Beiträge von Gartenfreundin-H20

    Das ist aber phasenweise. Es gibt Wochen, die tatsächlich sehr intensiv sind, dafür aber auch sehr lasche Wochen, wo man durchaus auch weniger als 40 Stunden arbeitet, dazu 12 Wochen Ferien.

    Ich weiß nicht wo du lebst, aber ich habe keine 12 Wochen Ferien. Weihnachten sind 2 Wochen. Dann Winterferien meistens eine, je nachdem, meist korrigiere ich da. Im April nochmal 2, wovon ich auch meist Arbeiten mit in die Ferien nehme. Es sind auch nicht 6 Wochen Sommerferien. An allen Schulen an denen ich war wird die letzte Woche für Fortbildungen und Erste Hilfekurse oder anderes genutzt. Dann noch die Herbstferien. Ich hatte bis auf den Sommer nie Ferien, in denen ich nicht gearbeitet habe. Und nie Wochen in denen ich weniger als 40 Wochen arbeitre.

    Wie gesagt, das habe ich definitiv anders erlebt, die Zeiten korrelierten eben NICHT

    Kann das so auch nicht teilen.

    Das Hinbringen ging anfangs noch, weil ich dank einem alten Planer gute Kitabringezeiten hatte. Dann ging der Planer in Rente und ich hatte nach Klassenwechseln an 3 von 4 Tagen zur ersten Stunde, was bedeutete, dass ich meinen Sohn ganz früh bringe und erst spät hole. Und dann wieder Probleme habe, wenn wir Konferenzen hatten. Ganz schlimm sind die Seminartage. Da musste ich teilweise eine liebe Kollegin fragen, die ihn mit zu sich nimmt. Da komme ich erst um 18 Uhr nach Hause mit Fahrzeit zum Seminar.

    Wenn doch, machst du etwas grundlegend falsch. Du kannst ruhig oft Unterricht nach Buch machen (wozu gibt es das schließlich) und brauchst ganz sicherlich keine Vorführstunden oder anderweitige Sternstunden. Tu dich mit Kollegen zusammen, profitiert von euerer gemeinsamen Materialsammlung.

    Ich denke nicht, dass sich das grundlegend ändert. Die Aufsatzkorrekturen sind ja die gleichen und ebenso intensiv. Das ist ja das, was Stunden frisst und es wird auch nicht weniger, wenn ich die ersten Leistungskurse übernehme. Mag sein, dass man irgendwann mehr Routine mit den Vorbereitungen hat. Ich empfinde die Klassen als sehr zeitintensiv und habe Kollegen, die selbst jetzt wo die Kinder raus sind noch stundenlang sitzen.

    Alleinerziehend mit kleinen Kindern ist so ziemlich jeder Beruf herausfordernd.

    Sehe ich nicht so. In der Kita und in Bürojobs nicht. Was hier viele vergessen: Danach ist für die Leute Feierabend. Die korrigieren nicht noch stundenlange Aufsätze oder bereiten sich vor. Deutsch hat einen hohen Vorbereitungsaufwand. Ich kenne keine Bürofachkraft, keinen Sozialarbeiter und keinen Verkäufer, der sich nach Feierabend noch einmal stundenlang an den Schreibtisch schwingt. Ja, das ist vielleicht einteilbar von der Zeit, aber einteilbar heißt ja nicht, dass es nie gemacht werden muss. Mir wäre auch neu, dass ich meinen Job im Home office machen kann.


    Wenn ich an unsere Schulsozialarbeiterin denke würde die den Teufel tun und nach getaner Arbeit irgendetwas für den Job machen. Home office kann die gar nicht arbeiten. Sie arbeitet ja mit Kindern. Ihre eigenen Kinder holt sie spätestens um 14 Uhr ab und dann ist Freizeit angesagt.

    ch habe in meiner Abteilung zwei alleinerziehende Kolleginnen (eine mit dreijährigem, eine mit fünfjährigem Kind), die beide eine Vollzeitstelle haben (23,5 Stunden). Die schaffen das auch. Ich kann sie gerne mal fragen, wie sie das wuppen. Und nein: Beide haben keine Großeltern im "Background", die sich um die Kinder kümmern könnten, denn die der einen Kollegin sind schon älter und gesundheitlich stark angeschlagen, die der anderen noch so jung, dass sie beide selbst noch arbeiten.

    Und was willst du mir jetzt damit sagen? Dass ich dumm und unfähig bin? Erstens reden wir hier von Dritten (jemand kennt jemanden, der jemanden kennt), zweitens kenne ich sie persönlich nicht und werde sie sicher auch nie kennenlernen, dritten ssind meine Erfahrungen, dass sich viele Leute gerne brüsten und im Hinterhalt doch noch ein riesiges Unterstützersystem haben, aber nach außen gerne glänzen. Das ist wenig zuverlässig oder präsentativ.

