Beiträge von kleiner gruener frosch

    Ich weiss nicht... Hast du Angst, die könnten sich verlaufen? Wir haben im Haus mehrere Familien mit 3 Kindern auf 4 Zimmer.

    Ja. Wenn man die Kinder dann zum Mittagessen rufen will und sie nicht kommen, ist man ja stundenlang mit Suchen beschäftigt. ;)

    Wie ich schrieb: das geht natürlich. Aber ob man das will, wenn man für (dann doch oft) weniger Geld außerhalb mehr Zimmer bekommen kann. Will man dann wirklich wegen des Spekulierens x Jahre mit 3 Kindern in 4 Zimmern + KB wohnen (Wohn/Ess, Schlafzimmer, Arbeitszimmer (?) oder Kinderzimmer, noch ein Kinderzimmer). ich weiß ja nicht.

    Aber gehen geht es sicher. Schrieb ich ja auch.

    Kann ich nachvollziehen.

    Bei einem der neuen Backroller ist eine der Halteklammern teilweise abgebrochen. Am Rahmen fixiert wird die Klammer jetzt mit einem dieser "Textil-Klett-Kabelbinder".

    Bei einem der alten Backroller ist mir eine Schraube rausgeflogen. Notdürftig habe ich den Backroller dann erst mit Kabelbinder fixiert und dann im Baumarkt eine Schraube gekauft. So hielt er erst einmal wieder.

    Und ich bin mir sicher, dass einer der alten backroller auch undicht geworden ist. Wie auch immer das gehen soll.

    ...

    Aber - Kabelbinder in jeglicher Form sind schon ein g... ähm geniales Hilfsmittel. ;)

    Kurze Radtouren:

    Ultimate Original:

    • 7l Stauraum,
    • Genug für Portemonnaie, Zusatzakku, Handschuhe, 0,5er Cola-Light-Flasche und ein Weizenbier von der Tanke (auf dem Rückweg)
    • Hängt immer am Fahrrad

    Längere Radtour

    Ultimate Original:

    • 7l Stauraum,
    • Genug für Portemonnaie, Zusatzakku, Handschuhe, 0,5er Cola-Light-Flasche und ein Weizenbier von der Tanke (auf dem Rückweg)
    • Hängt immer am Fahrrad

    Back-Roller Pro Classic (1x) in rot

    • 35 l Stauraum
    • Genug Platz für Werkzeug, Luftpumpe, Regenjacke, Regenhose, Pulli, Einkäufe

    Weg zur Arbeit

    Ultimate Original:

    • 7l Stauraum,
    • Genug für Portemonnaie, Zusatzakku, Handschuhe, 0,5er Cola-Light-Flasche und ein Weizenbier von der Tanke (auf dem Rückweg)
    • Hängt immer am Fahrrad

    Back-Roller Pro Classic (2x) in rot

    • 35 l Stauraum
    • Genug Platz für Werkzeug, Luftpumpe, Regenjacke, Regenhose, Pulli, Schultasche

    Mehrtages-/Wochen-Touren

    Ultimate Original:

    • 7l Stauraum,
    • Genug für Portemonnaie, Zusatzakku, Handschuhe, 0,5er Cola-Light-Flasche und ein Weizenbier von der Tanke (auf dem Rückweg)
    • Hängt immer am Fahrrad

    Back-Roller Pro Classic (1x) in rot

    • 35 l Stauraum
    • Klamotten fürs Fahren (T-Shirts, Regenklamotten, 2. Fahrradhose, ...) und Handtücher
    • Das ganze in einzelnen Täschchen.

    Back-Roller Pro Classic (1x) in rot

    • 35 l Stauraum
    • Klamotten fürs "Wohnen", Ersatzschuhe, 2. lange / 2. kurze Hose, Socken, Unterhosen
    • Das ganze in einzelnen Täschchen.

    Front-Roller Classic (1x) in rot

    • 12,5 l
    • Küche: Kocher, Gas, Geschirr, Besteck, Trockentuch, Spüli
    • Verpflegung für den Tag

    Front-Roller Classic (1x) in rot

    • 12,5 l
    • Waschen: Waschzeug ;)
    • Werkzeug
    • Verpflegung für den Tag

    Rack Pack in Schwarz

    • 31 Liter
    • Wohnung: Zelt, Schlafsack, Luftmatraze
    • dickere Jacke zum Überziehen
    • Dies und das, was woanders nicht mehr reinpasst.

    ----------------------

    Ich habe hier auch noch ein altes "Office Bag" liegen, ich weiß aber nicht, wie dicht das noch ist. Das möchte ich für die Schule nicht nutzen. Vielleicht hole ich mir mal ein neues - aber die Backroller tun es auch für den Schulweg.

    Außerdem hatte ich ursprünglich mal 2 kleinere BackRoller, die habe ich aber verschenkt.

    Was ich mal brauchen könnte: zum Essen holen (also zu Hause, nicht On-Tour) einen Korb für hinten.

    Was mir beim Radfahren garantiert NICHT auf den Rücken kommt - ein Rucksack. Stört nur.

    ...

    Nachtrag: am Montag sind es endlich wieder Temperaturen, bei denen sich gut mit dem Rad zur Schule fahren lässt. Freue mich schon drauf.

