Beiträge von kleiner gruener frosch
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*deprimiert guck*
*frust schieb*
*vor lauter Frust auf den "User Löschen" Button klick*
kl. gr. frosch
Anmerkung: auf den "User 'state' löschen" Button.

P.S.: Nein, natürlich nicht. Aber ich bereite mal ein Lernvideo vor. Thema "Wie finde ich den verwirrt-Smily".

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Um es mathematisch auszudrücken: Der Beamtenstatus war nicht hinreichend, wohl aber notwendig.
ich bin Grundschullehrer - ich habe keine Ahnung von Mathematik und verstehe es deshalb nicht ..... *duck und weg* *Klischee auspack* *auf das verwirrt von State wart*

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Ja Frosch, das ist natürlich super verwirrend. Du hättest sicher Lust für E14 eine Schule zu leiten.
Wenn es so wäre, dann wäre es so. *schulterzuck* Ist es aber nicht. Darüber muss ich mir also keine Gedanken machen.
Ich weiß ja nicht, was deine Motivation für den Schuldienst war - meine war definitiv nicht der Beamtenstatus. Alles, aber nicht das. Auch nicht das damit verbundene Mehr-Geld. Wenn es das gewesene wäre ... hätte ich gar nicht erst studiert.
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Zum Thema Angestellter Lehrer: ich weiß, dass ich dann immer noch besser verdiene als wenn ich als Erzieherin arbeite. Aber die gleiche Arbeit wie meine Kollegen zu machen für weniger Geld. Dann arbeite ich lieber auf Augenhöhe für insgesamt weniger Geld? Könnt ihr das nachvollziehen?
Nein, leider nicht.
Oder um ein berühmtes Spitzohr zu zitieren: "Diese Aussage ist ... nicht logisch."
*verwundert guck*
Sorry.
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Ja, genauso ist es: Wenn ich den Schüler rausschmeiße für den Rest der Stunde und bis dahin sind es mehr als 20 Minuten, dann bedeutet das eine unentschuldigte Fehlstunde für ihn.
Das mag ja in Rheinland-Pfalz anders sein, aber:
Während Corona gab es in NRW eine eindeutige Auslegung seitens des Ministeriums.
- Wenn die Eltern ihre Kinder wegen der Testungen nicht zur Schule schicken ist das ein Versäumnis und wird geahndet. --> unentschuldigte Fehlstunden.
- Wenn die Kinder vor Ort den Test verweigern, schicke ich Sie als Schulleiter nach Hause. Das ist dann eine Ordnungsmaßnahme -> und die Stunden zählten damals nicht als unentschuldigte Fehlstunden. (weil die Schule die Fehlstunden angeordnet hat)
Wenn du den jungen vor die Tür schickst, ist es auch eine erzieherische Maßnahme, die in dem Moment in deiner Hand liegt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass DAS als Fehlstunden zählt. Vielleicht bei euch in der Schule. Aber wenn ich der Vater in dem Gespräch wäre, würde ich darüber nicht verhandeln lassen. Sorry. In NRW wärst du damit auf dünnem Eis.
Aber evtl. ist das ja in Rheinland-Pfalz anders.
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Aber ich merke deutlich, ich werde älter. Konnte ich früher mehrere Tage am Stück wach bleiben, benötige ich jetzt wenigstens ein paar Stunden Schlaf.
Ich sage nur:
Freitag: OWL (Start um 14:00) - Koblenz - Bergamo (Ankunft um 4:00)
Samstag: Auftritte in Bergamo
Sonntag: Bergamo (Abfahrt: 14:00 Uhr) - diesmal über Kassel - OWL (Ankunft 3 Uhr)
Montag Morgen um 7 Uhr in der Schule
Wobei - ich war damals ein paar Tage jünger. Aber im März steuere ich das Bandfahrzeug mit Instrumenten nach Irland - und alle anderen sitzen im Flugzeug. Kinderspiel.

