Beiträge von Djino

    darf man ausdrücklich bei 2,4 die schlechtere und bei 2,6 die bessere Note im Zeugnis erteilen. Man muss es nur begründen können

    Und genau deshalb sollen Noten pädagogisch und nicht rechnerisch vergeben werden. Auch dann, wenn nur "volle" Noten zur Verfügung stehen. Zumal sich Gesamtnoten zusammensetzen können aus verschiedensten Einzelnoten wie Klassenarbeiten, Mitarbeit, Tests, Referaten, Mappenführung, ... Das führt ganz schnell zu "krummen" Werten, selbst wenn ich immer ausschließlich volle Noten verwende.

    Aber: Für manche Eltern und Schüler ist es wichtig, deutlich zu machen, dass die Drei minus keine Ruhmesleistung war, dass die Vier plus eine gute Verbesserung ist.

    Übrigens: Ich kann bei Noten + oder - kennzeichnen. Ich kann mich auch entscheiden, nur volle Noten zu geben.

    Diese Freiheit (auch bekannt als pädagogische Verantwortung) kann manchmal durchaus hilfreich sein, wenn man sie zielgerichtet ausübt.

    PS: Auch in Niedersachsen gab es bereits Gerichtsurteile, die bei 2,4x kein Problem darin sahen, wenn die Note Drei gegeben wurde. (Umgekehrt wird wahrscheinlich kein Elternteil/Schüler klagen...)

    "schwach ausreichend" ist imho in der Sek II sozusagen eine eigene Note, i.e. Note 4-/ 4 Punkte sind nicht bestanden, auch wenn das "ausreichend" etwas anderes suggeriert.

    In der Sek I (in Niedersachsen) gilt eine 4- sehr wohl noch als ausreichend. Wenn alle Noten im Zeugnis 4- sind, ist der Schüler problemlos versetzt.

    In der Sek II gilt alles unter 5 Punkten als Unterkurs. Somit hätte auch ein 11.Klässler (der in G9 noch nicht in der Qualifikationsphase ist) ein Problem mit mehreren 4- / 4 Punkten auf dem Zeugnis.

    Da mi123 an der Grundschule unterrichtet, ist die 4- in der Definition ausreichend (wobei eine 4- an der Grundschule schon "unschön" ist...)

    In Niedersachsen sind Zwischennoten bei Klassenarbeiten etc. erlaubt - solange der Schulvorstand dies entschieden hat. Falls kein Beschluss da ist, sind sie verboten. (Das ist also eine Regelung, die von Schule zu Schule unterschiedlich sein kann.)

    In Zeugnissen gibt es nur die "vollen" Noten.

    In der Vergangenheit (vor 2007 waren Zwischennoten immer verboten) habe ich mich auch mal des einen oder anderen "Tricks" bedient:

    - unter die Klassenarbeit wird erst die schlechtere Note geschrieben, die durchgestrichen und die bessere hingeschrieben ("Das war echt knapp. Ich habe bei der letzten Durchsicht dann doch noch einen halben Punkt gefunden, sonst wäre es bei der schlechteren Note geblieben.")

    - die erwähnten Abstufungen oder andere Verbalisierungen "schwach ausreichend", "eine gute 3", ...

    Notieren würde ich mir die Noten dennoch mit den entsprechenden Prädikatsanhängseln. Oder mit den Punkten aus der Oberstufe. Oder mit Kommazahlen: 2+ = 1,7 | 2 = 2 | 2- = 2,3.

    Wenn ein Schüler immer "3+" abliefert, sich mündlich anstrengt, kann da ja durchaus eine 2 draus werden.

    Oder man notiert sich (wenn es eine Klassenarbeit mit Punktebewertung ist) die erreichte Punktzahl & Gesamtpunktzahl. Das gibt auf's Jahr gesehen ja durchaus auch einen Eindruck.

    Grundsätzlich muss man unterscheiden zwischen dem, was unter Klassenarbeiten etc. steht und dem, was man sich als Lehrkraft für Notizen macht zum individuellen Lernverlauf der Schüler - letzteres ist immer detaillierter, egal ob mit Zahlen oder Worten ausgedrückt.

    Wichtig ist auch, dass die Schüler und deren Eltern verstehen, wie sie eine 4 deuten müssen (kurz vor der 3 -> ok oder knapp an der 5 vorbei -> überhaupt nicht ok).

