Der Karneval in der Schule - immer wieder schön
Beiträge von kleiner gruener frosch
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Um bei der Haarspalterei zu bleiben.
Unabhängig vom "Möchten" - auch das "Tun" als Verteidiger ist kein Angriff. Du magst die Aussagen anderen User als "Haarspalterei" betrachten, es ist aber eine realistische Betrachtungsweise eines Konfliktes, da einem "Angreifer" die berechtigt zu kritisierende Schuld am Angriff zugeschoben wird.
Dem Verteidiger wird aber zugestanden, dass er einen Angriff und die Besetzung des eigenen Territoriums nicht hinnehmen muss. Die Gegenoffensive wird daher nicht als Angriff bezeichnet - um deutlich zu machen, wer der Angreifer ist. Und wer die Schuld an dem hat, was du "Schlamassel" nennst.
Oder kurz ausgedrückt: die Aussage "eine Gegenoffensive ist ein Angriff" überträgt eine andere Botschaft als die Aussage "eine Gegenoffensive zählt als Verteidigung".
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Eine Diskussion auf der Sachebene wäre darüber sicherlich möglich, gingergirl z. B. hat das ja zuletzt versucht.
Das hat Laleona mit ihrem Beispiel zu fachinformatikers Aussage auch gemacht - also die Diskussion auf der Sachebene. Aber dann wurde sie von Fachinformatiker und anschließend von dir deswegen angegangen. Nicht laleona hat die Sachebene verlassen.
Die Wortwahl ist in jedem Fall ungeschickt, es ist aber für mein Empfinden nicht nötig, das immer wieder möglichst negativ zu interpretieren wenn eigentlich offensichtlich ist (weitere Erklärungen, blabla), dass es so nicht gemeint ist.
Die Wortwahl ist nicht ungeschickt. In der Gesamtsumme von fachinformatikers Beiträgen ist es auch kein "möglichst negatives interpretieren, wenn offensichtlich was ganz anderes gemeint ist."
Wie gingergirl (von der du ja schreibst, dass sie auf der Sachebene geschrieben hat) ganz klar gesagt hat: fachinformatiker versucht immer wieder, auch im vorliegenden Fall, die Kriegssituation subtil zu nivellieren und der Ukraine eine Mitschuld zuzuschieben.
(Unabhängig mal davon, dass im vorliegenden Fall auch offensichtlich ist, was er sagen wollte: "die Ukraine ist auch ein Angreifer" - und das wurde kritisiert.)
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Du benutzt mit dem Wort "Angreifer" jetzt übrigens auch wieder einen Begriff, der zuvor gar nicht gefallen war. Das Wort war "Aggressor". Nach
Nein. Es ging um diesen Beitrag.
In dem Augenblick, wo der Verteidiger seine Gebiete zurückerobern möchte, wird dieser zum Angreifer und tötet Zivilisten und zerstört ebenso Infrastruktur
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Laleona wagt es Beiträge auf eine seltsame Art und Weise zu interpretieren und umzudichten so dass sie offensichtlich nicht mehr das wiedergeben, was gemeint war.
laleoana hat nur die Aussage von fachinformatiker aufgegriffen und mit einem anderen Beispiel versehen, um zu zeigen, wie krude und verdrehend seine Aussage war, in der er die Ukraine ebenfalls zum Angreifer deutet.
Habe übrigens inzwischen mal einen Fachmann gefragt. Er war früher von der Bundeswehr aus als UN-Beobachter in Krisengebieten unterwegs. Er sagt, dass das "Zurückgewinnen eines durch den Gegner widerrechtlich besetzten Gebietes durch eine Angriffsoperation (z.B. eine Gegenoffensive) natürlich der Verteidigung durch Wiederherstellen der staatlichen Souveränität in dem Gebiets diene".
Also: kein Angriff. Da braucht fachinformatiker nicht herumdeuten und die Ukraine (in seiner Antwort auf meinen Beitrag ) ebenfalls als Angreifer zu bezeichnen.
Oder um gingergirl zu zitieren:
Ich frage mich wie laleona, warum fachinformatiker wiederholt nivellierende Formulierungen verwendet, die den Sachverhalt, dass es einen blutigen und imperialen Aggressor gibt, der absolut rechtswidrig seinen unabhängigen Nachbarstaat mit einem mörderischen Krieg gegen die Zivilbevölkerung überzieht, überhaupt nicht abbilden.
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Der Ausgangspunkt waren imho die folgenden Aussagen:
Ein Waffenstillstand während der Verhandlungen wäre aus meiner Sicht nicht so verkehrt.
Schöne Grüße an Putin.
Sollte nicht der Angreifer einen sicheren Waffenstillstand garantieren?
Der Verteidiger reagiert nur.