    Hast du mal wirklich deine Arbeitszeit getrackt? Arbeitest du wirklich täglich mehr als 8 / 9 Stunden? Durchgehend?

    Ja und du willst nicht wissen auf was für Zeiten ich kam. Ich bin im Monat auf Zahlen gekommen, die ich hier gar nicht niederschreiben möchte, um keinen shit storm zu provozieren. Natürlich arbeite ich nicht durchgehend. Wie sollte das denn auch funktionieren? Es gibt Pausen, in denen ich nach meinem Kind schaue oder ihn abhole. Trotzdem ist es sicher kein toller Zustand um 19 Uhr 2 Stunden einzuschlafen und dann nochmal bis 2 Uhr ranzuglotzen, nachdem man das Kind ewig in der Kita lassen musste, weil man da schon die erste Schicht hatte.


    ei einem klassischen 40 Wochenstunden Bürojob hast du ja auch frühestens um 16.30 Uhr Schluss und bist dann vielleicht um 17 Uhr zu Hause.

    Das ist doch gar nicht vergleichbar. Die reine Bürozeit ist etwas ganz anderes als 15 Stunden vor der Klasse und zu Hause noch einmal zig Stunden zur Vorbereitung. Ich kann es nur mit meinem damaligen Job im Hort vergleichen. Ich kam nach Hause und da war Feierabend. Hier geht für mich die Arbeit erst los.

    Hast du schonmal was anderes gearbeitet?

    Ja, ganz früher im Hort, später in einer Grundschule und von 2024 bis 2025 als Vertretungslehrkraft an einer Oberschule. An der Grundschule hatte ich für meinen Sohn die meiste Zeit. Ich habe ihn oft als Mittagskind abholen können und konnte sogar in Ruhe kochen. Wenn er geschlafen hat, habe ich korrigiert und vorbereitet und bin danach oft mit ihm nach draußen gegangen. Abends bin ich nicht um 19 Uhr neben ihm eingeschlafen, sondern konnte ihm sogar vorlesen und mal einen Film schauen. Kein Vergleich zu jetzt. Vielleicht bin ich in der Zeit auch älter geworden, aber das war deutlich entspannter.

    Auf gar keinen Fall Grundschule (für mich). Da hätte ich keine Kraft mehr für meine Kinder. Das bisschen Korrektur kann ich mir wenigstens einteilen.

    Ich habe zeitweise und vor meiner Stelle als Vertretungslehrkraft für wenige Wochen an einer Grundschule Deutsch gegeben, bevor ich an einer anderen Einrichtung gebraucht wurde. Ich fand es herrlich. Ich war mittags zu Hause, die Korrekturen hielten sich in Grenzen und ich hatte viel mehr Zeit für meinen damals 3 Jährigen. Nach spätestens anderthalb Stunden war ich mit den Korrekturen und den Vorbereitungen durch, konnte den Haushalt machen und abends in Ruhe mein Kind ins Bett bringen. Vielleicht bin ich auch einfach an der falschen Schulart. Jetzt sitze ich rund 6 Stunden an Korrekturen und Vorbereitungen. Der Haushalt läuft nebenbei und sobald ich abends liege, schlafe ich ebenfalls im Kinderbett ein.

    Im Vergleich zu 90% der anderen Berufe, die es in Deutschland so gibt, gehört der Lehrerberuf sicherlich zu den familienfreundlichsten. :)

    Ja, wenn man eine Familie bestehend aus Vater-Mutter Kind und Großeltern hat.

    Ansonsten möge man mir erklären, wie man mit einem Kind nebenbei Arbeiten korrigiert und sich vorbereitet, wenn man alleinerziehend ist. Ich habe einen Kollegen, der regelmäßig am Wochenende in die Schule fährt, weil seine Kinder ihn nicht in Ruhe lassen wenn er zu Hause ist und er sich da nicht konzentrieren kann.

    Familienfreundlich ist übrigens dehnbar. Familienfreundlich ist vielleicht die Arbeit als Erzieher, aber als Lehrerin wo ich auf Klassenfahrten fahre, bis nachts korrigiere und mich vorbereite, während der Haushalt und das Kind bespaßt werden ist familienfreundlich für mich anders.

    Ich möchte mich hier noch einmal abschließend äußern, da man das Thema differenziert betrachten muss.

    Wenn man eine Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kind hat und ein großes soziales Netzwerk ist der Job sicher sehr angenehm. Vorausgesetzt, man ist nicht im Referendariat und bereits fertig und vorausgesetzt man arbeitet in der Grundschule und nicht in der gymnasialen Oberstufe, wo man stundenlang 5 seitige Aufsätze, Klausuren und Abiturprüfungen korrigiert. Das ist ein Unterschied. Es sei denn, man hat Projekte oder außerordentliche Aktivitäten.

