Beiträge von Bolzbold

    Zitat

    Für mich ist leider trotz fünfmonatiger intensiver Vorbereitung der Worst Case eingetreten: Ich habe die Klausur letztlich leer abgegeben. Die Themen entsprachen überhaupt nicht dem, was ich vorbereitet hatte.

    Mein Schwerpunkt lag ausführlich auf den Merowingern, Karolingern, Ottonen und Staufern. Ergänzend habe ich mich noch mit der angelsächsischen Mission sowie der Christianisierung der germanischen Räume beschäftigt. Diese Themen hatte ich nicht nur inhaltlich erarbeitet, sondern auch mit Blick auf Quellen und Forschungskontroversen vertieft – auch, weil sie im Examenskurs behandelt bzw. zumindest angerissen wurden.

    Wenn ein Schwerpunkt auf den Herrscherfamilien lag, wieso hast Du dann ausgerechnet die Salier (Heinrich IV.) ausgelassen? Du hast Dich von den Merowingern (also vor 800) bis zu den Staufern (effektiv bis 1250) durchgetankt. Da ergibt es wenig Sinn, die Salier auszulassen.

    Die anderen drei Themen erscheinen mir auf den ersten Blick auch sehr speziell.

    War bei uns auch eine Zeit lang ähnlich vom Sprachgebrauch. Irgendwann hat dann ein Großteil einfach gesagt "Ich riskier's" (was überhaupt?) und haben aktiv Maßnahmen eingefordert bzw. die Fälle direkt an die SL/AL weitergegeben. Seit dem läuft es insgesamt besser.
    Dieses diffuse nicht gut konnte uns leider nie genau erläutert werden.

    Das ist eine "urban legend" und völlig irrational. Genauso gut könnte man argumentieren, dass eine Schule, die nicht durchgreift, mittelfristig erst recht einen schlechten Ruf bekommt.

    Ist kein aktueller Fall; nur mal so interessehalber:

    An unserer Schule (großes BK in NRW) wird die Auffassung vertreten, dass alle Maßnahmen nach §53 nur für das jeweilige Schuljahr gelten. Im neuen Schuljahr gilt dann z. B der schriftlich Verweis aus dem Vorjahr nicht mehr. Dieser ist aber Vorrausetzung für die richtigen Ordnungsmaßnahmen (Lehrerteilkonferenz mit Suspendierung, Androhung der Ausschulung oder die Ausschulung von der Schule).

    Das ist sachlich falsch und zeugt von ganz erheblichen mangelnden Rechtskenntnissen. Gleichzeitig wirkt es wie eine selbst auferlegte Beißhemmung, um Ärger und Arbeit zu vermeiden. Wer hier richtig liest, weiß Bescheid.

    Schauen wir ins Gesetz:

    §53 (3) Ordnungsmaßnahmen sind

    1. der schriftliche Verweis,
    2. die Überweisung in eine parallele Klasse oder Lerngruppe,
    3. der vorübergehende Ausschluss vom Unterricht von einem Tag bis zu zwei Wochen und von sonstigen Schulveranstaltungen,
    4. die Androhung der Entlassung von der Schule,
    5. die Entlassung von der Schule,
    6. die Androhung der Verweisung von allen öffentlichen Schulen des Landes durch die obere Schulaufsichtsbehörde,
    7. die Verweisung von allen öffentlichen Schulen des Landes durch die obere Schulaufsichtsbehörde.

    § 53 (4) Maßnahmen nach Absatz 3 Nr. 4 und 5 sind nur zulässig, wenn die Schülerin oder der Schüler durch schweres oder wiederholtes Fehlverhalten die Erfüllung der Aufgaben der Schule oder die Rechte anderer ernstlich gefährdet oder verletzt hat.

    und
    §53 (6) Über Ordnungsmaßnahmen nach Absatz 3 Nummer 1 bis 3 entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter oder ein von ihr oder ihm beauftragtes Mitglied der Schulleitung nach Anhörung der Schülerin oder des Schülers.

