Ich kann dich gut verstehen.
Ich habe in diesem Bereich nur selten einen Konflikt.
Weil, da würde es bei mir z.B. schon mit dem Schulform-Dschungel in NRW anfangen.
Dass Kinder meist nach ihrer Schicht verteilt werden. Bei uns an der Hauptschule jedes Jahr bei den Anmeldungen genau 0 Kinder zu uns wollen. Und wenn sie zu müssen, wir nicht selten heulende Eltern oder Kinder bei uns sitzen haben. Diese müssen wir davon überzeugen, dass sie nicht den „Hölleneingang“ betreten haben.
Wir können halt auch nur mit den Strukturen arbeiten, die wir haben. Klar, könnte vieles besser laufen. Aber ich glaube, es gibt genügend Länder, die es nicht ganz so gut haben.
Beiträge von Andreas231
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1. Weil ich es nicht verstehe und
2. Weil mir dann übel wird.
Sind solche Themenstellungen erlaubt, sinnvoll...? Ich persönlich finde das in einer Englisch-Klausur unfassbar deplatziert.
Von mir aus im Pädagogik-LK ...
Wie seht ihr das? Meine Tochter und fast der ganze Kurs sind sauer...
Das ist doch ein super aktuelles Thema. Ich glaube schon, dass es wichtig ist gegen Diskriminierung in der Schule etwas zu lernen oder für mehr Rücksicht zu sensibilisieren.
Da passiert doch niemandem etwas.
Warum sollte das verboten sein?
Warum sollte man einen Menschen, der sich bei der Geschlechterfindung noch sicher ist, mit männlichen Pronomen ansprechen?
Vielleicht sollte der Kurs mal mit solchen Menschen sprechen. Die können bestimmt gut erklären, warum sowas für sie respektlos ist. -
Es ist mir zu einfach, wie so oft erwähnt, der Schulleitung die Schuld zu geben. Ich glaube, es hängt oft vom Zusammenspiel zwischen Kollegium, Schulleitung, Träger usw. ab.
Wenn jemand genau weiß, wie es funktionieren muss - dann ab in die Schulleitung und alles besser machen! -
Ich kann das absolut nachvollziehen - irgendwann ist auch einfach gut.
Ich glaube, es ist ein Fehler im System. Deswegen bin ich auch absolut für eine vernünftige Zeiterfassung.
Der Schulleitung geht es vielleicht genauso wie dir und sie meint, dass sie sich von der Schulaufsicht zu wenig wertgeschätzt fühlt.
Nur - wo soll das hinführen?
Jeder arbeitet noch im rechtlichen Rahmen und die Länder merken, dass die Schule entlastet werden müssen.
Vielleicht ändert sich dann etwas.
Oder es wird trotzdem nichts gemacht und es geht am Ende zu Lasten der Schüler*innen?
Ich habe keine Ahnung. 🤷🏻 -
Ich hoffe, dass du nicht ernsthaft in einer Schulleitung tätig bist.
Vielen Dank.👍
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Welche privaten Probleme entstehen in der Schule? Welche Lösungen sollst du finden?
Davon abgesehen: Wie darf ich mir das vorstellen? Du redest nicht mit deinen Kollegen?
Das passiert überall wo viele Menschen zusammenkommen und ist auch völlig normal. Natürlich rede ich mit den Kolleg*innen, wenn die private Probleme haben mit anderen Personen, deswegen zu mir kommen und versuche zu helfen. Aber ich nehme doch nicht aktiv Flurinformationen auf, um das irgendwie weiterzuleiten, um das vielleicht noch zu verschlimmern. Sowas interessiert mich nicht.
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In welchem Bundesland arbeitest du?
In NRW hatten wir mal eine Kollegin, die musste dafür die kompletten Herbst oder Osterferien nehmen und die restlichen Tage dadrüber hinaus wurden von der Bezirksregierung als bezahlter Sonderurlaub genehmigt. Ich hoffe, ich verwechsle das nicht mit na Kur, sonst bekomme ich hier wieder milde Korrekturen.😬 -
Hallo zusammen,
ich weiß, dass es die Thematik schon mehrfach im Forum gab. Es geht mir um die Besoldungsanpassung im Zuge der A13 Angleichung. Mich würde interessieren, ob jemand etwas neues gehört hat?
Es hatte, meine ich, doch schon ein Member geschrieben, es wurde fleißig dazu etwas auf den Fluren vom MSB vorbereitet. Ich mache mir Sorgen, wie ich unsere Lehrpersonen mit einer A13 Beförderungsstelle weiter motivieren soll? Für unsere Stelle als stellvertretender Schulleiter würde eine Angestellte Person in Frage kommen. Ist das richtig, dass Angestellte keine Schulleiterzulage bekommen? -
Ich mache die Statistik überhaupt nicht gerne.
