So Far Away - Carole King
(Hoffe, "So far" zählt für Sofa...)
Schlagzeug
So Far Away - Carole King
(Hoffe, "So far" zählt für Sofa...)
Schlagzeug
Un Estate Italiana (Gianna Nannini & Edoardo Bennato)
ist eh in einer Sprache, die hier garantiert keiner versteht
Sagt wer?
Elternabend
Was auf den ersten Blick beruhigend erscheint: Die Münze und der ganze Shop sind nicht offiziell.
Aber in den USA kann doch eigentlich alles mit dem richtigen Anwalt unterbunden werden (oder noch schlimmer).
Insofern wird es wohl "aktiv geduldet", gerade wenn in der Produktbeschreibung Stichworte auftauchen wie die folgenden ![]()
Beim Lesen der Produktbeschreibung regt sich eigentlich ein Lachen, das aber im Halse stecken bleibt in dem Wissen, dass es viel zu viele A...merikaner gibt, die diese Beweihräucherung absolut unterschreiben würden. Die unfreiwillige Komik geht dadurch leider vollkommen verloren ![]()
Hier im Forum benannte jemand mal die DIN 4701 als Quelle für "Norm-Innentemperaturen" in verschiedenen Innenräumen. Die DIN gibt es nicht mehr, stattdessen eine entsprechende EN.
Darin findet sich z.B. für Unterrichtsräume allgemein & Sporthallen + 20° (Werkräume, Lehrküchen ggf. kühler), Umkleideräume +24°, WC-Räume +20° Flure & Treppenhäuser +15°.
So wie in "das Brötchen"
Das wäre dann die nächste regionale Sprachfrage.
Wie heißt denn dieses einfache, kleine, mehr oder weniger knusprige Backerzeugnis? Brötchen, Schrippe, Semmel?
Und wie ist das mit belegten Broten: Stulle, Bemme, ...?
Allerdings sind die Mittagspausen volle Unterrichtsstunden. Ich denke schon, dass man die vergüten muss.
Und ein Kollege, der stattdessen im Laufe der Woche 3x 15 Minuten am Vormittag Aufsicht führt, bekommt keine Vergütung?
Humblebee : Zur Frage der Pausenlängen in Niedersachsen, insbesondere Mittagspause:
Für "offizielle" Ganztagsschulen (trifft auf BBSen vielleicht eher selten zu) heißt es irgendwo, dass die Mittagspause Teil des Ganztagsangebots ist, diese eine bestimmte Länge haben sollte. Kann auch unterschritten werden...
(In der Vergangenheit gab es einen Erlass, dass in der Sek I alle Pausen am Vormittag zusammen mindestens 45 Minuten ergeben sollten. Diesen Erlass gibt es (so mein "Eindruck") nicht mehr.)
Man weiß halt nicht, worauf sich der Benutzer "Unterrichtsende" bezieht, welches Bundesland, Schulform - eigentlich gar nichts...
Was ich mir vorstellen könnte (schade, dass OP keine Details nennt - vielleicht doch Schüler?):
"Normale" Pausenzeiten an einer Schule sind komplett abgeschafft. Damit auch "normale" Pausenaufsichten.
Eine ganze Stunde Aufsicht heißt vielleicht, dass SuS mitten in dem, was normalerweise eine Stunde oder Doppelstunde wäre klassenweise in die Pause geschickt werden. Dort "erwartet" sie eine Lehrkraft und führt Aufsicht. Am Ende der z.B. 20-minütigen Pause werden die SuS wieder in den Unterricht geschickt. Bedeutet für den eigentlich in der Klasse unterrichtenden Kollegen: Er hat tatsächlich Pause. Denn ansonsten müsste er die Klasse selbst begleiten/beaufsichtigen. Der Kollege, der für eine Stunde Aufsicht eingesetzt ist, entlastet also mindestens drei Kollegen - überblickt die Aufsicht mehrere Pausenbereiche, wird das locker ein Vielfaches.
