Beiträge von Milli85

    Bei uns nicht. Mal abgesehen davon, dass Quereinstieg nicht gleich Quereinstieg ist. Kann die SL jede Lehrkraft doppelt stecken, wenn dies Zielführend erscheint.

    Bei uns werden alle Mentoren mit den Lehrkräften in Ausbildung für jeweils 2 Stunden/Woche doppeltgesteckt.

    Da gehts schon los, denn der Quereinstieg ist eine Art Weiterbildung, keine Ausbildung wie beim LAA.

    Und nein. Das ist nicht die Regel. Das macht man mit massivem Übergang oder wenn man den Quereinsteiger ärgern will. Normal haben Schulen aber nicht so viel Überhang, dass sie eben mal doppelt besetzen. Die Regel ist, dass der Quereinsteiger direkt vor der Klasse steht und dementsprechend allein gelassen wird. Dieses doppelt besetzen ist eher eine Sache beim Ref.

    itte mach das bloß nicht. Halte dich an den Dienstweg. Das wird nach hinten losgehen.

    Das sind auch meine Bedenken, daher werde ich das wohl eher nicht favorisieren.

    Lasst mich euch an meinen Überlegungen teilhaben.

    Sie gehen in verschiedene Richtungen.

    Variante 1: Beim Schulamt anrufen und beim Eingliederungsmanagement einen Termin vereinbaren.

    Variante 2: Den Bezirkspersonalrat oder den Referenten einbeziehen.

    Variante 3: Mit der Ex Schulleiterin sprechen.

    Auf jede Handlung wird eine Konsequenz folgen. Die Frage ist, ob ich die Situation damit nicht noch schlechter mache.

    Hast du denn schon einen Versetzungsantrag gestellt? Wenn nein, mach es doch einfach mal. Ich hatte eine Kollegin, die wollte der Schulleiter auch nicht gehen lassen, aber mit Hilfe des ÖPR/LHPR wurde der Wechsel doch vollzogen, vor allem auch, weil der neue Schulleiter sie unbedingt haben wollte. Bist du in der GEW? Die könnten ggf. auch helfen.

    Nein, habe ich nicht, da derzeit im Krankenstand und schwer davon ausgehend, dass er so machtbesessen ist und mich nicht gehen lassen wird.

    k, dann ist es keine Weihnachtsfeier im klassischen Sinne, sondern ein Treffen unter Kolleg/innen.

    Wie kommst du darauf? Natürlich ist es eine Weihnachtsfeier gewesen.


    Falls die Seminarleitung wie von mir vermutet für Dich zuständig sein sollte, dürfte ein Schulwechsel, sofern von allen Beteiligten für sinnvoll erachtet werden sollte, grundsätzlich machbar sein. Falls nicht, solltest Du Dir die einschlägigen Paragraphen der für Dich dann geltenden Verordnungstexte nennen lassen.

    Ist sie ja aber leider nicht. Die Seminarleitung hat mich direkt ans Schulamt verwiesen, wo ich demnächst anrufen werde.

    Ich könnte mich auch an meine Ex Schulleiterin wenden, die jetzt alle Schulen koordiniert, aber ich bin damit sehr zurückhaltend, weil ich befürchte, dass das wie immer auch nach hinten los gehen kann und der Mensch danach noch mehr Frust auf mich schiebt.

    Fakt ist, ich muss erstmal beim Schulamt anrufen und aktiv werden, wobei ich nicht weiß, wie das im Krankenstand kommt. Hat da jemand Erfahrung?

    Doppelbesetzung ist in der Ausbildung nun auch nichts ungewöhnliches.

    Als Lehramtsanwärter aber nicht im Quereinstieg. Mir scheint, hier gibt es auch wie an den Schulen Probleme das zu differenzieren.

    Quittengelee : Ich bin der Meinung, dass man merkt, ob wirklich ein Ausnahmefall vorliegt oder ob die Schüler (m/w/d) nur vorgeben, aus einer Notfallsituation (Blasenschwäche, Menstruationsbeschwerden, o.ä.) heraus dringend die Toilette aufsuchen zu müssen. Aus Berufsgründen haben wir doch oft ein gutes Gespür für menschliches Verhalten und die wenigsten Jugendlichen können glaubhaft gut lügen, so zumindest meine Erfahrung.