    Wir halten also fest:
    a) Für eine Suspendierung bedarf es keiner Teilkonferenz. Die Schulleitung kann dies sogar nach eigenem Ermessen vor dem Hintergrund des Fehlverhaltens beschließen.

    b) Die Annahme, dass erst alle Stufen der Maßnahmen durchlaufen werden müssen, ist sachlich schlichtweg falsch. Das ergibt sich aus § 53 (4). Dort werden zwei Bedingungen genannt, von denen wenigstens eine erfüllt sein muss, um Maßnahmen, die über § 53 Abs. 3 (Verweis, Versetzung in parallele Lerngruppe, Suspendierung) hinausgehen, zu beschließen. Eine Bedingung ist ein schweres Fehlverhalten.

    Was bedeutet dies:

    Wenn Fritzchen einen Mitschüler körperlich angreift und ihm die Nase bricht, dann kann dieses Fehlverhalten - eigentlich muss es das sogar - mit mehr als einem bloßen Verweis sanktioniert werden.

    Wenn das zunächst ein einmaliges Ereignis ist und sich das dann wider Erwarten zwei Jahre später wiederholt, dann dürfte es hingegen schwierig sein, die nächste Stufe der Ordnungsmaßnahmen durchzusetzen. Das ergibt sich wiederum aus den indirekten Verjährungsfristen, die es hier tatsächlich zumindest in der Rechtsprechung gibt.

    Warum eine Schule der Ansicht ist, so vorgehen zu müssen, wie vom TE dargestellt, weiß ich nicht. Ich kann mir das nur so erklären, dass eine solche Vorgehensweise den Aufwand und das damit einhergehende Konfliktpotenzial scheut im Vergleich zu rigoroserem (bzw. konsequenterem Vorgehen.) Damit nimmt man in Kauf, dass man mittelbar das Fehlverhalten seitens der SchülerInnen fördert und somit auch die Opfer möglichen Fehlverhaltens nicht nachhaltig schützen kann und/oder will.

    Was wählt man denn für einen positiven Wandel im Bildungswesen?

    Das gibt es keine "gute" Wahl, solange das Bildungswesen Objekt von Ideologie und politischem Opportunismus ist. Ich kann ggf. auf der Basis meiner Schulform mein Kreuzchen setzen, wenn ich beispielsweise für oder gegen das integrierte Schulsystem bin.

    Ich habe es ja hier schon so oft geschrieben. Eine echte Reform wird niemals kommen, da das politisch nicht gewollt ist, unter anderem, weil es fiskalisch als nicht finanzierbar erachtet wird - und weil damit keine Wahlen gewonnen werden können.

    Reformen wären dann ggf. möglich, wenn man zuerst den Beruf des "Berufspolitikers" abschaffen würde - dann würden die Leute ihr Fähnchen nicht stets in den Wind hängen und alles tun, um wiedergewählt zu werden.

    Und dann muss man auch für sich selbst entscheiden, dass man nur das liefert, wofür der Dienstherr bereit ist zu zahlen. Ist ja jetzt eigentlich auch schon so, halten sich aber viele nicht dran.

    Und ich entscheide, seitdem ich diese Verantwortung habe, dass das weiterhin nicht auf Kosten des Kollegiums gehen darf. (Mein Team, das ja bereits vor mir da war, hat das schon vor meiner Zeit so gehalten. Wir sehen uns nicht als MärtyrerInnen oder HeldInnen, aber wir sind uns der Verantwortung und der Folgen der Qualität unserer Arbeit vollauf bewusst.)

    Nun ja, dort war zu lesen, dass es "angemessen" sein soll. Das ist insofern der richtige Ansatzpunkt, da nur Du beurteilen kannst, wie Deine Prüflinge mit dem jeweiligen Text zurechtkommen.
    Was die sprachlichen Mittel betrifft, so muss die Textstelle dann eben etwas hergeben. Zum Argumentationsgang, der Wortwahl und Stilmitteln kann man sicherlich immer etwas sagen (Sachtext), dasselbe gilt für Atmosphäre, Spannung und Charakterdarstellung bei literarischen Texten.

