Beiträge von Susannea

    Und jetzt frage ich mich, welche Steuerklassenkombination für uns beide Sinn machen und ob es eine Rolle spielt, dass mein Mann ein Beamter ist.

    Dafür gibt es Rechner, die das ganz gut berechnen. Man muss allerdings bedenken, wenn du als Angestellter unterwegs bist, werden ALG und Krankengeld usw. auch aus dem Netto bzw. mit der gewählten Steuerklasse berechnet.

    Trotzdem kann auch 5/3 günstig sein (so ist es z.B. bei uns), denn wir bekommen trotzdem immer noch massig bei der Steuer zurück, würden wir eine andere Kombi wählen, würden wir noch mehr zinsfreies Darlehen gewähren, was wir nicht wollen.

    Aber meist ist bei 3/5 eben noch etwas nachzuzahlen, also gut vorher durchrechnen.

    gemeinheit, wir dürfen den nicht vor oder nach feiertagen oder ferien nehmen!

    So ist es ja auch eigentlich vorgegeben, so wie man den auch nicht ohne weiteres mitnehmen darf. Ich habe im Januar erst den vom letzten Schuljahr genommen und nehme kurz vor den Sommerferien den von diesem Schuljahr. Liegt aber nur daran, dass es eben insgesamt lockerer gehandhabt wird. Anspruch haben wir darauf eigentlich nicht.

    Nächste Woche z.B. nehme ich bei den Lernentwicklungsgesprächen meinen Ausgleich für den letzten Studientag (eigentlich freier Tag), für das Mitsingkonzert habe ich auch noch einen offen usw.
    Aber ja, das liegt am ordentlichen Teilzeitkonzept dann auch z.T

    Tipp: Das nächste Mal schickst du sie "spaßeshalber" zum Tanken. :)

    Das musste sie die ganze Zeit machen, aber unser Auto tankt aus der PV-Anlage. Da habe ich sie während wir im Urlaub waren schon ein paar Mal angeschrieben mit "Jetzt bitte das Auto reinstecken, denn der Strom geht sonst ins Netz und du warst ja vermutlich unterwegs ;) "

    Wir haben leider kein Überschussladen bei der Wallbox, das muss man selber steuern.

    Mein Kind hat mir gerade ein Foto meines frisch gewaschenen Autos geschickt.
    Ich hatte nämlich neulich zu ihr spaßeshalber gesagt, wenn sie schon ständig damit fährt, könnte sie es doch auch mal durch die Waschstraße fahren (dachte allerdings auf meine Kosten), dass sie es nun selber kostenlos gewaschen hat, auch gut ;)
    Es blitzt jedenfalls wunderbar.

    Diese mangelnde Flexibilität nervt mich deutlich mehr als die Thematik mit der Hauptsaison.

    Da lobe ich mir den Bögertag, immerhin ein Tag den man völlig flexibel in der Zeit, wo man will, nehmen kann (klar, gibt angeblich immer noch schulische Belange, die vorgehen, habe ich noch nie erlebt, wir können die sogar vor oder nach den Ferien nehmen, so dass es manchmal die Flugpreise sehr senkt!).

    Die meinten zu mir: "Falls du dich nach deinem Studium wirklich für den Schuldienst entscheiden solltest, dann glaubst du nicht, was da hinter deinem Rücken, hinter verschlossenen Türen alles abgeht. Viele machen irgendwelche Versprechungen, um zumindest die Lehramtsstudenten und Referendare im eigenen Bundesland zunächst zu halten, viele dieser vorherigen Versprechungen laufen dann aber letztendlich ins Leere und du bist gezwungen, dich der Veränderung möglichst schnell anzupassen."

    Diese Sachen, die man von einem Freund dessen Freundin usw. immer gehört hat.

    Sorry, bei uns sind alle Versprechungen auch eingehalten worden und nein, es musste sich niemand umorientieren. Jeder der eine Stelle wollte, hat eine bekommen, bei jedem Casting waren mehr Schulleiter als Bewerber, man konnte und kann als "richtiger" Lehrer sich eine Stelle aussuchen und trotzdem müssen sie noch massig Quereinsteiger und Studenten einstellen, um das überhaupt irgendwie abdecken zu können. Das war vor 15 Jahren so bevor ich ins Ref gegangen bin und das ist heute noch so, nur jetzt noch extremer.

    Also im Lehrerberuf hast du hier keinerlei Risiko!

    Ehrlich gesagt kenne ich es nicht anders als an Ferien gebunden zu sein, mein ganzes Leben lang (meine Mutter war auch Lehrerin)und wohl auch noch viele viele Jahre weiter und ich sehe da kein Problem drin, kann man alles so nutzen, dass man nicht immer in der Reisewelle ist z.B.