    Bei 7 Leuten, die zeitgleich aufs Klo müssen ist das kein Ausnahmefall. Selbst bei Durchfall müssten wohl nicht 7 Personen gleichzeitig. Die SuS wollten sich hier mit aller Wahrscheinlichkeit einen Witz erlauben.

    Wenn ich das richtig gelesen habe, ist Millie auch als Quereinsteigerin einem Seminar zugeordnet - und die Seminarleitung hat hier die Vorgesetztenfunktion inne. Eine Versetzung oder ein Schulwechsel sieht die Verordnung nicht vor - das lässt zumindest Spielräume, wenn alle Seiten dies befürworten.

    Ich hatte bereits bei der Seminarleitung nachgefragt. Dort hieß es, das müsste übers Schulamt gehen. Dafür wären sie nicht zuständig, da ich wie eine angestellte Lehrerin gelte.

    Ansage des Seminars war, ich müsste über das Schulamt gehen. Theoretisch müsste ich ja dann einen Versetzungsantrag stellen. Nur der müsste ja wieder vom Schulleiter genehmigt werden, was aufs gleiche Problem hinaus kommt.

    Das Seminar sagte mir klipp und klar, für Quereinsteiger sei nur das Schulamt zuständig. Einen Wechsel können sie nur bei Lehramtsanwärtern realisieren.

    Klar, du kannst jetzt darauf abstellen, dass ich naiv oder inkompetent bin oder dass mir die basalsten Weisheiten fehlen, die selbst ein Quereinsteiger mitbringt.

    Und was passiert, wenn sich sieben Schüler gleichzeitig einpissen? Wir reden hier von einer Klientel, der das durchaus zuzutrauen ist.

    Du bist nicht mal verpflichtet die SuS aufs Klo zu lassen. Lies mal "Nein, du gehst jetzt nicht aufs Klo."

    Zum Schulwechsel kann ich leider nichts beitragen. Mir ist nur ein Satz aufgefallen.

    "Auf die Weihnachtsfeier wurde ich auch nicht eingeladen. Und das gilt für alle jungen Kolleginnen." Ihr seid vermutlich automatisch eingeladen. Es ergehen bei einer Weihnachtsfeier keine Sondereinladungen. Wenn eine Weihnachtsfeier stattfindet, gilt die für alle und alle sind gemeint. Niemand käme bei uns auf die Idee, den Referendarinnen eine Extraeinladung zu schicken.

    Aha und woher sollen wir erahnen, dass es eine Weihnachtsfeier gibt? Das wurde alles in Whatsapp Gruppen abgesprochen, in denen offenbar keiner der jungen Kollegen ist. Wie es dazu kam? Im Lehrerzimmer wurden Details besprochen und die Kollegin und ich sahen uns nur mit Fragezeichen an. Keiner wusste, dass es eine offenbar intern geplante Feier gibt. Man musste wohl vorher das Menü bestellen. Insofern handelt es sich um eine klassische Ausladung. Die Tatsache, dass keiner der Junglehrer davon wusste zeigt, dass die alten Lehrerkollegen offenbar unter sich sein möchten.

    Du sagst du willst einen Schulwechsel forcieren. Heisst das hier wortwörtlich 'erzwingen' oder 'durch Maßnahme sehr wahrscheinlich machen'?

    Gegenfrage: Was ist das für eine Frage?


    Warum lässt du Kollegen an deinem Unterricht teilnehmen, obwohl du das nicht willst? Haben die keinen eigenen Unterricht?

    Weil der Schulleiter Hausrecht hat und die Ausbildungsverantwortliche nicht ausgeladen werden kann? Oder was meinst du?


    BL ist SA.

    Moebius

    Danke für Deinen Beitrag, der das Gesamtproblem pointiert und treffend zusammenfasst.

    Das ist kein Trollversuch wie unterstellt sondern die einzig richtige Antwort.

    Soll ich mich jetzt freuen?

    Wieso denkst du, dass dein Schulleiter einer Versetzung nicht zustimmen würde, wenn das Verhältnis derart zerrüttet ist?

