Nach dem Video, was Berlin eingestellt hat ist dies aber nicht wirklich kompliziert und sollten auch Erstklässler schaffen:
Wie wird der Selbsttest von Siemens durchgeführt? - YouTube
Beiträge von Susannea
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Noch.... Ich bin mir sicher, dass LorziPorzi Anfang der Woche noch anderes verkünden wird...
Oder sowas halbgares, wie Brandenburg daraus macht. Die Eltern bestätigen, dass die Kinder negativ getestet worden sind zuhause. Steht dann da aber auch welches Kind?!?
Und wann?!? -
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Die GEW wäre eigentlich der richtige Ansprechpartner, was ich von denen zur Zeit höre ist aber die Einmischung in Abschlüsse und das wundert mich. Die haben bei uns öfter Umfragen gemacht und ich frage mich, ob der Großteil der Lehrer sich mehr Sorgen um den Lernstand der Abiturienten macht als um seine Gesundheit? Repräsentativ scheint mir das Forum da jedenfalls nicht zu sein.
In Berlin hat sie doch recht deutlich Worte gefunden:
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https://www.tagesspiegel.de/berlin/das-war…t/27083966.html
Hier eine Erinnerung an die Zeit vor der Pandemie, als Gesundheitsschutz etwas galt. Schimmel in Schule entdeckt, wird geschlossen und Luftreiniger sofort angekarrt. Daran sieht man, wie sehr die Durchseuchungslobbyisten das normale Gefahrenempfinden bereits sturmreif geschossen haben.
Hm, das habe ich aber auch anders erlebt. Schimmel in Schule, wird nicht geschlossen, sondern maximal ein Gang gesperrt. Räume am Ende und am Anfang des Gangs durften aber genutzt werden, musste man eben immer über den Hof, um die zu erreichen usw.
Also schon da sind wir schlecht behandelt worden. -
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Und wie sieht die Lösung bei euch aus? Ich lasse lieber in der Schule testen, als angeblich zuhause, da habe ich keinerlei Kontrolle und Sicherheit und ich hoffe, dass der Trend da daher in die andere Richtung geht, dass die anderen Bundesländer nachziehen und das auch in der Schule verpflichtend machen lassen. Denn ohne sind die Kollegen dort vor Ort einfach viel zu wenig geschützt und nun kommt mir nicht mit FFP2 usw. Ich kenne eine Kollegin, die diese die ganze Woche durchgängig (also bzw. verschiedene( getragen hat, nicht mal zum Trinken im Raum runter genommen hat usw. und nun trotzdem von einem ihrer Schüler infiziert wurde mit der Mutation, weil das Kind eben vermutlich eine Woche lang positiv in der Schule gesessen hat. Das möchte doch keiner haben.
Solange das z.B. in Brandenburg nicht der Fall ist, bleiben meine Kinder zuhause.
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wenn mehrmals Probleme mit der WLAN-Verbindung auftauchen, wird angeboten in die Notbetreuung zu kommen.
DA hätte man dann bei uns kein Problem mehr, das stimmt, da gibt es einfach kein WLAN

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Ich weiß ja nicht, aber ist es schlau, zu verkünden, welche Schlüssel wo passen und wer wie lange in welchen Räumen zu finden ist? Ist ja nicht so, dass hier sonst nicht eh schon ne Menge Daten veröffentlicht werden.
Und was genau soll man davon haben, wenn man das weiß?
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Außerdem hat der Prüfer ziemlich genaue Vorgaben gegeben was missfällt:
Alles anzeigenKritikpunkte:
-Fazit zu allgemein
-kein reelles Unterrichtsbeispiel wird genannt
- Es wird nicht deutlich, inwiefern die Methoden an die Schüler*innen angepasst sind.
-Es ist unklar, wie die Wirksamkeit der Methoden überprüft werden kann und warum sie ausgewählt wurden.
-nicht an an SALZH angelehnt
Und dem kann man dann doch einiges entnehmen, was gefordert ist.
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ch wundere mich, wie schnell hier ein "Durchfallen" attestiert wird. Ich weiß überhaupt nicht, was verlangt wurde und ohne Kriterien ist keine vernünftige Auswertung möglich.
Es stehen doch z.B. formale Angaben da. Da heißt es z.B. maximal 10 Seiten und bähm, da haben wir dann schon ein Problem!
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Um was geht es denn genau, um eine aktuelle Präsenzbefreiuung wg. chronischer Erkrankung?
Ja, genau darum geht es. Bis eine Woche vor den Osterferien galt ja hier Präsenzpflicht, die ist ja erst jetzt ausgesetzt.
Wenn aber in einem Bula aktuell Präsenzpflicht ist, kann der Schulleiter m.E. nicht einfach entscheiden, welches Kind zu Hause lernt. Sonst müsste es eben offizielle Vorgaben geben, bei welcher Erkrankung was gilt.
Es gibt eine Vorgabe, Risikopatienten können von den Ärzten freigestellt werden oder so ähnlich hieß es, dort stand explizit, dass eine Befreiung mit Attest vom Arzt möglich ist und das hat er abgelehnt.