    Alleinerziehend in der Ausbildung ist es (zumindest bei krankheitsanfälligem Kind) und ohne familiärem Backround ein Höllenritt.

    Ja, Kinder werden älter und das mag eine Momentaufnahme sein. In diesem sehr belastenden Abschnitt kriecht man als alleinerziehendes Elternteil aber auf dem Zahnfleisch. Und ich halte das nicht mit Jobs in der freien Wirtschaft vergleichbar, denn da muss man sich nach Feierabend nicht noch über Stunden vorbereiten. Wobei das im Vorbereitungsdioenst eh intensiver ist.

    In meinem Seminar bin ich die einzige Alleinerziehende. Alle anderen haben ein großes familiäres Netzwerk und teilen die Kinder an den Wochenenden auf. Die Männer übernehmen regelmäßig Haushaltspflichten und bringen die Kinder ins Bett, die die Frauen an Seminartagen kaum sehen. Das ist ein ganz anderes Thema, als wenn man alles alleine rockt und das maximale rausholen möchte.

    Und damit verabschiede ich mich und wünsche euch noch eine anregende Unterhaltung.

    Doch. Ich habe nur mit Bafög und Jobs studiert und mit meiner ältesten Tochter habe ich 1 Jahr (ihr erstes Lebensjahr) mit Wohngeld und 600DM Erziehungsgeld bestritten. Dann ging ich wieder arbeiten

    Ja, vor der Inflation. Da haben 600 DM auch gereicht.


    Ich glaube hier kommt für mich nicht mehr viel rum. Die Optionen wurden ja aufgezeigt und mehr wird mir hier vermutlich auch keiner mehr raten können. Ich gehe daher davon aus, dass mein Beratungsbedarf erschöpft ist. Für mich steht fest, dass ich diese Schule schnellstmöglich verlassen möchte. Ich streite nicht ab, dass meine Situation komplex ist. Das ist das eine, das Mobbing das andere. Trotz der Situation hat niemand das Recht mich so zu behandeln und da sich das nicht bessern wird bleibt nur die Option den Kriegsschauplatz zu verlassen.

    Danke einmal mehr fürs Augen öffnen. Ich wünsche allen noch viel Erfolg und interessante Diskussionen!

    Die Frage nach der Oma ist an sich ja gar nicht so abwägig. Vielleicht wäre ja ein Ansatz, seine komischen Familienverhältnisse (kein Kontakt zum Vater, kein Kontakt zu allen 4 Großeltern) mal zu sortieren und im familiären Umfeld nach Optionen zu schauen. Gr

    Die Frage im Schulkontext ist genauso übergriffig wie deine Antwort, dass ich mein familiäres Umfeld sortieren soll. Ob mein Kind eine Oma hat oder nicht geht weder fremde Leute noch dich als User eines Onlineforums etwas an. Das kann man als eng vertrauter Kollege fragen, aber nicht als distanzierter Kollege oder als Fremder.

    Du sprichst von zwei Jahre … Brandenburg hat nur ein Jahr.

    Ich habe bereits ein Jahr an einer Schule gearbeitet. Da hast du was falsch verstanden.

    Die Frage ist ein Ablenkungsmanöver

    Bitte?! Bin ich hier im Gerichtssaal? Der Kommentar ist an Unverschämtheit nicht zu übertreffen. Ich muss hier überhaupt nichts kommentieren und entscheide selbst welche Fragen ich wann wie stelle. Ob dir das passt, ist deine Entscheidung.


    Wenn man den Anspruch hat, dass "das System" das alles kompensieren soll, gebe ich Dir Recht. Deine resultatistische Betrachtungsweise (also vom nicht zufriedenstellenden Endergebnis her) hilft hier aber nicht. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Schule oder Betriebe in der freien Wirtschaft reihenweise "SpringerInnen" als flexible Reserve bei Erkrankungen bereithalten. Das kann das System eben nicht tragen. Und das muss es auch nicht.

    Keiner behauptet hier, dass das System gut läuft. Dafür dass alles auf enge Kante genäht ist, können einzelne Betroffene nichts. Wir drehen uns hier aber im Kreis.

    Grundsätzlich haben Kinder nunmal zwei Elternteile. Dass ihr es nicht auf die Reihe kriegt, euer Verantwortung gemeinsam gerecht zu werden und die Belastungen aka Ausfalltage zu teilen, ist ebenfalls nicht Problem deines Arbeitgebers und dafür muss er auch nicht endlos Verständnis haben.

    Derart frauenverachtenede Beiträge können nur von Männern kommen. Mein Partner ist gegangen. Dafür, dass er nicht die Eier hat, sich um seinen Sohn zu kümmern, willkürlich Unterhalt zahlt und sein Kind nicht sehen will kann ich nichts. Was ist denn dein Vorschlag? Ihm das Kind vor die Wohnungstür zu setzen und dann zu fahren? Hast du dir ernsthaft mal überlegt, was du hier schreibst?

