Beiträge von Susannea

    Du meinst also, ich könnte, wenn ich jetzt GKV-versichert bin, anteilig doch etwas über die Beihilfe bekommen?

    Nein, weil du nicht verbeamtet bist gibt es in der Regel keinen Anspruch auf Beihilfe. Das haben nur wenige Bundesländer, musst du nachfragen.

    Was mache ich jetzt?

    Kannst du das Kind auch früher holen? Ich hatte das Kind dann ein-, zweimal mit in der Schule bei sowas, das hat einige Kollegen so genervt, dass ich nun bei sowas nicht mehr unbedingt anwesend sein muss.

    Übernächste Woche finde ich aber für die Vorplanung ausreichend. Freund usw. sind auch nicht da, wo es hin kann?

    Das dachte ich auch. Und eigentlich müsste doch das Landesamt für Finanzen jetzt froh sein, weniger zu zahlen, falls ich das mache mit der PKV? Eine Bekannte war im Ref nicht privat versichert und hat dann z.B. REchnungen für eine Sehhilfe bei der Beihilfe eingereicht und da einen Zuschuss dafür bekommen, aber das ist ja was Anderes, oder?

    DAs ist total was anderes, die musste damals sicher auch noch den Beitrag komplett tragen, bei der Pauschalen Beihilfe bekommst du eben keine Beihilfe mehr, sondern das Land trägt pauschal 50% des GKV Beitrags.

    Mein Kind ist doch aber sowieso über meinen Mann krankenversichert.

    DAs interessiert aber bei den genannten Leistungen nur sekundär, weil das Leistungen sind, die von dir abhängig sind und deinen Versicherungsstatus und wenn du in der PKV bist, dann gibt es diese o.g. Leistungen (Kur, Kinderkrankengeld, Haushaltshilfe, usw. alle nicht für dich)

    Ob wir pauschale Beihilfe haben, weiß ich tatsächlich nicht. Kann mir das das Landesamt für Finanzen sagen? Die haben mich nur darüber informiert, dass ich mich jetzt auch privat versichern kann.;(

    chilipaprika hat recht, das heißt dann anders. Aber ja, da würde ich nachfragen, ob sie denn die 50% übernehmen bzw. was sie maximal und minimal zahlen, denn davon hängt ja die Beitragshöhe (du musst dann ja 100% versichern) ab.

    Über die 350 Euro monatlicher Beitrag wundere ich mich halt, weil du wohl mindestens 42 bist und es erscheint mir für einen Einstiegsalter (selbst bei 50%) günstig,

    Mich wundert das auch, denn das habe ich bei 50% bereits im Einstieg ins Ref fast gezahlt und da war ich noch keine 40.

    Also: die PKVen haben ein System, um dich zu animieren, keine Rechnungen einzutragen.

    Das kommt auf die PKV an, bei mir gabs das alles erst im 2. Jahr, wenn man ein Jahr gar nicht eingereicht hat, daher habe ich solchen Unsinn nie genutzt und ab dem ersten Cent eingereicht.

    (Ist die Pauschale Beihilfe nicht für die Beamten relevant, die sich in die GKV versichern lassen wollen?

    Ja, das heißt eben irgendwie anders bei Angestellten mit der Zuzahlung zur PKV.

    Vom Thema Kur hatte ich schon gehört, also dass die eher in der gesetzlichen Krankenversicherung bewilligt wird, aber ansonsten?
    Du würdest mir also raten, in der gesetzlichen Krankenversicherung zu bleiben...?

    Definitiv ja, wenn dein Kind noch jünger ist.

    Aber ich kriege doch die Kosten zurückerstattet oder ist das falsch? Klar, ich muss in Vorleistung treten. 350 Euro Eigenanteil. Die andere Hälfte zahlt ja das Landesamt für Finanzen. Der Betrag ist deshalb so günstig, weil ich kerngesund bin ohne irgendwelche Vorerkrankungen.

    Habt ihr pauschale Beihilfe?

    Was hattest du denn für einen Stress und Ärger? Ich war ja im Ref privat versichert und konnte keine Nachteile erkennen. Ja, man muss die Rechnungen selbt einreichen und in Vorleistung treten. Aber ich habe gerne die ganzen kostenlosen Zusatzleistungen dafür in Kauf genommen, dass ich dann im Monat einmal eine halbe Stunde die Rechnungen eingescannt habe.

    Daher würde mich wirklich interessieren, welchen Stress und Ärger du meinst.

