti-Prokrastinations-Tag"
Wusste ich nicht. Vielen Dank für den Fun-Fact!
Für die Leserinnen und Leser eines Lehrerforums hier die wohl effektivsten Strategien, um wichtige Aufgaben garantiert nicht rechtzeitig zu erledigen. Die Formulierungen wurden selbstverständlich mit maximaler KI-Effizienz erstellt. 🤖
Sollte ich mir vielleicht an die Büro-Tür hängen, so dass die Eltern direkt sehen, mit wem sie es zu tun haben ![]()
BTW: Die 5-Minuten-Regel hat ihre Tücken. Gestern Abend wollte ich nur kurz einen Fehler auf einer Webseite korrigieren. Um Mitternacht hatte ich 18 historische Ansichtskarten retuschiert und den Text redigiert. Gelernt hatte ich dabei Einiges über Unzuchtstrafen und zur Gründung eines Frauenklosters durch Franziskaner. Auch, dass über dieses Frauenkloster zahlreiche karitative Einrichtungen in Oberschwaben sowie Schulen entstanden.
Du schaffst es auch wirklich, in jedem Thema irgendwo einen Link zu deiner Homepage einzubauen. Auch wenn es inhaltlich gar nichts mit den Thema zu tun hat. Das ist schon eine Leistung.
Wenn sich das finanziell eh kaum lohnt, würde ich die Nebentätigkeit einfach einstellen und die Sache einfach nicht mehr erwähnen. Vermutlich interessiert sich bei der Bezirksregierung ohnehin keiner dafür, sofern er nicht mit der Nase darauf gestoßen wird. Wenn du die Nebentätigkeit irgendwann wieder aufnehmen möchtest, solltest du von Anfang an alles korrekt angeben.
Im Falle von Eduki kann man die Nebentätigkeit zwar einstellen, es ist aber trotzdem davon auszugehen, dass die Materialien weiter verkauft werden und Einnahmen generiert werden.
Wenn man radikal aufhören möchte, müsste man auch seine Materialien bei eduki vom Netz nehmen.
Neu ab 2025 ist, dass man sich - falls man Umsätze im EU-Ausland erzielt - beim 'Bundeszentralamt für Steuern' registrieren muss und von dort eine "Kleinunternehmer-Umsatzsteuernummer" erhält. https://online.portal.bzst.de/
Mit Teilnahme an der EU-KU-Regel muss man vierteljährlich den Gesamtumsatz, der innerhalb der EU erwirtschaftet wurde, melden.
Aber auch als "normaler" Umsatzsteuerpflichtiger (ohne KU-Regelung) muss man doch vierteljährig seine Umsätze melden. Das hat nichts explizit mit der KU-Regelung zu tun.
Eduki hat doch seinen Sitz in Deutschland, oder? Oder sitzen die auch im Steuerparadies Irland?
Wie sieht das eigentlich eduki, dass man gebrauchtes Material oder zum Beispiel Sachen von Zaubereinmaleins hochlädt? Susanne Schäfer ärgert sich darüber ja, wie sie in ihren Podcasts einräumt. Ich würde an ihrer Stelle das Urheberrecht einklagen oder so ähnlich.
Von mir wird ständig Material auf eduki hochgeladen. Oft bekomme ich vorab eine Mail mit der Bitte um Erlaubnis.
Immer wieder entdecke ich aber auch Dinge, die ich nicht erlaubt habe. Genauso wie ich immer wieder in Kopierzimmern an diversen Schule meine Materialien mit abgeschnittenem Copyright-Hinweis finde.
Stört mich aber alles nicht. Ich freue mich ja, wenn meine Materialien verwendet werden.
Kannst du so sehen - aber das Schulamt wird schon wissen, warum sie explizit darauf hinweisen. "Schulterzuck*
D.h. wenn eine Lehrkraft irgendwann mal Vorträge zum Thema "Schule/Unterricht" hält, hiermit Geld verdient und diese Nebentätigkeit natürlich auch angemeldet hat, ist dies nicht erlaubt, da sie sich ihr Wissen zum Thema Schule/Unterricht während der Arbeitszeit angeeignet hat?
D.h. kein Lehrer darf in Vorträgen (mit Bezahlung) über Schule/Unterricht reden, da er sein Wissen während der Arbeitszeit angeeignet hat?
Du wirst im Zweifel nachweisen müssen, dass es in deiner Freizeit entstanden ist und keine dienstliche Aufgabe war. Wenn man dir nachweisen kann, dass Du das im Unterricht eingesetzte Material auch bei Eduki verkaufst, wird dir keiner glauben, dass Du das in deiner Freizeit erstellt hast.
