In eurer Profession?
Bist am Ende gar kein Lehrer?
"unserer"... oh man, deine Trollversuche immer. gääähn Machen dich m.E. erheblich verdächtiger (man stelle sich vor, ein Lehrer verhielte sich so). Gute Nacht! ![]()
In eurer Profession?
Bist am Ende gar kein Lehrer?
"unserer"... oh man, deine Trollversuche immer. gääähn Machen dich m.E. erheblich verdächtiger (man stelle sich vor, ein Lehrer verhielte sich so). Gute Nacht! ![]()
PaPo Was unterscheidet bei dir konkret das Referendariat von deinem Vorschlag der begleiteten Praxis beim Direkteinstieg?
Gute Frage!
Einerseits das generelle Dienstverhältnis mitsamt Besoldung etc. (s.o.).
Andererseits die Nicht-/Abhängigkeit von punktuellen Prüfungen, wie gut man regelmäßig idiosynkratische Erwartungen unterschiedlicher Fachleiter umd Prüfungskommissionen erfüllt, die all zu oft Trends, Gusto und Co. verantwortet sind. Augenhöhe.
Studierende als Vertretungslehrkräfte sind genau das - Vertretungen und Aushilfen.
Und sie machen dennoch gezwungenermaßen all das, was sie ja eigtl. erst nach dem Ref können sollten. Ein paar Schwierigkeiten, ein "an die Hand genommen"-Werden etc. widerspricht dem ja nicht und trifft auch auf mehr oder weniger alte Hasen bisweilen zu.
Was soll der Zwinker-Smiley? Hat was von Überheblichkeit.
Äääh... der Smiley ist eigtl. nett (mutmachend zuzwinkernd halt) gemeint gewesen. Ich meine das exakt so, wie ich es geschrieben habe: Als ausgesprochene Wertschätzung auch 'bereits' examinierter (i.d.R. junger) Akademiker (und als solche sollten sie auch behandelt werden) - es braucht nicht erst das Ref zur 'Persönlichkeits-' oder 'Lehrerwerdung' (frohe Botschaft und so).
ZitatIch hätte mich damit nicht so intensiv beschäftigt. Das kann ich doch wohl am besten beurteilen.
Hab ich dir das abgesprochen? Nein. Im Gegenteil.
Am besten kann man die Wirksamkeit eines Refs übrigens an denen sehen, die beratungsresistent sind und die Zeit des Refs nicht als Beratungszeit nutzen. Sie fallen durch oder bestehen irgendwie und nach dem Ref wurschteln sie sich irgendwie durch. Es kommt zu Problemen mit Klassen oder bei der Notengebung. Klassen beschweren sich.
Ist kein Einzelfall am BK mit den vielen Quereinsteigern.
Halte ich für proto-anekdorische, unzulässige Generalisierungen und non sequitur-Fehlschlüsse. Und Überheblichkeit ggü. Quereinsteigern (die in unsrer Profession leider sehr verbreitet ist). ![]()
Doch. Das sind die Inhalte, die man neben dem Studium noch können muss, BEVOR man alleine in die Praxis gelassen wird.
Du weißt schon, dass die Referendare auch schon alleine in den eigenverantwortlichen BDU entlassen werden, BEVOR sie diese wahnsinnig raketenwissenschaftlchen Inhalte und Fähigkeiten, die sie garantiert nur im Ref und nicht bspw. in der (begleiteten) Praxis beim Direkteinstieg lernen können sollen, im Ref gelernt haben? Da beisst sich die Katze in den Schwanz. Wie machen das eigtl. Quereinsteiger ohne Ref, Studenten als Vertretumgslehrer umd Co.?
Ne, dafür hätte ich mir nie die Zeit genommen.
Na... zwangsweise ja doch. Du hättest nur nie z.B. Stundenplanungen so elaboriert verschriftlicht. Traut euch mehr zu! ![]()
Hier findest du das aktuelle Kerncurriculum des Vorbereitungsdienstes in NRW. Das dürfte deine Frage beantworten, denn da steht genau drin, was im Vorbereitungsdienst erreicht werden soll / was es bringt.
Danke. Kenne ich, aber beantwortet die Frage (danach, was Alleinstellungsmerkmal des Refs ist und was man nicht auch bei Direkteinstieg in der Praxis, meinetwegen mit etwas Begleitung, lernen können soll, insb. in Anbetracht des absolvierten Studiums, s. die Handlumgsfelder) leider nicht.
