Kann es sein dass du die Krankenkasse da zweimal abgezogen hast oder habe ich einen Denkfehler? Müsste die im gesetzlichen Netto nicht schon drin sein?
Wenn er beide Anteile zahlt, passt das.
Kann es sein dass du die Krankenkasse da zweimal abgezogen hast oder habe ich einen Denkfehler? Müsste die im gesetzlichen Netto nicht schon drin sein?
Wenn er beide Anteile zahlt, passt das.
Laut AI stimmt die Rechnung des TE - leider muss man ja aus seiner Sicht sagen.
"Schuld" ist die Kombination aus 75%-Stelle in Verbindung mit der GKV - das bricht ihm finanziell das Genick. Wäre er in der PKV und würde Vollzeit arbeiten, hätte er 1.500 Euro mehr in der Tasche.
Die Frage ist nun, was der TE tun kann bzw. an welchen Schrauben er drehen kann. Dazu gehören
a) Das Deputat
b) Die Wohnkosten
Frage an den TE:
Gibt es Gründe, weshalb Du nicht (mehr) in die PKV wechseln kannst/willst?
Das wäre finanziell ja tatsächlich auch ein Gamechanger.
75% A13 in mietstufe 1 und Erfahrungsstufe 8 mit Steuerklasse 1 minus 900€ gkv.
Danke. Also mit 2.700 Euro und GKV schon raus, käme ich aus.
Könnt Ihr mir mal verraten, wie Ihr netto auf 2.700 Euro kommt?
Ist da die GKV schon runter?
Ca. 74% Teilzeit weil es aktuell nicht mehr geht. keine Pauschale Beihilfe, Mietwohnung, 43 Jahre, Single.
Mit einer genaueren Kostenaufstellung könnte man das besser beurteilen. Ohne diese ist das Kaffeesatzlesen.
Also an das Jahr 2006 habe ich sehr schöne Erinnerungen...
...die wirken bis heute aktiv nach.
Liebe Mitstreiter,
ich habe es nie gedacht, dass mir so etwas passiert. Ich habe auch bis dato gute Erfahrungen mit Seiteneinsteigern im Kollegium gehabt, aber was mir dieses Schuljahr mit jungen Seiteneinsteigern im Berufalltag passiert ist, ist eigentlich schon ein Buch.
Meine jungen 2 Neulinge im Beruf tun so, als ob sie schon fertig ausgebildet sind, bei großen fachlichen und didaktischen und pädagogischen Defiziten. Man nimmt sich einfach, was man will und sagt nachher 'Uppsi' oder man hätte dies oder das nicht. Man bewertet die Schüler nach Gesicht und ohne entsprechende Kriterien und wundert sich anschließend, wenn die Eltern sauer sind, beschuldigt andere usw. dass die Dinge gemacht haben, die nicht stimmen oder man hinterlässt die Räume wie Sau, auch riecht Mann gerne aus dem Mund und Frau benötigt kein Deo oder lästert über die Kollegen oder die Schulleitung in meiner Abwesenheit ab. Auch hält Mann dann Absprachen nicht ein, schafft es nicht Exkursionen fachkundig zu beantragen usw. Ich fühle mich mit den mur zugeteilten 2 Seiteneinsteigern, als ob ich in der Kindergruppe bin und den beiden das Nicki halten und die Windel wechseln und das Pöli putzen muss, weil die 2 nix wirklich sinnvolles Hinkriegen und dabei noch, wie 2 sturre Ochsen durch die Welt stampfen. Von Thema Arbeiten hat man wohl auch noch nicht gehört. Eltern werden angezählt und betöffelt. Als wirklich fleißige und entgegenkommende Kollegin werde ich permanent in meiner gutmütigen Art ausgenutzt und dass ist wirklich anstrengend, vor Allem dann, wenn man seinen Beruf eigentlich sehr gerne macht. Ich finde, dass Seiteneinsteiger einen Eignungstest oder psycholog. Test machen müssten und auf seelische KH getestet werden müssten bzw. dass die direkten Kollegen bei deren Beurteilung auch ein bisschen mitreden dürften... oder Ähnliches. Die 2 Kollegen, die mir da jedenfalls zugeteilt wurden, bestätigen den schlechten Ruf der Seiteneinsteiger in jeder Hinsicht, sie bewahrheiten jegliche negativen Gerüchte und sind dabei noch sehr inkompetent, unsensibel und empathielos. Und dass enttäuscht mich wirklich sehr.