    Das "Rüberschieben" funktioniert auch ohne touchfähige Leinwand. Muss man aber vor der ersten Unterrichtsstunde ein wenig üben.

    Wenn man den Bildschirm erweitert, ist das so, als ob man zwei Monitore hätte. Wenn z.B. der Mauszeiger am rechten Bildschirmrand ankommt, läuft der einfach weiter in den zweiten Bildschirm (hier also in das Beamerbild an der Wand). Auf diese Art kann man Fenster / Programme auch am oberen Rand "anfassen" und auf den rechten Bildschirm (-> Beamerbild an der Wand) verschieben.

    Auf dem eigenen Laptop/ Surface hat man dann z.B. seine Unterrichtsplanung oder andere Notizen.

    Dank dem Internet gibt es ja nette Filterblasen.

    Das wollte ich auch gerade schreiben.

    "Früher" haben die Menschen nicht so leicht Fakten umgehen können. (Um 20 Uhr kam die Tagesschau, die Bildzeitung hatte nicht ausreichend Textanteil, als dass dort umfassende Theorien gebildet werden könnten.)

    Heutzutage kann jeder seine Ideen (lies auch: Verschwörungstheorien) im Internet publizieren, andere können diese "Informationen" innerhalb ihrer Filterblase als Fakten wahrnehmen - wird ja schließlich oft genug, auch professionell genug wiederholt, muss also was Wahres dran sein :(

    Auch in der Vergangenheit gab es Impfgegner oder Menschen, die sich durch den Staat dauerhaft überwacht fühlten. Das waren aber mMn (a) weniger (da "alternative Fakten" z.B. zum Impfen weniger Verbreitung finden konnten) und (b) waren diese weniger vernetzt (deshalb weniger sichtbar auf zentralen Demonstrationen gegen z.B. das Impfen)

    Mit einer Facebook-Gruppe ist es jetzt deutlich einfacher, dass sich die einzelnen Menschen (in jedem zehnten Dorf einer?) deutschlandweit vernetzen und denken, dass ihre "9 Milliarden" eine Mehrheit seien (oder tatsächlich Recht hätten) ;)

    Welche Programme / Apps kann man sonst noch so im Unterricht einsetzen?

    - Timer: Bei einer etwas längeren Aufgabe läuft auf dem Beamer die Zeit ab.

    - Kahoot: Wenn die SuS Handys & Internet (auch: eigene Daten) haben, kann man einen Multiple-Choice-Test mit allen machen. Ob als Unterrichtseinstieg (abfragen von Wissen oder aufzeigen von bisher unbekannten Themenbereichen) oder als Abschluss (sozusagen als Test mit sofortiger Auswertung - deren personenscharfes Ergebnis du auch als Excel-Tabelle erhältst).
    (*) Bei Kahoot sollten SuS nicht zu fantasievolle Namen wählen - aber auch nicht ihre vollen echten Namen, vielleicht Initialen - oder vorab vergebene/zugeordnete Nicknames.

    Kann ich das Thema hier kapern und von studierten Lehrämtlern mal erfahren, was die so im Bachelor oder Master als Abschlussarbeit gemacht haben?

    Ich habe eine "ganz normale" Abschlussarbeit geschrieben, wie sie jemand ohne Lehramt auch hätte schreiben können. In den Geisteswissenschaften. Ohne Umfrage. Und auf dem Niveau, dass ich nach Abschluss des Studiums für bezahlte Vorträge wieder an die Uni eingeladen wurde.

    Ich habe letzte Woche mal bei "höherer Stelle" nachgefragt... (also jenseits der Schule)

    Aussage aus rechtskundigem Munde: Es gilt für Schüler das, was auch für Lehrkräfte deutlich formuliert ist.

    SuS, die selbst zur Risikogruppe gehören (mit Attest) können zu Hause bleiben.

    Menschen mit Angehörigen, die zur Risikogruppe gehören, nehmen ihre Tätigkeit (als SuS oder LuL) wieder in der Schule auf.

    Zitat (mehr oder weniger), nachdem auf die Formulierung mit "können" hingewiesen wurde: Auch im Ministerium wird derzeit mit "heißer Nadel" gestrickt, manche Formulierung unglücklich gewählt.

    Die Mailbox meiner schulischen E-Mail-Adresse (wir sind bei "Strato") war nämlich während der Zeit des Homeschooling auch mehrmals ganz schön voll; da musste ich immer fleißig löschen. Wir haben nämlich nur 400 MB Mailspeicher.