Das sehe ich nicht so. Mir ist auch kein Fall bekannt, in dem derartig entschieden wurde.
Die Person erstellt Arbeitsmaterialien für ihren Unterricht. Die Materialien gefallen ihr sehr gut, daher teilt sie sie mit der Öffentlichkeit - gegen eine Aufwandsentschädigung.
Ja, man muss die Nebentätigkeit anmelden. Aber, dass es verboten ist, sehe ich nicht so.
Es wäre etwas anderes, wenn sie während ihrer Arbeitszeit auf Bestellung Arbeitsmaterialien individuell erstellen würde und dies anschließend in Rechnung stellen würde.
Angenommen ich habe ein Lernvideo (oder sogar eine ganze Video-Reihe) erstellt, lade es (da ich keinen eigenen Server habe) auf YouTube hoch, zeige es meinen Schülern im Unterricht. Jahr für Jahr. Alles gut.
Ein Blog/Forum stößt zufällig auf mein Video und berichtet darüber. Die Klickzahlen gehen hoch. In immer mehr Klassen/Schulen wird mein Video/meine Videos gezeigt. Plötzlich bekomme ich durch die Videos Einnahmen.
Muss ich das Video dann direkt löschen oder die Einnahmen ablehnen, da ich das Video für meinen Unterricht erstellt habe, nun aber auch andere Lehrkräfte/Schulen davon profitieren und dies zeigen?
Ich denke ganz klar: nein!
Anderes Beispiel:
Ich bin an einer Schule für die Administration der PCs zuständig. Ich schreibe mir - zur Arbeitserleichterung - ein kleines Programm, mit dem ich die PCs leichter verwalten kann.
In meinem Blog berichte ich über das Programm und biete es zum Download an. Die Downloadzahlen nehmen zu, erste Einnahmen kommen. Muss ich das Programm dann offline nehmen, da ich es ursprünglich während meiner Arbeitszeit für meine Schule erstellt hatte?
Ich denke: nein!
Das Land kann sich doch freuen, wenn Inhalte/Materialien/Programme ausgetauscht werden und nicht jede Lehrkraft das Rad neu erfinden muss...
Ein bisschen strange finde ich es, wenn Leute, die in Teilzeit arbeiten einer Nebentätigkeit nachgehen (können).
Warum? Wenn einem die Nebentätigkeit so gut gefällt / Freude macht, finde ich es absolut in Ordnung den Hauptjob zu reduzieren.
Ich arbeite auch nicht Vollzeit.
Habe mich verschrieben. Soeben oben korrigiert.
Ich meinte natürlich: müsste man nicht eigentlich auch Mieteinnahmen anmelden/genehmigen lassen?
Entscheidend für die Genehmigung einer Nebentätigkeit ist: Beeinflusst es deine schulische Arbeit?
D.h. steckst du mehr Energie in die Nebentätigkeit als du in deinen Beruf steckst? Leidet deine Arbeit unter der Nebentätigkeit?
So wie du das hier schilderst, würde ich die Fragen ganz klar verneinen. Von daher sollte der Genehmigung deiner Nebentätigkeit nichts im Wege stehen.
Dass du ein paar Monate zu spät dran bist, finde ich auch nicht tragisch. Du hast ja einfach mal Materialien hochgeladen. Dass du damit nun Geld verdienst, hat sich erst nach und nach ergeben.
Geh zu deinem Chef, leg ihm das Formular zur Genehmigung der Nebentätigkeit hin, sprich mit ihm drüber und alles wird gut sein! ![]()
Ich musste damals schon im Referendariat zum Seminarleiter und mit ihm meine Nebentätigkeit besprechen bzw. genehmigen lassen. Seither bei jedem Schulleiter (z.B. nach einem Schulwechsel, oder wenn der SL gewechselt hat). Es gab noch nie irgendwelche Probleme.
Bei mir ist es ähnlich wie bei dir: ein Großteil meiner Einnahmen mache ich mit "schulischen Dingen". D.h. ohne meinen Lehrerberuf hätte ich diese Dinge wohl nie ins Leben gerufen und nie damit Geld verdient.
Bei uns in BaWü ist die Regel: die Nebentätigkeit darf deiner schulischen Arbeit nicht im Wege stehen oder diese negativ beeinflussen.
Grundsätzlich:
Müsste man nicht eigentlich auch Mieteinnahmen versteuern genehmigen lassen? Wenn ich jahrelang Immobilien vergleiche, Seminare besuche und schließlich eine Immobilie kaufe und diese gewinnbringend vermiete, regelmäßig Abrechnungen mache, Handwerker organsiere, etc. , ist das doch auch eine Nebentätigkeit. Oder?
