Dienstaufsichtsbeschwerde. Ohne wenn und aber. Wer so was macht, muss dermaßen weit im Off sein, dass gesprochene Worte höchstwahrscheinlich nicht landen würden...
ich würde ihm die Kosten für das Einrichten einer neuen Nummer aufdrücken
Dienstaufsichtsbeschwerde. Ohne wenn und aber. Wer so was macht, muss dermaßen weit im Off sein, dass gesprochene Worte höchstwahrscheinlich nicht landen würden...
ich würde ihm die Kosten für das Einrichten einer neuen Nummer aufdrücken
Die Fortbildungen zur Korrekturberatung laufen in Thüringen jedes Jahr für viele Fächer und sind immer auf die Aufgaben abgestimmt. Sehr sinnvoll und wirklich hilfreich. Ein gewisser Ermessensspielraum bleibt dennoch, je nachdem, was wie im Unterricht behandelt worden war.
Pfingstferien
..die es wiederum in den meisten BL nicht gibt.
Auch in Thüringen ist vorgegeben, innerhalb welcher Frist die Prüfungsklausuren beim Zweitkorrektor liegen müssen. Geschichte ist immer als letzte Gruppe dran im schriftlichen Abi, und jedes Mal ist es ein Krampf, die Frist zu wahren.
Wir helfen uns aus mit etappenweisem Korrigeren. der Erstkorrekor korrigiert einne Teil des Stapels, reicht den dann weiter an den Zweitkorrektor. Gehetzt ist es immer, es sei denn, es schreiben mal nur wenige SuS.
Ich frage mich immer, was würde wohl passieren, wenn man die Korrekturzeit überschreitet? Dann würde es nach hinten hin vermutlich extrem eng.
Bei normalen Feld-, Wald und Wiesenklausuren sehe ich persönlich alles viel entspannter.In Bayern jedoch wurden auch Abgabefristen vom Fachbetreuer bei der Respizienz überprüft
in dem Zitat aus Beitrag 400 fehlt mir die maskuline Form des Relativpronomens.
Und der Dienstherr freut sich, dass die KuK alles mit sich machen lassen.
als ob der das überhaupt wahrnehmen würde
Da bin ich ja bei dir, aber das ist ein Extremfall. Ein solcher Schüler wird - insbesondere in Fächern, in denen die Diskussion im Plenum eine große Rolle spielen - wohl eher nicht "sehr gut" in der sonstigen Mitarbeit sein. Er wird aber auch nicht zwingend "mangelhaft" oder gar "ungenügend" sein, nur weil er nicht von sich aus aktiv mitwirkt. Daher ist es m.E. unabdingbar, die Beurteilung der sonstigen Mitarbeit auch auf die Mitarbeit in (schriftlichen) Übungsphasen, Gruppenarbeiten usw. zu stützen. Es ist auch in diesen Phasen recht gut beurteilbar, wie gut jemand mit den aktuellen Inhalten klar kommt, ob - womöglich auch komplexere - Übungen selbständig bearbeitet werden können oder ob Hilfestellungen nötig sind und ob diese i.d.R. weiterhelfen oder nicht.
ja klar, das zählt alles mit zu den mündlichen Noten.
Meist schätzen sich die Schüler übrigens selbst ganz gut ein, oft sogar schlechter als der Lehrer
Spielraum für verschiedene Arten der mündlichen Mitarbeit ist auf jeden Fall vorhanden.
ZitatAllerdings leben manche Fächer vom mündlichen Miteinander. In Geschichte gibt es kein "richtig" oder "falsch". Da werden Ideen entwickelt, Fragen gestellt, Vermutungen geäußert, Parallelen bzw. Bilder beschrieben, Kontraste herausgestellt, Texte (vor)gelesen, Rollenspiele gemacht uvm,
So müsste jede/r genügend Möglichkeiten finden, sich zum Thema einzubringen. Wer nie etwas sagt, sich nie meldet, nur auf Aufrufen von seiten des Lehrers reagiert, trägt nicht viel zum Unterrichtsgeschehen bei. Warum sollte so ein/e Schüler/in genauso bewertet werden wie jemand, der sich einbringt und den Unterricht bereichert?
ZitatBei uns legt jede Fachkonferenz die Leistungskriterien fest. Eine gleiche Regelung in allen Fächern halte ich aufgrund der fachspezifischen Besonderheiten für nicht möglich.
das finde ich sehr sinnvoll.
Wir hatten das bislang auch in die Fachschaften gegeben.
Nun möchte die SL jedoch vom Konzept der mündlichen Noten ganz abkommen. Vll hatte ich das nicht deutlich genug gemacht.
von ausschließlich dem "reinen Melden" war auch nicht die Rede ![]()
Bei uns an der Schule kocht es gerade hoch:
Die SL, Naturwissenschaftler, möchte, dass in allen Fächern einheitliche Kriterien zur Gewichtung von mündlicher Mitarbeit gelten.
Tenor:
Ich kann doch jemanden, der schüchtern ist, nicht schlecht benoten, wenn er/sie im Unterricht aufpasst, mitdenkt, aber sich nicht traut, sich zu melden. Warum gibt das auf diese Art von Mitarbeit in manchen Fäöchern keine 1 oder 2, sondern eine 3 oder gar eine 4?
