Kocht ziemlich hoch grad. https://www.fr.de/verbraucher/bi…r-94280528.html
Bin mal gespannt. Ich würde mich ägern, wenn meine Pension futsch wäre. Würde dann rückblickend eine andere Berufsentscheidung treffen.
Kocht ziemlich hoch grad. https://www.fr.de/verbraucher/bi…r-94280528.html
Bin mal gespannt. Ich würde mich ägern, wenn meine Pension futsch wäre. Würde dann rückblickend eine andere Berufsentscheidung treffen.
Das kann man auf der Prinzipienebene so sehen, ein nachhaltiger Beleg für Deine ursprüngliche These ist das gleichwohl nicht.
Fürwahr ein Lehrerforum.
Nein. Das ist nicht kindisch. Das Argument, dass nur Personen mit Kindern höhere Wohnkosten haben, ist kindisch. Und genau daran stören sich Menschen, die von den Zuschlägen nicht profitieren. Dass man in Köln kaum noch wohnen kann, dürfte sich mittlerweile auch bis Düsseldorf rumgesprochen haben. Und da sind kleine Wohnungen noch überproportional teurer als große, wenn man sie mal in den qm-Preis umrechnet.
Und es haben Dich nun auch schon mehrere hier gefragt: An welcher Stelle konnte ich als Beamtin auf diese Zuschläge Einfluss nehmen? Du scheinst über Insiderwissen zu verfügen. Lass uns teilhaben, damit wir beim nächsten Mal auch für den Rest der Beamten etwas rausholen können.
Nicht du, aber die Beamten die dies angetrieben haben und Beamteninteressenverbände.
Dir ist schon klar, dass die Regelung in NRW ein Versuch ist, die Besoldung verfassungsgemäß zu gestalten?
Welche Beamten sollen denn hier drauf hingewirkt haben? Gibt es einen heimlichen Verband Beamter mit mehr als 3 Kindern? GeVeBe3+ (patent pending)
Nur weil der Versuch mit der Verfassung begründet wird, ist er weder gut durchdacht, noch wird er ihr im Kern gerecht. Der Wohnort ist in so gut wie allen Beamtenberufen in NRW doch ziemlich frei wählbar, hier von einer Benachteiligung in teuren Gegenden zu sprechen ist einfach kindisch.
Dass die Kinderzuschläge von kinderlosen oder Angestellten im öffentlichen Dienst als ungerecht empfunden werden können, kann ich im Kern nachvollziehen. Die Diskussion hatten wir hier im Forum ja schon sehr ausschweifend und brauchen sie nicht zu wiederholen.
Ich bin Beamter, mit Kindern. Mein teureres Haus im Speckgürtel wird durch die höheren Zuschläge fein gefödert im Gegensatz zu meinen KuK im Sauerland. Beamte sind zum allergrößten Teil im gehobenen und höheren Dienst, da muss mir niemand mit Miete kommen, die allermeisten davon dürften Immobilienbesitzer sein.
Die Kinderzuschläge an sich sind vernunftbefreit, die Unterschiede in den Mietstufen sind nochmal das Sahnehäubchen.
Völlig unsachlicher Kommentar, der ebenso faktenbefreit ist.
Ich denke dass eine Menge Beamte eine aktive Triebfeder bei der Durchsetzung dieser Regelung waren.
Dass die Zuschläge von mir als ungerecht empfunden werden, ist nicht unsachlich sondern dafür gibt es inhaltliche Gründe.
Guten Abend liebe Mitforist*innen,
das Schießen gegen Beamte ist sicher nicht an euch vorbeigegangen in Zeiten einer schlecht laufenden Wirtschaft. Wie beurteilt ihr die Lage? Glaubt ihr, dass eine Bärbel Bas es durchgesetzt bekommt, Beamte in die schwarzen Löcher Rentenversicherung / Gesetzliche KV einzahlen zu lassen? Ich fühle mich langsam echt unwohl..
Die Beamten in NRW haben es halt auch echt übertrieben mit den gierigen und völlig abgedrehten Kinderzuschlägen.
Die sollten gestrichen werden.
Rechne einfach so wie ich mit 0 Euro Pension und spare monatlich.
Genauso kann man sich nicht (mehr - lange her) auf eine Planstelle bewerben, wenn man schon eine hat.
Ja so habe ich das auch immer verstanden, ich habe zumidnest keine A14-Ausschreibung gesehen wo das anders war. Wäre eigentlich schön, so anstrengend ist ja ein A14-Verfahren auch nicht und das würde den Prozess dorch etwas beschleunigen.
Extern heißt doch immer einer anderen Schule. Bei A14er Ausschreibungen hat man sogar einen Laufbahnvorteil.
Soweit ich weiß steht bei A14-Stellen in NRW doch meist dabei, dass man sich nicht bewerben kann, wenn man schon A14 hat (oder zumindest bei den absolut meisten). Ich dachte das würde für alle A14-Stellen gelten.
Darf man fragen, woher der Wechselwunsch kommt? Es hört sich für mich etwas unspezifisch an. Wenn es gut läuft, verbessert man sich ja nicht unbedingt bei einem Wechsel. So nach dem Motto: Never change a running system.
In erster Linie Entfernung, bin Pendler (36 km und Staugefahr). War lange Zeit irgendwie ok, mittlerweile ist der Groschen doch Gefallen.
Außerdem gefällt mir die Tätigkeit auch nicht mehr, ein Neuanfang täte mir gut.
Bedeutet das, dass alle NaWi-Lehrkräfte bei Euch A14 sind?
Nein, ich betreue Sammlung und mache MINT-Förderung
Wir schon irgendwie gehen mit der Rückstufung aber wollen würde ich das nicht, wäre nur eine Not-Option, falls sich gar keine andere Schule in Wohnortumgebung für mich fände.
Eine neue Aufgabe wäre ok, solange es etwas ist, was mir zumindest einigermaßen Freude bereitet.
Danke dir für die Antwort.
Ich habe mal 2023 einen Versetzungsantrag gestellt (NRW), wurde abgeleht. Ich bin aber dann doch geblieben und fühlte mich doch zufrieden, zwischenzeitlich bin ich A14 geworden (keine Funktionsstelle, normale Beförderungsstelle für Naturwissenschaften). Nun habe ich aber erneut einen Wechselwunsch und frage mich, ob ich da überhaupt Chancen habe als A14er (habe dazu noch leider Mangelfächer).
Muss ich die Beföderung am Ende zurückgeben um die Schule wechseln zu können?
Gibt es auch externe A14-Stellen, auf die ich mich trotz A14-Besitz bewerben darf/sollte? A15 möchte ich nicht, momentan verlangt es mich eher nach weniger Verantwortung und Stress.
Überlege schon, ob eine Abordnung an etwas außerschulisches Sinn macht, um ein bisschen aus meiner Schule rauszukommen.
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