Ebenso auch Aktiengeschäfte. Wenn ich mich jahrelang einlese, Aktien vergleiche, den Markt beobachte, einkaufe, gewinnbringend verkaufe, und wieder neu kaufe und dies mehrere Stunden pro Woche... dann ist das doch auch eine Nebentätigkeit?
Die Statistik ist fertig - zwei Wochen vor Ende der Ferien.
Und: bis auf die notwendigen Bestätigungen lief alles durch den Sync mit Schild, mit minimalen Anpassungen.
Wow! Und dein war der 4000. Beitrag in diesem Thema! ![]()
Ich bin echt voller Bewunderung für all eure Schulen, die das so früh schaffen.
Bis zum letzten Schultag gab es UV-Änderungen. Keine Aktualisierung wurde zugesandt, eine Vertretungsstelle ist ausgeschrieben (keiner weiß, welche Fächer die Person haben wird, FALLS sich was ändert), ein paar Langzeitkrankschreibungen haben wir auch (die aber zum Teil eingeplant wurden), also wird es in den Ferien und zu Jahresbeginn massiv Veränderungen geben.
Mir tun die Stundenplaner so leid.
Und trotzdem hätte ich sehr sehr gerne mehr Planungssicherheit. (Weiß aber, dass das Problem eher beim Land / der BR als bei der Schule liegt. Frage mich nur, was andere Schulen anders machen)
Bei uns sehr ähnlich.
Wenn wir Ende August/Anfang September den Computer wieder hochfahren, um weiter an den Stundenplänen zu arbeiten, gibt es meist zahlreiche Überraschungen:
- Frau X (14 Std. Chemie) kommt doch nicht an unsere Schule
- Herr Y (27 Std, Grundschule/Sport) kommt dafür
- Frau Z ist schwanger, Berufsverbot
- kurzfristig kommen noch zwei neue Lehramtsanwärter, die bitte Reli, Informatik und Mathe in der SEK1 unterrichten sollen.
Da kann man eigentlich mit der kompletten Deputats- und Stundenplanung von vorne beginnen.
Kann man eigentlich einzelne Module nachträglich austauschen?
Oder macht es keinen Sinn, in einer Anlage 20 Jahre alte Module mit Modulen aus 2026 zu kombinieren?
Wir haben ein "Balkonkraftwerk", das allerdings ziemlich groß ist und laut Handwerker schon an eine kleine vollwertige Anlage rankommt. Die Kosten waren recht günstig und wir wollten erst einmal schauen, wie gut es funktioniert. Wir haben es nicht auf dem Dach, sondern an der Giebelseite, da dort die Sonne am längsten hinscheint. Autarkie haben wir nicht, ist auch ehrlich gesagt gar nicht mein Ziel. Die Menge an Strom, die wir dazukaufen, ist deutlich zurück gegangen, je nach Uhrzeit und Nutzung geht sie gegen null. Z.T. läuft der Stromzähler auch rückwärts. Ich gehe davon aus, dass die Stromkosten sich ungefähr halbieren.
Mir geht es weder um Autarkie, noch um "rentiert es sich". Es ist einfach ein kleiner Beitrag dazu, möglichst viel Energie aus erneuerbaren Quellen zu beziehen.
Exakt so hat es bei uns auch angefangen ![]()
Bezüglich Autarkie hatte mich auch abgeschreckt, dass wohl viele PV-Anlagen dennoch auf Anschluss an ein äußeres Stromnetz angewiesen sind und andernfalls gar nicht funktionieren. Kannst du dazu etwas sagen? Mich würde interessieren, ob es bei den "großen" PV-Anlagen auf dem Dach auch Optionen gibt, die wirklich autark funktionieren...also auch bei Stromausfall.
Da gibt es Unterschiede:
- manche Anlagen schalten sich bei Stromausfall einfach aus
- manche Anlagen haben eine Notfallsteckdose, die auch bei Stromausfall nutzbar ist (z.B. für Kühlschrank oder um Handy zu laden)
- manche Anlagen schalten sich bei Stromfall aus, haben aber einen Schalter, den man händisch umlegen kann und ab dann wird das Haus über PV-Strom weiterversorgt
- manche Anlagen schalten bei Stromausfall innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde automatisch um und versorgen das Haus weiter mit Strom
Wir haben die letzte Variante. Laut Hersteller soll man wohl gar nicht merken, wenn es in der Straße einen Stromausfall gibt.
Wie es in der Realität aussieht, müsst ihr mich in 2-10 Jahren nochmal fragen.
Hallo,
ich interessiere mich schon lange für das Thema PV-Strom, autark sein, sinnvolle Verwendung des Sonnenstroms.
