Die Frage ist halt, wieviel fachwissenschaftliches kann in 8 oder 10 Semester studiert werden, wenn ein Teil der Zeit für Didaktik etc. benötigt wird? Und warum soll die Bezahlung gut sein, wenn die Ausbildung nicht viel länger als eine Lehre dauert? Ist es dann überhaupt noch ein Studium? Bei festen Stundenplänen usw.? Deshalb schrieb ich Schmalspurstudium, alles halb nichts richtig.
Wahrscheinlich (in 10 Semestern Regelstudienzeit): Genügend.
Habe ja den direkten Vgl. (s.o.), muss aber zugeben, (auch) fachwissenschaftl. war das Lehrantstudium, insb. im Bachelor-Master-Studiengang, im Vgl. zum z.B. Magisterstudium (zumindest an meiner alma mater) deutlich verflacht (muss aber ja nicht sein, bei Erziehungswissenschaften ließe sich deutlich einsparen).
Bin ja ohnehin eher für ein (zunächst) studium generale, wo fachdisziplinübergreifend Grundlagen von Wissenschaftstheorie, wissenschaftl. Aebeiten etc. vermittelt werden. Wprde wahrscheinl. auch das genuine KmLehramtstudum zugunsten der Ausbildung versierterer Fachwissenschaftler (mit genereller Lehreroption) auflösen (also ganz entgegen regelmäßiger Forderungen naxh weniger Fachwissenschaft und dafür mehr Praxis). Wird aber beim chronischen Lehrermangel nie passieren (dann hätten die Absllventen ja viel mehr realistische Möglichkeiten statt 'nur' Lehramt, wäre nicht im Sinne der Lsndesregierungen).