    Ist das bei Strato die Standard-Postfachgröße? Bei vielen Anbietern kann man die Größe manuell ändern (als Administrator, nicht als Nutzer des Postfachs). Vielleicht mal nachfragen, ob sich die Größe ändern lässt. 400 MB ist "heutzutage" doch recht klein...

    Es gibt ja auch noch den Leitfaden des Niedersächsischen Kultusministeriums "Schule in Corona-Zeiten 2.0".

    Darin werden Angehörige als Grund für das Home-Learning nicht benannt:

    "Personen, die gemäß der Definition des RKI aufgrund einer chronischen Erkrankung oder einer dauerhaften Einschränkung des Immunsystems ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf nach einer COVID-19-Infektion haben, können vor dem Hintergrund des geringen Infektionsrisikos unter Berücksichtigung der weiterhin bestehenden Hygieneregeln grundsätzlich wieder ihre Präsenztätigkeit in der Schule aufnehmen.

    Für Lehrkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Schülerinnen und Schüler, die durch ein ärztliches Attest ihre Zugehörigkeit zur sog. Risikogruppe nachgewiesen haben, ist es auf eigenen Wunsch auch weiterhin grundsätzlich möglich, schulische Aufgaben von zu Hause aus wahrzunehmen." (S. 6)

    Es wird allerdings auf den bereits benannten Erlass verwiesen: " Weitere Hinweise sind im Erlass „Schutz von Personen in Schulen, die besonderen gesundheitlichen Risiken unterliegen“ enthalten."

    Ging die Mail direkt an eine Schule? Oder eine Person an dieser Schule?

    Hintergrund der Frage:

    Manch einer leitet seine schulischen E-Mails an eine private E-Mail-Adresse weiter. Wenn das Postfach, an das weitergeleitet wird, voll ist, erhält man ebenfalls eine Fehlermeldung.

    [Meistens sind es dann kostenlose Postfächer bei web. de, wenn man solche Fehlermeldungen erhält...]

    Wenn man in einem Word-Dokument den Code eingibt und das als HTML-Dokument speichert, kann das kaum was werden. Ich könnte in Word ja auch ein Märchen schreiben (jeder Buchstabe eine andere Farbe), das als HTML speichern - und ich habe die gewählte Formatierung als Webseite. Schreibe ich die HTML-Befehle in Word und speichere das als Webseite aus Word heraus, habe ich also gefühlt einen "doppelten" Code...

    (Das, was Word dann als HTML speichert, ist auch ganz grässlich und viel zu kompliziert. Im Browser (Firefox, Chrome) einfach mal STRG+u tippen, dann sieht man den HTML-Code...)

    Falls man wirklich Word verwenden möchte (damit die SuS den Umgang damit lernen): Wie bereits oben geschrieben als Dateiformat .txt zum Speichern verwenden und dann die Dateiendung ändern in .html [Fallstrick hier: An manchen Rechnern ist eingestellt, dass die Dateiendung ausgeblendet wird. Wenn man den Dateinamen dann ändert, denkt man vielleicht, man hätte das geändert zu "Beispiel.html", tatsächlich "erschafft" man "Beispiel.html.txt" (weil die ursprüngliche Dateiendung nicht angezeigt wird, löscht man sie nicht - es bleibt ein Textdokument und wird nicht zum HTML-Dokument. Das kann man in den Einstellungen des jeweiligen Ordners ändern.]

    Gerade bei "Mini-Projekten" wundert man sich auch mal über Hintergrundfarben, Schriftgrößen, -arten etc. Wenn keine Farbe definiert ist, greift der Browser zurück auf die persönlichen Einstellungen des Nutzers in seinem Browser. Wer da pink eingestellt hat, hat dann eben einen pinken Hintergrund ;)


    PS: "Meine" SuS (also schon etwas älter) haben immer wieder Probleme, sich in die Formalia einzudenken bei einer Erstbegegnung. Egal, ob HTML oder LaTeX. Also Probleme mit "Ich signalisiere den Beginn von etwas." Dann kommt der Inhalt. "Ich signalisiere das Ende von etwas." Eine gedankliche "Brücke", die oftmals geholfen hat, ist die Übertragung auf eine Unterrichtsstunde, die auch ineinander "verschachtelt" sein kann: "Ich habe ein Signal, dass jetzt der Unterricht beginnt"(<Begin>) <Begrüßung>"Hallo."</Begrüßung><Hausaufgabenkontrolle>...</Hausaufgabenkontrolle> <Aufgabe>...</Aufgabe> <End Unterrichtsstunde>