    Weil er machtbesessen ist. Ich habe mehrere Zugeständnisse gemacht, als es Probleme gab. Er hat auf sein Recht beharrt. Das jetzt einzeln auszuführen führt aber zu weit. Der Wiedererkennungswert wäre zu groß.

    Ich antworte mal für NRW und eine der Bezirksregierungen: Es ist nicht möglich, während der Quereinstiegsmaßnahme die Schule zu wechseln. Egal, wie "zerrüttet" das Verhältnis ist.

    NRW ist nicht zutreffend, aber es müsste doch theoretisch möglich sein.

    Es ist ja wie eine normale Festanstellung.


    Ohne Bundesland kann dir hier wahrscheinlich keiner konkret helfen, da der Quereinstieg überall anders geregelt ist, mit anderen Zuständigkeit und Versetzungsmöglichkeiten.

    Wenn du dein Bundesland nicht nennen willst, dann ist das OK, dann darfst du aber keine konkreten Antworten erwarten.

    Allgemein gesagt, würde ich mich an deiner Stelle an die Behörde wenden, die für dich zuständig ist.

    Ich hab mein Bundesland schon mehrmals in anderen Themen benannt. Da ich keine Ahnung habe, ob der SL auch mitliest, schreibe ich natürlich nicht alle 2 Beiträge ständig mein Bundesland hier rein.

    Völliger Unsinn, kein Seminarleiter kann einen Schulleiter an dessen eigenen Schule aus irgendeinem Raum verweisen und ich halte es auch für wenig glaubwürdig, dass ein Seminarleiter das versucht.

    Trollst du jetzt wieder hier und versuchst meinen Beitrag zu manipulieren? Es ist nicht unglaubwürdig. Es ist so gewesen.


    Du musst dir Hilfe im echten Leben suchen und keine Scheinhilfe in Internetforen, die dir nichts nützen wird. Und sie wird dir nichts nützen, weil hier das gleiche passieren wird, wie in den letzten Posts die du zu einer Situation geschrieben hast

    Ja, wenn du hier wieder schreibst und wieder provozierst sicher schon.

    Aber danke für die absolut ,,effektive" Antwort.


    Die Frage lautet: Wie kann ich einen Schulwechsel forcieren? Und nicht: Wie manipuliere ich die Ausgangsfrage der Fragestellerin und heize die Menge auf.

    Es muss ja eine Möglichkeit des Schulwechsels auch für Quereinsteiger geben, wenn man in der Ausbildung ist.

    Ich bin ja fest an der Schule angestellt. Wie mir gesagt wurde, muss ich über das Schulamt gehen. Die Frage ist nur, wie erreicht man dies schnellstens. Ich sehe nicht ein, mich jetzt ein halbes Jahr krankschreiben zu lassen.

    In meinem Bundesland wäre es auch unmöglich, den Schulleiter bei Hospitationen aus dem Raum zu werfen. Im Gegenteil: Der Schulleiter wäre in einem solchen Fall gut beraten, das Seminar darüber in Kenntnis zu setzen, dass ein solcher Seminarleiter für die gute Zusammenarbeit zwischen Seminar und Schule nicht dienlich ist.

    Ich kann nur von meinem BL sprechen und hier gilt für Quereinsteiger im Gegensatz zu Lehramtsanwärtern die Regelung, dass nur eine Person von der SL, ein Fachleiter und eine Person der Seminarleitung mitkommt. Der ältere Seminarleiter, der bald in Pension geht hat den Schulleiter, der zuvor an einer anderen Schule war mehrfach des Raumes verwiesen, weil er den Prüfling mit diesem Verhalten unter Druck gesetzt hatte. Der Neue sieht das scheinbar als normal an.

    Für dienliche Ratschläge, die beinhalten wie ein Wechsel funktionieren könnte, wäre ich sehr dankbar. Dabei ist für mich unwichtig, was alles nicht geht, sondern wie es funktionieren könnte, da ich merke, dass mich Mobbing und Schikanen ausbrennen und fertig machen.