In dem Augenblick, wo der Verteidiger seine Gebiete zurückerobern möchte, wird dieser zum Angreifer und tötet Zivilisten und zerstört ebenso Infrastruktur.
Sprich: die Aussage von fachinformatiker, der die Ukraine als Verteidiger zum Angreifer macht, weil die Ukraine sich erdreistet, ihre Gebiete zurückholen zu wollen.
Es mag in dem Sinne stimmen, dass die Ukraine natürlich in dem Moment angreift. (Wobei: man könnte auch formulieren "von außerhalb die eroberten ehemals eigenen Gebiete verteidigt, den Aggressor/Angreifer vertreibt und die Gebiete wieder befreit") - fakt ist aber, dass dies nur passiert, weil die russische Armee in diesem Krieg der Angreifer ist und leider Boden gut gemacht hat.
Ein "Aber die Ukrainer ist der Angreifer" um der Ukraine ... ja, was? Eine Mitschuld am Krieg zuzusprechen? Das Recht auf Verteidigung abzusprechen?
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seine Gebiete
Ich habe da mal den wichtigsten Begriff zitiert.
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Ein Waffenstillstand während der Verhandlungen wäre aus meiner Sicht nicht so verkehrt.
Schöne Grüße an Putin.
Sollte nicht der Angreifer einen sicheren Waffenstillstand garantieren?
Der Verteidiger reagiert nur.
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state_of_Trance Ich habe übrigens nicht gesagt, dass mir das gefällt.
Aber das sind halt die rechtlichen Fakten und Rahmenbedingungen - und die zählen halt. -
undichbinweg: die Infos gelten nicht mehr. Seit dem 1.2. kannst du in NRW wegen Corona praktisch keine schwangere Kollegin mehr aus dem Präsenzunterricht nehmen. Zumindest nicht dauerhaft. Es gelten nur noch die "üblichen" Regeln bei gefährlichen Infektionskrankheiten: xx Tage nach einem Vorfall darf die Kollegin keinen Präsenzunterricht machen.
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Ich glaube, das bezog sich einfach nur darauf, dass Löwen ein "wuscheliges" Fell (im Sinne von "kuscheliges Fell") haben.
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Was glaubst du nicht? Dass wir keine Mehrarbeit abrechnen können? Leider ist das tatsächlich so, da es an GS und MS nicht üblich ist, dass Plus- bzw. Minusstunden gezählt werden. Die Begründung dafür ist, dass wir ja unsere mobile Reserve haben. Leider deckt die mR jedoch nur einen Bruchteil der anfallenden Vertretungen ab.
Hm, wenn es die "mobile Reserver" gibt und sie eingesetzt wird, ist das doch gut. Dann braucht man natürlich keine Mehrarbeit ((anweisen und abrechnen). Wenn die mobile Reserve aber nur einen Bruchteil der anfallenden Vertretungen abdeckt, gibt es eigentlich nur 3 Möglichkeiten:
a) improvisieren und damit den Unterricht abdecken
b) Mehrarbeit und damit den Unterricht abdeckenc) die Stunden ausfallen lassen.
Wenn die Mehrarbeit aber anfällt, muss sie natürlich bezahlt werden - unabhängig von der theoretisch zur Verfügung stehenden mobilen Reserve,
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Warum sollte da was kommen. Es fallen Stunden aus, wir müssen sie auffangen, es gibt jemand der Mehrarbeit machen will und gut ist's.
Da sollte sich das Land / der "Arbeitgeber" doch eigentlich freuen, dass sich wer findet.
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Das geht definitiv.
Ich hatte schon zweimal Überstunden über mehrere Monate eingereicht, in denen ich locker 10 Stunden Plus pro Woche hatte. Hat anstandslos geklappt.
Es kam eine kurze Nachfrage vom lbv, ob das so korrekt sei oder ob ich mich bei der Eingabe vertippt hätte und dann wurde das Geld angewiesen.
Jetzt aktuell ist es auch wieder so.
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Das LBV hasst diesen Trick.
Na und?

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Zahlt die SL die Mehrarbeit aus ihrem eigenen Portemonaie (Ironie), oder weshalb macht hält sie das so?
Keine Ahnung. Selbst schuld. ich achte tunlichst drauf, dass Vollzeitkräfte entweder 0 oder mindestens 4 Mehrarbeitsstunden haben.
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Er macht dadurch sehr viel mehr als er müsste.. bezahlt/ Überstunden etc gibt es natürlich nicht.
Ähm ... natürlich gibt es die bezahlt. Auch für den Konrektor. Also: vorausgesetzt er hat als Vollzeitkraft mehr als 4 Stunden Mehrarbeit im Monat. Aber wenn man selbst den Vertretungsplan macht, sollte das immer klappen.
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