Im Ref hab ich dagegen unfassbar viel dazugelernt. Ich war gezwungen, mich intensiv mit der Lerngruppe auseinanderzusetzen und den Unterricht so zu planen, dass er auf diese Lerngruppe abgestimmt und lernplankonform war. Dann erfolgte die Durchführung und man konnte direkt sehen: das hat nicht geklappt, das hat gut geklappt. Hier muss ich nochmal anders planen etc. Ein sehr großer Lerneffekt. Ein bißchen auch "Lernen durch Schmerz"
Aber ist dss nicht unser Alltag? Wäre doch auch ohne Ref so, oder nicht?
Was war denn in deinem Studium enthalten, was du einsparen würdest?
Bezogen auf Erziehungswissenschaften, Didaktik ind Co.: Bspw. die Flut an (praktischer) Arbeit mit qualitativen Studien, diverse Übungen, das Praxissenester samt Begleitseminaren, die x-te Veranstaltung zum gerarde aktuellen Didaktiktrend...
Da du ja nun mehrfach hervorgehoben hast, dass du in deinem damaligen Studium die Inhalte des Refs bereits abgedeckt hattest,
entsprichst du entweder selbst nicht deinen Vorgaben, dass du dich über das Ref heute äußerst
oder kannst evidenzbasiert (auch deine Forderung) belegen, dass die Inhalte des heutigen Studiums und Refs mit deinem damaligen deckungsgleich sind.
Nur zu.
.. auch das... ergit ider keinen Sinn. Ich habe eien damaks schon sich zumindest etabvmlierenden, für heute um Gros gültigen Standard (ich habe vor nicht all zu lager Zeit tatsächlich mal exemplaemrisch einige Prüfngoirdnungen bundesweit aus Recherchegründen überflogen). Aber klar, die werden das überall rückabgewickelt hsben. Was soll den dieser dauernde trollige 'Stil' (der auch ostentativ die eigtl. Problematik, dein Punkt "e", ignoriert)? Ja... ich weiß: Ferien.
Da lese ich Bewunderung.
PS: Dein pseudo-intellektuell verbrämtes Ad hominem ist witzig. Danke dafür.
Dann... hapert es massiv an deinen Textrezeptionskompetenzen. Aber Thomas von Aquin wusste ja schon, dass all das, was wahrgenommen wird, nach Art des Wahrnehmenden wahrgenommen wird (und dass dir die faktisch korrekte Benennung deines roten Herings als ad hominem "pseudo-intellektuell" ist, läßt tief blicken).
... "Bewunderung" - oooh man.
Der offensichtliche Unterschied zwischen deskriptiv und normativ muss dir ja schwer erkennbar sein. Aber OK, dann kann ich dich abschließend einordnen. Viel Spaß noch am Stammtiisch.
*PLONK*
Das ist schön, wenn es bei dir so war.
Wo ist da die Evidenz, die du bei allen anderen einforderst?
... das... ergibt keinen Sinn. Was genau willst du? Dass ich die die damailgen Prüfungsordnungen meiner alma mater und aller snderen Unis schicke oder was? o_O
Mithin: Die sind an allen Unis öffentlich einsehbar, befrage halt die KI, wie weit das verbreitet war und mittlerweile ist.
Zum Rest: Wir reden über das Ref und dessen Notwendigkeit heute.
PaPo - Trump-Fan.
...wow. Hatte von dir so 'n haltloses ad hominem oder insg. so ein 'Niveau' nicht erwartet.........Wie kommst du auf den schmalen Trichter, vom Verstehenwollen auf eine mit keiner Silbe geäußerte Affirmation (wo lobte ich, stimmte ich zu o.ä.?) zu schließen? Ich kann mich immer nur wundern, was von manchen studierten Lehrern hier kommt. Was soll denn das?
ZitatHassu Facebook. Guck.
https://www.facebook.com/reel/1579086873164476
Unterhaltsam. Uuund... jetzt? Hat was mit der Diskussion hier zu tun? Auch bei solchen Aussagen von D. Trump übersieht man gerne, dass er mit Art und Inhalt bei seiner Klientel reüssiert (und d.h. nicht, dass man ihn zum 'Mastermind' verklärt o.ä., sondern dass Erklärungsansätze, die sich nicht mit einem empörten oder ridikülisierendem 'Oooh, dieser Idiot' Luft machen wollen und darauf beschränken - was ja aus Gründen der Psychohygiene gar nicht zu verurteilen ist - produktiver und stammtischferner sind).