Eine Stunde Aufsicht mag an manchen Schulen bedeuten, dass man anschließend noch 30-45 Minuten hat, um sich wieder aufzuwärmen, Kaffee zu trinken, Kopien für den nachfolgenden Unterricht zu machen. Ist die Schule in Doppelstunden organisiert, findet außerhalb derer kein Wechsel der Lehrkraft statt, dann könnten Aufsichten rein theoretisch auch noch etwas länger sein... will man vielleicht doch keinem zumuten. Wären die Aufsichten kürzer, müssten mehr Kollegen involviert sein, hätten mehr Kollegen "Hohlstunden", während derer sie in der Kaffeeküche herumlungern.
Das ist ein Abwägungsprozess. Sinnvoll ist es vielleicht, wenn hierbei der Personalrat beteiligt ist. Schon dort nachgefragt? Manchmal hilft auch eine Frage nach dem "Warum" beim Stunden-/Pausenplaner...
Ist vielleicht (bestimmt) abhängig von Bundesland, Schulform und ggf. einzelner schulinternen Regelungen.
In Niedersachsen kann die Aufsicht in der Mittagspause (die lt. Erlass mind. 45 Minuten = eine Schulstunde lang sein sollte) auf die Unterrichtsverpflichtung angerechnet werden. Setzt dann aber voraus, dass es sich nicht nur um eine "normale" Pausenaufsicht handelt (à la Moebius "in einen angrenzenden freien Raum setzen und durchs Fenster rausgucken und nebenbei arbeiten"), sondern dass z.B. im Rahmen des Ganztags zu einer "bewegten Pause" animiert wird.
Um eine Mittagspause scheint es sich allerdings beim Threadersteller nicht zu handeln ![]()
Zur Anzahl der Pausenaufsichten / im Verhältnis zur Anzahl der KuK: Ist manchmal abhängig davon, wie verwinkelt der Pausenbereich ist. Sind alle SuS auf dem einen rechteckigen Schulhof (mit nur einem Baum in der Mitte), kann das ein Kollege überblicken. Gibt es mehrere (einzeln zu kleine) Pausenhöfe, eine Pausenhalle oder darf das Gebäude in Teilen während der Pause mitgenutzt werden, dann erhöht sich - je nach Alter / Einsicht der SuS der Aufsichtsbedarf immens.
Zu "Corona-Pausen-Ordnungen" (wie durch OP angefragt): Da kann es aktuell tatsächlich Unterschiede geben. Wieder: Gestaltung abhängig von Schulform, Alter der SuS, Einsicht der SuS, Gegebenheiten im Gebäude.
Also als Definition vielleicht so:
Süden = Ich kann vormittags frische Weißwurst kaufen?
Norden = Ich kann morgens angeln gehen und spätestens zum Abendessen meinen Fang servieren?
Oder wie muss man den Weißwurstäquator verstehen?
(Zumal ein Äquator doch eigentlich einen Mittelpunkt und keine Grenze darstellt...)
Würdest du Schüler darauf hinweisen, Mützen oder andere Kopfbedeckungen abzunehmen?
Ernsthaft?
Baseball-Caps, die die Zugehörigkeit zu einer (nicht ganz so positiven) Gruppe gehören, sind abzunehmen. (Und T-Shirts mit verbotenen Symbolen/Schriftzügen werden ebenfalls nicht getragen.)
Religiöse Kopfbedeckungen (solange sie nicht komplett verschleiern) dürfen getragen werden.
Ums einfach zu formulieren:
Bekleidung in unseren Breitengraden folgt gesellschaftlichen Regeln. Im Moment beinhaltet dies, dass ein MNS "positiv" besetzt ist.
Beispiele für einige Regeln: Opa nimmt seinen Hut ab, wenn er im Raum ist, die Pferdenärrin trägt ihren Sturzhelm nicht in geschlossenen Räumen, gleiches gilt für den Motorrad-Freak und seinen Helm.
Ich hoffe, wir müssen das jetzt nicht für jedes einzelne Kleidungsstück durchdeklinieren.
