Beiträge von kleiner gruener frosch
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Ich würde also vom Land 2000€ Kreditrate 18 Jahre lang geschenkt bekommen und könnte bei 20 Jahren Festverzinsung davon fast komplett ein Haus finanzieren
Moment.
Wenn ich dich richtig verstehe, gehst du jetzt davon aus, dass die 2000 Euro nicht verwendet, sondern gespart werden.
Hast du nicht eben noch geschrieben, dass man ohne diesen Zuschuss keine Familie tragen kann. Sprich: ob die 3-Köpfige Familie das Geld sparen kann, sei dahin gestellt.
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Ich bin jedenfalls nicht für "Zwangsumzug" aufgrund mangelnder Alimentation, weil die jetzt groß sind..... Noch jemand
Ich kann es verstehen.
Aber sachlich gesehen: wenn du nach dem Auszug der Kinder das große Haus nicht mehr brauchst, ist es keine familien-Notwendigkeit, sondern eine persönliche (Luxus ?)-Entscheidung.
Da muss aber nicht die amtsangemesse Alimentierung für gerade stehen.
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Ab 100qm sinken die qm-Preise deutlich
okay. Eine Wohnung mit 150 qm ist also günstiger als eine mit 80? Dann ist doch alles gut. Kauf die die günstigere.
Oder meinst du, dass die qm-Preise ab 100 qm günstiger werden? Davon wird dann aber die Wohnung nicht günstiger und die Familie muss also doch mehr zahlen als ein Single oder ein Ehepaar.
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, gerechtfertigt, wenn auch Kinderlose Mietzuschläge erhalten würden.
Wofür? Die Wohnkosten einer Familie sind doch ungleich höher.
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Ja, aber eine durchaus berechtigte Neiddebatte, wenn man sich u.a. aufgrund der finanziellen Situation früher gegen Kinder entschieden hat, es jetzt aber finanziell möglich wäre, der Neider allerdings bereits zu alt für Familienplanung ist
Bevor state weitertrollt antworte ich dann doch mal ausführlicher.
Andere Eltern haben sich auch für Kinder entschieden, obwohl dadurch definitiv weniger Geld in der Familienkasse war. Weil es ihnen wichtig genug war.
Das die Kosten im Sinne des Alimentierungsprinzips jetzt amtsangemessen abgefedert werden, ist allerdings schon gerechtfertigt.
Aber du hättest dich genauso für Kinder und gegen mehr Geld in der Kasse entscheiden können.
Auf der anderen Seite konterkarrierst du mit diesem angeblichen Diskriminierungsvorwurf deine Aussage von oben, dass es eine Bevorzugung sei.
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Wie sollte man vor der neuen Regelung mit einem A13 Lehrergehalt eine Familie "ernähren"? Das müssten Sie mir mal vorrechnen
Okay, scheinbar findest du die Zuschläge dann doch gerechtfertigt , wenn du diese Frage so stellst.
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Allerdings bin ich jetzt zu alt für Kinder und muss mich noch als Kinderloser finanziell diskriminiert fühlen. Warum werden steigende Lebenshaltungskosten nicht für alle Beamten subventioniert
a) Warum solltest du dich finanziell diskrininiert fühlen . Wie du selbst schreibst: Kinder kosten eine Menge Geld. Du hast also immer schon mehr Geld für dich gehabt, als jemand der Kinder hat
b) weil es nicht um die steigenden Lebenserhaltungskosten geht, sondern um die immer schon hohen Kosten in einer Familie mit Kindern.
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a) such mal hier im Forum. Plattyplus hatte schon mehrfach Ein Urteil verlinkt, wonach es nicht gerechtfertigt wäre. (Was ich aber nicht ganz nachvollziehen kann.)
b) Als kinderloser Beamter verstehe ich nicht, warum ich das nicht so hinnehmen solle.
c) Und ich verstehe den Hinweis auf das Gendern und die Gleichberechtigung nicht. Das hat doch mit dem "Unrecht Familienzuschläge" überhaupt nichts zu tun.
Wenn überhaupt ist die Gleichberechtigung ein Grund für die zusätzliche Alimentierung.
Und d) wie ich woanders schon schrieb: die Kritik von kinderlose Beamten an der Alimentierung halte ich (wie gesagt: Kinderlos) für eine Neiddebatte.
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Dass sie sich jetzt einen höheren leisten können als vorher, natürlich.
Sie können sich jetzt vielleicht einen höheren (amtsangemessenen?) Lebensstil leisten als vorher. Aber kaum höheren als ein kinderloser vergleichbarer Lehrer.
Also ist es doch nur amtsangemessenen.
Und die Kritik liest sich für mich wie eine Neiddebatte.
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Jetzt hat der Frosch extra den Zensurstift angelegt und der gelöschte Beitrag wurde noch zitiert, dass ihn doch jeder sieht. Köstlich
Es sollte dir einleuchten, dass sowas passieren kann.
Aber ich nehme an, dass du auch einen Unterschied zwischen dem Originalbeitrqg und dem Zitat/der Antwort von Lehrerin siehst. Deshalb habe ich da das Zitat so aktuell noch stehen lassen.
In die angemessen Antworten greife ich ungerne ein - deshalb steht auch dein Beitrag von der ersten Seite hier noch.
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Blödsinn. Ich für meinen Teil würde mich über kleinere Klassen freuen. Meinen Job verliere ich niemals
Aber es stimmt ja. Man wird vielleicht hin und her geschoben, aber einmal verbeamtet, immer verbeamtet.
Der letzte, der so arrogant wie Arnale083 argumentiert hat, schrieb kurz danach, dass er wegen Schülermangels an seiner Schule an eine Förderschule abgeordnet wurde.
kl. gr. frosch
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Was meinst du damit?
Dann merkt man, ob die Person ins Kollegium passt. Und ob sie überhaupt passt.
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hold my beer .... ach ne. Das ist dann doch nicht mal so eben zu erledigen. Liest sich aber wie ein interessantes Konzept.
Lernzeiten (statt Hausaufgaben) hatten wir übrigens vor kurzem mal eingeführt. Aktuell gibt es die aber aus Personalmangel nur im ersten Schuljahr. Bei einer zweizügigkeit bräuchten wir für die Lernzeiten (die auf die Stundentafel drauf kommen müssen) locker mal eben 20 zusätzliche Lehrerstunden.
kl. gr. frosch
P.S.: ich hätte bei deinem Nick aber mit etwas mehr Zauberei in der Schule gerechnet.

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Och ja ist klar, die leuchtenden Kinderaugen
Blödsinn. Sorry. Da geht es um etwas mehr.
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"Verantwortung" hat nichts mit "Selber schuld" zu tun - aber Grundschul-Unterricht mit 0 Vorbereitung geht nicht. Wenn man es richtig (und im Sinne der Kinder) machen will.
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