Beiträge von Susannea

    Meine Güte, dann nimmt ein Nachbar den anderen halt mal mit oder bringt ihn einfach hin, wenn er kein Auto hat.

    Hör doch mal auf, Gründe dagegen zu suchen, nur weil sie das Zentrum nicht in Deinem Garten gebaut haben.

    Na du hast ja genau alles verstanden!

    Und das ist dann besser als wenn man 4km (nicht 40) zum Testen fahren muss?

    DA ist es dann egal, weil in der Regel alle dann ÖNVP Möglichkeiten oder Autos haben, weil eben die Gegend so angelegt ist.

    Nochmal: Laut RKI sind Geimpfte nicht ansteckend. Warum zur Hölle sollen sie dann nicht mehr dürfen? Sie sind keine Gefahr mehr.

    Entschuldige, bitte zitiere doch ordentlich, laut RKI sind sie weniger anstecken, aber keinesfalls nicht ansteckend! Ein kleiner aber feiner Unterschied!

    Wenn du eh nicht öffnen willst, dann brauchst du ja auch nicht shoppen gehen? Ich bin gerade etwas verwirrt, was du eigentlich möchtest. Geht es dir nur ums Prinzip?

    Habe ich doch sehr deutlich gesagt, ich möchte Testmöglichkeiten, die für alle auch ohne Auto erreichbar sind und nicht irgendwo weg von jeglichen ÖNVP im Wald liegen.

    Was ist gegen ÖPNV einzuwenden?

    Nichts, gibts dort aber eben nicht.

    Wie kommen die Leute denn dann zum Einkaufen, wenn sie kein Auto haben?

    Die Einkaufsmöglichkeiten sind zentral-

    Es wohnen doch nicht alle zig Kilometer davon entfernt.

    Doch, denn man hat ja das einzige Testzentrum in einer alten Kaserne außerhalb des Nachbarortes ohne Verkehrsanbindung errichtet. Da wohnt außer den Flüchtlingen (denn das Flüchtlingsheim hatte man da schon vorher errichtet, weil es eben dann weit weg von der restlichen Bevölkerung ist) niemand in der Nähe.

    Aber dann kaufst du eben in Berlin und unterstützt die Geschäfte dort. Warum soll das schlechter sein als die Geschäfte zuhause zu unterstützen?

    Das der Landkreis ja explizit will, dass wir die Geschäfte hier unterstützen, also muss er dafür auch etwas tun.

    Was ist denn aus deiner Sicht die Alternative? Verpflichtende Selbsttests in der Schule?

    Ja, das einzige, was eben wirklich dann eine Pflicht wäre.

    Fragt sich, welches Risiko man als höher einschätzt - dass Eltern wenig verantwortungsvoll mit den Tests umgehen (oder sie gar nicht erst machen) oder dass Kinder sich gleichzeitig im gleichen Raum testen müssen.

    Angesichts der hohen Fehlerquote und ohnehin geringen Aussagekraft der Tests, finde ich Variante 1 besser.

    Ich halte das Risiko unter 2 für deutlich überschaubarer, denn kurz die Maske runter machen sie eh ständig, sie Frühstücken gemeinsam usw.

    Und wie gesagt, ich gehe davon aus, dass mindestens 1/3 der Tests bei uns bei ebay verkauft wird, Brennpunktschule eben und das geht eben schon in der Grundschule los.

    Und wie gesagt, es ist doch keine Pflicht, wenn ich irgendwas sage, was man machen MUSS und es nicht kontrolliere(n kann).

    Ich weiß nicht, was daran verwirrend ist.

    Schön Ausgangssperre abends. man könnte bei einem Sparziergang nach 22:00 Uhr jemandem begegen, alle tot. Ausweichen unmöglich. Trifft man die gleichen Leute morgens in der U-Bahn ist alles pronto.

    Hier ist es ja so, dass du aus einem triftigen Grund raus darfst, triftiger Grund nach 22 Uhr ist aber inzwischen auch der Besuch in einem anderen privaten Haushalt :autsch:

    Aber alleine Spazieren gehen darf man eben nicht, auf dem Rückweg vom Einkaufen auch nicht sein.

    Was ist das denn Beklopptes?

    Wissen können die Lehrkräfte das natürlich nicht zu 100 Prozent, aber die Erziehungberechtigten bzw. volljährigen SuS müssen die Testdurchführung und das Ergebnis per Unterschrift bestätigen.

    Die verstehen doch bei uns gar nicht, was da unterschrieben wird, also entweder unterschreiben sie dann blind oder sie geben es nicht mit und dann?!?

    Das Gruselige ist, dass ich jetzt schon weiß, dass mein Wochenende sch*** wird, weil ich dann nicht nur spontan meine Unterrichtsvorbereitung anpassen, sondern auch meinen Kindern den wie auch immer gearteten Schulstart an verschiedenen Schulen organisieren muss.