Und einige Kollegen weisen die Kinder auch extra darauf hin, dass sie sie abnehmen können.
Finde ich schwierig.
Wenn Kinder eine Maske im Raum tragen (obwohl sie es nicht müssen), kann das mehrere Gründe haben:
1) Sie haben vergessen, sie abzunehmen. (Schadet nicht, irgendwann fällt es ihnen auf, sie nehmen sie ab - oder auch nicht).
2) Sie gehören selbst zur Risikogruppe und entscheiden sich bewusst für das Tragen.
3) Sie haben Angehörige, die zu einer Risikogruppe gehören und möchten keine Infektion nach Hause tragen.
4) Sie fühlen sich "unwohl", so nah an ihren Nachbarn sitzen zu müssen und wollen sich durch die Maske wenigstens minimal auch selbst schützen (wenn ich die Beiträge hier so lese, hat auch manche Lehrkraft Bedenken, Ellbogen an Ellbogen mit einem Nachbarn sitzen zu müssen).
5) ...
Viele gute Gründe, warum manche auch im Unterricht eine Maske tragen möchten.
Wenn ein Schüler durch eine Lehrkraft darauf hingewiesen wird, dass er die Maske abnehmen darf (oder soll - geht gar nicht - aber schon erlebt), dann rückt der Schüler mit seiner Entscheidung und seinen Ängsten (um sich, seine Angehörigen, die allgemeine Corona-Situation) mMn deutlich zu sehr in den Mittelpunkt (mit entsprechenden Konsequenzen).
Ich würde nie einen Schüler darauf hinweisen, dass er einen Mund-Nasen-Schutz abnehmen soll.
Umgekehrt: Wer in "Pflichtbereichen" ohne erwischt wird (und nicht zu der Handvoll "Berechtigter ohne Maske" gehört), bekommt eine deutliche Ansage.
ein sehr sportliches Rahmenprogramm mit zelten einerseits zu sehr müden Schülern
Zumindest in der Theorie ![]()
Ernsthaft, die sind natürlich den ganzen Tag über beschäftigt mit allen möglichen Spielen, Sport, gruppendynamischen Aktivitäten, Wanderungen, ... Selbst nach dem Abendessen geht das weiter (Nachtwanderungen, ...). Klar sind die müde. Aber so eine Gelegenheit zum "Party" machen / Streiche spielen gibt es viel zu selten. Problematisch daran ist, dass die SuS in der Dunkelheit (gerade beim Zelten oder einzelnen Bungalows am Waldrand) und übermüdet die Situation nicht immer richtig einschätzen und sich (und andere) somit durchaus in Gefahr begeben. Und bei Zehnjährigen muss man eben ggf. 24 Stunden Aufsicht führen. (Das aber vielleicht nur eine Nacht lang. Am nächsten Morgen tritt dann jemand die verfrühte Heimreise an...)
Eine Abschlussfahrt mit einem 10. Jahrgang in eine Großstadt
Stimmt. Da versuche ich, wenn ich entsprechende Kandidaten in der Klasse habe, eine Unterkunft jenseits des Zentrums zu finden, trotzdem durch S-Bahn gut angebunden, so dass man in 20 Minuten die wichtigsten Sehenswürdigkeiten etc. erreicht. Nur dass diese S-Bahn in den späteren Abendstunden nicht mehr fährt und die nicht ganz so großstadterfahrenen SuS doch eher davor zurückschrecken, sich auf das Abenteuer einzulassen.
(Da hat die Schule im ländlichen Raum endlich mal klare Vorteile
)
Die [Klassenfahrten], die ich durchgeführt habe, waren im Vergleich zur sonstigen Arbeitswoche auch eher erholsam als anstrengend, was mit der Wahl des Reiseziels und des Programms steht und fällt.
Das ist abhängig davon, welches Alter die SuS haben.