    Dann sag einfach "ich habe ein Kind". Es ehrt dich, dass du an die anderen denkst, aber gerade geht es um dich, jede*r ist sich selbst am Nächsten. Hol dir das, was DU brauchst.
    Und wenn es aufstocken bedeutet: Ja, stock auf, dafür hast du mehr Zeit für dein Kind, es ermöglicht dir viel Puffer, du brauchst weniger Sicherheitsnetz und die Zeit ist kurz (auch mit Verlängerung), ermöglicht dir aber das Ende deiner Ausbildung und ein sicheres Einkommen für den Rest deines Lebens.
    Es lohnt sich (falls es noch geht. Sonst als Hinweis hier für Alle Lesenden.)

    Und wer bezahlt mir meine Miete für die jetzige Wohnung? Das Forum? Das lässt sich aus der Entfernung immer alles leicht sagen. Ich gebe mir die Grabenkämpfe mit dem Amt nicht noch einmal. Das hatte ich schon, als ich noch studiert habe und er ein Jahr alt war. Und was habe ich von mehr Zeit, wenn mein Sohn trotzdem krank ist? Die Ausbildung läuft dann länger und die Kollegen sind noch frustrierter, weil sich das Leiden weiter zieht. TZ mag ja für andere vielleicht die Lösung sein. Streite ich gar nicht ab, aber in meinem Fall ist es das nicht.

    Was würdest Du tun, wenn Du der verantwortliche (hier stv. Schulleiter) wärst?

    Gegenfrage: Warum sollte ein gutes Sozialsystem kranke Kinder nicht tragen können?

    So hoch wie du hier suggerierst waren meine Ausfallzeiten auch nicht. Verteilt auf die Zeit habe ich meine Stoffgebiete bisher immer geschafft.

    Und was ich gemacht hätte? Ganz sicher kein Mobbing und keine Schikanen mit den jeweiligen Kollegen betrieben. Davon werden die nicht fitter und die Kinder nicht weniger krank. Ich habe übrigens, was hier wohl untergegangen ist, immer Materialien geschickt, obwohl ich das nicht hätte machen müssen. Das ist freiwillig und richtig frech und anmaßend zu verlangen, dass man das dann immer zu machen hat.

    Wie gesagt ist unsere Gesellschaft aber tierfreundlicher als kinderfreundlicher.

    Kinder werden nun mal krank. Die einen mehr, die anderen weniger. Ein gutes System kann das tragen. Für den Personalmagel und dass da im System Probleme sind können Einzelne nichts.

    Das mag ja alles sein, ist aber nicht das Problem der Schule (bzw. generell eines Arbeitgebers). Wer dafür keine Lösungen hat, kann in einem Beruf, der Präsenz erfordert, eben nicht arbeiten, solange die Kinder so betreuungsintensiv sind.

    Danke für so viel Mitgefühl. Hoffentlich bist du nie alleinerziehend.

    Laut deiner Logik, soll ich also Bürgergeld beziehen, bis mein Sohn 10 Jahre alt ist und sich sein Immunsystem stabilisiert hat. Da merkt man wieder, dass wir eben nicht in einem kinderfreundlichen Land leben. Aber dass die Menschen bei kranken Haustieren mehr Empathie als bei kranlen Kindern habe ist ja geläufig. Wenn der Hund der Kollegin krank ist, bekommt sie regelmäßige Mitleidsbekundungen und da ist es seltsamerweise nie ein Problem, wenn sie zum Tierarzt fahren muss. Wenn ich zum Kinderarzt fahre fragt man mich, warum mein Kind keine Oma hätte.

    Verstehe ich nicht. Du hast doch ein Kind. Dann musst du doch nichts begründen.

    Doch. Ich hätte mein Kind begründen müssen, also das ich ein Kind habe und nur deshalb TZ arbeiten kann und das hätte ich belegen müssen. Man sagte mir wortwörtlich, dass man TZ nur noch aus Krankheitsgründen oder wie in meinem Fall Kindern unter 12 zulässt.

    Was wäre mit Leuten, die dann einfach nicht mehr können?`Die fallen ja komplett hinten runter. Und ich meine gehört zu haben, dass das in vielen Bundesländern so ist.

    Und hinzu kommt, dass wir uns Teilzeit lt. Herrn Merz nicht leisten können. Die Landesregierungen schreiben sich Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf die Fahnen. Entweder meint man das ernst. Ansonsten kann man sich nämlich den Frauenförderplan in den ..........

    Das sagte man mir damals auch. Dass ich begründen müsse, wenn ich TZ arbeite weil ich kein Kind habe. Völlig abgefahren.

Werbung