Beiträge von Susannea

    Was bei uns dazu steht, weiß ich - ehrlich gesagt - nicht. Mir ist es aber auch lieber keine freien Tag zu haben und dafür nicht so oft bis zur 8. Stunde. Klassenlehrkräfte in den Vollzeitklassen haben bei uns auch teilweise nur zweimal die Woche in ihren Klassen Unterricht (das ist aber auch schulformbedingtt und ist an BBSn vermutlich nicht anders machbar).

    Gewähren heißt ja, dass der Lehrer das auch wollen muss, sprich wir haben auch Kollegen, die lieber 5x die Woche, dafür aber nur von 8-12 kommen, weil dann ihr Kind weniger betreut werden muss z.B. ist auch machbar, wenn man will.

    Ok, ich hatte die Aufgaben nicht einzeln kontrolliert für die Klassenstufen, denn es wurde ja behauptet, dass es nun für alle Aufgaben gibt, also doch veralbern. Vor allem hatten sie nun inzwischen 9 Wochen Zeit seit Schuljahresende das noch in Ordnung zu bringen, das hätte ich nun inzwischen erwartet.

    Die Stimme ist grässlich, stimmt, die Aufgaben von Klasse 2 habe ich mir alle angeguckt in Deutsch und Mathe, die passen gut.

    Mich stört, dass man nicht zu schnell sein darf, sonst zählt es nicht.

    Ich habe ja aktuell drei Stunden die Woche aus zwei Klassen nur die 3. Klässler (insgesamt dann 12 Leute), da sollte ich nach dieser Woche mit Deutsch und Mathe durch sein und dann können wir weiter gucken, theoretisch hätte ich ja sogar noch Platz für mindestens 8 weitere Kinder.

    17 Stunden wären bei uns 66% (von 25,5) , wieso müssten da MINDESTENS zwei freie Tage drin sein? 3 von 5 Tagen sind nämlich 60%, wieso sollten sich die freien Tage überproportional zur Arbeitszeit reduzieren?

    Naja, bei uns sind aber 17 von 28 Stunden genau 60%, also passt das wunderbar mit den 2 freien Tagen ;)

    Hier ist zwar eine "soll"-Ansage aufgelistet, allerdings mit etlichen Einschränkungen. Alleine wenn man Klassenlehrer ist, kann man diese Regelung quasi damit sowieso aushebeln (und das zu Recht), da es pädagogisch Sinn macht, dass der Klassenlehrer min. 1x pro Tag in seiner Klasse Unterricht hat.

    In etlichen anderen Jobs hat man auch keinen automatischen Anspruch auf freie Tage, bei 50% arbeitet man dann von 8-12 statt von 8-16 beispielsweise.

    Das ist sehr bundeslandabhängig, bei uns steht etwas mit "sollte mindestens ein freier Tag gewährt werden" und Klassenlehrer sind explizit kein Grund, da haben wir viele, die mindestens einen Tag die Woche nicht da sind.

    Ich habe mich wegen der besseren Verfügbarkeit direkt über das zweite Schreiben angemeldet, da muss man dann vorher so einen Fragebogen per App ausfüllen und den QR-Code mitbringen. Den nächsten Termin dort gibt es am 8.9. (Virchow-Campus)

    Wir haben bisher nur ein 2. Schreiben, wo drin stand, Kontaktdaten hat die Charitè immer noch nicht geliefert erhalten, seitdem nichts mehr. Kannst du mir das evtl. mal zukommen lassen? Darauf warten viele von uns, denn das ist ja auch von der Schule von uns per Fahrrad zu erreichen.

    Dazu muss man jetzt noch sagen, für alle die Berlin nicht kennen: Havelhöhe und Spandau sind dezentral ganz am südwestlichen bzw. nordwestlichen Stadtrand. Von der recht zentral gelegenen Arbeitsstelle aus würde ich da über eine Stunde fahren, nach Hause dann - je nachdem welche Bahnen gerade gebaut werden, verspätet sind, eine Verzögerung im Betriebsablauf, kaputte Weichen etc. haben etwa 1,5 bis 2 Stunden. Also insgesamt knapp 3 Stunden zusätzlicher Weg. Am östlichen Stadtrand gibt es gar keine Stelle, d.h. es ist logisch, dass die Stelle in der Innenstadt gut gebucht ist, weil diejenigen aus dem östlichen Berlin dann natürlich dort hinfahren und nicht durch die komplette Stadt.

    Für mich sind Spandau und Havelhöhe z.B. natürlich besser zu erreichen als Prenzlauer Berg, denn da kann ich von zuhause außen rum fahren, an Schultagen geht es bei mir eh nicht, deswegen regt mich das mit der Charitè so auf, da komme ich jeden Tag vorbei und das wäre ein leichtest da mal anzuhalten und sich schnell testen zu lassen.

