Danke dir für deine Varianten und die ergänzenden Gedanken.
Da bin ich zu 100 % bei dir: Eine Flucht sollte diese wertvolle Aufgabe niemals sein.Eine Frage in die Runde – vielleicht gibt es hier ja jemanden, der diesen Schritt bereits gegangen ist:
Du schreibst von einer möglichen „erheblichen Verschlechterung der äußeren Parameter“ [...]Welche äußeren Parameter meinst du konkret?
Geht es dabei z. B. um eine niedrigere Entlohnung?
Wie sieht es mit den bis dahin erworbenen Pensionsansprüchen aus – verfallen diese oder werden sie angerechnet?
Und ganz praktisch: Ist ein Wechsel zurück in die gesetzliche Krankenversicherung generell möglich?
Es geht um die Entlohnung und um Deine Rente bzw. Pension. Natürlich würdest Du nachversichert werden, aber das wird niemals an das heranreichen, was Du als Beamter bei vergleichbarer Arbeits-/Dienstzeit erhalten wirst.
Im Versicherungsrecht kenne ich mich nicht aus, da kann ich nicht viel zu sagen.
Du würdest im Extremfall als TV-L Kraft an eine andere Schule kommen, von der Du im Vorfeld noch nicht weißt, ob Du Dich dort langfristig wohlfühlen wirst.
Ist es für Dich vollkommen ausgeschlossen, Dich in Deinem jetzigen System so einzurichten, dass Du damit klarkommst? Gibt es Möglichkeiten für Dich, bestimmte Dinge auszublenden oder nicht näher an Dich heranzulassen, dass Du auf Dauer nicht mehr leidest?