    Bei Klassenfahrten sollte zudem nur die Tetanusimpfung interessieren, richtig? Da würde es wohl reichen, wenn die Eltern versichern, dass das Kind dagegen geimpft ist. Und wenn ein Notfall eintritt, wird im Krankenhaus / beim Arzt meist eh zur Sicherheit noch mal gegen Tetanus nachgeimpft.

    Tetanus ist auch meiner Meinung nach bei Klassenfahrten das richtige Stichwort.

    Da alle paar Jahre wieder aufgefrischt werden muss, frage ich immer etwas präziser: "Datum der letzten Tetanus-Impfung" (oder: Jahr). Die präzisere Frage hat (hoffentlich...) zwei Vorteile: Die Eltern erinnern sich vielleicht nicht mehr so genau und schauen noch einmal im Impfausweis nach (und stellen vielleicht fest, dass das doch keine Tetanus-Impfung war). Und sie kreuzen nicht nur einfach "blind" das "Ja" an (so wie bei Nutzungsbedingungen im Internet: "Gelesen und einverstanden").

    In meiner Jugend verständigte man sich noch über Rauchzeichen.

    In der Raucherecke (oder auf dem Schulklo (ebenfalls mit Rauschschwaden)) traf man (auch als Nichtraucher) dort immer die interessantesten Menschen. Die hatten sowas Verr(a)uchtes...

    Heutzutage ist es da glücklicherweise sehr einsam.

    - Darf ich auf die Toilette?

    - Welches Datum haben wir heute?

    - Darf ich das auf Deutsch sagen? (im Fremdsprachenunterricht, insbesondere auch in den höheren Klassen)

    - Darf ich ein Foto von der Tafel machen? (Abschreiben ist so anstrengend...)

    - Der Bus hatte Verspätung.

    - Mein Wecker hat nicht geklingelt.

    Handys sind etwas, was man immer bei sich hat, also auch in der Schule nutzen kann, wenn dort in der App eine Nachricht eingeht. Private PCs verbleiben meistens auf dem heimischen Schreibtisch.

    Spannend sind Gerichtsurteile, wenn das private Handy einer Lehrkraft kaputt geht (in direktem dienstlichen Zusammenhang). Da wird in der Regel nichts ersetzt, nichts erstattet. Ich erinnere mich zum Beispiel an die Lehrkraft, die auf einer Klassenfahrt ein Handy dabeihatte (von Eltern und Schulleitung durchaus gern gesehen). Bei einer "professionellen" Bootsfahrt (keine Kanutour) fiel die Lehrkraft inklusive Handy beim Ausstieg ins Wasser. Das Handy funktionierte danach nicht mehr. Das Gerichtsurteil sah keinen Grund für einen Ersatz auf Kosten des Arbeitgebers.

    Analog gesehen: Wenn ich unterwegs mit dem Handy eine schulische Nachricht lese/schreibe, mich jemand anrempelt/das Handy klaut - wer kommt dann für den Schaden auf? Das ist etwas anderes als der private PC (und der private Strom), die immer zu Hause bleiben. (Mal ganz davon abgesehen, dass der Strom doch noch günstiger ist als eine Daten-Flatrate für das Handy, die längst nicht jeder privat benötigt.)

    Quelle: https://www.cmstevensmary.com/post/note-from…ped-with-a-lion

    Mitteilung der Schulleitung:

    Während wir uns auf den Beginn unseres Schuljahres vorbereiten, wollte ich Sie auf eine kürzliche Erweiterung Ihrer Lernumgebung im Klassenzimmer aufmerksam machen. Gemäß der Anordnung des Bildungsministeriums wird nun jedes Klassenzimmer mit einem Löwen ausgestattet.

    Die folgenden Informationen sollen Ihnen helfen, Ihre Lernziele beim Umgang mit dem Löwen zu erreichen. Bitte beachten Sie: Aufgrund der Tatsache, dass wir noch nie Löwen in unseren Klassenzimmern hatten und wir dies im Laufe der Zeit herausfinden, können sich diese Empfehlungen jederzeit ändern.