Die Frage ist halt, wieviel fachwissenschaftliches kann in 8 oder 10 Semester studiert werden, wenn ein Teil der Zeit für Didaktik etc. benötigt wird? Und warum soll die Bezahlung gut sein, wenn die Ausbildung nicht viel länger als eine Lehre dauert? Ist es dann überhaupt noch ein Studium? Bei festen Stundenplänen usw.? Deshalb schrieb ich Schmalspurstudium, alles halb nichts richtig.
Wahrscheinlich (in 10 Semestern Regelstudienzeit): Genügend.
Habe ja den direkten Vgl. (s.o.), muss aber zugeben, (auch) fachwissenschaftl. war das Lehrantstudium, insb. im Bachelor-Master-Studiengang, im Vgl. zum z.B. Magisterstudium (zumindest an meiner alma mater) deutlich verflacht (muss aber ja nicht sein, bei Erziehungswissenschaften ließe sich deutlich einsparen).
Bin ja ohnehin eher für ein (zunächst) studium generale, wo fachdisziplinübergreifend Grundlagen von Wissenschaftstheorie, wissenschaftl. Aebeiten etc. vermittelt werden. Wprde wahrscheinl. auch das genuine KmLehramtstudum zugunsten der Ausbildung versierterer Fachwissenschaftler (mit genereller Lehreroption) auflösen (also ganz entgegen regelmäßiger Forderungen naxh weniger Fachwissenschaft und dafür mehr Praxis). Wird aber beim chronischen Lehrermangel nie passieren (dann hätten die Absllventen ja viel mehr realistische Möglichkeiten statt 'nur' Lehramt, wäre nicht im Sinne der Lsndesregierungen).
Wie willst du die Laufbahneignung denn machen?
Das aktuelle Prozedere ist js nicht vom Sinai herab zu uns getragen worden.
Die fachlkche Eignung hat man mit dem (Magister-/Master-/Diplom-/Staatsexamen-)Studium. Das Auswahlverfahren könnte 'schulscharf' (z.B. durch Direktei stieg oder nach Probezeiten und basierend auf Zuweisung entsprechender Kontingente) erfolgen.
Etc. (zweitrangige Frage)
Vernünftig unterrichten. Der Unterricht der meisten Leute ohne Ref ist schlichtweg Schrott.
q.e.d.
... also bzgl. beider Aussagen. Da fehlt es mir an Empirie und objektiven Kriterien von "[v]ernünftig" und "Schrott" (und ich könnte mir um Gros far nicht anmaßen, irhendetwas pber den Unterricht von Kollegen zu sagen).. Oder: Bitte nicht so plakativ. Was meinst du damit?
d) dass die Studieninhalte durch das Einbeziehen von DaZ, Inklusion und weiteren Inhalten ohnehin erweitert werden sollten, da dies jeden von uns in jedem Unterricht betrifft. Es braucht also in diesen Bereichen wesentliche Anteile im Studium.
Zudem empfinde ich es e) als Deprofessionalisierung, die Ausbildungsinhalte in Abrede zu stellen und zu meinen, man könne sich in die Schule stellen und alles nebenbei erlernen.
Ergänzung:
Auch alles in d) benannte war damals schon obligatorischer Teil meines Studiums.
Zu e): Um von tatsächlicher "Deprofessionalisierung" durch Abschaffung des Refs reden zu können, fehlt ja der (deinerseits ostentativ nicht vorgebrachte) Naxmchweiss, dass (nur) dort etwas neues, essenziell professionalisierendes vermittelt würde, ohne das man kein 'echter' Lehrer sei - ein Akademiker jann sich also nicht "in die Schule stellen und alles nebenbei erlernen"? Warum nicht?
Also Schmalspurstudium oder 14 Semester Regelstudium?
In meinem Fachstudium war für Pädagogik, Didaktik, Schulrecht usw. keine Zeit.
Was ist denn ein "Schmalspurstudium"?! ![]()
Welches Semester bist du denn? Siehe den Kommentar von Bolzbold: Zwei Unterrichtsfächer (inkl. Fachdidaktik) und zusätzlich Erziehungswissenschaften sind seit Urzeiten der Studienstandard.
Ich möchte dir, PaPo , die Frage nicht beantworten, da ich keine Lust auf deinen andere abwertenden Diskussionstil habe und bisher nicht den Eindruck gewinnen konnte, dass du sichtbar interessiert an der Meinung anderer bist.
Vollkommen unprovoziertes ad hominem aus dem (Glashaus im) off... wow.
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