Oder anders ausgedrückt: ich plane mal wieder eine Lesenacht. Danke für den Input.
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Hm, kann sein. Ich suche gerade nach dem Ursprung der Meldung.
Bei der TAZ gibt es ein Interview, erschienen am 3.12. um 12:48, da taucht "Sonderschule" in der Frage auf, nicht in der Antwort.
Eigentlich sollte längst jede Schule in Deutschland inklusiv sein. Gehören Sonderschulen abgeschafft?
Langfristig ja, weil es richtig ist, dass Kinder mit und ohne Behinderung zusammen in die gleiche Schule gehen. Die Kinder mit Behinderung müssen aber ihren Mehrbedarf an Unterstützung bekommen, die Förderschulpädagogen müssen in die Regelschulen. Das fehlt in der Realität immer wieder, und dann fährt man das Thema Inklusion an die Wand. Dann fühlen sich die im Recht, die schon vorher gesagt haben, das klappt ja sowieso nicht mit dem gemeinsamen Lernen.
Wenn das die Primärquelle ist, dann ist es ein Fall von "Journalisten, die nicht wissen, wovon sie reden".
Wobei: ich hätte als Beauftragter dieser Wortverwendung explizit wiedersprochen.
Aber: so wie es aussieht, habe ich ihm wohl unrecht getan. Schade, dass der Begriff "Sonderschule" scheinbar noch so verankert und benutzt wird.
Und - schade, dass man in der schulischen Praxis immer wieder die Vorbehalte gegenüber den Förderschulen feststellt. Die Förderschule ist kein Abstellgleich, sondern eine Chance. Da sind Profis, die wissen was sie tun und den Förder-Kindern besser helfen können als wir an der Grundschule.
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Danke.
Zu meiner "Macht das Sinn"-Frage: das ist jetzt weniger eine "Klärt mich bitte auf"-Frage als eine "Lasst uns das Thema mal wieder aufwärmen und diskutieren, wo Dusel das auch gerade macht"-Frage.

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Bundesbeauftragter will Sonderschulen abschaffen
a) macht das Sinn? (Okay, das ist wahrscheinlich jetzt eine Frage, die man hier noch in 50 Seiten diskutieren kann.)
b) Gibt es in Deutschland noch "Sonderschulen"? ich kenne nur die Bezeichnung "Förderschulen". Okay, das ist vielleicht nur ein Name, eine Bezeichnung. Aber hinter dem Namen verbirgt sich ja auch eine Methodik / Didaktik / Ausrichtung / Idee.
Zu b) aus der Wikipedia
Mit dem Begriff „Förderung“ soll deutlich gemacht werden, dass die Schulen bestrebt sind, Beeinträchtigungen/Behinderungen abzubauen und zu kompensieren. Demnach genügt es nicht, einem Schüler zu attestieren, dass er an einer Regelschule zurzeit nicht optimal gefördert werden könne. Vielmehr ist es notwendig, durch eine eingehende und begleitende Förderdiagnostik eine geeignete pädagogische bzw. sonderpädagogische Förderung zu finden. Allerdings liegt bei den mehrfachen Umbenennungen auch der Gedanke an eine Euphemismus-Tretmühle nicht fern.
Und ich persönlich finde es komisch / kritisch, dass der Beauftragte der Bundesregierung für Menschen mit Behinderungen noch von Sonderschulen spricht.
Kann natürlich auch sein, dass er das bewusst so formuliert hat um seine Position zu unterstreichen. Wohlwissend, dass es die Schulform "Sonderschule" nicht mehr gibt. Das fände ich jetzt aber nicht weniger kritisch, gebe ich zu.
*kopfkratz*
kl. gr. frosch
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Edit: nach dem Posting von Plattenspieler (siehe unten) habe ich mal weiter recherchiert. Der Begriff "Sonderschule" stammt scheinbar nicht von ihm. Mein Resümee dazu steht unten. Hier aber auch einmal. Zur Übersicht.
ZitatAber: so wie es aussieht, habe ich ihm wohl unrecht getan. Schade, dass der Begriff "Sonderschule" scheinbar noch so verankert und benutzt wird.
Und - schade, dass man in der schulischen Praxis immer wieder die Vorbehalte gegenüber den Förderschulen feststellt. Die Förderschule ist kein Abstellgleich, sondern eine Chance. Da sind Profis, die wissen was sie tun und den Förder-Kindern besser helfen können als wir an der Grundschule.
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Ich sage nur: Wenn viele kleine Menschen viele kleine Dinge tun .....
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