ein sehr sportliches Rahmenprogramm mit zelten einerseits zu sehr müden Schülern
Zumindest in der Theorie ![]()
Ernsthaft, die sind natürlich den ganzen Tag über beschäftigt mit allen möglichen Spielen, Sport, gruppendynamischen Aktivitäten, Wanderungen, ... Selbst nach dem Abendessen geht das weiter (Nachtwanderungen, ...). Klar sind die müde. Aber so eine Gelegenheit zum "Party" machen / Streiche spielen gibt es viel zu selten. Problematisch daran ist, dass die SuS in der Dunkelheit (gerade beim Zelten oder einzelnen Bungalows am Waldrand) und übermüdet die Situation nicht immer richtig einschätzen und sich (und andere) somit durchaus in Gefahr begeben. Und bei Zehnjährigen muss man eben ggf. 24 Stunden Aufsicht führen. (Das aber vielleicht nur eine Nacht lang. Am nächsten Morgen tritt dann jemand die verfrühte Heimreise an...)
Eine Abschlussfahrt mit einem 10. Jahrgang in eine Großstadt
Stimmt. Da versuche ich, wenn ich entsprechende Kandidaten in der Klasse habe, eine Unterkunft jenseits des Zentrums zu finden, trotzdem durch S-Bahn gut angebunden, so dass man in 20 Minuten die wichtigsten Sehenswürdigkeiten etc. erreicht. Nur dass diese S-Bahn in den späteren Abendstunden nicht mehr fährt und die nicht ganz so großstadterfahrenen SuS doch eher davor zurückschrecken, sich auf das Abenteuer einzulassen.
(Da hat die Schule im ländlichen Raum endlich mal klare Vorteile
)