Gibt es schon eine Kröten-App, die einem sagt, welche Kröten man lecken darf und welche nicht?
*hüstel*
Gibt es schon eine Kröten-App, die einem sagt, welche Kröten man lecken darf und welche nicht?
*hüstel*
Es wird auch nicht überwältigt. Aber wenn es um das passende Pronomen für eine Non-Binäre Person geht ist "he" oder "she" nicht das passende. (Btw: ich denke nicht, dass der Hinweis auf das passende Pronomen für eine Non-Binäre Person schon unter das Überwältigungsverbot fällt. Da übertreibst du etwas.)
Und dafür gibt es dann halt Punktabzug. Wie groß der war? Keine Ahnung, dazu äußert sich super112 ja nicht. Aber ob der wirklich "massiv" war? Ich denke mal (da er sich nicht äußert) entsprang das "massiver Punktabzug" nur seiner Aufregung über das Thema.
Dem ist so - das wurde aber schon mehrfach fachlich basiert dargestellt.
Deinem eigenen "ausschlaggebende[m] Argument" bin ich entsprechend begegnet, dort kam aber nichts mehr deinerseits.
Siehe die Hinweise auf den Lehrplan etc. von Bolzbold und mir.
Die Zeit, die man dabei spart kann sich aber leicht bitter rächen. Es macht meines Erachtens nach absolut Sinn, die Anmeldung wohl überlegt zu gestalten und dabei nicht in erster Linie auf Zeitersparnis zu achten. Ich halte es für essentiell wichtig, jedes Kind bei der Anmeldung zu sehen und nicht nur die Eltern des Kindes. Das kann zum einen helfen noch vor Schulantritt sinnvolle Fördermaßnahmen in Gang zu bringen, den Eltern ggf. eine Rückstellung zu empfehlen und ist auch sinnvoll in Bezug auf die Klassenzusammensetzungen (um Kinder mit größerem Förderbedarf halbwegs gleichmäßig auf die Eingangsklassen zu verteilen).
Ich halte es auch für wichtig, dass ich als Schulleiter die Kinder kenne und weiß, von wem gesprochen wird.
Aber Überlegungen bzgl. Rückstellung oder Förderbedarf sind (so ist meine Erfahrung - und das finde ich auch sinnvoll) zum Zeitpunkt der Schulanmeldung schon längst angelaufen und man ist vorab schon im Kontakt mit der KiTa und den Eltern. Zur Information und zur Beratung.
Oder ist das woanders nicht so?
Ich frug, welchen Mehrwert die Erkenntnis über die Gravitas des Punkteabzugs hatte, weil der Punkteabzug nach Maßgabe dessen, was wir über den Fall wissen, so oder so ungerechtfertigt war
Dem ist nicht so - das wurde aber schon mehrfach fachlich basiert dargestellt.
Warum also schreibst du "sie"?
PaPo hat es nicht so mit Pronomen ... ![]()
Das Pronomen, Plattenspieler.
Die kenne ich gut, Tabor ist Partnerstadt von Konstanz, die Fähre fährt zwischen Konstanz und Meersburg.
Und ich
a) habe noch nachgeschaut, ob Tabor am Bodensee liegt
b) wollte noch schreiben "Kris darf nicht mitmachen".
![]()
Sorry, ich habe das ein wenig verpennt.
Die Diskussion verfehlt m.E. das eigentliche epistemologische Kernproblem: Die Präferenz für Schokoladeneis versus Vanilleeis kann – zumindest jenseits einer trivial-hedonistischen Geschmackserfahrung – nicht als kategorial stabile Größe verstanden werden. So wenig, wie (außerhalb einer eventuell dritten Verkostungs-Iteration) die individuelle Affektlage als legitimer Maßstab gelten kann, dürfte es hier um einen performativ-sensorischen Akt gehen, der die subjektive Geschmacksrealität der probierenden Person affirmiert. Das wäre dann gerade nicht das Ziel einer „möglichst objektiv-deskriptiven“ Geschmacksanalyse.
Insofern es bislang keine deskriptiv-kulinarische Norm gibt, die die Einordnung von Eiscremepräferenzen entlang einer kakaobasierten oder vanillinzentrierten Achse zwingend vorschreibt, ist es methodologisch nicht unhaltbar, auch alternative Kategorisierungen (z. B. auf Basis der Textur, Schmelzgeschwindigkeit oder metaphorischen Farbsymbolik) anzuwenden. Dass einige Rezipienten hierbei kulinarische Sozialisationseffekte (etwa: frühe Exposition gegenüber industriell standardisierter Eiscreme in Polypropylenbechern) mit transkultureller Universalität verwechseln, ist ein semantisches wie epistemisches Missverständnis. Sollte, man würde meinen, zumindest gastronomischen Hermeneutikern und im speziellen Fall Diätetik-Didaktikern nicht passieren.
Im Übrigen ist die unreflektierte Reproduktion normativer Dessertdiskurse („Vanille = klassisch“, „Schoko = sündig“) symptomatisch für eine zunehmende Entdifferenzierung des sensorischen Diskurses im öffentlichen Raum. M.E. ein weiteres Indiz für den semiotischen Niedergang genuiner Geschmackskompetenz (ach… die gute alte sensorische Phänomenologie…). Aber das führt jetzt zu weit.
Zumindest im Untstat-Forum des Landes NRW existiert dieser Ausgleichstag. Zumindest gibt es da eine Beispiel-Einträge, wenn im Zeitraum der Detailerhebung ein solcher Ausgleichstag liegt.
wie wäre es mal mit Argumenten
Hm, ausschlaggebendes Argument: Respekt vor dem Menschen, der nicht in eines der beiden Geschlechter passt. (Und dass ein entsprechender Mensch in der Arbeit thematisch im Mittelpunkt stand, hast du ja in Beitrag um vor-vorletzten Beitrag zitiert.
, da die relevanten Informationen oben in dem Bild wegformatiert wurden (S. 5 Mitte
Ups. Sorry. 😉
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