    Es hat ewig gedauert bis ich überhaupt endlich den richtigen Tarif hatte und die richtige Beitragshöhe abgebucht wurde (nachher haben sie auch locker flockig noch x Monate weiter abgebucht bevor sie das endlich eingestellt haben, obwohl der Vertrag längst gekündigt war bzw. ich automatisch in die GKV gekommen bin. Sie haben ewig die Bescheinigung für die GKV nicht geschickt, womit die dann auch Terz gemacht habe. Scannen war nicht, es mussten immer die Originale sein von den Rechnungen und das per Post. Dann ja, die Vorleistung und es hat ewig gedauert bis das Geld zurück kam. Dann immer die Diskussionen ob sie das überhaupt so zahlen oder das nicht die Beihilfe hätte zahlen müssen usw. und einen vernünftigen Ansprechpartner hatte ich auch nicht, weil die mich immer an eine Dame verwiesen haben hier in der Nähe, die scheinbar selber nicht wusste, was sie tut.

    Hat jedenfalls keinen Spaß gemacht und macht es jetzt noch nicht (weil sie ruhend gestellt ist und ich heute noch behaupte, das stimmt so nicht, was sie da gemacht haben).

    Ich habe übrigens die Erfahrung gemacht, dass man mit Kindern unter 12 in der GKV deutlich besser abgesichert ist, Kinderkrankengeld, Haushaltshilfe, Lohnersatz bei Krankenhausbegleitung, Kur und damit auch evtl. Haushaltshilfe usw. Das fällt alles in der PKV dann weg!

    Ich hatte auch mal ein sehr schwieriges Arbeitsverhältnis, habe aber tatsächlich nie an eine Krankschreibung gedacht, da ich schlichtweg nicht wusste, dass das überhaupt eine Option ist. Der Schritt der Kündigung selbst war eine ziemliche Erleichterung und die letzten Tage habe ich dann auch irgendwie herumgebracht - mit dem Wissen, dass es bald vorbei ist.

    Ich war die letzten Wochen im Ref nach der Prüfung auch krankgeschrieben, denn ich fand meine Schulleitung (die beleidigt war und mich schon in der Prüfung gerne hätte durchfallen lassen) zum K*tzen, im wahrsten Sinne. Ich hatte damit in den ersten 12 Wochen der Schwangerschaft schon 7 kg abgenommen (und nein, es hörte auch zur 12. SSW nicht auf, ich habe bis zur Geburt so weitergemacht, wenn nachher eben weniger), das wurde erst besser als ich dort nicht mehr war.

    In der nächsten Schule war das kein Problem mehr.

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich dich richtig verstanden habe. Wer kann und wem es nichts ausmacht, soll trotzdem nichts machen, um andere nicht unter Druck zu setzen?


    Das ist das so ähnlilch, wie die Kolleg:innen, die mir, wenn ich eine Englisch LK nach 1,5 Wochen korrigiert zurückgebe, vorwerfen, ich würde "die Preise verdeben".

    Das ist so ähnlich, wie die Kollegen, die mir erzählen wollen, ich dürfte vormittags nicht in der Schulcloud arbeiten (wenn ich aber an meinem unterrichtsfreien Tag eh am Schreibtisch sitze, warum nicht) oder nach 22 Uhr auch nicht (tja, wenn ich aber erst um 22 Uhr anfange, weil die Kinder im Bett sind, wann soll ich denn sonst antworten?!?)

    Ist mir inzwischen egal, was sie dabei fühlen dafür sind sie verantwortlich, nicht ich. Ich bin für meine Zeiteinteilung und mein Work-Life-Balance verantwortlich und wenn es bei mir so passt, dann mache ich es weiter so!

    Na ja, wenn ich unter die entsprechende Entgeldgrenze falle UND unter 55 Jahren alt bin, dann muss mich die gesetzliche Krankenkasse wieder nehmen. Ich frage mich halt gerade, ob ich den "Heckmeck" für ca. ein Jahr machen will, z.B. und wollte daher mal beim Landesfinanzamt nachfragen, wie mein Verdienst bei 18 oder 20 Stunden aussieht, bzw. wann ich unter die Grenze falle.

    DAS kannst du doch selber ausrechnen. Geh mal auf https://oeffentlicher-dienst.info/ da kannst du dir das relativ genau ausrechnen.

    Und nein, für ein Jahr lohnt sich der Heckmeck nicht, macht nur Ärger (ich weiß wovon ich rede, war das eine Jahr Ref privat versichert und es hat ewig gedauert bis das dann am Anfang lief und hinterher alles sortiert war usw.