Als Geschichtslehrerin sehe ich das ein bisschen anders. Es gibt Fächer, die leben vom kommunikativen Miteinander. Mag sein, dass die mündliche Beteiligung in Mathe oder Physik nicht so entscheidend ist, aber in den Geisteswissenschaften geht es nicht voran, wenn jeder nur stumm seine Quelle schriftlich bearbeitet.
Auch die modernen Fremdsprachen leben von der Kommunikation.
Darf die dann nicht bewertet werden?
Natürlich haben wir Kriterien für die mündliche Mitarbeit in den Geisteswissenschaften festgelegt, natürlich wird nicht nur die reine Mitarbeit, das reine Sich-Melden bewertet. Transparenz finde ich da ganz wichtig.
Aber keine Gleichschaltung.
Ich persönlich bin der Meinung, Schüler kommen ganz gut damit zurecht, dass in Fach A Klassenarbeiten gerschrieben werden, in Fach B nicht und in Fach C wird am Barren geturnt und das benotet.
Wie handhabt ihr das?
Zur Ergänzung: die Thüringer Schulordnung macht keine speziellen Vorgaben nach Fächergruppen-
würdest du bitte die Überschrift in Kleinbuchstaben(außer den Anfangsbuchstaben) schreiben?
Ich lasse mich so ungern anschreien.
Danke
was mich so unglaublich wundert ist, dass
a. immer wieder solche Ansinnen gestellt werden
b. die Lehrer sich so unsicher sind, was ihre Erreichbarkeit rund um die Uhr betrifft.
Der Subtext unter Nachrichten, die um 6:20 oder freitags um 20 Uhr oder sonntags um 11 kommen, ist: "Schau her, wie fleißig ich arbeite/wie überlastet ich bin/wie engagiert ich mich um alles kümmere..."
nein.
Der einzige Subtext lautet: Ich habe jetzt eine Nachricht verschickt.
Alles andere machst du daraus!
Das sagt ziemlich viel über Dich aus. Danke.
was denn? Bin neugierig
ich bin zwar nicht Susannea, aber ich würde tatsächlich sowas sagen wie:
"Tut mir Leid, aber um die Zeit kann/mag ich am liebsten arbeiten. Ich erwarte natürlich nicht, dass du sie sofort liest und schon gar nicht, dass du mir sofort antwortest. Mach dir keinen Kopf"
P.S: Bevor ich mir einen shitstorm einhandele:
Ich arbeite NIE zu nachtschlafender Zeit. Ich lese dann auch weder mails noch V-Pläne noch sonst was. Nur noch in den Augen meines Liebsten![]()
Und ich wundere mich oft tatsächlich, zu welchen Zeiten manche Kolleginnen arbeiten. Mein alter Chef schrieb auch seine mails nie vor 22 Uhr. So what, wurden eben erst am nächsten Werktag gelesen. Auch Schüleranfragen lese ich nie kurz nach ihrem abendlichen/Nächtlichen Erscheinen
Das hast Du falsch verstanden. Ich lese sie später und habe dann das Gefühl, ich hätte eher reagieren müssen.
DAS ist allerdings ist tatsächlich dein Gefühl, Sissymaus. Das liegt in deiner Verantwortung, nicht in der dessen, der dir geschrieben hat.
Viele Lehrer sollten tatsächlich dahingehend an sich arbeiten, sich nicht in der Pflichzt zu sehen, immer und rund um die Uhr parat stehen zu müssen.
Das ist ein Lernprozess, der nicht immer ganz einfach ist. Ich wage zu behaupten, bei Frauen aufgrund ihrer Sozialisation noch mal mehr.
Viele von uns Lehrern/FRauen habe tatsächlich einen Sprachfehler: sie können das Wort "Nein" nicht aussprechen.
Daran kann man arbeiten.
Es lohnt sich.
Übrigens auch im privaten Bereich ![]()
Zur Wochenarbeitszeit möchte ich noch ergänzen, dass durch die Ferien ein Teil der unterm Jahr zu Hause angefallenen Überstunden tatsächlich eingeplant sind. Aber vll mag das niemand hören![]()
eine richtige Ausbildung ist allem anderen in meinen Augen immer vorzuziehen.
Was meinst du mit "berufsbegleitend"?
Und warum sollte ein Referendariat bei dir ohne Staatsprüfung ablaufen??
In der Regel sind das ja keine Gedichte, die man zu Erbauung liest, sondern ziehen Arbeit nach sich. Wer die am Sonntag erledigen möchte, bitte. Wenn man das nicht vorhat, muss man auch nichts lesen.
Genau.
Es liegt an dir selbst.
Nun lachen wir als Lehrer darüber. Wer arbeitet denn nicht auch sonntags? Bei uns an der Schule ist es zumindest üblich, dass Kolleg_innen sich auch sonntags per Mail austauschen und auch die Schulleitung liest und beantwortet Mails am Sonntag. Dass man das Vorbereiten von Unterricht nicht überprüfen kann, ist ja klar, aber die Arbeitszeiten sind anhand der Mails ja durchaus nachvollziehbar.
ich bin wirklich dafür, auf die Arbeitszeiten bei Lehrern zu achten, aber mails am Sonntag zu lesen ist doch wohl das allerkleinste "Problem". Lass es einfach
Habe heute mit Kollegen darüber gesprochen. Im Prinzip sind sie der gleichen Meinung. Aber in der Realität
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ich mag alle Jahrgänge ![]()
Das einzig Nervige: die Eltern in Klasse 5-
Gefühlt werden sie von Jahr zu anstrenger, weil fordernder. Geht euch das auch so?
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