Beiträge von Susannea

    Ich mag egoistisch klingen, aber ich bin einfach echt genervt.

    Ja, sind wir auch, waren gerade 3 Wochen zuhause, weil wir alle nach und nach positiv waren und nein, es war nicht nur ein leichtes Schnüpfchen, ich könnte den halben Tag schlafen, Treppen sind Horror und mein erster Arbeitstag endete heulend im Lehrerzimmer weil ich am Ende war (und mich jetzt glücklicher Weise dann eine ganze Woche durch Ferien- und Brückentag wieder erholen konnte). Aber hej, im Gegensatz zum Vater von der Schulfreundin meiner Tochter leben wir noch, da geht es uns gut. Die Familie hat mit dem Hauptverdiener alles hier in Deutschland verloren und war kurz davor nach Bulgarien wieder zurückzugehen, weil sie da wenigstens Familie haben, das jüngste Kind ist hier in Deutschland geboren, die anderen gehen aufs Gymnasium und das hätte so ein blöder Virus nun beinah alles zerstört. Ein Virus, der hier von einigen nur als ein leichtes Schnüpfchen dargestellt wird?!?

    Ehrlich, dann trage ich lieber lange noch die Maske weiter.

    Gute und schnelle Besserung für euer Kind und hoffentlich bleibt zumindest der Rest der Familie verschont. :rose:

    Dem möchte ich mich anschließen.

    Dann kann sie es noch mal versuchen. Macht evtl. aber keinen Sinn am 7. Tag zu testen, wenn man noch positiv ist (sollte man vorher vielleicht zuhause klären), weil es einfach mehr Aufwand ist.

    Du darfst dich ja frühestens am 7. Tag freitesten, später geht immer.

    Schön, dass du das witzig findest. Es gab mal Zeiten in der Pandemie, da war alles zu, aber die Schulen offen.

    Jetzt sollen sich aber alle die Fetzen ins Gesicht kleben, und anderswo ist schön Party ohne Maske.

    Nur weil man vorher Blödsinn verzapft hat, wie die Schulen offen zu lassen, soll man nun den nächsten Blödsinn machen. Interessante Einstellung.

    Die ganzen Maßnahmen.

    Da wird man sich daran gewöhnen müssen, das ist ja bereits angesagt worden, dass "normal" anders sein wird als "normal" vor der Pandemie, dass also auch Maßnahmen z.T. immer bleiben könnten.

    Ich würde schon umsteigen, wenn es denn brauchbare E-Autos geben würde. Brauchbar heißt für mich, daß der Wagen auch unter worst case Bedingungen im Winter 250-Autobahn Kilometer schafft und zwar ohne im Windschatten hinter einem LKW zu hängen und das der Wagen über eine Anhängerkupplung verfügt, mit der man auch wirklich etwas ziehen kann, die also nicht nur als Stütze für einen Fahrradträger taugt.

    Ehrlich gesagt war mir das überhaupt nicht bewusst bisher, dass dem so ist mit der Anhängerkupplung. Habe aber gerade nachgelesen, dass das an unserem Zoe auch so wäre, dass Zuglast nicht erlaubt ist und das klang so als ob das generell bisher bei den Autos so wäre.

    Ja, dann fallen leider manche Sachen wirklich raus, das verstehe ich.

    Du hast deinen Weg immer noch nicht erklärt. Wie kriegst du die Regelung in den Sonderzahlungstarifvertrag?

    Zeige mir den Weg einfach und ich bin Still. Aber ich habe dir sogar gezeigt, dass sogar die TdL § 24 in Elternzeit anrechnet. Habe erklärt, das § 20 eine Sonderregelung für die JSZ enthält.

    Ich möchte nicht bei einer (falschen) Meinung bleiben, daher bitte ich dich ja schon lange, zeige mir den richtigen Weg.

    Das ist dir hier von anderen lang und breit erklärt worden, das muss ich nicht wiederholen und still bist du ja eindeutig trotzdem nicht!

    Pakart, ich diskutiere dies mit dir nicht weiter. Du möchtest bei deiner Meinung bleiben, wir sehen dies anders. Eine Teilzeit nach dem BEEG wird NIE eine Teilzeit nach dem TVL!

    Wir lesen dies anders als du und darauf beziehe ich mich bei der Antwort.

    Aber in der Elternzeit darf sie ja gar nicht Vollzeit arbeiten, das heißt, die vollen 1.300 hätte sie nie bekommen, selbst, wenn sie sich selbst in Elternzeit vertreten hätte mit mehr Stunden. Dann wären es zwar mehr als 100 gewesen, aber eben auch keine 1.300.

