Aber eine Emotion wie Liebe einzuforden, ist grober Quatsch.
es geht dabei auch nicht um eine romantische Emotion, sondern um respektvolles Verhalten. Eine Übersetzungsfrage ![]()
Aber eine Emotion wie Liebe einzuforden, ist grober Quatsch.
es geht dabei auch nicht um eine romantische Emotion, sondern um respektvolles Verhalten. Eine Übersetzungsfrage ![]()
Nun, vielleicht, das Verständnis dafür, das Krieg immer katastrophal ist für die betroffenen Menschen (inkl. der beteiligten Soldaten). Ich halte das für deutlich besser, als diese Erfahrung selber machen zu müssen.
das steht als Alternative auch nicht im Raum (hoffentlich!!!)
Meine Tochter hat 2 Vornamen, unter anderem auch damit sie sich zumindestens unter diesen zwei Namen einen aussuchen kann.
wahrscheinlich kann man es den Kindern eh nicht immer Recht machen mit der Namensgebung. Meine Eltern hatten je drei Vornamen, sie haben sie gehasst und gaben meinem Bruder und mir nur je einen.
Ich fand meinen Vornamen nie schön. Selbst ein zweiter Vorname, der Gelächter erregt hätte, wäre mir lieber gewesen als gar kein zweiter Name und ein unabkürzbaree Vorname. Teenager halt
vll ein Mädchending? Jaaa, Klischeeekiste ist offen.
Meine Kinder haben jedes 2 Vornamen, Rufname davon nur einer.
Die Kinder meiner Kinder wiederum haben teilweise 2 Vornamen.
Das sind Namen, die gut zum Nachnamen passten, die nie fancy oder hypermodern waren und doch immer irgendwie gängig, und ob sie nun gerne einen anderen hätten oder nicht-- eine Entscheidung muss man als Eltern halt treffen.
Das wäre meines Sohnes Traum.
schöner Genitiv ![]()
Aber ich denke, dass jeder Forschungsprozess, selbst wenn er sich nur auf Bachelor-Niveau abspielt, einen kleinen Beitrag zum Verständnis des großen Ganzen liefern kann.
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"In der Schule bin ich voll überschäumender Energie" ????
Blöder gehts ja wohl nicht.
Hier werden Profis befragt, das ist dir schon klar, oder? Mir feht bei aller Motivation die professionelle Haltung.
P.S ich bin generell überhaupt nicht das, was man "voll überschäumender Energie" nennen könnte. Ich teile mir meine Kräfte nämlich ein. Sehr gut ein.
Mein Fazit nach dem Ref in NDS (2006-2008):
Nicht halb so gruselig wie von Anderen vorhergesagt (aber ich hatte auch die 40 überschritten und hatte 4 Kinder, daher war die Vorstellung, von 8-17 Uhr zu hospitieren (!) die eines gechillten und geregelten Tages, nicht der Horror der Hochschulabgänger
)
aber völlige Intransparenz, was die eigenen Leistungen angeht, bzw. den eigenen Notenstand. Da wurde, wie oben schon beschrieben, um eine konkrete Aussage herumgeeiert, dass es schon fast zum Fremdschämen war.
Erstaunlicherweise profitiere ich von manchen Tipps meiner Fachleiter immer noch "Ego eos absolovo"
Zu meiner Schulzeit konnten Mitschüler diese Fächer noch gut mit Auswendiglernen bewältigen. Fremdsprachen sowieso.
nichts für ungut, aber das scheint lange her zu sein ![]()
im online Kalender
ich war auch mega überrascht-- und angtean!
das ist, wie so vieles, sehr bundeslandabhängig
Ehrlich ... Überall sonst im "normalen" Leben steckt man's einfach auf, was nicht funktioniert. An der Schule hingegen: Nee, es muss. ES. MUSS.
das betrifft doch so ziemlich jedes Schulfach.
Von Sport über Mathematik zu den Naturwissenschaften zu den Gesellschaftswissenschaften.
Ich komme mir gerade vor wie unter Pubertieren, die über Sinn und Zweck von Schulfächern diskutieren mit dem Argument "Wozu brauch ich das".Betrifft so ziemnlich alles, was über das GS Curriculum hinausgeht.
Solange du nämlich bei Angestellten deine Arbeitsleistung zur Verfügung stellst, sprich da bist, kommt der AG in Annahmeverzug und es gibt keine Minusstunden.
Susannea, hast du dafür eine Quelle?
ich muss sagen, ich bin ehrlich froh drüber. Ich kann mir nicht vorstellen, 6 Jahre lang mit ein und derselben Klasse so eng zusammenzuarbeiten und sehe Klassleitungswechsel immer als Chance für frischen Wind.
frischer Wind: kann mal guttun, aber meistens durch Fachlehrerwechsel eh gegeben.
Beziehungsarbeit kann am Gymnasium in nur zwei Jahren nicht so wirklich fruchten, je nachdem, wie hoch die Wochenstundenzahl als KL ist.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass Klassen mit häufigem KL-Wechsel deutlich schwieriger zu handeln sind, unruhiger sind.
Nur anekdotisch?
Was mache ich also mit einem Kandidaten, der ständig wiederholt, was irgendwer anders schon in anderen Worten gesagt hat?
und wieder wird mit Extremen gearbeitet.
Die Kriterien müssen von Anfang an klar kommuniziert und immer wieder in Erinnerung gerufen werden.
Mit so einem Schüler würde ich übrigens ein 4 Augen Gespräch führen, damit ihm das Manko bewusst wird.
Ebenso bewertet man Aufgaben aus dem AF I auch im Unterrichtsgespräch anders als solche aus dem AF II und AF III.
Die Überbewertung dieser Noten kann imho nur von Geisteswissenschaftlern kommen
Genau, unterschiedliche Fächer verlangen unterschiedliche Komptenzen-- und daher unterschiedliche Bewertungen.
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