5. Klasse? Nach der Rückkehr falle ich sofort für einen sehr ausgedehnten Nachmittagsschlaf ins Bett (dauert meist bis zum nächsten Morgen). Denn Nächte sind für 5. Klässler dazu da, aktiv zu sein. Zu jeder Stunde ein anderes Zimmer - die SuS wechseln sich ab, die Kollegen führen durchgängig Aufsicht. Wie gut, dass die SuS auch nachts um 3 so laut werden, dass sie einen wecken und man ihnen im Schlafanzug erklärt, dass das so nicht geht.
12. Klasse? Alle SuS müssen um 22 Uhr im Hotel sein, um einmal durchzuzählen. Dann Ansage: "Sie sind morgen früh um 8 Uhr bitte vollzählig im Frühstücksraum - egal in welchem Zustand, auch als Schnapsleiche."
Und ja, das Programm wird mit dem Alter der SuS auch für die Lehrkraft interessanter... Man kann es mehr zur Kenntnis nehmen und muss Hinz und Kunz nicht ständig davon abhalten, das Treppengeländer im Technikmuseum als Spielplatz zu missbrauchen.
Du verwechselst Ansichtsexemplare mit Handexemplaren
Verzeih bitte, da hatte ich was verwechselt. In dem Beitrag, auf den ich geantwortet hatte, war nicht die Rede von Handexemplaren, sondern von
Lehrerexemplare
und
Ansichtsmaterial
Daraus ist dann im Eifer des Gefechts nicht das richtige "Handexemplare" geworden, sondern "Ansichtsexemplare" (liegt mMn irgendwie näher an der ursprünglichen Formulierung).
OT:
Was soll eigentlich diese Wortklauberei, die inhaltlich / zur Sache nichts beiträgt? Ich habe den Eindruck, dass dies im Forum mittlerweile zum guten schlechten Ton gehört. Wenn man inhaltlich nicht Recht haben kann oder sich in seiner Meinung angegriffen fühlt, sorgt man dann auf anderer Ebene dafür, die Gesprächsteilnehmer (nicht "Gegner"!) lächerlich wirken zu lassen? ![]()
Ich stelle mir gerade einen typischen Spaziergang einer Kindergartengruppe vor:
In Zweierreihen. Alle fassen ihren Nachbarn an (soll das in Corona-Zeiten noch uneingeschränkt passieren?).
Vorne und hinten läuft je eine Erzieherin. (An jeder Hand ein Kind? Und Corona?)
In der Mitte noch ein begleitendes Elternteil (mit Kindern an Händen?). (Darf das Elternteil aktuell überhaupt dabei sein? Und wenn nicht: Reicht der Personalschlüssel noch aus?)
Man sollte hinterfragen, warum keine Ausflüge unternommen werden. Vielleicht spricht tatsächlich ein Hygienekonzept (oder Angst vor Ansteckung (aufgrund von Risikogruppe?) dagegen.
Mit älteren Kindern könnte man das über ein Seil regeln: Die Kinder fassen nicht Partner / Erzieher an, sondern alle das Seil. Jüngere vergessen das vielleicht mal und wandern sonst wo hin.
Irgendwo habe ich vor kurzem von Corona-Tischfußball gelesen (hier?):
Mehrere Seile werden links und rechts festgehalten. Alle SuS fassen (nach Händedesinfektion...) im Abstand von zwei Metern die Seile an - wie die Figuren beim Tischfußball. Und dann wird gespielt, ohne sich viel zu bewegen (erfordert für Kindergarten wahrscheinlich wieder zu viel Koordination...).
Aber vielleicht finden sich ähnliche geeignetere Spiele?
Es reicht doch vollkommen aus, wenn für jeden Jahrgang pro Klasse ein Ansichtsexemplar vorhanden ist.
Ja, natürlich. Aber in Valerianus' Schule werden die Bücher an Lehrkräfte ausgegeben und verbleiben dort (siehe Zitat). Wer im Schuljahr danach in dem Jahrgang unterrichtet, guckt in die Röhre.