    Doch, genau darum geht es ja, dass eben im Jahr der Geburt des Kindes dann die so gezahlt werden müsste, als ob sie eben nicht in Elternzeit ist (also nach dem, wie sie davor gearbeitet hat und das kann auch Vollzeit sein!)

    Na ja, das ist ja in anderen Jobs auch nicht anders. Und es geht ja weniger um Kontrolle als um (Selbst-)Schutz derjenigen, die dauerhaft durch zu hohe Arbeitszeiten belastet sind.

    Und warum sollte das vor Ort besser gehen? Ich empfinde das als zusätzliche Schikane. Nicht nötig, denn:

    Niemand hindert einen jetzt schon daran, die eigene Arbeitszeit konsequent zu erfassen und entsprechend selbst zu steuern. Ich kann das nur empfehlen - auch als belastbare Gesprächsgrundlage für genau solche Gespräche.

    Entweder man will es oder man macht dann trotzdem zuhause weiter!


    Wie will man z.B. die erhöhte Verantwortungen in Fächern wie Chemie, Physik, Technik, Sport, Kunst gegen Korrekturbelastung aufwiegen.

    Naja und nicht zu vergessen sind eben auch ganz andere Dinge z.B. im Sportunterricht, da kommen Wettkämpfe dazu, die Trainings außerhalb der normalen Unterrichtszeiten bedeuten, Fahrten, die weit über die Unterrichtsverpflichtung hinaus gehen, Organisatorische Dinge dazu und dann z.B. sogar Wochenenden, die es in Anspruch nimmt.
    Dann kommen so Dinge wie Bundesjugendspiele dazu, der Aufwand, den es dazu braucht, Anträge, Einteilungen, Planungen usw. Vermutlich dann auch nicht wirklich weniger Zeit als in anderen Fächern die Korrekturen.

    Was ich noch zum eigentlichen Thread-Thema anmerken wollte: Es scheint furchtbar einfach zu sein, eine Sonderzahlung auszuzahlen. Warum muss msn dann bei den Pflegekräften so rinen furchtbaren Aufwand machen? Anträge und Zeuch?

    Wie, bei den Pflegekräften war das kompliziert? Verstehe ich nicht. Bei uns ist es nun auf den November zurückdatiert worden, also mit Nachberechnung und allem pipapo, auch schon unnötig kompliziert, aber bei meinem Mann z.B. brauchte es gar nichts, stand einfach als steuerfreie Einmalzahlung in der Abrechnung drin.

    Ein Arbeitsplatz an der Schule hilft aber beim Erfassen der Arbeitszeit, wenn man alle Aufgabgen gezielt dort erledigt, um die Vermischung von Privatleben und Dienst klarer zu vermeiden.

    Und wenn man dann eben seine Arbeitszeit geleistet hat - bereinigt nach Ferientagen vs. Urlaubsanspruch - hat man zumindest eine gute Basis, um ins Gespräch mir der SL zu gehen und ihr zu erklären, warum man eben NICHT auch noch am Wochenende korrigieren wird und warum man deshalb die Korrekturfrist (- gibt es in Bayern -) nicht einhalten oder Aufgabe XY nicht fristgemäß erledigen kann.

    Kann ich so gar nicht bestätigen, denn einige sitzen dann nur die Zeit ab und tun nichts und andere Arbeiten wirklich, da kann man nicht wirklich besser kontrollieren als vorher.

    Das ist aber über 30 Jahre her, und zumindest bei uns damals war diese Sprache im Schulunterricht ziemlich verhasst (also schon damals auf einem recht niedrigen Leistungsstand). Ich persönlich könnte höchstens noch das eine oder andere einzelne Wort aus einem Wörterbuch ablesen. Von Sprechen kann da keine Rede sein.

    Da wir ja bereits russische Schüler haben, weiß ich, dass sich immer jemand findet, der dafür sorgen kann, dass eine Verständigung stattfinden kann.

    In Berlin wurde angefragt, wo Willkommensklassen eingerichtet werden könnten, wir haben aktuell keine mehr, hatten aber schon mal eine und gehen davon aus, dass wir dann wieder eine bekommen werden.

    Solange wir sie hatten, hatten wir natürlich keine Kinder ohne Deutschkenntnisse im Unterricht, jetzt haben wir sie oft wieder. Gerade jetzt vor Ukrainischen Schülern mache ich mir keine Sorgen um die Verständigung, über die Hälfte der Kollegen kommt aus den neuen Bundesländern oder Berlin-Ost, die hatten somit russisch im Unterricht.

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