Nachdem wir nun lange Zeit "nur" ein Balkonkraftwerk hatten, ging kürzlich (endlich!) unsere große PV-Anlage auf dem Dach ans Netz. Wir beobachten unseren Stromverbrauch bzw. Stromerzeugung schon immer sehr genau. Nun noch genauer.
Es macht einfach Spaß zu sehen, wie man "kostenlos" Strom erzeugt und zu überlegen, wohin man diesen nun packt. Wir haben zwei Elektrautos, die sich über selbst erzeugten Strom freuen.
Ein großer Speicher steht im Keller.
Klimaanlagen im Haus sind in Planung; kommen wahrscheinlich Ende August/September.
Ein elektrischer Heizstab, der aus dem Überschussstrom Wärme erzeugt soll auch unbedingt kommen; haben aber leider noch keinen Installateur gefunden.
Einspeisen dürfen wir leider noch nicht, da müssen wir noch auf das Go des Netzbetreibers warten.
Seid ihr auch im PV-Game?
Was hat sich bei euch zu Hause verändert, seit ihr eigenen PV-Strom bezieht?
Unsere Schule hat echt sehr optimale Dächer für PV-Module. Perfekte Ausrichtung. Keine Verschattung. Groooße Fläche. Ich habe in den letzten 5 Jahren schon immer wieder beim Schulträger angesprochen, wie toll es doch wäre, eigenen Strom auf dem Schulhausdach zu erzeugen. Leider ohne Erfolg.
Ok, es geht um Macht. Wie immer.
Vor allem wenn man bedenkt, dass bei den Bildungsservern wirklich viele Seiten aufgenommen werden. Dort reinzukommen ist nicht wirklich schwer ![]()
ich war mehrere Jahre als EDV-Beauftragter und Berater für Informationstechnik in der Schulverwaltung am Schulamt tätig und meine Sticks waren stets mit Bitlocker verschlüsselt. Es ist immer wieder erstaunlich, dass ich hinter dem Mond verortet werde und mich gegen seltsame Vermutungen verteidigen soll - nur weil ich nicht jede Unterstellung bei meinen Posts vorhersehe, proaktiv dagegen halte und Romane schreibe. Lasst es doch einfach.
1) du hast auf der einen Seite erwähnt, dass die sensiblen Daten zu Hause passwortgeschützt lagen. Auf der anderen Seite redest du von dem USB-Stick. Da ist doch der Hinweis, dass auch diese verschlüsselt sein müssen, nicht falsch. Dass auch der USB-Stick verschlüsselt war, erwähnst du erst jetzt - in deinem fünften Beitrag zum Thema.
2) Du bewirbst hier deine Excel-Tabelle ungefragt, als wäre es die perfekte Musterlösung. Ich glaube dir, dass die Excel-Tabelle für dich sicherlich praktisch war. Die meisten anderen Kolleginnen und Kollegen nutzen vermutlich etwas benutzerfreundlichere (und zu 100% datenschutzkonforme) Lösungen. Jeder darf nutzen was es möchte, wenn du deine Lösung jedoch als "Gold wert" bezeichnest, musst du mit Gegenwind rechnen.
Und wenn ich im Thema "Wie macht ihr die Notenverwaltung bei 300 SuS" davon schwärme, dass ich mir alle Noten von Hand notiere, am Ende des Schuljahres alle 1500 Noten mit dem Taschenrechner verrechne und diese Lösung einfach "Gold wert" ist, dann muss ich auch mit Gegenwind rechnen. Auch diese Lösung ist machbar, aber sicherlich nicht die alltagtauglichste.
Ebenso deine Excel-Tabelle als "Helfer im Alltag".
ZitatBTW: Diese Diskussion hilft sicher NICHT im Schulalltag.
Die Diskussion schützt aber davor, dass unerfahrene Lehrkräfte, zukünftig mit einer Exeltabelle mit Vor- und Nachnamen, Telefonnummern, Noten, Corona-Tests, Adressen, Diagnosen, etc (ich übertreibe!) am USB-Stick durchs Schulhaus rennen.
So hat man das vor 10-15 Jahren sicherlich gemacht. Ja, ich bin früher auch mit USB-Stick durchs Schulhaus gelaufen.
Aber im Jahr 2026 ist dieses Vorgehen doch etwas veraltet bzw. datenschutzrechtlich gefährlich (sofern man nicht auf eine ordentliche Verschlüsselung achtet).
Die Deputate werden bei uns zu Beginn der Sommerferien verschickt.
Die finalen Stundenpläne gibt es am Donnerstag oder Freitag vor dem ersten Schultag.
BaWü.
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