    Eine Woche Intensivschwimmkurse, wir hatten die Nichtschwimmer, ca. 50 Kinder in 6 Gruppe jeder Gruppe 5 Tage lang 45 Minuten täglich und wir sind immerhin mit über 30 Seepferdchen und 5x Bronze aus der Woche rausgegangen (von dem Nervenzusammenbruch, dem Schreikrampf heute, den Blasen und der Vermutung, dass man beim nächsten Mal "ich kann nicht" explodiert reden wir besser nicht ;)

    Schöne Ferien waren das so und die tollen Ideen für den Schwimmunterricht, die man aus der Woche mitnimmt, das ist unglaublich. Finde ich, kann man problemlos als eine Woche Fortbildung ansehen ;)

    Und mich stört, wenn dann alle anderen in meinem privaten Wohnbereich sind. Ich denke man kann das Einschalten einer Kamera nicht anweisen. Man kann es sich wünschen, aber es kann mich rechtlich keiner dazu zwingen.

    Wieso, es gibt doch eigentlich kein Videokonferenztool mehr, was nicht den Hintergrund überlagern kann. DA sieht man dann gar nichts, wenn du das nicht möchtest. Nur dich und doch, das kann man natürlich anweisen.

    mich wundert immer, dass man mit zweimal nicht bestandenem Examen überhaupt noch "Lust" auf den Beruf hat.:ka:

    Warum? Bei mir hatte das 1. StEx so gar nichts mit dem Beruf wirklich zu tun gehabt.

    Also der Prof, der mich hat durchfallen lassen, war der Meinung, dass er mehr Ahnung von der Praxis hat, der lag so weit weg, aber egal.

    Ich weiß, dass meine Antwort an ihn, dass ich in der 4. Klasse niemals Beweise mit Winkeln usw. machen würde, sondern die sich mit dem Haus der Vierercke zufrieden geben müssen, die einzige richtige Antwort war (hat mir die Grundschulpädagogik ja auch gleich bestätigt, da war die Note übrigens auch gut ;) )

    Da ging es um Stochastik-Klausuren, die z.B. eine 1 waren, um Analysis-Klausuren mit drehenden Funktionsgraphen um Achsen usw. das hat doch gar nichts mit dem Beruf als Grundschullehrer zu tun. Alles was direkt mit dem Beruf zu tun hatte, war doch gut. Und auch im 2. StEx waren das nachher die Launen von Leuten, die nicht als erstes von der Schwangerschaft erfahren haben, aber da war es mir egal, bestanden war bestanden, die Note können sie sich ich weiß nicht wohin schmieren ;)

    Und das ich in meinem Beruf gut und richtig bin, sagen mir Kollegen, Schulleitung und Eltern immer wieder.

    Meine erste dienstliche Beurteilung nach dem StEx war übrigens von der Note auch deutlich besser ;)

    Was mich persönlich stört ist, wenn so viele ihre Kamera aushaben und einen dann am nächsten Tag Sachen fragen, die ganz klar besprochen wurden. Gefakte Anwesenheit. Ich würde es als SL einfordern, dass alle ihre Kamera anhaben.

    Naja, das selbe hatten wir aber nach einer Präsenz-Dienstberatung aber auch. Klar besprochene Dinge, die sogar im Protokoll drin standen und trotzdem die Hälfte angeblich nie gehört hatte.:sterne:

    Bei uns würden vermutlich keine Kinder am Samstag kommen, das ist das größere Problem. Selbst Einschulungsfeiern usw. sind schwierig da genügend Kinder hin zu bekommen.

    Zumal man bei uns mit einem Ausgleichstag auch niemanden locken könnte, wir haben ja einen freien Tag im Schuljahr, der frei wählbar ist, oft schaffen wir es nicht ihn zu nehmen, ich habe dieses Schuljahr nun auch zwei, weil ich einen aus dem letzten Schuljahr offen habe.

    Macht ihr denn nicht - einmal im Jahr - so etwas wie den "Tag der Offenen Tür"? Ist immer wieder etwas lästig (Samstag!), soll aber vor allem den Eltern der Erstklässler und der demnächst zu uns kommenden KiTa-Kinder ein paar Einblicke ermöglichen.

    Machen wir, an einem normalen Schultag, damit eben ein Einblick in den "normalen" Schulalltag ermöglicht wird.

    Samstag kenne ich das maximal von Oberschulen und die sind inzwischen auch auf andere Tage umgeschwenkt

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