    Meine Güte, die Zahlen werden nicht besser. Da kann man auch jetzt gleich eine Entscheidung treffen.

    Ich bin ganz froh, dass es mir eigentlich relativ egal ist. Ich habe Montag eh frei :pfeifen:

    Nein Spaß beiseite, ich könnte es natürlich auch so einrichten dann zum Verteilen der Materialien da zu sein.

    Aber ich weiß vor allem, dass egal was kommt meine Kinder zuhause bleiben, nur die Lehrer wissen es noch nicht. Die werden es früh genug erfahren, die Kollegin bei der die Große hat wird es eh nicht verstehen, daher spare ich die Kraft für Erklärungen lieber auf.

    Denn soweit hat uns die Schule der Kleinen schon informiert gehabt, Präsenzpflicht bleibt ausgesetzt und somit meine Kinder im Homeschooling. Und entweder ich bin dann auch zuhause oder ich packe sie an meinen Arbeitstagen ein und lade sie bei Oma und Opa ab. Also das bereitet mir am wenigsten Kopfzerbrechen und die Vorbereitung muss eh als Wochenplan bei mir stehen und entweder ich baue die Sachen von vor den Ferien noch mit ein bzw. meine Kollegin, die die Deutsch/Mathe Wochenpläne erstellt oder wir machen die in der Schule, also für mich kein großer Unterschied und trotzdem kann ich mich nicht wirklich motivieren die Wochenpläne zu erstellen und bin eben mit dem Umfang unsicher.

    Das "System" ist bzgl. des Testens menschengerecht .... man muss es nur auch nutzen (wollen), so wie es ist.

    Nein, das muss man nicht, man kann schon verlangen, dass das realistische Wege sind, also eben in einer Kreisstadt wo viele kein Auto haben ohne Auto zu erreichen sind.

    Wenn in den Großstädten z.B: nur am Stadtrand die Testzentren wären, dann wäre das Geschrei auch groß, aber das wäre es dann ok oder was?

    Also ich bleibe dabei, das System ist nicht gut und solange es nicht gut ist, weil es nicht für alle (eben auch die ohne Auto) erreichbar ist, muss man nachsteuern

    Denn gerade in Kreis- oder Großstädten ist eben davon auszugehen, dass ein nicht unerheblicher Teil kein Auto besitzt und das MUSS man berücksichtigen, wenn man will, dass die Sachen genutzt werden,

    Wie soll das während des normalen Arbeitszeit in einer Apotheke gehen?

    Na machen sie doch hier aber, in der Zeit wo sie zu mehreren sind, aber das sind dann eben auch nur 3h täglich, aber wenn man davon mehr hat, dann wäre das ja kein Problem. Aber so sind das eben nur ca. 40 Tests in den 3 Stunden. gleichzeitig geht hier außer in dem Testzentrum außerhalb gar nichts.

    Aber letztendlich ist das wie ja auch nicht unser Problem, die Leute haben sich beworben und auf eine Vergütung der Arbeitszeit wohl verzichtet und trotzdem lässt man sie das offiziell nicht durchführen.

    Wenn jeder Laden ein Testzentrum hat, sitzen die Leute die Hälfte der Zeit rum. Meinst du, das machen die umsonst? So eine Einrichtung muss ausgelastet sein. Rechnet sich sonst nicht. deswegen Zentrum! Und nicht Möglichkeit für Schnelltests (nicht Selbsttests) an jedem Laden.

    Ich glaube, du bringst hier etwas durcheinander, Berlin fordert die Läden auf Testmöglichkeiten direkt vor Ort zu haben.


    Hier sind Testmöglichkeiten und die dürfen nicht testen und nein, da sitzt niemand rum, die haben nämlich sonst andere Aufgaben (noch mehr Apotheken haben es angeboten, Pflegedienste, Pflegeheime, Lebenshilfe usw. die keinen zusätzliche Person fürs Testen bräuchten, sondern das innerhalb ihrer Arbeitszeit machen würden), aber auch das wäre egal, denn bisher wird bei keinem der Testmöglichkeiten (sei es Apotheke, Arzt usw.) der Arbeitsaufwand zusätzlich bezahlt.

    Es dürfen 24 Stunden dazwischen liegen. Ansonsten hätte sie sich den Termin eben am Mittwoch gemacht.

    Du suchst aber auch Probleme, wo keine sind.

    Nein, Berlin und auch hier der Landkreis hat explizit "tagesaktuell" drauf stehen, da dürfen keine 24h dazwischen liegen und dann klappt das eben nicht immer mit einem Termin zum Testen und einem für was anderes oder am besten mehrere Dinge.

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