Wie gesagt, ich habe Kollegen, die haben seit Mitte Dezember NICHTS gemacht.
Bei uns ist das schön, dass diesmal die Kollegen, die im 1. Lockdown wenig bis gar nichts gemacht haben nun plötzlich z.B. KLassenlehrer einer 1-3 sind und ganz schön schnaufen, wobei sie meiner Meinung nach immer noch zu wenig machen, aber sie müssen endlich arbeiten (schönes Gefühl!) undauch die Kollegin, die mir im 1. Lockdown gesagt hat, dass jeder Lehrer, der nun nicht mehr Freizeit als vorher hat, was falsch macht, sagt das nun nicht mehr. Warum nicht, sie hat nun eine 6. Klasse, also Abschlussklasse der Grundschule bei uns und die Eltern treten sie regelmäßig und heftig, dass sie nun endlich arbeitet.
Dafür muss ich z.B. aktuell bis auf eine Englischstunde online und eine zum zuhause machen für nächste Woche bisher gar nichts vorbereiten. Das ist dann eben der Ausgleich, aber klar habe ich ein schlechtes Gewissen (obwohl ich weiß, dass ich das nicht haben muss, denn alleine mit den PC habe ich diese Woche schon wieder 13 Zeitstunden verbracht (bei insgesamt einer 60% Stelle) und Präsenzunterricht hatte ich ja auch noch (auch wenn ich nur genau machen musste, was meine Kollegin vorbereitet und sogar kopiert hatte))