Ich sage mir immer: Es ist nicht der Seiteneinsteiger, es ist der Mensch....
Und es gibt einfach Menschen, die Schei.... sind.
Liebe/r Susun,
zunächst herzlich willkommen im Forum.
Ich empfinde dieses Erstlingsposting gleichwohl als unangemessen, da es auf eine in meinen Augen herabwürdigende Art und Weise über augenscheinlich ungeeignete SeiteneinsteigerInnen berichtet. Selbst wenn diese Verhaltensweisen allesamt so aufgetreten sind, hinterlässt der Duktus dieses Beitrags einen Nachgeschmack, weil man letztlich auf eine Art und Weise schreibt, die man bei den Seiteneinsteigern mittelbar kritisiert.
Du kannst Dich hier gerne konstruktiv einbringen - allerdings ist ein so genanntes "Rant" eher unangemessen. Ich hoffe und wünsche mir, dass Deine weiteren Beiträge hier anders sein werden.
Mit Verlaub: Es gibt einfach Einstiegspostings, die Schei... sind.
Freiplätze: In NRW müssen die Lehrer diese annehmen. Ja, da müssten Eltern mal klagen. Solange das nicht passiert, wird sich da nichts ändern. Ich persönlich klage da natürlich nicht, denn ich habe davon eher einen Vorteil, da ich nicht in Vorleistung gehen muss.
Es ist allen Beteiligten (und den Unbeteiligten) klar, wie die Freiplätze subventioniert werden. Es gibt aber keine "offizielle Umlage" auf die Eltern. Und das ist der juristische Winkelzug.
Wenn WIR das umlegen, ist es verboten (Vorteilsnahme etc. im Amt), wenn der Veranstalter das effektiv (aber nicht offiziell) tut, dann ist es in Ordnung. Es kommt also auf die Verpackung und nicht auf den Inhalt an.
Freiplätze? Legst du die um?
Die Freiplätze werden de facto vom Reiseunternehmen auf die SchülerInnen umgelegt. Damit wird in NRW das Verbot, eigene Kosten auf SchülerInnen umzulegen, umgangen. Eine Fahrt darf ja auch nur dann genehmigt werden, wenn das Reisekostenbudget vorhanden ist. Das wird ohne Freiplätze schnell gesprengt, auch wenn es von ministerieller Seite heißt, dass das Budget auskömmlich sei. (OK, einige "Orchideenfahrten" von Schulen saugen das Budget leer, so dass dann nur noch Fahrten mit Freiplätzen buchbar sind...)
Es gibt keine neue Regel - die alte bestehende Regelung hat sich nicht verändert.
Die entsprechenden Quellen, die ich Dir genannt habe, sind allesamt aktuell.
@Bolzbold: Da ist schon ein Unterschied zu Studierenden, die Umfragen zu ihrem Lehramtsstudium machen, findest du nicht?
Huch, ja, ok, das ist dann etwas anderes.
Die Verbindung zu EVR bzw. die Notwendigkeit derselben erschließt sich mir hier nicht wirklich, aber die Umfrage unterscheidet sich bis auf diese Verknüpfung nicht sonderlich von den anderen, die wir hier haben.
Wenn die BR es eilig hat, eine Stelle zu besetzen, kann das auch wirklich schnell gehen. Ich weiß, wovon ich spreche.
Ein Jahr. Ja, ich weiß, das ist lang und es ist verständlich, dass der Dienstherr reagieren muss. Trotzdem ist die Belastung gerade groß.
Deswegen siehe oben. Ihr müsst aus diesem negativen Kreislauf raus.