ASDPC finde ich einfach schrecklich - jedes Mal habe ich das Gefühl, ich arbeite mit einem Programm aus den 90ern.Bei uns übernimmt das der Schulleiter, unterstützt von einer Kollegin.
Wir pflegen alle Daten zunächst in SchILD ein und übertragen sie anschließend nach ASDPC. Dabei entstehen aber immer wieder irgendwelche Fehler.🤷🏻Meine Fragen wären: Wenn ihr die Daten direkt in ASDPC eingebt, müsst ihr das dann nicht doppelt machen? Schließlich sollten oder müssen doch die Unterrichtsstunden und Kurse auch in SchILD eingetragen werden.
Oder speist ihr dann die Daten aus einer Stundenplansoftware in SchILD ein? Habt ihr irgendwelche Tipps, wie man das Ganze am effektivsten organisieren kann? -
Es ging vorher um das Kündigungsrecht. Da wurde mir „null Ahnung“ vorgeworfen.
Ich dachte, der letzte Beitrag Dienst als Beweis dafür. Vielleicht habe ich das auch falsch verstanden. Ich nehme meinen letzten Beitrag zurück und entschuldige mich für die missverständliche Art und Weise. -
Super Konzept: Alles ist verboten und jeder Atemzug wird kontrolliert- wehe einer lacht.🤣
Bucht man sowas bei Klosterreisen?Wer alles verbietet, hat am Ende nur Langeweile erlaubt. (Prof. Dr. Ernst Gähn, 1823)
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Ich glaube du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Was willst du damit erreichen?
Das ist kein Kündigungsrecht. 🙄🤣 -
* PLONK *
PLONK - bitte beim nächsten Mal mit Untertiteln.
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Der beste Umgang mit Risiko ist, es nicht einzugehen. Vorsicht ist der bessere Teil des Mutes.
Das ist deine Meinung. Die Lehrperson hat wohl eine andere Einstellung.
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Eine wild zusammengeschriebene Sammlung von viel Bauchgefühl, „ich kenne das so“, null Ahnung und gefährlichem Halbwissen. Bitte sieh davon ab, das als gesicherte Informationen teilen zu wollen. Danke!
Ich weiß nicht warum man nicht normal antworten kann, um sich vielleicht auszutauschen. Ich greife dich doch auch nicht an. Habe ganz vernünftig geschrieben. Was möchtest du damit erreichen? -
Ich glaube mit dem Risiko können einige ganz gut umgehen.
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Ich weiß nicht, welche Beiträge du als Reden und welche als Wand wahrnimmst.
Ich persönlich bin froh, dass die Regelung in meinem Bundesland mir keinen Freiraum gibt.Ist ja in Ordnung. Und die Lehrperson ist froh, dass sie durch die SL unterstützt wird und lässt halt Alkohol auf der Klassenfahrt zu.
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Du redest dummes Zeug.
Wir sind doch hier, um unsere Meinung zu äußern, um uns auszutauschen und mal andere Ansichten zu lesen. Dazu dummes Zeug zu schreiben finde ich nicht richtig. Das bringt ja nichts.
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Die rechtlichen Grundlage für deine Ausführungen würde mich interessieren. Wir reden schon vom öffentlichen Dienst?
Die rechtlichen Grundlagen sind im öffentlichen und nicht öffentlichen Dienst gleich. Das ist das normale Kündigungsrecht. Im öffentlichen Dienst hast du nur mehr Möglichkeiten dich davor zu schützen. Durch den Personalrat etc. Und die kündigen eh keine Lehrperson, da es zu wenige gibt. Kündigung im öffentlichen oder nicht öffentlicher Dienst ist möglich bei personen-, verhaltens- oder betriebsbedingten Gründen sowie bei Vorliegen eines wichtigen Grunds für eine außerordentliche Kündigung. Das gilt aber nicht bei den Beamten. Da gilt wohl nur letzteres.
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Das mit dem "offiziell verbieten", aber dann nicht so genau hinschauen, finde ich sehr schwierig und sendet meiner Meinung nach die Botschaft: "Die Lehrer jucken die Regeln nicht."
Damit kann ich leben. Und ich kann deine Meinung auch nachvollziehen.
Aber völlig an der Realität vorbei auf einer Klassischen alles zu kontrollieren, finde ich eher bedenklich.
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