    Wir reden von durchschnittlich 12 Minuten Redezeit. Der Prüfling muss ja auch noch die beiden anderen Aufgaben bearbeiten - wenn er das halbwegs vernünftig macht, darf der Text wirklich nicht viel länger sein.

    gost_klp_e_2023_06_07_0.pdf

    Seite 44

    Eine konkrete Wortzahl findet sich dort nicht. Meiner Einschätzung nach sollte der Ausgangstext bestenfalls ein Drittel der Wortzahl eines Abiturtextes Teil C (Lesen/Schreiben) umfassen, damit das Ganze in einer Vorbereitungszeit von 30 Minuten gelesen und bearbeitet werden kann.

    Die Seiten der Standardsicherung sollten eigentlich IMMER Dein erster Anlaufpunkt sein, wenn Du diesbezüglich Fragen hast.

    Wieso nutzt man nicht lieber die bereits vorhandenen AZ-Studien und legt fest, wofür man wie lange braucht und dann ist endlich die Diskussion vom Tisch? Wer Korrekturfächer hat, benötigt dann mehr Zeit dafür, das muss man doch nicht jeden Tag tracken.

    Das Problem ist eben dieses Festlegen.

    Das.
    Wird.
    Niemals.
    Zu.
    Unseren.
    Gunsten.
    Ausgehen.

    "Aufgefordert, Lehrerarbeitszeiten transparent zu machen, veranschlagt der Berliner Senat 20 bis 25 Minuten Korrekturzeit für eine Oberstufenklausur inklusive der Beurteilung durch ein elektronisches Bewertungsraster. Dieses sogenannte Onlinegutachten hat für bestimmte Klausurformate zum Beispiel im Fach Deutsch zwölf Bewertungskriterien parat. Je nachdem benötigt man für die endgültige kriteriengeleitete Beurteilung einer einzigen Klausur über 50 Klicks."

    Quelle: https://www.fr.de/wissen/arbeite…google_vignette (ohne Bezahlschranke)

    Oder:
    "Tatsächlich geht die Schulverwaltung davon aus, dass man pro Mathe- oder Englischklausur nur 20 Minuten Korrekturzeit braucht. Oft dauert es aber länger. Monatelang hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Bildungsstaatssekretär Mark Rackles (SPD) über die Auflösung der Konten verhandelt. Diese Konten sorgten dafür, dass Lehrer mitten im Schuljahr ausschieden."

    Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropo…rce=chatgpt.com (ohne Bezahlschranke)

    Fairerweise müssten wir festhalten, dass beide Artikel nicht aktuell sind und hier müssten wir noch mehr Kriterien kennen, um die realistische Zeit einer solchen Korrektur nach den Berliner Vorgaben einschätzen zu können. Wovon wir aber ausgehen dürfen, ist, dass diese Zeiten immer am extremsten Rand des im absoluten Idealfall Möglichen (also vermutlich mit 20 Jahren Berufserfahrung und maximaler Konzentration) festgemacht werden, weil alles andere ja Geld kosten würde.

    Wer das will, möchte sich verarschen und ausbeuten lassen.

    Ja, genau das meine ich aber. Ich kann meinen Job in der Zeit machen, wenn ich ihn schlecht mache. Bei einer Arbeitszeiterfassung besteht dann die Gefahr, dass der Dienstherr einfach sagt das schlechte Ergebnis muss reichen...

    Nein, das halte ich für ausgeschlossen. Der Dienstherr wird es so aussehen lassen, als wären wir alle unfähig - oder er baut nach wie vor darauf, dass wir genug Verantwortungsbewusstsein besitzen, um den leckenden Pott nicht absaufen zu lassen.