    Das mit den vielen Springstunden sehe ich auch so, aber zwei freie Tage bei 17 Stunden finde ich ein bißchen viel verlangt.

    Genau das habe ich und hatte ich auch so verlangt, sonst wäre ich weg gewesen. Aber ich habe eben zwei Tage gehabt, wo ich bis zur 8. Stunde Unterricht hatte, da geht das. Aktuell gebe ich sogar nur 13 von den 17 Stunden, weil zwei für die IT-Betreuung und zwei eigentlich für HA sind, die dürfen aktuell nicht gemischt stattfinden, aber die viele IT-Arbeit deckt das dann aktuell mit ab.

    Ich kann mir auch vorstellen, dass manche Eltern etwas dagegen haben.

    Irgendwo habe ich mal gelesen, dass die Eltern jeden Morgen neu einen Wisch unterschreiben müssen, dass das Kind gesund bzw. frei von Covid-19-Symptomen ist. Diesen Zettel müssen die Kids morgens abgeben. Leider weiß ich nicht mehr in welchem BL das war, aber ich dachte mir, da ist die Hemmschwelle, dass man ein halbkrankes Kind in die Schule schickt, vielleicht höher.

    DAs hatten wir in der Kita am Anfang, jeden Tag, jeden Tag eine DinA4 Seite usw. total bekloppt, zumal das Wort "wissentlich" fehlte, ich sollte unterschreiben, dass mein Kind keinen Kontakt mit einem Covid-19 infizierten hatte, war also nicht mal das viele Papier wert, auf dem es stand.

    Wow, von einer Freundin in Düsseldorf weiß ich, dass die gestern spontan nach der Schule einfach zum Testen gegangen ist.

    In Havelhöhe hätte ich vorletzte Woche vormittags für nachmittags einen Termin machen können, in Spandau Donnerstag für Montag, Charitè gibt weiterhin die Daten nicht raus, die weigern sich also und Prenzlauer Berg eben 2-3 Wochen. Da sieht man schon wie unterschiedlich es ist und muss sich nicht wundern, wenn dann viele nicht hingehen.

    Kitas und Grundschulen haben auch nicht locker über 1000 Schüler, die sich nicht mehr in klaren Gruppen auseinanderhalten lassen. Bei uns (großes Gymnasium in Hessen) gab es von Anfang an keinen Mundschutz in den Klassen. Ich kenne kaum einen Kollegen, der nicht mit massiv mulmigem Gefühl vor der Klasse steht.

    Naja, was heißt trennen lassen usw. Da toben ca. 200 Kinder gleichzeitig über den Hof und kabbeln sich, Unterricht habe ich aktuell mit Schülern aus bis zu vier Klassen, die sich im besten Falle auch noch gegenseitig anpusten, knuddeln usw. weil sie die Gefahr noch gar nicht begreifen, die älteren, weil Regeln uncool sind usw. (4./6. Klasse), also doch, wir haben das auch so, würde ich sagen und ich bin mir auch sicher, dass eigentlich das Konzept, es geht nur ein Team (sprich zwei Klassen) in Quarantäne nicht greift, ich alleine habe 6 Klassen, da müssten dann alle in Quarantäne.

    Sorry....ich verstehe das Problem nicht. Wer bei uns Teilzeit arbeitet, steht die komplette Unterrichtszeit jeden Tag zur Verfügung und der Stundenplaner bastelt war draus. Das gibt es nicht, dass sich die Teilzeit-Lehrer die Unterrichtsstunden heraussuchen können. Ich arbeite zum Beispiel 17 Stunden und habe am Mittwoch frei. Aber wann meine Stunden sind, habe ich einen Tag vor Unterrichtsbeginn erfahren. Ich habe insgesamt auch 5 "Freistunden" und stehe an jedem Tag zu jeder Stunde zur Vertretung zur Verfügung. Es kommt dann immer darauf an, wie der Stundenplaner/ Vertretungsplaner das plant.

    Häh, es gibt kein Problem, die Schule macht es eben nicht so, wie du es kennst, sondern sie müssen nur 1/3 mehr Stunden als sie wirklich haben als Wunsch angeben, sprich jemand mit 28 Stunden muss 37 Stunden als Möglichkeit benennen. Wird in der Grundschule schwierig, aber mit Nachmittagsunterricht sollte das kein Problem sein.

    Vor einem halben Jahr war Februar, wann sind in Deutschland die ersten Tests für den Durchschnittsbürger aufgetaucht? Ich erinnere mich an eine schwerbehinderte Person, die ewig auf Testen und Ergebnis warten musste. Dass jeder nach dem Urlaub mal eben zum Hausarzt latscht zum Testen ist noch nicht so lange üblich. Und Leute ohne Symptome unter 30 schon gar nicht.

    Und auch jetzt kriegst du nicht überall einen Test, selbst wenn du eine Kontaktperson 2. Grades bist und Symptome hast :hitze:

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