    Sowas habe ich mir auch schon gewünscht: wenn schon Fach X als Fachlehrkraft, dann in der gleichen Klasse auch Fach Y.

    Nur eine einzelne Stunde in einer Klasse zu haben, finde ich wirklich ungünstig.

    Genau das, möglichst wenig Lehrer in einer Klasse heißt ja nicht nur einen, aber eben nicht 5 oder 6, das überfordert einfach, Kinder und Kollegen.

    Und wie würdest Du diesen Passus hier deuten?

    "Beamtete oder tarifbeschäftigte Lehrkräfte, die unbefristet im Schuldienst eines anderen Bundeslandes tätig sind und die das Bundesland wechseln wollen, können jederzeit an dem Bewerbungsverfahren in einem anderen Land oder am Lehrkräfteaustauschverfahren zwischen den Ländern teilnehmen, wenn eine Freigabeerklärung der zuständigen Schulbehörde vorliegt."

    (Quelle: https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/sch…ren-106232.html )

    Das ist definitiv nur teilweise richtig, denn an den Verfahren kannst du natürlich auch ohne Freigabe teilnehmen, musst dann aber entsprechend kündigen oder dich entlassen lassen, wenn du keine Freigabe bekommst.

    Kinkerlitzchen. Ich habe Mathe an der PH studiert. Pflichtvorlesungen in Fachwissenschaft waren u.a. Aussagenlogik, Zahlentheorie und Analytische Geometrie - jedes Themengebiet ging jeweils über das gesamte Semester und wurde mit Klausur abgeschlossen. In der mündlichen Prüfung ging es im Parforceritt nochmals durch alle Bereiche. Das waren Gebiete, die in der Oberstufe des Gymnasiums nicht einmal angerissen wurden. Da haben manche GHS-KuK das Handtuch geworfen.

    Pipifax ist anders.

    Genau das ist aber das Problem, dass sie eben schon bei solchen Kinkerlitzchen gescheitert sind und sorry, aber dann haben sie in der Mathematik wirklich nichts zu suchen.
    Bei uns waren Algebra glaube ich zwei Semester, Analysis drei, Stochastik aber nur eines usw. aber ja, das war deutlich mehr, aber das wurde ja gerade gar nicht verlangt, aber da sind eben andere auch an ganz einfacher Stellen gescheitert.

    Am wenigsten weiß ich bis heute, was wir mit der Vorlesung zu Nicht-Euklidische Geometrie anfangen sollten, aber gut, ich habe gelernt, alles ist nur eine Definitionsfrage ;)

    Der Grund dafür ist, dass es sich herumgesprochen hat, wie viele im Mathestudium für GS und HS an den Anforderungen im Studium scheitern. Das wird - auch hier im Thread - unterschätzt.

    Genau, das war bei uns auch so, dadurch, dass die Quereinsteiger nun beides machen MÜSSEN, sind dann tatsächlich welche schon an dem Einsetzen in die P/Q-Formel gescheitert. Nun gut, wer das auch nach der 10. Erklärung und schon der umgestellten Formel nicht hinbekommt, ist evtl. doch nicht fähig Mathematik zu unterrichten und durfte dann leider nicht weiter machen (selbst der Versuch nach dem Einklagen ist dann noch einmal gescheitert).

    Es geht hier explizit um diejenigen, die es eben nicht gelernt haben und nein, mit einem Einzelkurs "Anfangsunterricht" oder einer allgemeinen didaktischen Grunschulausbildung hat man das Fachliche eben nicht auf den nötigen Niveau verstanden und gute Grundlagen in Klasse 3/4 für die weiterführenden Schulen sicher legen zu können.

    Achso, naja, wenn du meinst, dass Mathematik-Anfangsunterricht nur aus einem Einzelkurs bestand nun gut. Und nein, auch mein Mathe-Studium war nicht nur ein Einzelkurs und genau dort haben wir genau dies, was dir auch der Frisch die ganze Zeit schon versucht zu erklären, gelernt und das eben an verschiedenen Unis.
    Aber vermutlich haben die einfach alle keine Ahnung. :autsch:

    Ich erkläre niemanden für unqualifiziert, man ist per Definition unqualifiziert, wenn man etwas macht, für das man die eigentliche fachliche Qualifikation nicht durch eine Ausbildung erworben hat. Viele Lehrkräfte, die in der Grundschule Mathematik unterrichten, sind ganz objektiv unqualifiziert.

    Tja, nur das das, was ihr für unqualifizierten Mathe-Unterricht haltet, genau das ist, was man im Grundschulstudium lernt. Nur das euch das nicht gefällt.

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