Beiträge von Susannea

    ach so, falsch verstanden, ich dachte, es ging um den Antrag beim Förderverein.


    Mit BuT kenne ich mich nicht aus, ich wusste nicht, dass es im Nachhinein geht, denn (wie oben angedeutet): ich plane nichts, wo ich nicht im Vorfeld die Finanzzusage UND das Geld habe.)

    DAs geht leider nur im Nachhinein, ich wüsste gar nicht, wie es anders geht. Manche lassen es sich von den Eltern auslegen, manche aus der Klassenkasse und andere legen es selber aus. Muss aber immer ausgelegt werden.

    Das ist nett vom Förderverein

    Wieso Förderverein, die Schule/Lehrer machen den BUT-Antrag und nein, der Förderverein übernimmt bei uns in der Regel nachträglich nicht.


    Und doch, das ist ja klar geregelt, dass es übernommen wird, wenn es fristgerecht eingereicht wird.

    Die aufwändigeren Ausgaben bei z.B. mehrtägigen Klassenfahrten laufen auch über BuT. Aber für sechs 5er-Gruppenkarten für den Bus und ein Gruppenticket für das Museum machen wir den Aufwand nicht.

    Das ist bei uns eine DinA-Seite am Ende der Veranstaltung für die komplette Klasse, ja, genau da machen wir das.

    Für letztere ist die Fördervereinsmitgliedschaft ersten ja eh immer an der Grenze zur Professionalität und zweitens handelt man als Lehrer ja diesbezüglich immer ausschließlich für die Schülergruppe nicht eigener Kind.

    Einige handeln nur für die eigene Bequemlichkeit, weil sie keine Lust haben Geld einzusammeln soll das gleich der Förderverein ganz bezahlen. Daher finde ich die Weise auch völlig in Ordnung.

    Das hast du völlig falsch verstanden. Ich stelle einen Antrag, wenn ich mit meiner Klasse fahre. Ich bin aber nicht im Förderverein. Und das betrifft die meisten Kolleg*innen. Wo ist denn das Problem?

    Wie gesagt, dass eben einige Fördervereine das einschränken und das auch völlig in Ordnung ist, wenn du den Antrag eben nicht stellen kannst, sondern ihn jemand, der Mitglied ist stellen muss.

    Haben wir wie gesagt bisher nicht eingeschränkt, aber sehr wohl einigen Kollegen so schon erzählt, weil sie für jeden Scheiß Anträge stellen.

    Das finde ich irgendwie schräg. Profitieren vom Förderverein sollten doch vor allem die Kinder aus Familien mit wenig eigenen Mitteln. Die dann zu einer Mitgliedschaft zu verpflichten ist doch irgendwie ... sinnlos?

    Wieso sollten denn die Eltern dieser Kinder verpflichtet sein, es reicht einer der Gruppe oder sogar jemand ganz fremdes und nein, es geht nicht um Berlin, wir sind als Förderverein Brandenburg und haben wenig Familien mit wenig eigenen Mitteln.

    Wenn ich einen Zuschuss für z.B. einen Museumsbesuch meiner Klasse brauche (u.a. für die innerstädtische Fahrt mit dem Linienbus), kann ich den nur bekommen, wenn ich Mitglied im Förderverein bin?

    Wie kommt ihr denn auf so absurde Konstrukte. Nur ein Mitglied kann den Antrag für eine ganze Gruppe stellen, was ich völlig in Ordnung fände und wir in der Schule auch z.T. so kommuniziert haben, denn es stellen oft die Kollegen die meisten Anträge, die weder Mitglied sind, noch irgendwie unterstützen.

    Das kann man problemlos so einschränken und finde ich wie gesagt gar nicht abwegig oder komisch.

    wie? Können zur Zeit Eltern keine Anträge stellen?
    Und wäre es bei einer entsprechenden Regelung so, dass alle Eltern meiner Lerngruppe Mitglied sein müssten, wenn ich einen Zuschuss für den Kinobesuch möchte?

    Natürlich können Eltern auch Anträge stellen, aber es reicht eben bei der Einschränkung, dass nur Mitglieder Anträge stellen können auch ein Elternteil aus, es muss nicht mal die Lehrkraft sein, die Mitglied ist.

    .... was ja völliger Blödsinn wäre, denn man stellt die Anträge ja nicht für sich, sondern für die Schüler*innen bzw. Klasse.

    Nein, ich finde das gar keinen Blödsinn, denn so könnten genauso auch Eltern die Anträge stellen, finde ich insgesamt schon okay die Überlegung, dass so mehr Leute Mitglieder sein müssen und nicht viele immer nur konsumieren.

    Auch diese bekommen selbstverständlich bei Bedarf finanzielle Zuschüsse für den Unterricht bzw. Aktivitäten, die darüber hinaus gehen.

    Das kommt auf die Satzung an, du kannst wohl auch einschränken, dass nur Mitglieder Anträge stellen können. Haben wir noch nie gemacht. Aber ist wohl rechtens.

    Den Antrag erklären usw. finde ich schon gut, die genauen Zahlen gehen das Kollegium nichts an, wenn sie nicht Mitglieder sind, die haben wir auch zur Lehrerkonferenz als Vorstand des Fördervereins verweigert.

    Der WLAN Ausbau sollte jetzt endlich fertig sein.

    Sollte:
    1. ist es nicht möglich sich einzuloggen, das Passwort scheint nicht korrekt geändert worden zu sein (von der Firma), es geht aktuell also weder das alte noch das neue
    2. hat die Aula (dort wo alle Versammlungen, Veranstaltungen usw. stattfinden) keinen Accesspoint abbekommen, angeblich hätten wir den nie angegeben/geplant (sorry, aber sogar die Turnhalle hat welche, warum der Raum nicht?!?)

    Man kann keinen eigenständigen Tarifvertrag für Lehrer und nur für Berlin fordern?

    Nein, kann man nicht solange man Mitglied in der TdL ist. Berlin hatte ja zwischendurch einen eigenen Passus und musste das ja ändern, weil sie sonst aus der TdL rausgeflogen wären.

    Daran, dass Berliner Schulen in den letzten Jahren wochenlang bestreikt wurden, kann ich mich garnicht erinnern.

    Tja, woran das wohl liegt.

    Und was die Friedenspflicht aktuell damit zu tun hat, ja, da hast du scheinbar eben doch keine Ahnung. Und wo war gleich ein ungenutztes Streikrecht?!? In Berlin jedenfalls nicht.

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