    Naja, aber es hindert dich doch auch jetzt niemand daran "Dienst nach Vorschrift" zu machen. Wenn ich nur das nötigste mache, hätte ich sicherlich keine Mehrarbeit. Ich wäre halt nicht wirklich zufrieden mit der Situation.

    Würden mein Team und ich das bei der Stundenplanerstellung tun, gäbe es zum jeweiligen Halbjahr oder anderen Zeitpunkten keinen Stundenplan - oder wahlweise einen wirklich grottigen Stundenplan, der nicht die Bedürfnisse der TZ-Kräfte berücksichtigt.
    Es gibt Arbeitsbereiche, in denen geht das nicht.

    Was ist gewollt? Nicht mal die Republikaner finden es geil, wenn ein Krieg, den sie nicht wollten, plötzlich 200 Milliarden kosten soll. Aber anstatt sich als Kongress durchzusetzen, lassen sie ihn gewähren. Und da für den Großteil der Bevölkerung billiger Sprit das wichtigste Wahlkriterium ist, dürfte das Verhalten des Präsidenten auch dort nicht verfangen.

    Es ist indirekt gewollt, weil die Republikaner noch weniger ihren eigenen Präsidenten und die Zukunft ihrer Partei gefährden wollen, wenn sie ihm jetzt die Gefolgschaft aufkündigen würden.
    Selbst wenn sie den Krieg aktiv nicht wollen, reicht dies noch nicht, um ihren politischen Überlebenswillen zugunsten der Vernunft, des Anstands und der Moral zu überwinden. (Das alles mussten sie ja bereits bei Trumps erster Kandidatur über Bord werfen. Bei der zweiten war davon ja zu diesem Zeitpunkt nicht mehr viel von vorhanden.)

    Ja, ich habe auch schon meinen Großvater gesucht. Das ist eine ziemliche Scrollerei und Klickerei, da viele weiße bzw. leere Seiten dazwischen sind. Ich bin jedoch froh, dass ich meinen Großvater dort augenscheinlich noch nicht gefunden habe.

    Du hast doch sicherlich eine/n MentorIn oder eine Ausbildungslehrkraft, die Dir zur Seite steht, oder?
    Ausführliche Diskussionen über einen UB, die Fachinhalte, Fachmethodik und -didaktik beinhalten und im Idealfall innerhalb weniger Stunden erfolgen, gibt es hier eher selten.

    Um zu überprüfen, ob das, was Du vorhast, auch "sinnvoll" ist, empfehle ich, dass Du Dir die Lernziele, die Du erreichen möchtest, klar formulierst.

    Was ich kritisch finde, ist, dass Du schreibst, dass Du die Urteilsphase nur dann machst, wenn noch Zeit ist.
    Das hieße im Extremfall, dass Du am Ende der Stunde lediglich eine Ergebnissicherung der Inhalte der beiden Quellen hättest. Das ist für einen UB eher dürftig und wäre der absolute Notausgang.

    Schauen wir einmal auf die Zeitplanung:
    Zwei Bilder werden gezeigt, die SuS' sollen beschreiben, was dort gezeigt wird, das Ganze historisch einordnen und die Unterschiede herausarbeiten. Zusätzlich sollen sie das Stundenthema "erraten". Im Idealfall klappt das. Wahrscheinlich bemerken die Schüler eine Diskrepanz in der Wahrnehmung des Ereignisses in den Bildern und stellen dann die Frage "war das wirklich so?" oder "was ist wirklich geschehen?"
    Daraus ließe sich ableiten, dass Ereignisse im Nachgang unterschiedlich bewertet werden und das vom jeweiligen Künstler abhängt.

    Das zweite Zitat ist für die Urteilsfindung stark beeinflussend, da es ein zentrale Argument vorwegnimmt. Damit nimmst Du Dir den natürlichen Spannungsbogen, den die Stunde eigentlich haben könnte. Das finde ich eher unglücklich.