    Guten Morgen,

    am Freitag hatte ich ein unschönes Erlebnis während einer Klassenarbeit in der Ausbildungsvorbereitung. Die Arbeit war für 45 Minuten ausgelegt. Nach etwa 25 Minuten haben sich sieben (!) Schüler mehr oder weniger gleichzeitig gemeldet, weil sie ganz dringend auf Toilette mussten. Ich habe sie gebeten, bitte nacheinander zu gehen, aber die Schüler bestanden darauf, dass es ihr Recht ist, auf Toilette zu gehen. In dem Moment war ich überfragt, ob dies auch während Leistungsüberprüfungen so einfach geht. Ich habe dann die sieben Schüler gehen lassen und den Bearbeitungsstand dokumentiert. Danach haben sie weitergearbeitet.

    Ich unterstelle mal, dass die Schüler sich während des Toilettengangs besprochen haben. Die Lösungen ähneln sich (allerdings gehen sie auch alle in eine richtige Richtung). Ich nehme auch an, dass dies eine abgesprochene Aktion war und halte es nicht für unwahrscheinlich, dass sich dies in Zukunft wiederholen wird.

    Ich will mit dem Problem heute zur Fachleitung gehen. Zuvor würde ich aber gerne in Erfahrung bringen, wie ihr Toilettengänge während Klassenarbeiten und anderen Formen der Leistungsüberprüfung handhabt und wie die rechtliche Situation aussieht. Wie ich das überblicke, gibt es viel Theorie, aber keine Rechtsprechung zum Thema.

    Einen schönen Start in die Woche!

    Man lässt 7 Leute doch nie gleichzeitig gehen. Das weiß sogar ich als Quereinstiegerin. Immer einzeln. Und während der Arbeit normal gar nicht.

    Meine Situation ist mittlerweile im Forum bekannt. Für alle neu dazugekommenen erläutere ich es gern nochmal. Ich werde seit dem Wechsel der Schulleitung und der Mentorin an meiner Schule gemobbt und würde gern schnellstmöglich meine Ausbildung an einer anderen Schule fortsetzen. Ich bin keine Referendarin, sondern Quereinsteigerin, weshalb das Seminar sich für mich auch nicht zuständig fühlt, was den Wechsel sehr verkompliziert.

    Versuche der Seminarleitung mit dem Schulleiter über alle bisherigen Vorfälle zu reden liefen ins Leere, da er zuerst die Termine absagte, dann den Personalrat und andere Beteiligte anstachelte und die Seminarleitung sich von vier Personen einwickeln ließ. Eine davon arbeitet nicht nur an meiner Schule, sondern ist auch im Seminar. Coachingversuche von Seiten der Psychologin im Seminar brachten mir zwar viel und machten mir auch noch einmal deutlich, dass ich gemobbt und schikaniert werde, aber ich habe dennoch das Gefühl, dass sich der Seminarleiter einwickeln ließ.

    Sein Kollege, der in ein paar Wochen in Rente geht, ist zwar auf meiner Seite und hat den Schulleiter bei einigen Hospis von anderen Quereinsteigern schon mehrfach aus dem Raum geschmissen, aber der geht wie gesagt in ein paar Wochen in die wohlverdiente Pension.

    Mittlerweile habe ich zwei weitere Prüfungen hinter mir, die ich zwar mit der Note 3 bestanden habe, bei denen aber jedes Mal der Schulleiter anwesend war und sich als vierte Person einmischte, obwohl es in meinem Bundesland bei Quereinsteigern recht untypisch ist, dass 4 Personen in den Prüfungen sitzen.

    Zwei Wochen vor den Prüfungen wurde ich schon einmal von ihm und zwei weiteren Kollegen hospitiert. Damals sagte man mir einen Abend vorher Bescheid. Das ganze Gespräch war von Sticheleien und Provokationen besetzt.

    Bei beiden Prüfungen wurde ich dann regelrecht auseinandergenommen. Besonders der Schulleiter warf mir haltlose Unterstellungen vor. Ich hätte zwei Minuten zu früh begonnen (was nicht stimmte), würde Lob nicht ehrlich meinen etc. Es war extrem unsachlich und keine neutrale Kritik. Der Gipfel der Frechheit war, dass er behauptete, ich hätte einzelne Sätze mit KI geschrieben, was nie der Wahrheit entsprach. Der Seminarleiter ließ ihn einfach gewähren.