(Ist mir auch schon passiert, dass ich vertretungsweise ein knappes halbes Jahr in einer Klasse eingesetzt war und dafür eigentlich kein eigenes Buch anschaffen wollte. Da muss man schon einiges an Überzeugungsarbeit leisten, damit jemand "sein" Exemplar rausrückt.)
1. Dass Verlage an der Schule eingeführte Schulbücher nicht mehr kostenlos an Lehrkräfte ausgeben dürfen, wusste ich gar nicht. Hast du dazu irgendeine Quelle?
Ich merke, ich werde alt. In den Tiefen des Internets habe ich folgendes ausgegraben:
Das Gericht verwies in diesem Zusammenhang unter anderem darauf, dass erst seit jüngster Zeit Schulbuchverlage und Schulbuchhändler mit Rücksicht auf die Buchpreisbindung dazu übergegangen seien, kostenlose Lehrerexemplare nicht mehr oder nur noch eingeschränkt zur Verfügung zu stellen.
Hinter der vorsichtigen Formulierung "mit Rücksicht auf die Buchpreisbindung" steckt meiner Erinnerung nach eine Klage (Wettbewerbsrecht oder ähnliches). Auf einmal waren unsere sonst so großzügigen Verlagsvertreter, die regelmäßig auf der Matte standen, sehr zurückhaltend und vorsichtig. Mag sich wieder relativiert haben. Aber auf den Verlagsseiten findet man aktuell offiziell nur den Hinweis auf Lehrerprüfexemplare und einen entsprechenden Rabatt.
Bei der Suche habe ich übrigens auch das hier gefunden:
§ 331 StGB
Doch dürfen Lehrkräfte die Freiexemplare überhaupt annehmen, ohne sich dem Vorwurf der Korrumpierbarkeit auszusetzen? Im jüngsten Amtsblatt heißt es dazu:
Lehrkräften […] wird hiermit die Annahme sog. Freiexemplare […] gestattet, soweit es sich um Materialien handelt, die seitens der Lehrkraft […] für ihre schulischen Aufgaben […] benötigt werden. Die Entgegennahme von Vorteilen bleibt unzulässig, wenn sie mit einer Diensthandlung verknüpft wird, insbesondere mit einer Kaufempfehlung an Schülerinnen und Schüler, und wenn der Vorteil eingefordert wird.
Belohnungen und Geschenke dürfen ausnahmsweise dann angenommen werden, wenn die Zuwendung als stillschweigend genehmigt angesehen werden kann [...]
Annahme von Ansichtsexemplaren (Schulbücher) als Werbeartikel, wenn diese nicht für einzelne Lehrkräfte bestimmt sind, sondern in der Schulbibliothek inventarisiert und damit allgemein verfügbar werden.
Gibt es sicherlich auch in anderen Bundesländern, die auf die Art bei der Ausstattung der Schulen sparen wollen...
1.) Die Bücher werden in der Schule inventarisiert (d.h. sind Eigentum der Schule), können danach aber direkt an die Kollegen ausgegeben werden und auch bei diesen verbleiben
Das ist vielleicht abhängig von der Größe der Schule bzw. der Fachgruppe, ob das noch funktioniert...
Wie viele Bücher gibt der Verlag als "Ansichtsexemplare" aus? Vier? Acht? Zehn? Achtzehn?
Irgendwo ist da eine Grenze. Nicht alle Kollegen werden mit Exemplaren für alle Jahrgänge versorgt. Wer als Kollege neu an die Schule kommt, hat bei dem System ebenfalls das Nachsehen.
(Wie weiter oben schon gesagt: Die Schule kann aus ihrem Budget des Schulträgers (nicht aus Elterngeldern) Bücher anschaffen und diese den LuL leihweise zur Verfügung stellen. Es muss also keiner Bücher kaufen. Aber dann sind sie nicht Eigentum der Lehrkräfte, man darf nicht hineinschreiben, ...)
35ct pro km für die gesamte gefahrene Strecke
In NDS gibt es meistens 20 Cent, manchmal ("Dienstliches Interesse") auch 30 Cent.
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