    Man könnte die Stunde quellenkritisch angehen und die unterschiedlichen Wahrnehmungen und Darstellungen des 14. Juli 1789 thematisieren und problematisieren. Dann könnte am Ende des Arbeitens an den beiden Quellentexten eine Problematisierung stehen mit der Frage, wie man (als HistorikerIn) nun damit umgehen kann. Dazu können sich die SchülerInnen dann entsprechend äußern.

    Das könnte eine Sollbruchstelle der Stunde sein, wenn die Erarbeitung und Sicherung mehr Zeit als antizipiert in Anspruch nehmen. Das Urteil wäre dann der klassische Transfer, der die Lebensrealität der SuS' einbezieht.

    Vom zeitlichen Ablauf wären wir dann bei
    10' für Bilder und anschließende Überleitung in die Erarbeitungsphase

    20' für die Erarbeitungsphase (Lesen, Bearbeiten der drei Arbeitsaufträge, Eintragen in die Tabelle)

    10' für die Sicherung und die Vertiefung in Form der Frage, was wir als HistorikerInnen nun damit anfangen.

    5' für die Urteilsfindung, ob man diesen Tag noch feiern sollte.

    Das ist sehr "druckluftbetankt" und muss wirklich wie am Schnürchen laufen, damit alle Elemente der Stunde auch stattfinden können.

    Um hier Zeit zu sparen und dann genug Zeit für den Transfer zu haben, empfiehlt sich, die Quellen inkl. Arbeitsauftrag und Tabelle in A- und B-Gruppen als Hausaufgabe vorbereiten zu lassen. Du kannst ja dennoch mit den Bildern einsteigen, die SuS' erkennen dann den Zusammenhang mit ihren Quellen und stellen die Diskrepanz ggf. schneller heraus.

    Dann solltest Du auch bis zum Transfer kommen - falls dann ggf. noch Zeit bleiben sollte, ließe sich das auch auf die USA und den 4. Juli 1776 bzw. auf Deutschland und den 3. Oktober 1990 übertragen. (Der 9. November eignet sich ja nicht so gut und je nachdem, wie die SuS' in der Sek I aufgepasst haben, fehlt ihnen da das Wissen über die verschiedenen Ereignisse, die an diesem Tag in verschiedenen Jahren stattgefunden haben.)

    Das Problem verstehe ich schon, ich versuche nur möglichst, eine gangbare Lösung zu finden, statt automatisch "Geht nicht." zu sagen. Die Rahmenbedingungen der von dir beschriebenen Schule stellen eine Herausforderung dar und ich habe ad hoc auch nicht die Ideallösung.

    Dass das nicht zielführend ist und wir über dieses Stadium des reflexhaften "geht nicht" hinaus sind, müsste doch deutlich geworden sein. Da drehen wir uns nun wirklich im Kreis.

    Also ich finde, jetzt könnten wir alle einmal an den Punkt kommen und die Diskussionen mit der Gartenfreundin einstellen.
    Es werden verschiedene Threads zu verschiedenen Problemen aufgemacht. Dann werden Lösungen geboten und diese werden dann mit dem Verweis auf noch mehr Probleme als nicht oder nur bedingt praktikabel erachtet. Im Zuge der Diskussionen entwickelt sich ein riesiger Problemkomplex angefangen mit Mobbing, es geht weiter mit Aufgaben schicken, dann geht es um die Kinderbetreuung bzw. den bösen Vater des Kindes und die noch böseren Eltern desselben.

    Es ist faszinierend, wie Du es schaffst, liebe Gartenfreundin, dieses Forum auf Trab zu halten. Das erinnert mich stark an eine Userin vor ein paar Wochen, die ganz ähnliche Probleme hatte und bei der das Ganze dieselbe Wendung nahm. Da ist man schon geneigt zu fragen, ob hier nicht ganz viele Stöckchen hingehalten werden, über die ebenso viele UserInnen bereitwillig springen.

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