Und wie gesagt, die Regelung war klar, der Schulleiter sah das anders und wenn den Recht nicht interessiert, dann hilft auch kein Rechtsweg, sondern eben einfach die Bloße Krankmeldung des Kindes.
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Was denn für ein Attest gegen was? Für Sportbefreiuungen gibt es konkrete Regelungen in den jeweiligen Schulgesetzen. Wegen "Matheallergie" Noten aussetzen z.B. kann man sicher ignorieren, weil das nirgends festgeschrieben ist.
Bei "Risikogruppe" wenn gerade offiziell Schulpflicht für alle besteht? Schwierig, weil nicht gesetzlich verbrieft. Aber wenn ich es für richtig hielte, würde ich klagen.
Naja, seitdem ist das Kind eben krank
Da hat er scheinbar dann kein Problem mit, total banane. Und nein, der Schulleiter hat nicht das Recht einfach zu sagen, dass erkenne ich nicht an, das Kind muss weiterhin kommen, sondern er hätte dann auf eine Überprüfung bestehen müssen. Hat er aber nicht, sondern seine Regeln usw. -
Wenn ich in diese Situation kommen sollte (für die kommende Woche haben meine Kinder wieder erstmal Distanzunterricht) würde ich wohl zum Arzt marschieren und sie als Risikopatienten einstufen lassen wollen (sind immer recht anfällig für Lungenkrankheiten).
Die Einstufung hatte ja hier in Brandenburg eine befreundete Mutter für ihren Erstklässler, was hat der Schulleiter gesagt, er erkennt das Attest nicht an, er hat doch noch nie einen Asthmaanfall bei dem Kind erlebt. Ähm ja, wie lange waren die Erstklässler überhaupt in der Schule und vor allem zu Pollenzeiten?!?
Nunja, die Schule kommt für mich jedenfalls damit definitiv nicht in Frage und nach der Menge der freien Stellen dort, für viele andere wohl auch nicht!
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Genau diese Wahl habe ich gerade ja für die nächste Woche, wohl eher für die nächsten Wochen getroffen.
Präsenzunterricht (Wechsel) ohne richtiges Testkonzept gegen Kontakt zu den Großeltern und Entlastung für mich, wer wohl gewonnen hat, muss ich nicht sagen.
Die Entscheidung haben meine Mutter und ich einstimmig getroffen, die Männer mussten sich fügen. Nun geht also mindestens ein Kind, eher zwei 2x die Woche zu Oma und Opa, während ich in der Schule bin.
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in den meisten Bundesländern ja, weil dort etwas von mindestens drin steht
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Ja siehst du, der letzte Hausmeister, der vor Ort gewohnt hat, der wohnt nun als Mietnomade nun noch da, aber einen Unterschied zu jetzt hat es auch nicht gemacht, der hat nicht aufgeschlossen.
Jetzt macht das alles ein externer Schließdienst und der schließt zwischendurch auf Lehrerschließung und ab 22 Uhr oder so dann richtig ab, also kommt man ohne Außentürschlüssel z.B. in den Ferien nur rein, wenn Hortbetrieb ist und am Wochenende eh gar nicht.
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ich hatte an der letzten und dieser Schule einen Außenschlüssel (ich bin gerade überrascht, dass dies nicht überall so ist),
Unsere gehen eben auch nur zu bestimmten Zeiten zu nutzen, führte dazu, dass ich gestern um 19 Uhr zwar raus, aber dann nicht wieder rein kam, weil die Schließung das verhindert hat.
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Habt ihr einen Schlüssel für die Außenschließung?
Ja, das ist ein Schlüssel der Außen geht (zwar nur wenn noch keiner mit einem zusätzlichen Schlüssel geschlossen hat) für die sogenannte Lehrerschließung.
Und dann geht er drinnen für alles und die Schulleitung hat die Schlüssel auch, nur mit mehr Funktionen. Alle Fachräume usw. (ne stimmt nicht, ich habe für den PC-Raum einen anderen Schlüssel, der geht auch für die Schülertoiletten) schließen mit einem Schlüssel.
Also das wird happig.
Bei uns hat das nur die Schulleitung. Innen gibt es für die Fachräume auch noch getrennte Schließungen.
Wie gesagt, die haben auch die Schlüssel, die wir haben nur noch mit mehr Funktionen.
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Was GS angeht, bin ich unentschieden. Einerseits sehe ich es wie Du, die Kleinen profitieren vom DU wenig (vor allem die Kleinen in der 1./2. Klasse).
Bei uns haben die meisten nicht weniger gelernt als im normalen Unterricht. Jetzt im Wechselunterricht mit der kleinen Gruppenstärke lernen sie in den 135 Minuten meist sogar mehr als an einem normalen Schultag, aber auch im DU haben sie viel gelernt.
Ich bin gegen Öffnung der GS bei hohen Inzidenzen
Ich definitiv auch, interessiert nur offenbar scheinbar wenig, was die Lehrer wollen.
Aber voll geimpft ist bei uns noch niemand!
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