    1. Ihr Löwe wird nicht gefangen gehalten; er wird frei in Ihrem Raum umherstreifen können. Bitte weisen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler an, vom Löwen immer einen Abstand von 1,5 Metern zu halten.

    2. Der Löwe könnte einen Schüler lecken oder einfach nur kratzen. Es ist auch möglich, dass sie ihn mit voller Wucht auffressen. Oder Sie. Ein weiterer Grund, sich 1,5 Meter vom Löwen fernzuhalten.

    3. Die Löwen können sich auch frei in den Fluren, Toiletten, im Sekretariat, in der Turnhalle, in der Cafeteria, im Büro der Krankenschwestern, im Lehrerzimmer usw. bewegen. Versuchen Sie, beim Vorbeigehen nicht mit ihnen zusammenzustoßen, das könnte hässlich werden.

    4. Einige Leute im Kultusministerium und Anja sagen, ein Löwe sei nicht supergefährlich, eher wie eine Katze. Trotzdem empfehlen wir Ihnen, nicht zu versuchen, einen Löwen zu streicheln.

    5. Wir müssen gestehen, dass wir nicht viel über das Training oder die Verhaltensgeschichte der Löwen wissen. Der Vizepräsident des Schulkomitees erhielt ein Angebot von einem lettischen Zirkus, der kürzlich von PETA geschlossen wurde. Sie kamen mit einer Art Papierkram, aber keiner von uns kann Lettisch lesen. Es ist möglich, dass die Löwen nur auf Befehle reagieren, die in ihrer Muttersprache gegeben werden, ich denke, wir werden es herausfinden.

    6. Löwen haben einen ausgeprägten Geruchssinn, der aggressives Verhalten auslösen könnte, deshalb werden alle Schüler beim Betreten des Klassenzimmers mit Hyäneneingeweiden (unbeliebtestes Löwenfutter - danke, Herr Sullivan für diesen Tipp!) beschmiert, um einen Angriff zu verhindern. Eine häufige Wiederholung kann erforderlich sein.

    7. Frau Porter aus dem Sekretariat sagte, sie habe "noch nie gesehen, wie jemand von einem Löwen gefressen wurde, also tun sie das wahrscheinlich auch nicht". Herr Scott ist der Meinung, dass Löwen lieber Erwachsene als Kinder fressen, aber wir haben dazu noch keine harten Daten gesehen. Wir tun unser Bestes, um mit den widersprüchlichen Meinungen über das Verhalten von Löwen umzugehen.

    8. Wir wissen derzeit nicht, wie lange wir die Löwen in Ihren Klassenzimmern halten werden. Wir schätzen, dass sie bei Ihnen bleiben werden, bis entweder jemand gefressen wird oder unsere Kampagne zum Kauf von Käfigen vollständig finanziert ist. Das Ministerium für Bildung und Erziehung hat uns kein Minimum an Toten/Verletzten genannt, das die Entfernung der Löwen ermöglichen würde. Könnte eine Woche sein, könnte sein... nun, die meisten von uns wetten auf eine Woche. Associate Principal Peters glaubt nicht, dass wir den ersten Tag überstehen werden, und diese Kampagnen dauern normalerweise einige Monate. Wenden Sie sich an Frau Lazar im Büro, wenn Sie in den Pool einsteigen möchten - $5 (nur Bargeld).

    Wir sind uns nicht ganz sicher, warum das Ministerium Löwen in unsere Klassenzimmer setzt, die meisten von uns halten es für eine ziemlich schlechte Idee. Wir halten es für klüger, Löwen aus der Entfernung zu beobachten, aber was wissen wir schon? Wir sind nur Pädagogen, keine Zoowärter.

    Falls Sie Fragen zu den Löwen haben, fragen Sie bitte nicht.

    Ich frage neue SuS nach Hobbies, Interessen etc. - vor ihrem ersten Schultag (oder an ihrem ersten Schultag). Dann kann ich gleich die Fußballspieler in der Pause zusammenbringen (da braucht man auch keine Sprache :) ).

    Oder die Pferdenarren für die Freizeit miteinander "verkuppeln".

    Auch hilfreich: Wenn man weiß, wo die SuS alle wohnen - und entsprechend neue SuS ihren Nachbarn zugeordnet werden können (z.B. für das Weitergeben von Arbeitsblättern im Krankheitsfall).

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