Hier ist kein Platz für eine gesellschaftliche Gegenabrechnung. Dies ist ein LehrerInnenforum und dient dem gemeinsamen Austausch. Erstlingspostings dieser Art zeigen, dass es hier primär darum geht, zu provozieren oder Unfrieden zu stiften.
Du hast jetzt die Chance, zum einen Deine Schreibberechtigung unter Beweis zu stellen und zum anderen zu zeigen, dass Du Dich hier konstruktiv einbringen kannst.
Ist er denn dann noch demselben Schulamt (Hessen) zugeordnet?
Das müsstest Du selbst einmal recherchieren. Ich könnte mir vorstellen, dass wenn Ihr in dessen Zuständigkeitsbezirk wohnt, das durchaus so sein könnte.
Um es noch einmal zusammenzufassen:
Wenn es keinen dienstlichen Grund gibt, nicht vor Ort zu sein und das auch nicht der freie Tag im Rahmen der Teilzeitbeschäftigung ist, gibt es keine Möglichkeit des Homeoffice im Vormittag. Dabei ist es unerheblich, ob eine Stellvertretung vor Ort ist oder nicht.
(Zum Vergleich: Sowohl mein Chef als auch ich sind mit Ausnahme eines Tages, an dem jeweils einer von uns früher geht, jeden Tag von ca. 7.30 bis 15.00 Uhr in der Schule und vor Ort ansprechbar.)
Wie ist es denn, wenn man später reaktiviert wird? In einem Jahr soll er zur Wiedervorstellung. Falls er dann für dienstfähig erklärt wird, nimmt man da bei Schwerbehinderten Rücksicht auf den Einsatzwunsch? Seine bisherige Dienststelle ist ja dann weg. Der Schwerbehindertenbeauftragte sagte, er wisse das auch nicht, er hatte noch keinen solchen Fall. Angesichts der finanziellen Lage erscheint das einigen hier wahrscheinlich banal, aber das sind eben Ängste, die jetzt gerade bei ihm hochkommen und mich überfordert die ganze Situation einfach nur noch.
P.S.: Die finanzielle Sondersituation kommt übrigens dadurch zustande, dass bei Pensionierung ab 62 mehr abgezogen würde als bei Frühpensionierung.
Da wird es dann auch Gespräche mit der Schwerbehindertenvertretung geben, die in der Regel so laufen, dass die Belange des Betroffenen zur Sprache kommen und die BR dann natürlich gut daran tut, das zu berücksichtigen. Alles andere würde doch dem Sinn einer Reaktivierung diametral entgegenstehen.
Das sollte Euch aber meines Erachtens jetzt nicht kümmern. Die Gesundheit Deines Mannes steht jetzt an erster Stelle. Ob Reaktivierung und falls ja in welcher Form bringt nur zusätzlichen Stress in Eure Situation, den Ihr sicherlich jetzt nicht auch noch gebrauchen könne. Ihr müsst Euch auch nicht für bzw. gegen alle Eventualitäten nach der dauerhaften Dienstunfähigkeit wappnen.
Eine Mitschülerin sagte mal sowas, da waren wir 6. Klasse, wenn ich recht erinnere. Ein Lehrer sagte etwas Kritisches zu ihr und sie darauf * Haare nach hinten schwenkend * "Meine Mutter arbeitet bei (Politiker) XY!"
Fanden wir damals schon lächerlich und mussten lachen, woraufhin sie beleidigt war. Offenbar gibt es solche Familien, in denen man anderen damit droht, Hinz oder Kunz zu kennen und aufgrund deswegen meint, Vorteile zu genießen.
Ich glaube, das ist viel profaner. Das Kind empfindet in dieser Situation Ohnmacht und sieht hier nur die Option, durch einen scheinbaren Zugang zu einer Person, die vordergründig mehr Macht hat, die Lehrkraft einzuschüchtern und so die Ohnmacht zu kompensieren. Es geht oft gar nicht einmal um Vorteile sondern um reine Kompensation.
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