    Es scheint hier Personen zu geben, die diesbezüglich mindestens merkwürdige Vorstellungen haben.

    Und es scheint hier (und in anderen Threads) Personen zu geben,

    • die merkwürdige Vorstellungen von den Kosten für Kinder haben,
    • die Probleme mit den Zuschlägen haben und den Beamten mit Kindern unterstellen, dass Sie Gewinn machen.
    • die Zuschläge mit einer Beförderung verwechseln oder
    • einfach neidisch auf die Zuschläge blicken.

    Bzgl. der Person, die "diesbezüglich mindestens merkwürdige Vorstellungen hat": Das hier war ihr Beitrag vom 12. Dezember bzgl. des Vorwurfes von Aviator.

    Immer dieselbe Laier..

    Der Dienstherr muss nunmal seiner Fürsorgepflicht nachkommen und da sind die Kinder halt inkludiert..

    Verstehe immer nicht warum das euch ärgert??

    Kinder verursachen nun mal auch Kosten.

    Ich mache definitiv keinen " finanziellen Gewinn " mit meinen Kindern..

    Womit sie mit ihrer Aussage im Sinne des Beamtenrechts absolut richtig lag.

    Daraufhin wurde ihr (und allen anderen Eltern) unterstellt, dass sie natürlich Gewinn mache.

    Liebe NRW-Lehrerin, hast du dir den Familienzuschlag für das dritte Kind angesehen? Wer beim dritten Kind keinen Gewinn macht mit den Zuschlägen, der lebt alles andere als maßvoll. Ich bin selber Elternteil und habe gerade erst die neuen Familienzuschläge für das 3. Kind im Internet gelesen...es ist völlig krank.

    ....


    Und solche Äußerungen und Unterstellungen und Angriffe auf die Eltern ziehen sich durch den ganzen Thread, vom ersten Beitrag an (und auch schon durch mehrere Threads hier im Forum) - unabhängig mal von dem Beispiel, an dem du dich so hochziehst.

    Wie war das noch mit dem Leistungsprinzip, das der Alimentation zugrunde liegen soll?

    Das "Leistungsprinzip" hat Auswirkungen auf die Beförderung und wirkt sich damit auf die "amtsangemessene Alimentation aus. Sprich: wenn du die fachliche Leistung hast, kannst du befördert werden und der Staat verpflichtet sich, dir einen am Dienstgrad orientierten Lebensunterhalt zu gewähren.

    Inwiefern spricht das "Leistungsprinzip" jetzt gegen die Zuschläge für Familien?

    Antimon, hier aber noch einmal für dich, was man unter "Amtsangemessene Alimentation" versteht:

    Die amtsangemessene Alimentation gehört zum Kernbereich der hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums nach Artikel 33 Absatz 5 GG.

    Das Alimentationsprinzip verpflichtet den Dienstherrn, den Beamten und seine Familie lebenslang angemessen zu alimentieren und ihm nach seinem Dienstrang, nach der mit seinem Amt verbundenen Verantwortung und nach Maßgabe der Bedeutung des Berufsbeamtentums für die Allgemeinheit entsprechend der Entwicklung der wirtschaftlichen Verhältnisse und des allgemeinen Lebensstandards einen angemessenen Unterhalt zu gewähren.

    Der Beamte muss über ein Nettoeinkommen verfügen, das seine rechtliche und wirtschaftliche Unabhängigkeit gewährleistet und ihm über die Grundbedürfnisse der Lebenshaltung hinaus im Hinblick auf den allgemeinen Lebensstandard und die allgemeinen Verbrauchs- und Lebensgewohnheiten einen im Ergebnis amtsangemessen Lebenskomfort ermöglicht. Dabei ist die allgemeine wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung zu beachten.

    Also:

    Als Beamter übernimmst du Aufgaben für den Staat und der Staat sichert dir im Gegenzug ein angemessenes Leben / einen angemessenen Lebensstandard zu. Es geht da also nicht um explizite "Messbare Leistung", die sich 1:1 finanziell umsetzen lässt. Sondern um ein "Du arbeitest für mich und ich sorge dafür, dass du vernünftig leben kannst."

    Da ist es irgendwie naheliegend, dass der Staat natürlich nicht sagen kann, dass ein Beamter mit Kindern einen anderen Lebensstandard finanziert bekommt wie ein Beamter ohne Kinder. Eine Familie braucht also mehr Geld. Daher diese Regelung.

    Dass man generell über den Beamtenstatus diskutieren kann, dass angestellte Lehrer das doof finden oder dass Lehrer mit Kindern aus BW traurig auf NRW blicken ... kann ich verstehen.

    Aber innerhalb des Konstruktes der "amtsangemessenen Alimentation" ist das absolut nachvollziehbar, wie es ist.

    Ich find's auch mehr als bizzar. Auf die Idee, man müsste vom Arbeitgeber für mehr Kinder und den Wohnort "entschädigt" werden, können wahrscheinlich wirklich nur Lehrer kommen. Das Geld gibt's primär für erbrachte Leistung und nicht fürs einfach nur Dasein

    Das magst du so sehen. Bei Beamten in Deutschland gilt aber das Prinzip der "angemessenen Alimentation", welches Seph oben schon beschrieb.

    Wobei es dabei auch nicht ums "einfach nur Dasein" geht, wie du schreibst.

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