So eine Abfrage oder Ausfrage durchläuft dann jeder Schüler wie oft im Halbjahr, z.B. in einem 2-Stundenfach?
Mir ist nicht ganz klar, warum eine solchermaßen erhobene Note transparenter sein soll als eine mündliche Note/Epochalnote, die auf einem Beobachtungszeitraum von mehreren Wochen beruht und auch so wtas umfasst wie "Wie geht der Schüler/die Schülerin mit gestellten Aufgaben um, arbeitet er/sie konzentriert daran mit welchem Ergebnis? In welchem Anforderungsbereich bewegen sich die gegebenen Unterrichtsbeiträge? Ist er/sie ständig konzentriert beim Unterrichtsgeschehen dabei? Denkt er/sie mit? Wie reagiert er/sie auf Fragen der Lehrkraft im AF 1/2 oder 3?
Ich glaube, ich sollte in Bayern mal hospitieren, zumindest im Fach Geschichte ![]()