    Wie ich später im Seminar erfuhr, hatte sich der bald in Pension gehende Seminarleiter (Vorgänger) dann noch mit seinem Kollegen (der bei der Prüfung dabei war) in der Wolle, der eingeknickt war und den Schulleiter als vierte Person bei meiner Prüfung geduldet hat. Wie ich vom Nebenraum aus mitbekam wurde hitzig diskutiert und der alte Chef argumentierte damit, dass es für eine Quereinsteigerin eine unzumutbare Situation wäre, wenn vier Personen der Prüfung beisitzen würden, die normal nur für drei gedacht war. Der junge Seminarleiter argumentierte damit, dass er die Situation nicht weiter erhitzen wollte und daher so entschieden hätte.


    Zu mir: Ich will einfach nur von dieser Schule weg. Ab Januar habe ich vier Stunden von zwei weiteren Kollegen bekommen, die partout nicht ihre Stunden abgeben wollen und sich dann dauerhaft in meinen Unterricht pflanzen. Das alles ist für mich mit den Dingen, die zuvor passiert sind keine Basis mehr und ich will lieber heute als morgen diese Schule verlassen.

    Ich bin mittlerweile wegen einer Kehlkopfentzündung mit heftigem Infekt die zweite Woche krankgeschrieben. Kein Gute Besserung von Seiten der Schule, nichts. Auf die Weihnachtsfeier wurde ich auch nicht eingeladen. Und das gilt für alle jungen Kolleginnen.

    Leider habe ich mittlerweile eingesehen, dass es vergeblich ist, beim Seminar auf Unterstützung zu hoffen. Dadurch wurde alles eher schlimmer, nicht aber besser und man wäre dort ja ohnehin nicht zuständig für mich.

    Meine Frage ist nun: Wie kann ich forcieren, dass ich endlich die Schule wechseln kann? Soweit ich weiß, muss der Schulleiter ja den Versetzungsantrag genehmigen und das wird er niemals machen. Müsste ich erst hohe Fehlzeiten ansammeln, damit das Eingliederungsmanagement aktiv wird oder was wäre noch ein Weg? Bezirkspersonalrat?

    Gab es eigentlich eine Begründung dafür, dass da noch andere Personen mit daran teilnehmen sollten? In welcher Rolle traten diese auf? Und konntet ihr bereits einen Ersatztermin und eine Möglichkeit zum Umgang mit der angesprochenen Schülerin finden?

    Welche Schülerin?

    Nein, die gab es nicht. Teilgenommen haben die Verantwortliche für Quereinsteiger, der Schulleiter und noch der Stellvertreter.

    nun erstmal krankgeschrieben bist und danach eh nicht wieder an diese Schule zurückkehren bzw. die Ausbildungsschule wechseln willst.

    Noch ist da leider nichts gelutscht, denn ich denke nicht, dass man auf Schnipsen oder Wunsch einfach eine Versetzung bewilligt. Ich nehme an, dass es nur über die Schiene geht, dass ich jetzt länger fehle. Dann werden andere Stellen aufmerksam und dann meldet sich irgendwann das Eingliederungsmanagement.

    Manchmal ist auch eine Entschuldigung angebracht.
    Und natürlich gibt es keinen Grund, unprofessionelles Verhalten von Kolleg:innen zu übernehmen.

    Du Milli85 nimmst für dich in Anspruch, Fehler zu machen, weil du Anfängerin seist. Dann solltest du dennoch bereit sein, deine Fehler zu korrigieren.

    Na, da sind wir ja froh und heiter, dass Mariej aus der Gesamtschule immer alles richtig macht.

    Wie gut, dass sie ihre Lehrerpersönlichkeit nie finden musste und Mrs. perfect ist. Weiter so.

    Gleichzeitig fände ich es schade, wenn man Dir erklären müsste, dass es keine Gleichheit im Unrecht gibt - ob nun beim Verhalten anderen UserInnen gegenüber oder bei zu schweren oder zu leichten Leistungskontrollen.

    Man kann das mobbende Forum, in dem der eigentliche Sinn scheinbar darin besteht sich gegenseitig zu schikanieren, sich einige gern reden hören und für unabkömmlich halten weder weiterempfehlen noch für ernst nehmen.

    Aber ja. Eine Krähe kratzt der anderen kein Auge aus.

Werbung